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Hundeforum Der Hund
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Typisch Rüde? Typisch Hündin?

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Mal ein Thema, was es hier noch nicht gab und uns trotzdem alle betrifft.

Gibt es Eigenschaften, die ihr einem der beiden Geschlechter zuordnet? Sind Rüden wehleidiger, Hündinnen anhänglicher? Warum habt ihr euch für ein bestimmtes Geschlecht eures Hundes entschieden? Oder gibt es keine Unterschiede? 

 

 

 

 

 

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Eine ganz einfache, sehr persönliche Beobachtung:

Rüden sind geradliniger, direkter.




AUch das gefällt mir an ihnen. Ich kann mit weiblichen Tieren in der Regel nicht viel anfangen, ich habe immer lieber die Männchen. Heißt nicht, dass ich mir niemals eine Hündin vorstellen könnte, aber speziell aussuchen, würd ich mir keine.

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Ich habe mich für einen Rüden entschieden da es hies, Rüden sein bei Frauen anhänglicher ob das stimmt null Ahnung,  aber war die richtige

Entscheidung

 

 

Auf Hundeplatz schon öfters erlebt

 

Haben 2 Rüden Stress udn man unterbindet es öfters rechtzeitig, ist irgendwann dauerhaft ruhe, oder zu mindestens für langen Zeitraum

 

Bei Hündinnen ist es auch noch nach einen Jahr so das sie wenn sie könnten auf einander wollen

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Zlavia wird oft (wenn sie nicht gerade ihr pinkes Geschirr trägt) für einen Rüden gehalten. Eigentlich meistens, wenn es jemand nicht weiß.  Sie wirkt auf andere oft rüplig (sie mag ja Fremde auch nicht), sie markiert sehr stark, bewacht......

 

Und sie ist sehr direkt !

 

Sie verträgt sich nur mit wenigen Hunden - das ist aber bei ihr auch nicht unbedingt geschlechtsabhängig. Es gibt Rüden, da dürfte ich sie nicht hinlassen und es gibt Hündinnen, die sie mag.

 

Zu Hause ist sie allerdings sehr anhänglich und verschmust :)  Aber auch das lässt sich für mich nicht dem Geschlecht zuordnen. Es gibt ein sehr und weniger verschmuste Hunde.

 

Und doch - manchmal da sieht man, finde ich, sofort mit welchem Geschlecht man es zu tun hat und bei anderen eben nicht ;) Oder lässt man sich da auch unterbewusst leiten von Halsbandfarbe o.ä.?????

 

Ich habe das ja echt schon als Test gemacht. Deshalb schreibe ich ja oft, daß sie aus "farbpsychologischen" Gründen pink trägt. Die Leute reagieren gelassener auf sie, als wenn sie ihr braunes Lederhalsband trägt. Das hilft uns, da sie ja auch auf Anspannung anderer reagiert. Wir hören eben oft "beisst der", in braun und "ach süß", in pink :D

 

Meine vorherige Hündin war irgendwie eher Hündin, wie ich es bis dato kannte. Anderen Weibchen gegenüber manchmal zickig, mit Rüden eigentlich grundsätzlich verträglich.

Woran ich das jetzt sonst so festmachen würde, weiß ich aber ehrlich gesagt auch nicht!?

 

Aber ehrlich gesagt glaube ich wenn ich so unsere (auch vergangenen) Hunde betrachte, daß man einige Eigenschaften nicht unbedingt (nur) auf das Geschlecht beziehen kann.

 

Meine vorherige Hündin war von (zu) klein an bei mir, war als Welpe schwer krank und wurde somit sehr umsorgt, sie ist mit ganz anderem Grundvertrauen aufgewachsen als Zlavia. Die musste ja auch nicht Fremde in die Flucht schlagen.....

 

Der vorige Rüde meiner Eltern war so typisch Rüde, sportlich, selbstbewusst und sehr stolz. Aber auch er ist so groß geworden, wie Hund es solte. Der jetztige Rüde ist (war) sehr ruhig, sehr zurückhaltend, still bis unauffällig (gewesen - er taut gerade sehr auf zu :) ). Hat nicht markiert etc.

Auch bei ihm eher vergangenheits- als geschlechtsbedingtes Verhalten.

