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Hundeforum Der Hund
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Kommen wiederkehrende Infektionen ausschließlich bei geimpften Welpen vor?

Empfohlene Beiträge

Bubuka schrieb am 08 Feb 2016 - 15:42:snapback.png

 

Eine homöopathische Ausleitung bringt eine Verbesserung innerhalb von Stunden.

 

 

 

Aber keine klinisch nachweisbare ;)

 

Du hast keine Erfahrungen mit der Homöopathie.......

Nachweisbar ist die Wirkung für mich, wenn ich bei schweren Krankheiten den Operationstermin absagen kann, weil der Hund geheilt ist.

 

Das habe ich mehrfach erlebt und wurde von Tierärzten bestätigt.

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Homoöpathie bei harmloseren Sachen erzielt sogar eine tolel Wirkung, nämlich dann, wennd ie Krankheit sowieso abgeklungen wäre.

Es ist wissenschaftlich gut begründbar, warum auch trotz Nicht-Glaubens an Homöopathie eine Wirkung eintrifft.

Es "wirkt" mit Placebo-Effekt und Autosuggestion.

Gegen Staupe wirds nicht helfen.

 

 

Gegen die Staupe an sich nicht..... Aber die Begleiterscheinungen der Staupe lassen sich lindern.

 

Meine vorherige Hündin hatte als Welpe Staupe, die ist ausgebrochen kurz vor der zweiten Imfpung der Grundimmunsierung. Sie hat überlebt, sechs Hunde sind damals gestorben.

 

Der Tierarzt hat sie damals aufgebeben. Nichts hat mehr angeschlagen! Ich habe Unmengen Geld für Vitaminspritzen etc. beim TA ausgegeben, bis er mir dann eröffnet hat, entweder sie übersteht das Wochenende oder (eher) halt nicht. Ich habe sie dann mit Naturheilkunde und Homöopathie behandelt (auf eigene Faust).

Es war ein Kampf aber sie hat überlebt und wurde 17,5 Jahre alt!!

 

Einzig im Alter wurde sie blind, man dachte erst an einen Star aber der Facharzt sagte mir dann , daß das eine Netzhautablösung ist als Folge der Staupe.

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Darf ich fragen was für schwere Krankheiten das waren?

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Ich glaube BUBUKA sieht das wie meine Schwiegermutter: Wenn bei 30 geimpften Personen eine Person die Impfung nicht verträgt oder Schäden davonträgt ist das für sie ein Grund gegen eine Impfung zu sein. Jedoch leidet sie mit wenn eine Epedemie ausbricht ( wie letztes Jahr bei uns mit der Tollwut ) und die nicht geimpften Tiere sich anstecken und getötet werden müssen. Aber sie leidete auch mit, als in ihrem Bekanntenkreis eine bekennende Impfgegnerin im guten mittleren Alter an Masern gestorben ist.

 

Was Bubuka glaubt und wann sie leidet, das überlasse ihr mal selbst.

Du kennst mich nicht und hast keine Ahnung, wie sehr ich mich mit der Materie befasst habe.

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Wenn man von der Homöopathie nichts versteht, sollte man dazu nichts schreiben.

Es geht bei den Hochpotenzen nicht darum, dass der Wirkstoff wirkt.

Die klassische Homöopathie behandelt keine Krankheiten, sondern Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte wieder zum Arbeiten zu bringen.

 

Das schreib doch mal dem Dr. Benecke - es war ein Zitat von ihm, nicht von mir.  :) 

(der is übrigens keine unantastbare Berühmtheit in dem Sinne, man kein ihn jederzeit auf seinen Vorträgen ansprechen z. Bsp.)

 

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Ein Faktor der denke ich bei der alternativen Medizin entscheident ist, ist Zeit. Ich habe schon von einigen gehört das sie viel ausprobiert haben, und DANN alternative Dinge probiert haben.

Ich bezwieile dass diese dann tatsächlich wirkten, das Tier hatte einfach mehr Zeit.

Mein Pferd hatte vor einigen Jahren z.B. einen schweren Reheschub, 2 Tierärzte gaben ihn auf und rieten zur Euthanasie. Ich wollte aber nicht. Es war seine 1. Rehe und ich wollte nicht aufgeben.  Daraufhin setzte ich alle Medikamente ab bis auf das Heparin  (die Schmerzmittel brachten ihm eh keine Linderung). Andere "Mittelchen" bekam er nicht. Es dauerte Wochen, aber er erholte sich komplett. Er ist sogar wieder reitbar und top fit.

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Darf ich fragen was für schwere Krankheiten das waren?

 

Zum Beispiel hatte einer meiner Hunde ein Boxer Ulcus auf der Hornhaut, eine andere Pflegehündin einen wahnsinnig hohen Augendruck, der mit Medikamenten nicht behandelbar war. Beides von einem Augenspezialisten diagnostiziert. Ein Boxer Ulcus kann in der Schulmedizin nur durch eine OP geheilt werden.

Das Auge der Hündin sollte entfernt werden.  Für beide Hunde habe ich einen OP-Termin bekommen. (Sie waren gleichzeitig krank.)

 

Bis zum Termin habe ich sie von meiner Homöopathin behandeln lassen.

Innerhalb weniger Tage waren beide Hunde geheilt. Ich habe die beiden Hunde nochmal dem Augenspezialisten vorgestellt, um ganz sicher zu sein.

Er meinte: Wer heilt, hat Recht. Die Termine hat er gestrichen.

 

Die Operationen hätten mich insgesamt 800-1000 Euro gekostet.

Die Behandlung bei der Homöopathin 5 Euro pro Hund.

 

Das sind nur zwei Beispiele von vielen.

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Dann gib doch bitte ein paar mehr Beispiele. Das interessiert mich wirklich.

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Homöopathie ist widerlegt, da kann man erleben was man möchte, es ist wie Astrologie, einfach WIDERLEGT, nicht nur nicht nachweisbar, sondern widerlegt.

http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/tid-19108/homoeopathie-homoeopathie-ist-wissenschaftlich-widerlegt_aid_530041.html

Glauben darf man sicher dran, manche glauben auch, Gott hat die Welt in 7 Tagen erschaffen. :)
Manche glauben, dass es eine Hohlerde gibt.
Manche glauben, wir sind von Reptiloiden durchvölkert.

Freiheit des Geistes.

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Ein Faktor der denke ich bei der alternativen Medizin entscheident ist, ist Zeit. Ich habe schon von einigen gehört das sie viel ausprobiert haben, und DANN alternative Dinge probiert haben.

Ich bezwieile dass diese dann tatsächlich wirkten, das Tier hatte einfach mehr Zeit.

 

 

Nein, wie Du an meinem Beispiel mit den Augenkrankheiten sehen kannst, hilft die Homöopathie schneller, als die Schulmedizin es kann.

Das erlebe ich immer wieder. Hat man eine fähige Homöopathin, die sich gut auskennt, treten deutliche Verbesserungen innerhalb von wenigen Stunden ein.

Die Heilung ist in ein paar Tagen vollzogen.

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