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Hundeforum Der Hund
KäptnKörk

"Ich hab' keine Ahnung" - gibt es nicht (mehr)

Empfohlene Beiträge

Ein sehr guter Freund von mir, geht momentan häufig mit einem

Tierheim-Hund spazieren und er wird ihn, wenn er seine Frau überzeugen kann,

zu sich nehmen.

 

Nun hat dieser Hund eine sehr unerfreuliche Vorgeschichte und

jede Menge (Groß-)Baustellen.

 

Mein Freund vertraut mir bei Themen rund um den Hund, doch

als er mir die Geschichte sowie die verschiedenen Reaktionen seines

vermeintlich zukünftigen Vierbeiners beschrieben hat, habe ich

ihm gesagt, dass ich echt keine Ahnung hätte, wie man solche

Probleme lösen könne, und er möge sich doch an einen professionellen

Trainer wenden.

 

Mein Freund hat mich angesehen, als wenn ich meine Frau verlassen und mein

Schlagzeug zu Brennholz zerhacken wolle.

 

Sirbt wohl aus, der Zweifel an der eigenen Unfehlbarkeit.

 

Wie verhaltet Ihr Euch bei neu auftauchenden, bislang unbekannten Problemen

mit dem Vierbeiner?

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Ich Rat im Fall X auch zum Trainer .

Erstens liegt mir ja etwas an der Freundschaft und auf der Beziehungsebene ist Kritik schwierig.

Zweitens möchte ich die Verantwortung nicht übernehmen wenn es um gravierende Schwierigkeiten geht.

Mir geht es nicht um Basisgeschichten .

In deinem Fall hat er aber doch keine Zweifel an deiner Unfehlbarkeit das ist doch auch wieder nett :).

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Schlau machen :D, d.h. lesen, Fachleute / Leute fragen, die ähnliches erlebt haben.

Die Informationen sehr gut filtern.

Und - individuell angepaßt! - gezielt einen möglichen Lösungsweg / Trainingsmethode / Erziehungsansatz... angehen.

Wenn ich nach Rat gefragt werde (passiert mir berufl. bedingt häufig) und ich keine Ahnung und keinen Rat habe - nicht rumsülzen, sondern sagen "weiß ich leider auch nicht".

Es ist doch nix schlimmes, so etwas zuzugeben?!

Besser als verquirlte Halbwahrheiten zu verbreiten ;)

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Mir ist eindeutig jemand lieber der offen und ehrlich sagt:"Weiß ich nicht, keine Ahnung" als jemand der mit Halbwissen irgendwie rumdoktert. 

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Wenn ich vor einer neuen Sache stehe, versuche ich sie selbst zu lösen: recherchieren, Bücher lesen, Erfahrungsaustausch, Bauchgefühl... Aber dann trage ich selbst die Verantwortung für mich und meinen Hund.

 

Ratsuchende vertröste ich auch eher auf externe Hilfen, weil mein Weg nicht für jeden Menschen (bzw. für jedes Mensch-Hund-Team) in Frage kommt. Bei kleinen Baustellen wage ich dann auch "ich würde es so oder so versuchen" und greife dabei auf die Methoden von oben zurück. Wenn es aber um Probleme geht, die größer bzw. gefährlicher sind (Aggression Menschen / Tieren gegenüber oder die Sicherheit gefährden kann), dann gebe ich höchstens Methoden zur Ersthilfe (Sicherheitsgeschirr, Maulkorb, Türgitter, Schleppleine etc.) mit an die Hand.

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Wenn ich vor Problemen stehe, belese ich mich, durchstöbere das Internet und spreche gern mit Menschen, denen ich vertraue.

Auch hier im Forum habe ich schon viele Tipps bekommen.

Wenn ich selbst befragt werde, bin ich etwas zurückhaltend und vorsichtig mit Ratschlägen.

Das hat auch damit zu tun, dass ich gern mal ungeduldig werde.

Ich sage öfters mal, dass ich es nicht weiß, weil es einfach so ist und ich keinen Schaden anrichten möchte.

Es ist mir auch 1000 mal lieber, wenn mir gesagt wird, dass man davon keine Ahnung hat.

Ich bin nämlich gern bereit Ratschlägen zu folgen.

Da arbeite ich dran. ;)

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kommt drauf an....

wenn's "Ausbildungsmängel" sind komm ich ziemlich weit oder befrage mein Netzwerk an Hundemenschen

auch bei den normalen Basics kommen wir im Team immer relative weit. Irgendeiner hat meist die passende Idee für Mensch und Hund.

Alles was auserhalb meines Fachgebiets in der Ausbildung liegt überlasse ich jedoch anderen.

 

erst jetzt in der Weihnachtszeit mußte ich wieder zwei Menschen sagen daß sie mit ihrem Hundethema zu einem Profi-Trainer gehen sollen.

Hab ihnen dann auch jemand empfohlen von dem ich überzeugt bin daß der Trainer zum Problem und zum Hundebesitzer past

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Zu der Trainer Geschichte - habe ich auch in der Vergangenheit gemacht - ist aber je nach Hund und Trainer nicht immer mit Erfolg gekrönt!

In meinem 20 jährigen alleinverantwortlichen Leben mit Hunden hatte ich Kontakt mit insgesamt 4 Trainern. 2 taugten überhaupt nichts, eine war beim ersten Mal erfolgreich, beim zweiten Mal wurde ich ausgenommen und sie war mit ihrem Wissen nicht mehr auf der Höhe der Zeit (Dominanz etc.). Nur eine Schule hat mir geholfen, meinen Hunden und uns das Leben grundlegend zu erleichtern.

 

 

Wie wäre es denn mit: "Fragen im Polarchat stellen"?

Die diversen Meinungen kann man gegeneinander abwägen, sich aus dem Bauch heraus für sich und für den speziellen Hund für das passende entscheiden.

 

Durch das Lesen der einzelnen Antworten habe ich mir fast immer noch eine eigene Meinung zu einer Sache bilden können.

Und dass ziehe ich - bei meiner jetzigen Hundeerfahrung - erstmal einem Hundetrainer vor.

Wenn man es dann nicht in den Griff kriegt -

Dann kann immer noch der Trainer folgen.

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