Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
kaedschn

Schon wieder eine unschöne Begegnung!

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben,

 

ich weiß leider nicht genau ob das hier jetzt in der richtigen Kategorie steht, wenn nicht bitte verschieben.

 

Kurze Erklärung zum Geschehen.

 

Wir waren gerade auf dem Feld spazieren, als von links Vater und Sohn mit ihrem Eurasier kamen.

Wir haben gewartet damit sie vorbei können. Sind sie natrlich nicht. Vater stehen geblieben, Hund kam dann uns zu gelaufen, also bin ich weiter zurück gegangen. Der andere Hund hinter her. Die Besitzer haben ihren Hund zwar gerufen der kam aber immer weiter zu uns.

 

Ich hab dann gerufen, dass sie ihren Hund zu sich holen sollen, die Antwort der tut nichts! Ich hab meinen dann hoch genommen.

Meiner war übrigens eh angeleint, der andere nicht.

Das ging dann so mehrere Minuten hin und her, während mein Hund irgendwann begann zu knurren und sich in meinen Armen zu winden. Der andere stand immer noch vor mir. Die haben mir dann vorgeworfen das ich das Problem bin und meiner das ja auch lernen muss usw...

 

Der Hund ist weder böse noch gefährlich, aber ich fühle mich gewissermaßen „bedroht“. Nicht weil er mich angreift, aber weil ich Angst um meinen Hund habe, der dann entweder in einem Schreckkrampfanfall zusammen bricht oder auf den anderen losgeht...

 

Das war die Kurzfassung.

Da das nicht die erste Begegnung dieser Art war, würde ich jetzt gerne wissen ob ich da was tun kann.

Ich will die weder Anzeigen noch sonst was, aber die sollen einfach ein Schreiben bekommen und uns in Ruhe lassen oder sowas...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Warum bist du nicht einfach weitergegangen?

Oder hast die Richtung geändert?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wissen die denn, dass Dein Hund unter Stress zu Krampfanfällen neigt?

Hast Du schonmal versucht, ohne Hund dabei, ein freundlich aufklärendes Gespräch zu führen?

 

Ich hab die Erfahrung bei uns hier gemacht, dass ein behördliches Schreiben Null Wirkung zeigte, in mehreren unterschiedlichen Fällen.

Was MIR und meinen Hunden half, war immer die persönliche, freundliche Unterhaltung und Begründung, sodass solche Leute dann auch die Vereinbarungen künftig einhielten, die wir gemeinsam aufgestellt haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Links Feld, rechts Hügel und auf dem 30cm breiten Trampelpfad bin ich dann nach hinten in die andere Richtung weg. Und der Hund hinterher.

Das war aber nicht meine Frage ;)


Wissen die denn, dass Dein Hund unter Stress zu Krampfanfällen neigt?

Hast Du schonmal versucht, ohne Hund dabei, ein freundlich aufklärendes Gespräch zu führen?

 

Ich hab die Erfahrung bei uns hier gemacht, dass ein behördliches Schreiben Null Wirkung zeigte, in mehreren unterschiedlichen Fällen.

Was MIR und meinen Hunden half, war immer die persönliche, freundliche Unterhaltung und Begründung, sodass solche Leute dann auch die Vereinbarungen künftig einhielten, die wir gemeinsam aufgestellt haben.

 

Hab ich schon mal gesagt, heute auch und dann kam die Aussage das wohl eher ich das Problem bin...

 

Nein kein Gespräch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde auch das Gespräch suchen.

Vielleicht findest du in dem einen oder anderen Hundehalter einen Mitstreiter, mit dem du zusammen gehen kannst, damit dein Hund wenigstens die Begegnung mit einigen wenigen Hunden entspannt entgegen sehen kann?

Sonst ist vielleicht eine Möglichkeit, dass dein Hund "krank" ist - Zwingerhusten, Flöhe,...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es macht meist einen großen Unterschied, ob aus einer doofen Situation heraus miteinander gesprochen wird und nur kurz gegenseitig Argumente um den Kopf gehauen werden - oder ob man ein freundliches Gespräch sucht, indem man die Zusammenhänge erklärt und gemeinsam nach Lösungen sucht, anstatt zu versuchen zu fordern.

