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Hundeforum Der Hund
Mischlingsmädchen

Alleine bleiben üben

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Den "Extra-Raum" wo sie dann alleine ist kennt sie. Sie kann ihn jederzeit betreten und wir halten und dort oft auf.

Er hat Fenster und keine Tiefen Glasfronten wie in restlichen Haus. Dort hat sie extrem viel Aussicht und kläfft alles und jeden an. Bei einem Raum mit Fenster tut sie das nicht.

Weitere müssten wir im restlichen Haus vieles umräumen wenn sie alleine bleibt. Das wäre dann auch wieder was außergewöhnliches. Sie könnte ziemliches Chaos anrichten und unentwegt an den Glasscheiben kläffen (was sie jetzt ja auch macht).

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Hat niemals ein Hund bei euch gebellt oder gejault?

 

 

Und wie  :mellow:

 

Mein Mädel wird (morgen) 7 Monate alt und meine Althündin ist seit dem 10.12.2015 nicht mehr bei uns :(

Das Problem war von jetzt auf gleich da - vor allem auch, weil Kleinscheiß komplett auf mich fixiert ist.

Ich konnte dann nicht mal mehr alleine aufs Klo gehen.

 

Zu meinem großen Glück hatten wir dann Urlaub und da wurde geübt.

Rein, raus, Schlüssel in die Hand nehmen (das war jedes Mal ein Signal für Modsilla "Achtung, Fraule verschwindet und kommt nie wieder!!")

 

Nächste Stufe war, raus aus dem Haus, ins Auto gesetzt und um den Block gefahren - das habe ich jede Stunde gemacht, tagelang.

Dann immer weiter gesteigert und schon mal alleine einkaufen gegangen.

 

Einen kompletten Rückfall hatten wir zwischen den Feiertagen und ich  dachte "Shite ... was mache ich nur ...??? ... ich muss ja auch wieder arbeiten gehen".

 

Zum Glück habe ich tolle Nachbarn, die das tolerant nehmen (nur: ich würde es auch nicht wollen, ds Hund stundenlang im Nachbarhaus quitscht). Trotzdem wurde der 24-Stunden RundumdieUhrBetreuungsMasterplan aufgesetzt.

 

Was total überraschend war:

Wir gingen im neuen Jahr wieder ins Office ... und ... es wurde für die kleine Maus auf ein mal Routine.

 

Fraule geht, naja, man würde zwar gerne mit, geht aber nicht. Die erste Woche hat sie nach gejammert (waren ein paar Minuten) und dann wars ruhig im Haus (meine Freundin holt die Maus 1 Stunde nach dem ich aus dem Haus gegangen bin).

 

Heute ist es so, dass sie Motsi überhaupt nicht mehr dafür interessiert, dass ich aus dem Haus gehe. Sie schaut mir durch die Terrassentüre nach und legt sich wieder hin.

 

 

Nicht gleich aufgeben - das wird schon. Und - es helfen gewissen Routinen ;)  :)

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Ich würde sie vor allem nicht in ein zimmer sperren wenn sid sonst freier lebt. Ich habe eine zeitlang in einer hundepension gearbeitet und da waren einige hunde die ein großes problem damit hatten auf so engem raum (auch 30qm sind eng wenn der hund sonst mehr gewöhnt ist) eingesperrt zu sein. Nein tatsächlich nie gejault. Die 5 jährige hündin einige male gebellt. Ich habe es komplett ignoriert. Auch nicht direkt rein wenn sie aufgehört hatte.sie sollte garnicht die verknüpfung haben dass ihr bellen -oder das einstellen des bellens- irgendwas mit meinem kommen u gehen zu tun hat.nach ein paar tagen hat sie das eingestellt. Die zerstörungswut dauerte länger, aber nach ein paar wochen hatte sie das auch nicht mehr nötig. Meinen 1. Welpen habe ich samstags geholt und er war ab mo 6 h alleine. Diesen sa bekommen wir einen neuen welpen (9 wochen), ich habe am mo eine kleine op und da wird sie auch 2-3h alleine sein müssen. Ich denke nicht dass es viel schwieriger ist (bei einem so jungen hund, ein hund mit vorgeschichte ist was anderes). Ich denke eher dass menschen die sich bewusst ein tier aus dem tierheim/tierschutz holen, öfter überdurchschnittlich umsorgende menschen sind die alles richtig machen wollen (das ist positiv gemeint :-) ), aber so dann auch öfter zu viel "theater" um manches machen.

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@Fangmich: ich habe nebenbei den Haushalt gemacht wie immer. Da renn ich ständig durchs Haus. Ich denke schon dass es authentisch ist!

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Was ich sonst noch sehr empfehlen kann sind kindergitter, so fühlt sich der hund nicht abgeschottet, kann aber eben nicht überall hin! Meine letzten sätze waren übrigens nicht auf dich bezogen, ist mir nur in meinem umfeld aufgefallen.

