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Hundeforum Der Hund
Tschuringa

Grünlippmuschelextrakt, MSM usw. evtl. bald verschreibungspflichtig

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So könnte es kommen, wenn die EU die Richtlinien ändert.

Dazu gibt es eine Petition. Bin zwar eigentlich gar nicht der Typ, sowas zu verbreiten, aber wenn das durch kommt,

betrifft es tausende von Existenzen, wie Heilpraktiker für Mensch und Tier, Onlineshops, die mit solchen Mitteln handeln und, und, und.

Abgesehen davon werden wir das dann bald nicht mehr bezahlen können.

 

Einiges zu dem Thema findet ihr hier und unten auf der Seite zur Petition.

Bitte unterschreiben und weiter verbreiten. Hab's auch bei FB geteilt.

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Gezeichnet. Manche Verordnungen sind einfach nur bekloppt.

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Gezeichnet, meine Hündin ist auch auf Grünlippmuschel & Co. angewiesen........ :(

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Bitte verbreitet das weiter. Davon hängen ganze Existenzen ab.

Neben der Tatsache, dass wir Hundehalter jede Menge mehr dafür bezahlen müssen,

leiden auch die Heilpraktiker darunter, die nach noch nicht mal mehr Kräuter anwenden dürften. 

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Hier gibt es noch weitere Infos zu dem Thema:
 
 
 
 
Bitte zeichnet das Thema und teilt es und leitet es weiter
 
Ich bin auch kein Fan von Petitionen. Aber wenn diese hier eine Chance ist, das zu verhindern,
dann sollte es versucht werden. Sonst wird uns das Recht genommen unsere Hunde so zu behandeln,
wie wir es für richtig halten und man ist auf Gedeih und Verderb auf die Tierärzte angewiesen. 
Zumal alle betroffenen Sachen dann wahrscheinlich um das dreifache im Preis steigen werden. DAS kann es nicht sein.
 
Diese Verordnung öffnet die Tür für ein Verbot von vielen, wenn nicht allen Nahrungsergänzungsmitteln und macht THPs handlungsunfähig - außer sie verstoßen gegen Gesetzte.
Wann die Nahrungsergänzungen für den Humanbereich folgen, ist dann wohl nur noch eine Frage der Zeit. 

Wer sowas nicht braucht. Okay, der muss ja auch nicht unterschreiben.
Aber wer Interesse an alternativer Medizin hat, der sollte das nicht einfach so geschehen lassen.
 
 
 
 

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Das Schlimmste ist, dass homöopathische Mittel erst eine Zulassung bekommen müssten.

Die wird es wahrscheinlich nicht geben, weil die Globuli für Mensch und Tier die gleichen sind.

Es gibt keine speziellen Tierglobuli.

 

Ich habs auch gezeichnet.

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Unterzeichnet

 

Und bitte großflächig weiter verteilen ...

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Es werden übrigens auch Tierphysiotherapeuten betroffen sein.

Akupunktur, Laser, Egel, ja sogar "heiße Rollen" wären mit dieser Verordnung dann Geschichte.

 

Bitte verbreitet es weiter. Auch in anderen Foren: Hunde, Katzen, Pferde, Schafe, was weiß ich was es sonst noch so gibt.

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Noch mal hochschubs.

 

Da fehlen immer noch etliche Unterschriften. 

Bitte zeichnen, teilen und weiterleiten.

 

Einige sind doch bestimmt auch in anderen Foren - Pferde, Katzen, was auch immer.

Bitte auch da verbreiten. In Facebookgruppen teilen und, und, und.

 

Ich vermute, die meisten wissen gar nicht, was das bedeuten würde, wenn das durchkommt.

 

Das wäre wohl das Ende von freien Entscheidungen, wie man seine Tiere behandeln kann.

Könnte gut möglich sein, dass man dann für jeden Mist zum Tierarzt muss und alternative Behandlung unmöglich wird.

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Es geht hier wirklich darum, dass immens viele Naturheilmittel (längst nicht nur Homöopathika!) verdrängt werden sollen.

 

Vor kurzem fing es mit den Blutegeln an (vorher 3,50 je Stück von der Egelfarm - jetzt durch die neue Apothekenpflicht rund 10 Euro pro Stück), bei einer Rehebehandlung mit 3 x je 8 bis 10 Stück verteuert das die Behandlung so abartig, das viele davon absehen müssen ;-( Außerdem durch die Deklaration als "Medizinprodukt" müssen sie jetzt getötet werden, Rentnerteiche sind verboten.

Wäre die Naturheilkunde nicht derart erfolgreich in vielen Punkten, würden sich die Riesen keinen Cent drum scheren und sogar Gesetze von oben nach unten ändern.

 

Und nun geht es weiter an all die Zusatzstoffe, die Ergänzungsstoffe und die Naturheilmittel.