Behörden einschalten kann man, wenn das nicht glückt, immer noch, wenn was passiert.

 

Ist dort denn Leinenpflicht?

Wenn nicht, dann wird da auch kein Schreiben etwas bewirken, solange nichts passiert.

 

Du schriebst, sie sollen Dich in Ruhe lassen. 

Für mich wirkt die Situation aber eher so, dass da ganz einfach zwei den Gleichen Weg gehen wollen und sich wegen unterschiedlicher Hunde und Auffassungen in die Quere kommen.

Was hätten die anderen in der Situation tun können, dass Du mit ihrem Handeln zufrieden gewesen wärst und Dich damit wohlfühlen hättest können?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hier ist Leinenpflicht für Hunde ab 50cm ... ich hatte kein Metermaß dabei ;) Der ist sonst an der Straße aber immer angeleint.

 

Das war eine T Situation. Der Feldweg geht von links nach rechts. Und wir sind von einem Trampelpfad auf den Weg zugestört. Die kamen von links und wollten eben gerade aus (von mir aus rechts) weitergehen. Der Hund ist aber zu uns abgebogen und ja.

 

Ich hätte mir einfach gewünscht das der seinen Hund zu sich geholt hätte ohne mich dazu zwingen zu wollen, dass sein Hund meinen therapiert.

 

Die anderen für uns extremsten Situationen waren:

 

Der Sohn kam mit seinem Hund von hinten immer schneller und ich bin auf die Straße hinter Autos "geflüchtet". Die hinterher weil Aussage vom Sohn, der tut nix der will nur schnüffeln. Das mein Hund Stress und Angst hat hab ich ihm da schon erklärt.

 

Und die andere war dann, wir am Weg neben der Straße entlang, die Mutter mir Sohn und Hund auf einer Parkbank am Weg gesessen. Wir sind dann also im Bogen auf den Grünstreifen ausgewichen, die haben ihren Hund an der Flexi hergelassen. Mein Hund lag dann seitlich schreiend in der Wiese und der andere Hund stand über ihm. Als ich mich ihrem Hund in den Weg gestellt habe, hat sie sich auch noch drüber aufgeregt dass ich an ihren Hund ran getreten bin...

 

Meine Lust mit diesen Menschen zu reden, hält sich irgendwie in Grenzen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ok.

Da gobts dann mehrere Möglchkeiten.

Wenn dort auf dem Feldweg Leinenpflicht herrscht und der Hund darunter fällt, kannst Du das natürlich einer Behörde melden.

Ob Du vor deren Unvernunft aber dann geschützt bist, bezweifle ich. Siehe Flexi-Situation.

Mir tun da auch die Hunde leid, die es im Endeffekt auszubaden haben, dass ihre Besitzer sich so verhalten. Und solange das ein ansonsten gtmütiger Hund ist, möchte ich nicht dafür verantwortlich sein, dass der nicht mehr frei laufen darf. 

Dass Deiner ein Problem hat, dafür kann der Hund ja auch nix.

 

Ganz ehrlich:

Wäre ich an Deiner Stelle mit einem Winzling, dann würde ich, sobald ich den sehe, meinen Hund frühzeitig auf den Arm nehmen und dort gehen., wo sie nicht hinwollen. Möglichst so früh, dass der andere sich noch gar nicht auf dem Weg zu meinem Hund gemacht hat. Dann tun die sich vielleicht auch leichter, ihren ranzurufen.

Oder  - egal, was sie davon halten - frühzeitig den Hund ausbremsen - ob mit Leckerlie oder körpersprachlich, durch strenge Ansage oder sonstwas. Da fühle ich mich dann auch zu keiner Erklärung verüflichtet und mir ist das ehrlich schnurz, was die davon halten.

Wer mich in meiner Freiheit einschränkt, der kann nicht erwarten, dass da nicht auch eine Reaktion kommt, die nicht in seinem Sinne ist.

