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Hallo ihr Lieben,

wie läuft der Spaziergang bei euch mit mehreren Hunden? Ich habe mich erst vor 5min hier angemeldet,deshalb stelle ich mich kurz vor. Ich habe schon immer einen oder 2 Hunde gehabt, vor 4 Jahren habe ich zu meinem Ridgeback(der im Juli gestorben ist )einen Goldi geholt, hat wunderbar geklappt.

Im Sept. habe ich ein Old Englishbulldogmädchen aus dem Wurf von der Hündin meines Sohnes bekommen.Ich habe mich in die Rasse verliebt und jetzt habe ich eine Anzahlung auf einOEB Mädchen gemacht,alles super.

Nun zu meinem "Problem": seit einer Woche habe ich die Hündin von meinem Sohn aufgenommen,da er 1 Jahr in Süddeutschland arbeitet und die Hündin nicht mitnehmen kann.

Gina ist nicht erzogen ,springt jeden an ,ist nicht Leinenführig,hört nur auf Sitz und Platz,ihat wahnsinnig viel Power und es dauert lange,bis sie einigermaßen "zufrieden ist".Meine 5mon alte Hündin,die ja die Tochter von Gina ist,hört jetzt auch nicht mehr auf meinen Ruf und gestern sind beide für 2min abgehauen.

Wie habt ihr das gemacht wenn noch ein erwachsener Hund zu den eigenen kommt? In 4 Wochen bekomme ich meinen Welpen und dann muß etwas Ruhe eingekehrt sein.Soll ich mir einen Hundetrainer buchen?Ich wohne im Bonner Einzugsgebiet,kennt jemand von Euch einen gutenTrainer?

 

 

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Ohne, da hast du dir ja ganz schön was vorgenommen. Ich habe und würde nur weitere Hunde bei mir einziehen lassen wenn es mit den bisherigen klappt. Wenn ich keine nennenswerten Baustellen gibt. Insofern würde bei mir, wäre ich in deiner Situation, kein weiterer Hund einziehen.

Ist halt viel Arbeit die du vor dir hast, meinst du, du schaffst das alles?

Einen Trainer kann ich dir nicht empfehlen, da ich nicht aus deiner Gegend komme.

Vielleicht gehst du mit dem Hund deines Sohnes erstmal extra, nimmst ihn an die Schleppleine und trainierst den Rückruf und arbeitest an der Bindung zu dir?

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Hallo,

ich sehe es wie Sonja, ich denke, du wirst viel Zeit in jeden einzelnen Hund - vor allem mit ihm allein - investieren müssen, damit ein gemeinsamer Spaziergang entspannt stattfinden kann.

Ich hatte immer das Glück, dass sich die Hunde, die nach meiner ältesten Hündin kamen, sich von ihr anstecken ließen, kam sie beim Rückruf, kam auch der Neuankömmling.

Genauso ist es aber auch, wenn diese Hündin zur Jagd auf Nachbars Katze "bläst".

Ist der Rückruf allerdings bei keinem der Hunde so wirklich gefestigt, dann kann es natürlich leider schnell passieren, dass die ganze Gruppe läuft, wenn einer mit dem Alleingang beginnt.

Trainer kann ich dir leider auch keinen empfehlen, aber vielleicht kommen diesbezüglich ja noch ein paar Tipps von anderen Usern. :)

Liebe Grüße

Birgit

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In Wachtberg-Villip kann ich dir die Hundeschule empfehlen:

 

http://www.hundeschule-schuster.de/

 

Da bin ich auch (inzwischen mit unserem 2. Hund)

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Hallo,

ich danke Euch schon mal für Eure Antworten.

Meine gezielte Frage:Hat jemand schon mal eine erwachsene Hündin zu den eigenen genommen?

Den zukünftigen Welpen habe ich schon angezahlt und gehe sie auch regelmäßig besuchen.Da gibt es kein zurück.

Es wird viel arbeit,aber ich habe die Lust dazu.

Die Hundeschule werde ich morgen anrufen,danke

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Nur zum Verständnis...

Du hast

- einen Goldie (4 J.)

- einen OEB (5 Mon.) seit Sept. 2015

- einen unerzogenen OEB von deinem Sohn

- bald noch einen OEB Welpen

 

Ja, ich habe eine Hündin zu meiner vorhandenen Hündin aufgenommen. Da meine Ersthündin noch Baustellen hatte und noch immer hat, gehe ich getrennt. Immer.

 

Uff... Du wirst bei dieser Kombination einzeln gehen müssen. Quasi immer. Also dein Goldie mag vermutlich in Kombi mit dem Junghund ODER der unerzogenen Hündin deines Sohnes gehen, da der Goldie hoffentlich gefestigt ist und keine Baustellen hat.

