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Hundeforum Der Hund
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Kommen wiederkehrende Infektionen ausschließlich bei geimpften Welpen vor?

Empfohlene Beiträge

Bitte lege dieser Frau Nahe ihr Heilkunst vielen zugänglich zu machen.

Durch meine Waldorfvergangenheit hatte ich wirklich einen großen Einblick in die Welt der Ho....

Die Erfolge waren max.wenn es nicht geschadet hat. (Die nichtBehandlung )

Meine große sollte mit einer Mischung aus Kügelchen und Heileurythmie die massive Kieferfehlstellung behandelt werden.

Wir haben uns den Zorn der Antros auf uns gezogen und sind zum "bösen"Schulmedizinischen Kieferorthopäden .

8 Jahre später. .Kiefer wieder iO ..

Zurück zu den Tieren mein ExPferd hat ein Heilpraktiker fast umgebracht. ...

Das alles wird dich in deiner Meinung nicht erschüttern aber überlege ob du wirklich mit so einer absoluten

Haltung Hoffnungen wecken willst.

Ich bin im übrigen grosser Fan von Selbstheilungskräften,Wärme als Therapie. ..ich trinke gerne IngwerTee.

Das die Natur heilt ,keine Frage.

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Noch was, was zu diesem Thread passt.

 

Das hat meine Tierärztin auch auf einem Impf-Workshop gesagt, warum die Welpen relativ häufig geimpft werden sollten/müssten.

 

Aus

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfungen-tiere-ia.html

 

Der Grund für drei oder mehr Welpenimpfungen

Viele Menschen glauben, dass all die vielen Welpenmehrfachimpfungen kontinuierlich einen immer höheren Impfschutz aufbauen. Das stimmt leider nicht. Welpen werden nur deshalb mehrmals hintereinander geimpft, weil sie – so lange sie noch den sog. Nestschutz haben, also mit den Antikörpern ihrer Mutter ausgestattet sind – auf Impfungen nicht so reagieren, wie man das gerne hätte (mit der Neubildung von Antikörpern und der Ausbildung eines Immungedächtnisses).

Da nicht sicher gesagt werden kann, ob sich der Nestschutz nun mit 8, 10, 12 oder 14 Wochen oder noch später verflüchtigt, impft man einfach mehrmals und hofft, dass wenigstens eine der vielen Impfungen greifen wird.

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Ach Natur so an sich... klar. Das geht schon.

 

Haben auch viele gesagt, die Kräuter die ich wegen Lou's "süffiger" Augen zufüttere, bringen nichts.

Siehe da: Tun sie doch. Keine Entzündung mehr, ganz klare Augen, ohne Verklebungen. 

 

Wobei ich selbst da auch nur dachte "Jut, ist ein Tipp - machste mal."

Also keine großartige Überzeugung dahinter.

Und ich spiele die jetzt auch nicht als DAS Wundermittel hoch oder ziehe sie einem TA vor.

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Ich glaube dir, dass das dann weg war. Placeboeffekt  und/oder Autosuggestion eben.

 

Weißt Du, wenn ein Defekt auf der Hornhaut heilt, obwohl das sonst nur operativ behoben werden kann, dann ist mir das egal, ob das ein Placebo-Effekt war.

 

Hier die Aussage eines Spezialisten:

 

 

Andere Bezeichnungen sind indolent ulcer (der Kornea) oder refraktäres Ulcus corneae oder auch „Boxer Ulcus“.

Diese bei Hunden zwischen 6 und 11 Jahren auftretenden Hornhautdefekte entstehen spontan, d.h. ohne eine traumatische Ursache. Ihnen eigen ist, dass eine physiologische Heilung unter lokaler Medikation ausbleibt. Es bedarf eines chirurgischen Vorgehens.

 

 

http://www.tsh.de/Vets/Newsletter/NL-Ausgabe%2016,%20JUL%2010.pdf

 

 

Fakt ist nur, dass ich dachte, der Augenspezialist könne bei der anderen Hündin den Augendruck senken. Warum hat da der Placeboeffekt nicht funktioniert?

Die Behandlung bei der Homöopathin war nur ein Versuch. Wirklich geglaubt habe ich nicht an eine Heilung, weil ich das bei Augenkrankheiten noch nie versucht habe.

