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Hundeforum Der Hund
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Kommen wiederkehrende Infektionen ausschließlich bei geimpften Welpen vor?

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Ich habe in meiner Arbeit einige Opfer von Masernenzephalitis über Jahre hinweg life mitbetreut. KEINES der Kids war geimpft - aber schwerstbehindert geworden, durch die Krankheit.

Habe ein Shettyfohlen an Wundstarrkrampf elendig eingehen sehen ,. Der Kampf um sein Leben, das sterben war furchtbar! - war nicht geimpft.

Neun - sowas will ich nicht mehr erleben und wünsche es niemandem.

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Du hast keine Ahnung von den Auswirkungen der Impfungen.

Eine homöopathische Ausleitung bringt eine Verbesserung innerhalb von Stunden.

 

Das konnte ich bei vielen Hunden beobachten.

Diese wiederkehrenden Infektionen bei Welpen sind sehr verbreitet und kommen ausschließlich bei geimpften Welpen vor.

Aber keine klinisch nachweisbare ;)

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Und hier könnt ihr noch mehr Fälle von Blaseninfektionen beim Welpen lesen..... immer das gleiche..... auch die User, die antworten, berichten über wiederkehrende Infektionen.

 

Im Internet findet man noch viel mehr. Es scheint so, als gehöre eine Blaseninfektion zum Welpen. Oder Durchfälle, Bindehautentzündungen, Follikel auf der Nickhaut usw.

Aber meine Welpen hatten das nicht. Sie waren mit 5 Wochen schon bei kühlen Temperaturen draußen und haben dort gespielt.

 

 

http://www.polar-chat.de/hunde/topic/54622-vorbeugung-gegen-wiederkehrende-blasenentz%C3%BCndung/

 

http://www.polar-chat.de/hunde/topic/78000-chronische-blasenentz%C3%BCndung/

 

http://www.polar-chat.de/hunde/topic/8419-hilfe-akute-blasenentz%C3%BCndung/

 

Das passt zu meinen Beobachtungen und ich könnte mir schon vorstellen, dass da was dran ist. 

 

Aber was ist schon eine Blasenentzündung oder Junghundfollikel im Vergleich zu Parvo und Staupe? Wenn ich für meinen Welpen die Wahl hättw (habe ich :) ), dann wäre meine Entscheidung klar.

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Rein rechnerisch ist die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Potenz von z. Bsp. C30 irgendwas von der Substanz die draufsteht steht - drin ist,

geringer als die, dass man 5 Wochen lang mit nur einer ausgefüllten Spalte 6 richtige im Lotto inkl. Zusatzzahl hat ^^

(Dr. Mark Benecke)

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Mal OT: Was  macht ihr, wenn ihr mit euren Hunden reist? Die meisten Länder verlangen Tollwutimpfungen. Wie umgeht ihr das? Oder reisen Impfgegner nur ohne Hund?

 

Die verlassen sich darauf, dass innerhalb der EU keine Grenzkontrollen stattfinden - und wenn doch, dann ist das Geschrei groß...

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Es gibt doch überhaupt keinen Zweifel, dass es Impfschäden,
aber auch Fälle von SHPL u.a. Infektionen gibt.
Ebenso haben wir Hunde unter uns, die nie geimpft werden
und von Hunden leben, die geimpft wurden. Auch das ist
kein Geheimnis.

Leider ist es so, dass Krankheiten nicht eindeutig den Impfungen
zugeordnet werden können, da sie nicht immer zeitnah auftreten,
oft erst nach Jahren. Alles was dazu behauptet wird, bleibt
spekulativ, und kann selten einer Impfung zugeordnet werden.

Was nicht mehr vorkommen sollte, dass TÄ jährlich impfen und
HH sich bedingungslos den Impfdiktat des TA unterwerfen.
Es gibt keine Impfpflicht, der HH zahlt und er sollte genau wissen
was in seinen Liebling hinein kommt oder auch nicht.
Dazu genügt z.B. die SHP von Nobivac mit Wiederholung, gehe ich mit
12 Wochen, reicht eine einmalige Impfung, nach Hersteller.
Persönlich halte ich die 12 Wochen für nicht so sicher und bevorzuge
eher die 8. und 14.-16. Woche. Danach erfolgt die Tollwut mit
abgeschlossenem Zahnwechsel, frühestens im 8. Monat.
So oder ähnlich, wird es den meisten hier schon bekannt sein, nur für die,
die sich vielleicht mit dem Thema noch nicht befasst haben.
Und das war‘s auch schon für das Tier, lebenslang, bis auf Tollwut aller 3 Jahre.
In D wird aller 3 Jahre noch die SHP empfohlen, nötig ist es nicht, aber man kann
diese vorsorglich mit der T verbinden.
Wollte das nochmal erwähnen, weil es hier im Thread welche gab, die unglaublich
viel in ihre Tiere rein impfen lassen.