 

Trotzdem hatte ich immer Mädels und schaue unbewusst auch eher auf die Mädelsseiten, wenn ich mal aus Neugierde rumstöber ;)

 

Kann die Frage also auch nicht beantworten :D

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Ausser dass ich gelegentlich von weitem gefragt, ob es ein Rüde sei, und die dann froh um ein 'Nein' sind, merke ich kaum einen Unterschied. Die individuellen Unterschiede sind m.E. viel grösser.

Ich wollte eine Hündin, damit ich eben nicht immer anleinen muss, wenn jemand von weiten ruft.

Ausserdem, tönt für Rüdebesitzer vielleicht doof, nervt mich die ständige Markiererei.

Wega ist kastriert, vielleicht müsste man ausser nach dem Geschlecht auch nach kastriert oder nicht unterscheiden.

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Mh, ich stehe mehr auf Hündinnen. Aber warum? Ich mag z.B. dieses Markieren nicht besonders. Rüden testen auch irgendwie anders zwischendurch aus, ob die Regeln noch gelten, die man als Mensch festgelegt hat. 

 

Ich würde wieder einen Rüden nehmen, wenn der so wäre wie Lucky es war, nämlich gar nicht so rüdig :D 

 

Ich finde, so allgemein gesehen sind Hündinnen anhänglicher, kooperativer (mit Menschen) und halt nicht so auf Imponiergedöns aus.

 

Jo, mmh, stimmt das so? Keine Ahnung, aber ich tendiere zur Hündin.

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Ich habe noch nie einen rüden gehabt, aber ich habe den eindruck dass mädels früher reif im kopf sind und auch grundsätzlich an dinge ernster ran gehen. Ernster sowohl im sinne von gewissenhaft (eine aufgabe erledigen) als auch untereinander. Die nehmen sich eher mal was krumm und sind auch "nachtragender". Direkt waren meine aber bisher alle.

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Ich geb da nicht viel auf angebliche Unterschiede, wenn sie nicht überzeugend bewiesen sind. Ich meine, Menschen erzählen da ja schon Märchen von ihrer eigenen Spezies, da will ich gar nicht wissen, was alles in Hunde reininterpretiert wird.

 

Ich habe von Anfang an gesagt, dass mir das Geschlecht des Hundes ziemlich egal ist, nur irgendwie wollte ich vom Gefühl her eher ein Weibchen, weil der letzte Hund ein Rüde war und ich "Abstand" brauchte, ihn noch sehr vermisste, also nicht wirklich aus einem logischen Grund. Rüde war in dem Wurf dann eh nicht zur Auswahl. Im Nachhinein bin ich auch insofern froh, als ich nur zu bestimmten Zeiten aufpassen muss, dass sie nicht gedeckt wird und mir den Rest des Jahres keinen Kopf machen muss. Aber auch mit einem intakten Rüden hätte ich das sicher irgendwie hinbekommen, stelle es mir nur anfangs etwas "stressiger" vor, keine Ahnung.

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Ich wollte unbedingt eine Hünden, zwecks den typischen "Vorurteilen"

markiert dauernd, ist ein "Macho", nicht händelbar bei läufigen Hündinen, sehen irgendwie breiter aus usw., machen im ganzen mehr Probleme...

 

Und dann kam der Nici :wub: , der nichts von alledem hat* und den immer alle für ein Mädchen halten weil er sehr zierlich ist und sich einfach nicht für die läufige Hündin nebenan interessiert und wenn ich dann sage dass er ein Männlein ist sind immer alle ganz begeistert wie brav er ist. Bei meinem nächsten Hund wird mir das Geschlecht wohl egal sein.

 

*markieren war hier stressbedingt, und seine Aufblaserei kommt durch Unsicherheit mit anderen Hunden, beides "behandelbar" und makieren gelöst ;) , wäre wohl bei einem Mädchen mit der gleichen Vergangenheit ähnlich gewesen.

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Hm ich scheine männliche Tiere generell zu bevorzugen, selbst die Kleintiere die ich hatte waren immer männlich. Einen rationalen Grund kann ich nicht nennen. Aus dem Bauch heraus würde ich auch behaupten das der nächste Hund wieder ein Rüde wird. An den Hündinnen bin ich als ich nach Fino gesucht habe im Tierheim immer flott vorbei wieso auch immer.

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