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Weißt Du, wenn ein Defekt auf der Hornhaut heilt, obwohl das sonst nur operativ behoben werden kann, dann ist mir das egal, ob das ein Placebo-Effekt war.

 

Hier die Aussage eines Spezialisten:

 

 

http://www.tsh.de/Vets/Newsletter/NL-Ausgabe%2016,%20JUL%2010.pdf

 

 

Fakt ist nur, dass ich dachte, der Augenspezialist könne bei der anderen Hündin den Augendruck senken. Warum hat da der Placeboeffekt nicht funktioniert?

Die Behandlung bei der Homöopathin war nur ein Versuch. Wirklich geglaubt habe ich nicht an eine Heilung, weil ich das bei Augenkrankheiten noch nie versucht habe.

Gab auch schon Fälle, wo ein Tumor einfach über Nacht verschwand.

Sogar ohne 5-Euro-Homöopathin ;)

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Ach Natur so an sich... klar. Das geht schon.

 

Haben auch viele gesagt, die Kräuter die ich wegen Lou's "süffiger" Augen zufüttere, bringen nichts.

Siehe da: Tun sie doch. Keine Entzündung mehr, ganz klare Augen, ohne Verklebungen. 

 

 

Ich weiß nicht, was dein Hund bekommen hat, aber DAS Mittel der erste Wahl ist "Augendrost" - oder in der Homöopathie "Euphrasia" genannt.

Das geben (sogar) Tierärzte, die rein schulmedizinisch behandeln.

 

Soviel zur Homöopathie :)

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Jetzt muss ich wieder was fragen:

Mal davon abgesehen, dass ich persönlich überhaupt nicht an Homöopathie glaube (für mich ist sie das- eine Glaubenssache und trotzdem habe ich es auch schon mit ihr probiert!), wo findet man denn bitte einen klassischen Homöopathen, der für 5 € pro Hund behandelt?

Mit der doch wohl notwendigen Anamnese und allem drum und dran?

 

 

Die teuerste Behandlung ist die Konstitutionsbehandlung. Die ist wirklich zeitaufwändig und kostet 80 - 150 Euro.

 

Die Heilung der Augen war mit minimalem Aufwand verbunden. Dann bezahle ich auch nicht viel.

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Das wirkt leider bei meinem Hund gar nicht.

 

Wir haben eine EuroZoo Kräutermischung zugefüttert. "Clear Eye".

Da hieß es, die sei gar nicht für das Problem "ausgelegt".

Und ich hatte eh wieder gedacht, beim bestellen:  "Naja, 12 Euro für nix - aber Versuch macht kluch"

 

Wie gesagt: Probieren tue ich grundsätzlich alles aus.

Ich stelle mich, meinem Hund zuliebe nicht stur und lehne alles ab.

 

Aber ich glaube eben nicht dran.

Was hilft und helfen will, muss das einfach unabhängig vom Glauben tun.

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Ich muss sagen ich habe es auch schon probiert, bei mir selbst. Mehrfach, obwohl ich nicht dran glaube. Wirkung war bei mir gleich 0. Da hat noch nicht mal der Placeboeffekt gegriffen .....

 

Die richtige Homöopathie muss viele Jahre studiert werden.

Was Du versucht hast, ist Hausmittelhomöopathie.

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Das ist mein TA bietet nicht nur Homöopathie an, sondern das ganze Spektrum der Naturheilkunde

  • Homöopathie
  • Blutegeltherapie
  • Klassische Homöopathie
  • Frischzellenbehandlung
  • Akupunktur
  • Sauerstoffbehandlung
  • Neuraltherapie
  • Wärmeboxen
  • biologische Tiermedizin
  • Laser
  • Bioresonanz
  • Kurbehandlung

Also bitte sag mir nicht, ich hätte keine Erfahrung.

 

 

Bachblüten sind keine Homöopathie.

Dein Tierarzt macht von jedem etwas.... hat sich auf nix spezialisiert.

 

Eine richtige Homöopathin hat viele Jahre studiert und macht nur die Homöopathie.

Die Ausbildung ist so umfassend und endet praktisch nie, da hat man gar keine Zeit für andere Therapiemethoden.

 

Bitte werft nicht alles in einen Topf, wo Homöopathie nur mal erwähnt wird.

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