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Hundeforum Der Hund
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Kommen wiederkehrende Infektionen ausschließlich bei geimpften Welpen vor?

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Homöopathie ist widerlegt, da kann man erleben was man möchte, es ist wie Astrologie, einfach WIDERLEGT, nicht nur nicht nachweisbar, sondern widerlegt.

 

 

Na klar, dann hat der Augenspezialist auch nur geglaubt, dass die Augen der beiden Hunde geheilt waren.

 

Mit Leuten wie Dir diskutiere ich nicht.

Du unterstellst mir, dass ich mir Geschichten ausdenke. Bitte, kannst Du gerne machen.

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Wenn man von der Homöopathie nichts versteht, sollte man dazu nichts schreiben.

Es geht bei den Hochpotenzen nicht darum, dass der Wirkstoff wirkt.

Die klassische Homöopathie behandelt keine Krankheiten, sondern Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte wieder zum Arbeiten zu bringen.

Die klassische Homöopathie ist fast 200 Jahre unverändert und einfach so postuliert = erfunden.

Es kann nichts anregen, wenn es keine Wirkung hat. Die Selbstheilungskräfte werden durch den Placeboeffekt aktiviert und die Autosuggestion erklärt, warum es bei Hunden und Kindern funktioniert.

Ich möchte gar nicht wissen, wieviele Tiere und Menschen irreparable Schäden davon getragen haben, weil man damt hantiert hat, statt eine vernünftige Behandlung vorgezogen zu haben.

Ich glaube dir, dass das dann weg war. Placeboeffekt  und/oder Autosuggestion eben.

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Ich denke, dass das Thema nicht weiter diskutiert werden muss, oder? Jedem sein Glaube.

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Jetzt muss ich wieder was fragen:

Mal davon abgesehen, dass ich persönlich überhaupt nicht an Homöopathie glaube (für mich ist sie das- eine Glaubenssache und trotzdem habe ich es auch schon mit ihr probiert!), wo findet man denn bitte einen klassischen Homöopathen, der für 5 € pro Hund behandelt?

Mit der doch wohl notwendigen Anamnese und allem drum und dran?

Für unseren Kater kostete das damals ein Vielfaches und am Ende musste er doch operiert werden!

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PS: zum Thema Quecksilber und Thiomersal: es ist - ausgehend von den USA - möglich, seine Kinder Thiomersal-frei impfen zu lassen. Bei Tieren soweit ich weiß nicht, wobei... vielleicht auch wenn man explizit darum bittet?

 

Das Quecksilber im Thiomersal (ein Quecksilber-Salz) wird im Körper zu Ethylquecksilber und ... irgendeinem Salz abgebaut. Das Ethylquecksilber ist relativ reaktionsträge und wird schnell vom Körper ausgeschieden. Es ist nicht auszuschließen, dass dennoch Überempfindlichkeiten auftreten bei einzelnen.

ABER: bitte nicht verwechseln mit dem Methylquecksilber, welches HOCH reaktiv mit Haut und vor allem Fett ist. Dies ist das Quecksilber, welches sich in der Nahrungskette anlagert und zu gefährlichen Vergiftungen führt. Kein Impfstoff enthält Methylquecksilber.

 

Na klar, wenn man nett bittet, dann stellt die Pharmaindustrie Impfstoffe ohne schädliche Zusatzstoffe her. :D

 

 

Zu Deinen anderen Aussagen, lies mal bitte:

 

Aus einem Beitrag der Uni Erlangen:

"Ein großes Problem bei Quecksilber schafft der Körper selbst: Bestimmte Enzyme, die Methylgruppen übertragen, können auch Quecksilber methylieren. Das entstehende Dimethylquecksilber, eine metallorganische Verbindung, ist fettlöslich und kann daher die Zellmembran durchdringen. Das Schwermetall wird über den ganzen Körper verteilt und reichert sich im Fettgewebe an.

 

 

http://www.amalgam-informationen.de/diag_ther.htm#m23

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Gegen Staupe wirds nicht helfen.

 

Habe eigentlich was ganz anderes wegen Staupe gesucht ...

 

und bin hierüber gefallen.

 

http://thp-hartmann.de/contents/de/Artikel%20Hom%C3%B6opathie%20und%20Impfung%20SPF2%20.pdf

 

Ich zitiere mal daraus.

