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Hundeforum Der Hund
Boo

Hündin schwach, 1. Tag nach Kastration

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Hallo Zusammen,

Lotte wurde gestern kastriert (Eierstöcke entfernt) und während der OP hat sie wohl recht viel Blut verloren, da an der Aufhängung der Eierstöcke ein Gefäß gerissen ist... Die OP hat sie aber gut überstanden und gestern schien sie den Umständen entsprechend einigermaßen fit. Nun mag sie heute morgen bisher nicht Gassi gehen, lässt sich nicht zum Aufstehen motivieren. Sie stand heute morgen schon und hat meinen Schatz begrüßt. Seitdem liegt sie und will nicht hoch. War wie gesagt noch nicht draußen. Temperatur ist 37,8 und sie hat gestern Abend noch ein bisschen gefressen und getrunken. Die Wunde sieht gut aus, der Bauch ist nicht hart. Ob sie nun Schmerzen hat? Oder einfach nicht muss, weil nicht viel drin ist? Hat gestern Abend noch alle Geschäfte erledigt. Der Tierarzt sagte, sie solle keine Anzeichen für Schmerzen haben und wir sollen auf sie aufpassen, da Hündinnen schnell zur Tagesordnung übergehen. Naja, nach Tagesordnung sieht das nicht aus und da Lotte auch sonst nie winselt ist es für mich jetzt echt schwer zu sagen, ob sie wohl Schmerzen hat. Wollte jetzt noch ein Stündchen warten, ob sie sich bemerkbar macht, wenn sie doch rauswill. Muss ich mir Sorgen machen? Zahnfleisch sieht gut aus, sie guckt auch aufmerksam und wedelt, wenn ich komme. Bin grad etwas ratlos. Der Tierarzt hat uns seine Handynummer gegeben aber ich dachte, ich frag mal erst, ist ja das erste Mal. :???

Danke für's Lesen!

VLG

Boo

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Oh je, keine eine Idee? Sorry, dass ich so ungeduldig bin... Wie war es denn bei euch? Tagesordnung?

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Vielleicht ist sie noch ein bissl müde.

Wenn sie kein Fieber hat, Bäuchlein *normal* ist und sich freut Dich zu sehen, dann gib ihr noch ein bissl Zeit (Worte eines Laien :Oo )

Meine Hündin war am ersten Tag danach auch nicht gerade der Springinsfeld. Ich war allerdings ganz froh darüber, dass sie sich einigermassen ruhig verhielt.

Ich würde sie alle 2 Stunden ausführen und dann wieder ruhen lassen.

Kriegst bestimmt noch Antworten von Fories die Ahnung haben.

Trotzdem alles Gute für Deine Maus :)

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Hm, dann scheint es ja soweit okay zu sein. Wie gesagt, sie war heute noch nicht raus, gestern Nacht um 12 aber noch. Ich denke ich gehe jetzt duschen und schaue dann mal, ob ich sie motiviert bekomme... Wenn dann immer noch nix zu wollen ist, wart ich noch ein bisschen und ruf den Doc an. Schlimm diese übernevösen Frauchen :D aber ich möcht's halt richtig machen :???

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Also, ich kenne mich damit zwar gar nicht aus, aber ich würde sagen dass sie einfach noch erschöpft von der OP ist. Du meintest ja, dass sie viel Blut verloren hat..

Auf jeden Fall viel Wasser zur Verfügung stellen würde ich sagen und mal schauen was die Fories sagen die Ahnung haben :)

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Bei Hündinnen ist das immer ein grösserer Eingriff als bei Rüden!

Ich würde auf jeden Fall regelmässig Fieber messen und sie ansonsten heute in Ruhe lassen.

Alle paar Stunden vielleicht mal versuchen, ob sie nicht doch mal ihr Geschäft verrichten muss.

Aber da sie ja wahrscheinlich nüchtern zur OP erscheinen musste, kann da nicht viel rauskommen! ;)

Und wenn du wirklich das Gefühl hast, sie hat Schmerzen oder wird arpathisch, dann ruf den Tierarzt an, lieber einmal zu viel als zu wenig!

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Danke für die Tipps. Denke auch, dass sie einfach schwach ist. Haben uns schon gefreut, als sie gestern immerhin etwas gefressen hat und doch recht viel getrunken... Schon paradox, bringst einen gesunden Hund zum Tierarzt und dann geht es ihr danach nicht gut... *seufz* Aber es musste ja sein, sie hat unter sehr schlimmen Scheinschwangerschaften gelitten, da gings ihr mit den Krämpfen und Depressionen ähnlich wie jetzt. Wenigstens darf am Montag schon die Tröte runter ;-)

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Meine Hündin hat auch zwei Tage nach der Op keine wirkliche Lust gehabt Spazieren zu gehen und wir haben sie nur in den Garten gelassen.

Solange sie kein Fieber hat, die Wunde gut aussieht und sie frißt und trinkt denke ist das es ok ist weil es ja auch eine schwere Op ist.

Lg Birgit

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Also ich würde sagen, sie leidet halt noch unter der OP, zum einen hat sie viel Blut verloren, zum anderen ist es immerhin ein Bauchschnitt gewesen.

Das Deine Hündin den ersten Tag nach der OP "einigermaßen" fit gewesen ist, kann auch an den Medikamenten liegen, die sie sicherlich noch in der Narkose bekommen hatte.

In aller Regel bekommen die Hunde noch beim Tierarzt ein Schmerzmittel verabreicht, was logischweise irgendwann seine Wirkung verliert.

Zum anderen wurde beim Tierarzt vielleicht eine Infusion gemacht, um den Blutverlust zu kompensieren. Allerdings hält auch diese nicht ewig und nun muss ihr Körper erstmal wieder zusehen diesen auf ein normales Niveau zu bekommen.

Das wären für mich Gründe, die dazu geführt haben könnten, dass der erste Tag nach der OP besser war als nun - jetzt - wo der Körper nicht mehr durch Medikamente beeinflußt wird.

Ich würde auch weiter beobachten, ihr Zeit und Ruhe geben. Jeder Hund geht halt auch anders mit solche einer OP um und ich glaube, das die Narbe bei Bewegung ganz sicher zipt und zwickt...

Gute Besserung!

LG Steffi und Danu

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Danke! Ich werde jetzt einkaufen gehen und wenn sie mich dann gleich an der Tür begrüßen sollte, werde ich die Chance beim Schopfe (bzw. Lotte bei der Tüte) packen ;-) und mit ihr rausgehen. Im Moment mag sie halt einfach nicht aufstehen. Nun war sie gute 11 Stunden nicht draußen...

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