 

Aber ein Gespräch würde ich dennoch versuchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn der andere Hundehalter genau weiß, dass Deiner unter Stress Krampfanfälle bekommen kann, würde ich ihm die Tierarztrechnung in Aussicht stellen, falls es mal dazu kommt. Das würde mich auch sehr ärgern, wenn da so wenig Rücksicht darauf genommen wird :Oo Wenn man sich nicht weiter kennt und der Hund kommt angelatscht, ist es noch gerade zu entschuldigen, aber wenn Du es ihm schon mehrfach gesagt hast und er Dich dann auch noch als "das Problem" bezeichnet, hört es schon irgendwo mal auf. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hatte mal ein ähnliches Problem. Mein Nachbar wollte meinen Hund zwingen Freundschaft mit seinem Hund zu suchen. Dabei war meiner in allen Fällen an der Leine und seiner im Freilauf.

 

Letzten Endes habe ich den Nachbar wegen Belästigung ( ok - es kamen mit ihm noch ein paar unangenehme Zwischenfälle und der letzte hat den Ausschlag gegeben ) angezeigt, da weder ich noch mein Hund Lust auf eine Freundschaft hatten. Anderseits hatte ich ja noch das Problem das mein Hund in Bedrängnissituationen Aggressiv wurde. Seid der Anzeige hat sich das Problem in Luft aufgelöst. Der Nachbar lässt mich und meinen Hund in Ruhe.

 

Aber auch hier waren Gespräche sinnlos.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Und nun? Blöde Begegnung...

      Hallo zusammen,   ich brauche mal bitte euren Rat, weil ich so schnell keinen Profi an die Hand kriege....

      Vor ein paar Tagen sind wir auf unserem Gassigang indirekt überfallen worden. Wir liefen an einem eingezäunten Grundstück lang, Sammy (6,5 Monate) wie immer mit der Nase auf dem Boden und ich den Blick beim Hund, weil er gerne mal was aufnimmt....Da kommt von dem Grundstück ein großer, dunkler Schäferhund angeschossen und bellt, wie ein Verrückter. Wir waren nicht am Zaun, sicher noch so 5-6 Meter weg.... lange Rede kurzer Sinn: Sammy sich total erschrocken, ich mich erschrocken, entsprechend verwirrt und konnte Sammy ein paar Sekunden nicht so ansprechen, wie es hätte sein sollen.

      Nun hat er draußen Angst, ist unsicher, schaut ständig, ob irgendwo ein Feind im Busch sitzt, knurrt alles an, auch im Schlaf und ist nur noch angespannt....

      Wie gehe ich nun weiter vor? Suche ich gezielt wieder genau diese Situation mit dem Überfall, oder suche ich die Ruhe und möglichst keine Ablenkung, um ihm erstmal zu zeigen, dass das ein Ausrutscher war und ich die Lage an sich schon im Griff habe? Solche Situationen können ja immer mal wieder vorkommen....

      So eine Scheiße....sorry.....danke.....