 

Mehr als 5000 Hunde sind in Finnland (1995) an den Folgen einer Staupeinfektion gestorben. Wissenschaftler wie C. Ek-Kommonen et al. sagen, dass bei dieser Epidemie die meisten erkrankten Hunde geimpft waren. 41 Prozent seien voll durchgeimpft gewesen. Unter den geimpften erkrankten Hunden hatten überproportional viele den Staupe-Impfstoff Dohyvac erhalten. Die Epidemie erlosch nachdem Dohyvac vom Markt genommen wurde und die Hunde andere Impfstoffe erhalten hatten. Ek-Kommonen et al. werden mit den Worten zitiert: „Der Krankheitsausbruch ist der ultimative Test für einen Impfstoff."

 

... ich schaue weiter, was ich noch wegen Staupe im Hinterkopf habe.

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Ich muss sagen ich habe es auch schon probiert, bei mir selbst. Mehrfach, obwohl ich nicht dran glaube. Wirkung war bei mir gleich 0. Da hat noch nicht mal der Placeboeffekt gegriffen .....

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Du hast keine Erfahrungen mit der Homöopathie.......

Nachweisbar ist die Wirkung für mich, wenn ich bei schweren Krankheiten den Operationstermin absagen kann, weil der Hund geheilt ist.

 

Das habe ich mehrfach erlebt und wurde von Tierärzten bestätigt.

Doch, habe ich. So ganz nebenbei.

Fähige Homöopathin hat versucht zu heilen und es passierte nichts, es wurde schlimmer. "Erstverschlimmerung" hieß es dann.

Geholfen hat dann richtige Medizin, und man häte einige Schmerzen ersparen können, hätte man keine Zeit verschwendet.

Akuma bekam Globuli und Bachblüten gegen Aggressionen, von einer Expertin. Hat genau nichts geholfen.

Dann noch gegen Angstzustände nach Vorstellung. Hat genau nichts geholfen.

Meine Freundin schwört auf das Zeug, hat schon so oft geholfen und so viel Geld gespart. Mich hats nur Nerven und EINEN HAUFEN GELD gekostet und dabei war ich mal nicht abgeneigt.

Das ist mein TA bietet nicht nur Homöopathie an, sondern das ganze Spektrum der Naturheilkunde

  • Homöopathie
  • Blutegeltherapie
  • Klassische Homöopathie
  • Frischzellenbehandlung
  • Akupunktur
  • Sauerstoffbehandlung
  • Neuraltherapie
  • Wärmeboxen
  • biologische Tiermedizin
  • Laser
  • Bioresonanz
  • Kurbehandlung

Also bitte sag mir nicht, ich hätte keine Erfahrung.

Ich bin kein Gegner von nachweisbarer Naturheilkunde, allerdings von Homöopathie. Ganz entschieden, weil ich eben sehr schelchte Erfahrungen gemacht habe und blöd genug war, da zu vertrauen. Seither lese ich alles, was es zu dem Thema gibt.

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Ich habe ohne Glauben Hunde damit "behandeln" lassen.

Wenn die Chance besteht, dass etwas hilft - dann nutze ich sie.

Unabhängig davon ob ich glaube oder nicht.

 

Ich konnte nichts feststellen.

Keine Besserung, keine Heilung.

 

Fehlte da doch der Glaube?

Mein Hund war völlig unbedarft, dem schmeckten Zuckerkugeln.

Nur ich dachte die ganze Zeit "Ja, so weit isses schon, fütterste überteuerte Smarties in den Hund..."

Aber was macht nicht alles, weil man denkt, es könnte dem Hund helfen.

 

Ich würde es jetzt auch wieder tun.

Wenn einer der sich auskennt sagt "Probiere das und das"

Probiere ich das. Auch wenn ich es für Blödsinn halte.

Die Chance das es hilft, nehme ich meinem Hund aber nicht.

Nur muss das dann auch ohne Glauben und Überzeugung helfen.

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Schwere Nebenhöhlenenzündung. Also bei mir. Erst unerkannt, dann mit Antibiotika behandelt. Kurze Besserung, dann wieder ganz schlimme Kopfschmerzen, keinerlei Ausfluss, Schnupfen o.ä. Nur Kopfweh, Druck auf Schläfen etc.. Letztlich zur Homöopathin. Die hat nach kurzer Untersuchung Kügelchen gegeben. Was da einige Stunden!! später in Gang kam, kann man sich kaum vorstellen. Ekeligster Eiter in Mengen bei denen ich mich gefragt habe, wo sich das alles in Nähe meines Kopfes versteckt hat  :wacko:  Das kann man nicht näher beschreiben so eklig war das. Nach zwei, drei Tagen deutliche Besserung und nichts mehr gekommen!

 

Nur EIN Beispiel von vielen aus meiner persönlichen Erfahrungen. Wobei ich sowohl bei mir, als auch beim Hund abwäge welche Behandlung mir da richtig erscheint - Schulmedizin oder eine Alternative.

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