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Ihr seid spitze! Danke für eure vielen Rückmeldungen.

 

Ihr möchte euch dezidiert einladen mir ganz ehrlich Rückmeldung zu geben, auch wenn es kritisch ist, ich möchte ja einen guten weg finden. Vor allem Lexx und Fangmich, eure Worte sind voll ok. Und ja ich neige dazu "zuviel Theater" zu machen das gebe ich zu. Die Vorstellung dass unser haus wie eine baustelle aussieht wenn ich heim komme stresst mich. Aber richtig weh tut mir die Vorstellung dass ich im büro bin und der Hund daheim leidet. Die Tierschutzleute meinten, ich kann dem Hund schon was zutrauen, Tierschutzhunde halten einiges aus.

 

es ist schon so dass sie mir wenn ich daheim bin meistens nachgeht. sie legt sich dann irgendwo in meiner Nähe hin. geh ich zu oft herum wirds ihr zu doof und sie schläft einige Zeit am selben Ort weiter. Klimper ich mit dem schlüssel steht sie sofort neben mir. (ich klimper jetzt sehr oft mit dem Schlüssel oder ziehe die Jacke/Schuhe an und wieder aus um sie dara zu gewöhnen).

Dieses nachgehen interpretiere ich nicht als Trenungsangst, denn wir haben ja noch keine Bindung nach 1 Woche (?) - ich habe eher das Gefühl sie möchte kontrollieren wo ich bin.

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Zu meinem großen Glück hatten wir dann Urlaub und da wurde geübt.

Rein, raus, Schlüssel in die Hand nehmen (das war jedes Mal ein Signal für Modsilla "Achtung, Fraule verschwindet und kommt nie wieder!!")

 

 

 

Ich habe mich noch mal selber zitiert.

Nachdem du Urlaub hast, ziehe dich alle Stunde an und verlasse das Haus. Ist doch egal, was die Nachbarn oder sonst wer denken.

 

Dein Hund ist doch erst eine Woche bei dir. Er weiß doch noch gar nicht wie du und das restliche um ihn herum tickt. Als Kontrolle würde ich das nicht interpretieren, sondern eher die Sorge "Shite, der einzige auf den ich bauen kann, geht weg."

 

Kindergitter habe ich nicht, für meine Hund ist alles offen, wo er rein darf. WZ/Küche/EZ/Gang. Hund darf sich frei bewegen. Sie liegt aber immer da, wo sie raus guggen kann. Der Rest des Hauses interessiert sie nicht.

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Uli meine dürfen auch überall hin, ich meinte lieber ein gitter als die tür zu schließen :-). Wir haben es damals eingebaut weil ich meine hunde trennen musste wenn die eine anfallszeit (epileptikerin) hatte. Wir hatten da 3 hunde und eine hat die kleine gerne geschreddert wenn sie krampfte. Ich habs aber auch heute noch und kann es sehr empfehlen z.b. wenn mal handwerker im haus sind.

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Unsere Hunde haben/hatten wir beide aus dem Tierheim. Bei beiden hatten wir von Anfang an keine Probleme mit dem alleine zu Hause bleiben. Wir sind ganz selbstverständlich kurz einkaufen gefahren ohne große Verabschiebung. Beim nach Hause kommen haben wir erst die Taschen abgestellt, Mäntel und Schuhe ausgezogen und dann den Hund freundlich und ruhig begrüßt.

Lara hatte, bis sie von uns ging, nur Probleme, wenn sie im Dunkeln allein bleiben musste. Wir haben ihr dann das Radio leise angemacht, eine kleine Lampe eingeschaltet und ihr meine Strickjacke oder ein getragenes Shirt hin gelegt. Damit war sie dann zufrieden.

Jule holt sich, wenn sie meint, dass sie jetzt zu lange hat warten müssen, meinen oder Gögas Hausschuh. Der wird nicht zerkaut. Er muss nur bei ihr liegen. ;)

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An ein Kontrollding glaube ich nicht.

Ich denke auch eher, sie will dich nicht aus den Augen verlieren, nicht im Sinne von kontrollieren, sondern weil sie merkt, dass sie irgendwie angekommen ist, aber der Beständigkeit nicht traut.

Könnte doch auch sein, dass sie schonmal ein Zuhause hatte, oder wißt ihr, dass es nicht so ist?

Falls ja, dann erinnert ein Hund sich doch, so wie ein Mensch sich auch an Sicherheit und Geborgenheit erinnert.

Sie sucht Sicherheit bei dir, und das ist doch schon sehr viel nach einer Woche.

Würdest du nach einer Woche jemandem trauen, dessen Sprache du nicht sprichst, und dessen Gewohnheiten und Rhythmus du noch nicht kennst?

Sie kann doch nur durch Beobachtung lernen.

Und du schreibst selbst: wenn dein hin und her Laufen ihr zu viel wird, legt sie sich hin und gut ist.

Ich finde das nach einer Woche schon sehr viel und richtig gut vom Hündchen :)

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