      in Junghunde

    • Berührende Begegnung

      Will Euch mal eben was erzählen, hat nix mit Hunden zu tun, war aber sehr berührend. Stehe heute Abend mit einer Bekannten auf dem Bahnsteig, warten auf den Zug nach Hause. Fragt ein älterer Herr, Asiate (später stellte sich raus, wohl ein Japaner): "Monza???" und wir bestätigen ihm, dass der einfahrende Zug in Monza halten wird, 1 Station weiter. Wir steigen ein. In Monza gut der Herr aus der Tür, etwas unsicher, steigt aber nicht aus. Ich springe auf und gebe ihm zu verstehen, dass wir in Monza sind und er aussteigen müsse. Er guckt mich verzweifelt an und sagt "Aleco" ... Immer wieder. Zug fährt weiter und mittlerweile rätseln wir mit fünf Personen, wo der Herr wohl hin will. Er ist den Tränen nahe. Kann weder deutsch noch englisch noch Italienisch oder Französisch. Auch kein Chinesisch oder thailändisch (das waren die Sprachen, die wir beieinander bekamen). Wir vermuten, dass er nach Lecco will (nach Lecco auf Italienisch: "a Lecco", was seinem "Aleco" nahe kommt und außerdem hätte er dann in Monza umsteigen müssen.) Aber er schüttelt den Kopf. Wir versuchen es per Smartphone und Zettel und Stift, aber er kann unsere Buchstaben nicht lesen. Wir gehen alle möglichen Staedte durch, die aus Monza per Zug zu erreichen sind. Der arme Herr ist so verzweifelt ... ich hätte ihn am liebsten adoptiert und mit nach Hause genommen. Jedenfalls kommt ein anderer Herr (inzwischen waren wir wohl etwa 10) auf die Idee, dem Japaner sein Handy aus der Hand zu nehmen, dass Adressbuch aufzumachen und so zu verstehen zu geben, dass der Herr doch jemanden anrufen möge, der Italienisch kann. tatsächlich, es hat geklappt!!! Ein freundlicher Japaner erklärte uns am Telefon, dass der Herr nach ARCORE (da wohnt Berlusconi [emoji12]) wolle. Grosse Erleichterung!!! Alle an der nächsten Station raus (war sowieso unsere), den Japaner auf das richtige Gleis verfrachtet, ihm einen Zettel in die Hand gedrückt, damit er jemandem zeigen kann, wo er hin muss. Der war so glücklich. Rief dann seinen Freund an und erzaehlte ihm vermutlich, dass er nun auf dem richtigen Weg sei. Der plapperte ganz fröhlich vor sich hin, das war so schön zu sehen, weil er vorher so verzweifelt war. Und am Ende, irgendwie mochte keiner so recht gehen, weil wir wohl alle Angst hatten, dass er den Umstieg doch nicht hinbekommen würde, hat der andere Herr gesagt, dass er lieber mit ihm zurück fährt und ihn in den richtigen Zug setzt. Das fand ich soooo schön!!! Es war schon 21 Uhr und alle wollten heim, aber es waren auch alle in Sorge. Ehrlich, das war so rührend zu sehen, diesen älteren Herrn der sich weder verständigen noch Schilder lesen konnte, der wirklich veraengstigt war ... und dann pfeift jemand auf sein Abendessen und kümmert sich so um ihn. Gibt doch gute Menschen auf der Welt [emoji3]

      in Plauderecke

    • Blöde Begegnung

      Hallo ihr Lieben, ich hätte gern mal eure Einschätzung. Gestern abend bei der letzten Runde trafen wir Jules Freund. Alles war ruhig und friedlich. Später kam noch ein großer (kastrierter) Rüde dazu. Auch da war erst alles friedlich. Alle Hunde waren angeleint. Wir sind ein paar Schritte gemeinsam gegangen und standen dann doch, um ein wenig zu quatschen. Jule und ihr Freund saßen nebeneinander. Der andere Rüde saß etwa 3-4 Meter entfernt neben seinem Frauchen, die die Leine abgelegt hatte (warum auch immer). Aber der Kerl war ja friedlich. Plötzlich aber stürzte er ganz unvermittelt auf Jule los und hat sie einfach komplett überrannt. Jule hat geschrien und noch versucht, sich hinter mir in Sicherheit zu bringen. Der Rüde lief sofort zu seiner Halterin zurück und saß da, als ob nichts gewesen sei. Jule zitterte wie irre, zog die Rute unter den Bauch, machte einen runden Rücken und wollte nur noch nach Hause. Wir sind auch gleich gegangen, nachdem ich sie abgetastet habe. Sie ließ sich überall anfassen und zeigte auch keine Schmerzempfindlichkeit. Heute ist sie beide Runden bisher normal mitgelaufen, Output war auch normal. Aber sie ist sehr ruhig und wollte auch nicht - wie sonst immer - zum Kuscheln zu mir. Als ich morgens mit ihr nach Hause kam, hat Göga sie gerufen. Dann läuft sie normalerweise wie der Blitz zu ihm. Heute ist sie zwar auch gelaufen, aber sehr viel langsamer. Sie springt aufs Sofa und ich habe sie auch noch mal überall abgetastet. Es macht nicht den Eindruck, dass ihr etwas weh tut. Aber sie ist einfach komisch. Morgen fahre ich auf jeden Fall zum TA und lasse sie durchchecken. Kann es sein, dass sie sosehr geschockt ist, dass sie so seltsam ist? Bitte drückt uns die Daumen, dass sie nicht doch etwas abbekommen hat.

