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Hundeforum Der Hund
Schneechen

Welpen Schule, nachdenklich.

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Ich habe ja schon meinen 2. Durchaluf - es macht meistens Spaß, zumal wenn man die Entwicklung des Hundes so sieht, auch in der Gruppe. Aber es muss passen, man muss gerne mit Hund hingehen.

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Ihr habt alle völlig recht, mit dem was ihr sagt. Ich würde auch keinen anderen Hund anpacken. Hätte es besser gefunden wenn sie mit mir spricht und mir sagt was zu tun ist, ob ich das dann so mache oder eine andere Lösung finde, ist dann ja mir überlassen. Ich bin eher der Typ, der den hund für gutes lobt und unerwünschtes verhalten, wie in dem Fall ignoriert. Eddy ist zwar ein sturkopf, aber kein Hund den man so anpacken muss. Meist fährt er recht schnell von allein runter, wenn er merkt er kommt damit nicht durch.

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Ich bin Welpenschulen sehr skeptisch gegenüber.

Mir ist ausgewählter Kontakt zu gut sozialisierten erwachsenen Hunden und einige (da reichen 1-3) Spielpartner für meinen Welpen im ungefähren selben Alter wichtig.

 

Ich habe jetzt auch wieder einen Welpen (Border Collie, 11 Wochen). Bei meiner 1. Hündin habe ich nach ein paar Welpenstunden in unterschiedlichen Vereinen aufgehört. Sie hatte ein tolles Sozialverhalten entwickelt, ganz ohne Welpenspielen...Nun wollte ich es nochmal probieren. Ich habe mir 4 angesehen und bin wieder zu dem Schluss gekommen dass ich das für nicht sinnvoll, wenn nicht sogar für schädlich halte was ich da gesehen habe...

wirklich gute Welpenstunden sind leider sehr selten. Dann sind sie natürlich nützlich.

 

Bei meinen Probestunden waren es aber auch wieder viel zu viele Welpen, ein durcheinander, mein Hund wurde umgerannt etc.

Die Sozialisation bei uns erfolgt jetzt wieder wie vorher. Wir sind jeden morgen eine nette Truppe mit Hunden jeden Alters und jeder Rasse. ABER: ich kenne die Hunde und die Halter und weiß dass die Hunde in Ordnung sind. 2 Junghunde sind auch dabei, die zwar einige Wochen/Monate älter, dafür aber ungefähr gleich groß sind (Dackel und Sheltie). Da wird dann getobt.

 

Wenn man sonst keinen Hundekontakt hat, ist es natürlich schwierig bzw. schlecht. Da bleibt einem nichts anderes übrig. Aber ich bin wirklich der Meinung das schon viele Problemhunde in Welpenspielstunden produziert wurden.

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Achso noch: bei einer Hundechule wo ein Welpe "mal öfters etwas einstecken muss" (der Mali) wäre ich raus.

 

Das darf nicht sein. Da muss vorher eingegriffen werden dass dies nicht passieren kann. So zieht man sich Hunde heran die dann lieber mal nach vorne gehen weil sie gelernt haben Angriff ist die beste Verteidigung. ("Sonst bin ich ein Opfer und liege im Dreck...")

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Die zwei Punkte, die Dir den Schlaf geraubt haben, wären für mich auch K.O Kriterien für die Welpenschule. Erstens hat keiner meinen Hund grob anzufassen, und es hat auch keiner zu entscheiden das mein Hund jetzt mal Action braucht :Oo Drei große Hunde über so einem kleineren geht einfach nicht. Mit vile Pech lernt er daraus, sich seine Artgenossen gleich von vorn herein vom Hals zu halten, bevor sie unangenehm werden.

 

Ich würde nochmal ohne Hund hingehen oder anrufen und diese Punkte nochmal ansprechen und meinen Unmut äußern. Wenn keine Einsicht erfolgt, würde ich nicht mehr hingehen.

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Achso noch: bei einer Hundechule wo ein Welpe "mal öfters etwas einstecken muss" (der Mali) wäre ich raus.