 

Bitte unterstützt die Petition:

 

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2015/_10/_28/Petition_61871.html

 

fett von mir:

http://kooperation-thp.de/Verband-Kthp/Aktuelles/EU-will-Arzneimittelrecht-fuer-Tiere-novellieren

EU will Arzneimittelrecht für Tiere novellieren

Die Europäische Kommission hat im September 2014 einen Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über Tierarzneimittel – KOM (2014) 558 - eingereicht. Die Verordnung soll das bisher geltende Recht für Tierarzneimittel novellieren bzw. ablösen. Mit dem Entwurf verfolgt die EU u.a. die Ziele, den Antibiotika-Einsatz bei Nutztieren einzudämmen, die Verfügbarkeit von Arzneimitteln für Tiere zu erhöhen und einen Beitrag zur Lebensmittelsicherheit zu leisten.

Um dies zu erreichen, will die EU u.a. ein zentrales Zulassungsverfahren für Tierarzneimittel schaffen. Es soll eine Datenbank zur Erfassung von Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen (Pharmakovigilanz) errichtet werden. Zudem sollen Tiere künftig nur noch solche Arzneimittel erhalten dürfen, die ausdrücklich als Tierarzneimittel zugelassen sind – bisher gibt es jedenfalls auf dem deutschen Markt keine getrennten Zulassungsverfahren für Human- und Tierarzneimittel.

 

Insbesondere letztere Änderung würde den Einsatz von komplementär-alternativmedizinischen Arzneimitteln (Homöopathika, Pflanzenpräparate, u. a.) faktisch unmöglich machen. Bisher werden nämlich insbesondere für nicht-lebensmittelliefernde Tiere in der Alternativmedizin überwiegend Humanarzneimittel eingesetzt. Für klassische Tierhomöopathen, die überwiegend mit Hochpotenzen arbeiten, wäre diese Regelung existenzbedrohend: da es kaum Hochpotenzen gibt, die für Tiere zugelassen sind, wenden klassische Tierhomöopathen und Tierhalter im Wesentlichen Humanarzneimittel an. Absurd erscheint die Forderung, homöopathische Arzneimittel für Tiere gesondert, also neben einer Registrierung als Humanarzneimittel, zuzulassen auch vor dem Hintergrund, dass gerade diese Arzneimittelgruppe für die Behandlung von Nutztieren besonders gefördert werden soll, da sie anerkanntermaßen keine Rückstände im Tier hinterlässt.

 

Einschneidende Änderungen sind bei der Verschreibungspflicht vorgesehen: nach dem Entwurf kann ein Mitgliedstaat künftig alle Medikamente, die zur Anwendung bei lebensmittelliefernden Tieren eingesetzt werden können, für verschreibungspflichtig erklären. Dies würde eine Existenzvernichtung für Tierheilpraktiker bedeuten, die überwiegend Nutztiere behandeln.

Es ist damit zu rechnen, dass viele homöopathische und pflanzliche Präparate künftig für Tiere nicht mehr zur Verfügung stehen werden, weil die Hersteller wegen der hohen Kosten keine gesonderte Zulassung als Tierarzneimittel beantragen werden, die für jede Tierart explicit zu erfolgen hat. Für klassisch arbeitende Tierhomöopathen, die überwiegend mit Hochpotenzen zur oralen Verabreichung arbeiten, würde die Verabschiedung des Entwurfs faktisch ein Berufsverbot bedeuten: es gibt nahezu keine für Tiere zugelassenen Hochpotenzen auf dem europäischen Markt. Bisher war es möglich, zumindest für nicht-lebensmittelliefernde Tiere auf die zugelassenen (Human-)Arzneimittel zurückzugreifen.

Problematisch am Entwurf ist auch, dass entgegen den bisherigen Regelungen im Arzneimittelgesetz künftig Pflegestoffe und Futterergänzungen als Arzneimittel definiert werden. Sie bedürfen damit einer gesonderten Zulassung als Tierarzneimittel. Dies wird mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass eine ganze Reihe von Medikamenten, v.a. pflanzlichen Ursprungs, die bisher ohne Gefahr für Mensch und Tier einsetzbar sind, vom Markt verschwinden werden. Stattdessen werden diese Produkte einem kostenintensiven und aufwändigen Zulassungsverfahren unterzogen.

 

In ihrer Stellungnahme fordern die THP-Verbände u.a.,

komplementär-alternativmedizinische Arzneimittel, insbes. Homöopathika von einer zusätzlichen Zulassung bzw. Registrierung als Tierarzneimittel freizustellen, sofern bereits eine Zulassung bzw. Registrierung als (Human-)Arzneimittel besteht.
bei Homöopathika den evtl. bestehenden Risiken durch Festlegung von sog. sicheren Potenzen Rechnung zu tragen.
der Anwendung von komplementär- und alternativmedizinischen Arzneimitteln Vorrang vor einer Behandlung mit chemisch-synthetischen allopathischen Arzneimitteln zu geben: ihre Herstellung, Anwendung und Entsorgung ist schonender für Menschen, Tiere und Umwelt.
das breite Spektrum an komplementär-alternativmedizinischen Arzneimitteln und Therapien zu erhalten. Diese Therapiemittel und -verfahren dürfen nicht ausschließlich dem ärztlichen Berufsstand vorbehalten bleiben.

 

 

Ausführlich:

 

file:///D:/Downloads/Stellungnahme%20Tierarzneimittel%20COM%20(2014)%20558%20DE.pdf

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