Die Hündin deines Sohnes braucht Einzelstunden mit dir (ob nun mit oder ohne Trainer), um die Regeln zu verinnerlichen, sie scheint die ganze Gruppe aufzumischen.

Dein Welpe und dein Junghund brauchen besondere Aufmerksamkeit - aber vermutlich getrennt. Ich würde mir zumindest nicht zutrauen, zwei jungen OEB's gleichzeitig Gelassenheit und das Hunde 1x1 zu lehren. Gleichzeitig darf der Goldie aber nicht vernachlässigt werden - der hat auch seine Bedürfnisse, die im Trubel der anderen unterzugehen drohen.

Ich würde mir an deiner Stelle einen Plan zusammenstellen, welcher Hund wann was und wie... Und hol dir Unterstützung durch deinen Partner, Kinder, Verwandte etc.

Aus meiner Sicht läuft du Gefahr, dass es nach hinten losgeht. Es kann klappen, muss aber nicht.

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Meine gezielte Frage:Hat jemand schon mal eine erwachsene Hündin zu den eigenen genommen?

Die Frage im Zusammenhang mit 4 Hunden finde ich etwas bedenklich. Sie klingt etwas unwissend...

 

Notfalls muss sich dein Sohn damit abfinden, eine hundegerechte Wohnung in Süddeutschland zu suchen und seinen Hund tagsüber in eine Hundetagesstätte / Hundesitter zu geben. Immer noch besser, als wenn dein "Rudel" (welches keines ist) zusammenbricht. Süddeutschland ist nicht aus der Welt - ein Jahr in Australien ist etwas anderes.

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Hallo bunterhund,

ich danke dir für deine " positive Meinung" zu meinem Thema.Ich will von dir nicht wissen was mein Sohn machen könnte,er ist von 7 Tagen die Woche5 Tage im Ausland,das nur nebenbei.Ich bin 60 Jahre alt und habe seit 42 Jahren immer 2-3 Hunde,immer von der Welpenzeit an, ich denke so unwissend bin ich nicht.Ich habe nur noch nie eine 2jährige ,völlig unerzogene Hündin bei mir aufgenommen.Das Wort Rudel müssen wir hier nicht definieren

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Hallo bunterhund,

ich danke dir für deine " positive Meinung" zu meinem Thema.Ich will von dir nicht wissen was mein Sohn machen könnte,er ist von 7 Tagen die Woche5 Tage im Ausland,das nur nebenbei.Ich bin 60 Jahre alt und habe seit 42 Jahren immer 2-3 Hunde,immer von der Welpenzeit an, ich denke so unwissend bin ich nicht.Ich habe nur noch nie eine 2jährige ,völlig unerzogene Hündin bei mir aufgenommen.Das Wort Rudel müssen wir hier nicht definieren

 

Na wenn du eh alles weißt ....

Bei uns ziehen IMMER erwachsene Hunde zu den vorhandenen Hunden ein.

Zampa lebt seit 2008 bei uns, Mila zog mit 2,5 Jahren im Jahr 2010 ein. Morando mit 11 Jahren im Jahr 2012, Nonna mit 14 Jahren im Jahr 2014 und Pupa mit fast 16 Jahren erst vor wenigen Wochen. Pupa war mit 11 Jahren für einige Monate bei uns, bis zur Vermittlung.

Da alle aus dem Auslandstierschutz stammen, hatten sie auch zumeist keinerlei Erziehung genossen, kannten wenig bis nichts.

Wenn ich eh schon Zweifel hätte, würde ich mir das nicht "aufhalsen".

Ich würde den Welpen in Deiner Situation nicht auch noch nehmen. Aber das ist meine persönliche Meinung.

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Meine gezielte Frage:Hat jemand schon mal eine erwachsene Hündin zu den eigenen genommen?

Ja. Eine viereinhalb jährige Hündin zu meinem fast dreijährigen Rüden. Ich war Gott froh das Hades keine Baustellen mehr hatte und gefestigt war. Denn die Hündin hat viel Aufmerksamkeit gebraucht, grad zu Anfang.

Ich konnte aber die Gassigänge immer gemeinsam machen, weil ich mich auf Hades verlassen konnte. Wäre Hades auch noch eine Baustelle gewesen, wäre ICH überfordert gewesen. Aber ich habe auch nicht schon 20 Jahe Erfahrung in der Hundehaltung.

Da du schon viel Erfahrung hast, denke ich bekommst du das durch das Wissen das du dir angeeignet hast schon hin. Wird halt anstrengend. Hast du immer nur Welpen dazugenommen? Das rüchruftraining dürfte dir ja auch leicht fallen mit der Erfahrung und damit ist ja das Problem eigentlich erledigt :)

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