      in Kummerkasten

    • Erste Begegnung mit einem neuen Hund in der Familie

      Hallo zusammen, seit ein paar Tagen lebt bei meiner Familie ein mittelgroßer Mischlingsrüde Melllow aus Spanien und nun planen wir das erste Zusammenkommen mit meiner etwas größeren Spanierin Blanca. Mellow lebt schon ein paar Jahre in Deutschland und wurde zum Scheidungsopfer, er ist bereits 5-6 Jahre alt und soweit wir es wissen gut verträglich. Mehr wissen wir auch noch nicht... war alles recht spontan, um das Tierheim zu ersparen. Blanca ist auch ca. 6 Jahre alt und was Hunde betrifft sehr wählerisch. Mellows Vorgängerin Ronja, heute im Hundehimmel, hat Blanca geliebt. Die beiden haben sich stundenlang geschnäuzelt. Das wäre natürlich auch mit Mellow spitze Blanca und Mellow sind beide kastriert. Nun zu meiner kleinen Sorge. Blanca ist leider nicht sehr sicher im Umgang mit einigen Hunden und überlässt es lieber uns. Bei normalen Spaziergängen weiß ich mittlerweile ziemlich genau, bei welchen Hund es gut geht und bei welchen nicht. Wenn ein Hund recht steif steht, Schwanz hoch, Ohren auf... dann würde Blanca (wenn ich mich nicht führe und aufpasse) ausrasten... Kommt ein Hund wedelnd, fiepend, fröhlich an ist es kein Problem, wobei auch hier muss ich sehr auf die Körpersprache von Blanca achten... manchmal schlägt sie um. Sie geht immer sehr vorsichtig vor, legt sich hin, Ohren lieber mal nach hinten. Aber wehe wenn der steife Hund zu nah kommt, dann ist der Vulkan geweckt. Blanca ist ein Leinenhund, da sie einen mehr als ausgeprägten Jagdtrieb hat. Von der Leine kann sie nur, bei konsequenter Beschäftigung durch uns. Futtersack, Ball, Angel etc. Sie hat in unserem Umfeld ihre Freunde und in einem kleinen eingezäunten Park um die Ecke wo die Hunde toben, dort geht es innig zu. Doch hat sie auch ihre Spezies, wo ich die Anspannung im Hund sehe, auch wenn der andere 2 Häuserecken weiter steht... hier ist wirklich Obacht geboten. Aber Blanca kann sich Mellow nun mal nicht aussuchen und Mellow hat wohl auch keine Wahl , daher würde ich gerne von den Profis hier im Forum Anregungen erhalten, wie wir es am besten machen können. Wir dachten an eine neutrale Umgebung im Wald, damit schon mal das Revier ausgeschlossen wird. Blanca reagiert positiv, wenn ich Menschen und deren Hunde überschwänglich begrüße, ich denke auch Mellow könnte das Sicherheit geben, wenn wir alle positiv aufeinander zugehen. Wir "Menschen" wollten vorher schon mal Mellow willkommen heißen, damit Mellow und Blanca den Geruch kennen lernen können, ohne direkt aufeinander zu treffen. Er ist im Moment noch sehr zurückhaltend und wir werden ihn erst mal eine Woche ankommen lassen, bevor wir die Zusammenführung wagen. Was sollten wir noch beachten? Was sollte auf keinen Fall passieren? Wir würdet ihr es anstellen? :winken:

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Video gesucht: Begegnung von 2 Herdenschutzhundrudeln

      Hallo zusammen! Irgendwer hatte vor kurzem mal ein Video eingestellt in dem gefilmt wurde, wie sich 2 Rudel von Herdenschtzhunden begegnen (mit dazugehöriger Herde im Hintergrund) aber verflixt nochmal, cih finds nicht mehr kann sich da noch jemand dran erinnern? in welchem Thema war das denn? oder vielleicht hat mir nochmal jemand den link? Helena

      in Plauderecke


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.