 

Das darf nicht sein. Da muss vorher eingegriffen werden dass dies nicht passieren kann. So zieht man sich Hunde heran die dann lieber mal nach vorne gehen weil sie gelernt haben Angriff ist die beste Verteidigung. ("Sonst bin ich ein Opfer und liege im Dreck...")

 

Genau so sehe ich das auch - dieses "öfter mal was einstecken" und ein "harter/grober Umgang" das geht gar nicht. Das bringt den Hund doch nur dazu, sich erst recht zur Wehr zu setzen - jetzt ist er jung - was ist, wenn er ausgewachsen ist und weiß, was er anrichten kann? (Das sind dann die Hunde, die mit acht Monaten bis zwei Jahren im Tierheim sitzen, weil sie einen Beißvorfall verschuldet haben.)

 

Ich hab die Trainer schon gewechselt, weil sie EINMAL meinen Hund angepackt haben, da bin ich echt humorlos. Und ich gehe nicht, ohne nicht vorher meinen Unmut kund getan zu haben - hilft zwar nichts, weil die meisten ja von ihrem Tun absolut überzeugt sind, aber mir ist danach leichter. ;)

 

Ich würde mich da absolut auf mein Bauchgefühl verlassen - es bringt nichts, wenn du mit einem mulmigen Gefühl zu der Kursstunde gehst - da bist du unentspannt und dein Hund auch.

 

Liebe Grüße

Birgit

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Ich sehe das wie Lexx und schließe mich da auch an.

 

Mein Hund ist ohne Welpenspielstunden aufgewachsen (der wird im April 2) und ist supersozial.

Er hatte viele Hundekontakte zu gut sozialisierten Hunden jedes Alters (bei uns hier eh kein Problem).

Es war mal ein Welpe dabei, mal ein ganz alter Hund, mal Junghund, manchmal alle zusammen oder quer gemixt.

Manchmal waren es 2 Hunde, manchmal 10 oder mehr.

 

Trotzdem auch gut gelernt, wie weit man gehen kann und wann man andere nervt und das auch mal gesagt wird.

Ich habe aber keinerlei Mobbing geduldet. Weder durch andere, noch darf/durfte er das.

Kein "machen die unter sich aus" o. ä. 

 

Wenn es irgendwie nötig werden sollte, körperlich einzugreifen - dann mache ich das.

Niemand anderes.

 

Ich hätte wohl so lange nach einer Welpenspielstunde suchen müssen, die mir zusagt - bis ich sie hätte nur noch 1, 2 nutzen können weil er dann eh zu alt gewesen wäre *g*

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Welpen müssen durchaus mal etwas unter sich ausmachen.

Wenn man jedes Spiel, das in Streit ausartet, sofort unterbricht, dann lernen Welpen nicht, mit Aggressionen umzugehen.

Wenn die Welpen ungefähr gleich alt und gleich groß sind, können sie das auch gefahrlos ausprobieren.

Mit erwachsenen Hunden ist das so nicht möglich.

 

Das ist auch etwas anderes als Mobbing, wo immer nur derselbe Welpe der Unterlegene ist.

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Es war relativ schwer einen Welpen zu finden, der körperlich meinem nicht komplett überlegen war.

z. Bsp. wäre ein Goldie Welpe (als Beispiel) im gleichen Alter sicher schon 10kg schwerer und 30 cm größer gewesen.

Da macht mein Hund nix "unter sich aus" Da kann er nur immer der Verlierer sein, wenn es körperlich wird.

 

Und da setze ich nicht mal Absicht beim anderen Welpen voraus o. ä. - da muss ich was tun wenn es darum geht, das einer (meiner) niedergewalzt wird.

Da hängt nicht nur u. U. das spätere Sozialverhalten dran, sondern auch die Gesundheit.

Son kleiner Welpe geht eventuell doch mal kaputt, wenn laufend andere draufspringen und ihn umrennen dürfen.

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Ja, die Gefahr besteht bei Welpen, die nicht gleich alt sind und unterschiedlich groß sind.

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