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Hundeforum Der Hund
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"Wie Tiere fühlen": Heute 21.45 Uhr auf Arte

Empfohlene Beiträge

..und dass Tiere schmerzen wie wir empfinden, kommt dank der Wissenschaft auch so langsam in den Köpfen an (nicht in allen!). Noch immer werde ich gefragt, ob Hunde denn auch Kopfschmerzen haben können  :huh: . 

Oder man meint, dem Hund macht die Kälte nichts aus :( .

Oder ein Hund muss Platz auf dem nassen Asphalt machen. :mellow:  Würden wir das tun? Ich nicht!

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Jetzt wollte ich gerade pennen gehen, weil ich Nachtdienst hatte und nun habt Ihr mich total neugierig gemacht.

Ich geh jetzt Video gucken!

Wobei der eine Link bei mir das Video nicht abspielt.....

 

Mein Empfinden als Kind den Tieren gegenüber wurde immer belächelt - hat man mit der Zeit aberzogen - kam aber zurück und wir immer noch belächelt.

WIE emotional Tiere sind, erlebe ich selbst tagtäglich.

Vor allem eine solche dünnhäutige Obermimose, wie ausgerechnet ein Terriermix, von denen allgemein angenommen wird, die seinen "hart im Nehmen" so deutlich unglaublch viele Nuancen an Empfindungen und Gefühlen aufzeigen kann ist faszinierend und wundervoll...........nicht für ihn selbst, weil er sich dadurch nicht einfach lebt...............aber was er dabei mit Menschen macht ist erstaunlich!

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Hades ist auch ein kleines Mimöschen :D Sehr sensibel und man kann seine Gefühle wirklich sehen :)

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Ich kenne jetzt 3 Tierarten näher (Pferde, Katzen, Hunde) - für mich ist das mit den Gefühlen so gesehen nicht neu. Ich würde mich aber nicht wundern, wenn man bei Hunden erziehungstechnisch auf den Trichter käme "der braucht das nicht machen, weil der sonst beleidigt ist". Das kann auch nach hinten losgehen...

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War sehr interessant, selbst Männe hat das mit angesehen. Beeindruckend die Wölfe. Das war mir neu, dass der Alpha Wolf das wusste und auch so reagierte. Auch interessant, dass der Schäfi so regungslos im MRT lag.

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Wie entsteht das Gefühl "beleidigt"?

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Ich fand den Bericht auch toll. Nur, mal ehrlich, wenn man mit Tieren zusammen lebt, sind das ja keine wirklich neuen Erkenntnisse, oder? Nun bin ich eh nicht der Typ, der dauernd wissenschaftliche Beweise für irgendwas benötigt. Alleine im Zusammenleben mit Hund müsste doch jedem Halter klar werden, dass da mehr Emotionen vorhanden sind, als die Wissenschaft - bisher - glaubte. Für mich war das jedenfalls kein Aha-Effekt dabei.

 

 

Geht mir ähnlich. 99 % ist doch schon ewig sonnenklar. Vieles wird immer und immer und immer wieder von "neuen Wissenschaftlern" und neuen Tieren nachgebaut.

 

Bei ganz arg vielen Teilen tun mir die "Versuchstiere" aus dem Film 100 x mehr leid als die gehüteten Enten/Schafe in dem anderen Thread.

 

Trotzdem für Laien sicher ein schöner Film, vielleicht bewegt er einige Menschen und immerhin dafür kann man über manches vielleicht echt hinweg sehen.

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Klar, Versuchstier zu sein is noch schlimmer als als Ente auf einer Show gehütet zu werden. :-)

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Ich würde auch nicht auf trockenem Asphalt Platz machen... :D

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Ich bin sogar der Ansicht, dass Tiere Emotionen  im Moment pft viel stärker empfinden als wir erwachsene, Menschen evtl. noch eher mit Kindern vergleichbar,  nur  machen sie sich nicht so tiefe Gedanken darüber wie wir. Z.B. im Todesfall, was und da alles durch den Kopf geht, kann ich mir nicht vorstellen, dass es Hunden genauso geht. Das Tiere keine oder nicht so Schmerzen empfinden sollen hab ich nie geglaubt, vielmehr ist es so, dass sie Schmerzen nicht so zeigen bzw. sogar verbergen. Wenn ich früher behauptet habe, dass ich glaube, das Bambi Kopfweh hat, hat man mich auch ausgelacht, ein Hund hat doch kein Kopfweh. Oder ein TA, als Chiqui eine Muskelverspannung am Hals hatte, sowas gibt es bei Hunden nicht, war er überzeugt, da müsste ein Wirbelvorfall sein. Ich kenn meine Hunde, wenn die TÄ mehr auf die HH hören würden, wär schon viel gewonnen.

 

Den Film werd ich mir morgen anschauen.

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