Ansonsten folge ich der Auffassung, dass ich mir unter den Übeln das kleinere raus
suche und natürlich ordnungsgemäß grundimmunisieren lasse und irgendwelche
Potenzen und sonst. Kräuter, Salze und was es noch so alles gibt, keine Alternative
darstellen.

 

Grüßchen

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Ich bin übrigens  auch keine, die sämtlich Impfungen befürwortet und impfen lässt.

Mein Hund ist grundimmunisiert, hatte die Follikel jedoch schon vor der Impfung.

 

Er hat sonst keine weiteren weiteren Impfungen, außer Tollwut, erhalten.

Die in erster Linie nur darum, weil ich nicht ausschließen kann, dass wir beide mal DL verlassen zusammen für einen Urlaub, Kurztrip o. ä.

 

Ich bin auch keine, die auch nur einen Hauch an Homöopathie glaubt - ABER:

Ich habe es schon angewendet (weil meine TÄin auch in dieser Richtung gearbeitet hat) auf Anraten.

Wenn man mir sagt: Kauf diese Zuckerkugeln, es kann dem Hund helfen - dann sperre ich mich nicht.

Aber keine einzige Sekunde glaube ich daran, das es wirken könnte.

Jedoch: Wenn die Wirkung da ist, dann ist sie das auch ohne meinem Glauben und somit spielt es keine Rolle.

Ehrlichweise: Geholfen hat nichts. Wer die Lösung am Ende hatte, war doch die Schulmedizin.

 

Und wenn die Chance besteht, dass es meinem Hund hilft - ja, tanze ich mit Zuckerkugeln auch bei Vollmond nachts um meinem Wohnzimmertisch - übertrieben gesagt.

Auch ohne dran zu glauben. Ich lehne nix einfach so ab.

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Hier geht es ja um die Grundimmunisierung und da gibt es

für mich keine Alternative, ansonsten nehme ich schon

auch homöop. Medis.

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Auch bei mir sind alle - Menschen und Tiere - Grundimmunisiert. Ich bin weder ein Impfbefürworter noch ein Impfgegner. Aber die wichtigsten Impfungen lasse ich durchführen.

 

Ich glaube BUBUKA sieht das wie meine Schwiegermutter: Wenn bei 30 geimpften Personen eine Person die Impfung nicht verträgt oder Schäden davonträgt ist das für sie ein Grund gegen eine Impfung zu sein. Jedoch leidet sie mit wenn eine Epedemie ausbricht ( wie letztes Jahr bei uns mit der Tollwut ) und die nicht geimpften Tiere sich anstecken und getötet werden müssen. Aber sie leidete auch mit, als in ihrem Bekanntenkreis eine bekennende Impfgegnerin im guten mittleren Alter an Masern gestorben ist.

 

Auch das Kind einer Freundin, die auch Impfgegnerin ist, hat dafür mit seinem Leben bezahlt. Es ist im Alter von 3 Jahren an Keuchhusten gestorben.

 

Weiteres Beispiel: Meine Mutter wollte mir als Jugendliche eine Katze schenken, da meine letzte - leider - vergiftet wurde. Die Katze stammte von einer Züchterin (keine Hobbyzucht) und war nicht grundimmunisiert. 6 Tage später verstarb sie an der netten Katzenseuche. Und für ein Kind ist es nicht gerade angenehm sein geliebtes Tier so qualvoll sterben zu sehen.

 

Davon ab: Mein Hund und mein Pferd sind auch grundimmunisiert und werden regelmäßig geimpft.

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Homoöpathie bei harmloseren Sachen erzielt sogar eine tolel Wirkung, nämlich dann, wennd ie Krankheit sowieso abgeklungen wäre.
Es ist wissenschaftlich gut begründbar, warum auch trotz Nicht-Glaubens an Homöopathie eine Wirkung eintrifft.

Es "wirkt" mit Placebo-Effekt und Autosuggestion.


Gegen Staupe wirds nicht helfen.

 

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