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Hundeforum Der Hund
Estray

Typisch Rüde? Typisch Hündin?

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Kaedschn, wie hat sich das Markierproblem denn gelöst? 

 

Ich würde bei der Auswahl einfach nach dem Herzen gehen! Es gibt immer so und so bei jedem Geschlecht. Je mehr Vorurteile je mehr selbsterfüllende Prophezeiung. 

 

Dass Hündinnen sich nicht mehr vertragen, wenn sie einmal Zoff haben, ist so auch nicht in Stein gemeiselt. Ich hab öfter schon Fälle mitbekommen, wo anschließend völlig friedlich und freundlich miteinander weiter gelebt wurde, man muss es nur richtig anstellen als HH. Es gibt sowohl bei Rüden als auch bei Hündinnen Fälle von Erzfeinden, wo einfach nichts zusammenpasst, aber solche Fälle sind selten. Meist sind Probleme mit Artgenossen hausgemacht.

 

Ich glaub schon, dass Rüden etwas aufgeschlossener etwas mutiger  und länger verspielt sind und Hündinnen etwas vorsichtiger,  und meistens früher erwachsen und dann auch etwas ernster, aber im Einzelfall kann das auch wieder genau umgekehrt sein.

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Kaedschn, wie hat sich das Markierproblem denn gelöst? 

 

Hier nur die Kurzfassung, ich hatte das in einem anderen Thread schon mal genau erklärt.

 

Seit er an der Leine kontrolliert Schnüffeln darf und ich weiter gegangen bin bevors Stress für ihn wurde, und das belohnt hab, hat sich das auch auf den Freilauf ausgewirkt. Er schnüffelt gezielter kürzer und saugt sich nicht mehr fest.

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Jule ist eine Rüdin. ;)

 

Nee im Ernst. Ich weiß gar nicht, warum ich mich auf Hündinnen festgelegt habe. Lara damals war ja ein Zufallshund, die in unsere Familie geschneit ist. Als sie dann gegangen war, wollte ich auch wieder eine Hündin. Vielleicht lag es daran, dass der Dackelrüde meiner Schwiegermutter bei seinen Besuchen hier sämtliche Türrahmen markierte. :angry:

Jule markiert draußen auch sehr viel, scharrt auch, wenn andere Hunde in der Nähe sind und sie gepinkelt hat. Sie pinkelt auch über die Markierungen anderer Hunde und hebt bei Rüden auch oft das Beinchen. :D

Drinnen ist sie allerdings wirklich eine Prinzessin, ein Kuschelmonster. :wub:

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Mich zieht es eher zu Rüden hin. Ich mag dieses bisschen wichtigtuerische Verhalten, was manche an den Tag legen.

Viel Getöse um (meist) nix. Sie erscheinen mir kumpelhafter irgendwie.

Auch der kräftigere Körperbau/Kopf gefällt mir besser. Hündinnen sind mir irgendwie zu kaprizös, so mädchenhaft und bisschen

zickig/empfindlich - zumindest die Damen, die ich näher kenne (also bitte nicht übel nehmen ;) )

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Jacki war meine erste Rüdin und von mädchenhaft weit entfernt, ganz weit. :D

Ich könnte jetzt gar nicht sagen, wo genau die Unterschiede sind - denn Bolle ist mein erster Rüde den ich als Welpe habe. Und das Pubertier macht einen auf dicke Hose (manchmal), ist aber echt ein Lieber. Kumpelhaft waren alle Hunde, in Abstufungen zwar, aber das hing eher mit dem Temperament/Charakter zusammen.

Wehleidiger als Jacki ist Bolle in jedem Fall, aber Dasty z.B. war auch hart im Nehmen.

Männe wollte eine Hündin, weil die am Stück pinkeln - aber auch Markieren kam bei Jacki vor.

Wie gesagt, mir ist und war es wurscht welches Geschlecht, Hauptsache Hund.

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Hm, ich bin eher der Männchen-Mensch :D Was war ich enttäuscht, als mein erster Wellensittich (und mein erstes lebendes Tier) partout keinen blauen Schnabel bekommen wollte! Ich hab wie irre blaue Farbtendenzen da rein interpretiert, bis ich mich dem Schicksal ergeben musste....

 

Gustav war eine Sie.

 

Naja. Der zweite Gustav war dann ein Er :D  (Aber Sie war viel cooler!)

 

 

Unsere Katze hat sich keiner ausgesucht, die blieb einfach und keiner wollte sie wieder wegbringen. Aber die Hunde? alles Kerle. Und wenn ich nicht spontan mein Herz verliere in eine Hündin, dann werden es auch iin Zukunft Kerle bleiben.

 

Ich will gar nicht mal sagen, dass es charakterbedingt ist. Ich kenne eine Menge "Mimosen" unter den Kerls (Higgins ist zB so einer - Weichei vor dem Herrn :zunge: ) und auch so einige "harte Weiber". Es gibt Hündinnen, da würde ich von Weitem nur erkennen dass sie weiblich sind weil ich den Hund persönlich kenne, und dann gibt es welche, da sehe ich an den Bewegungen schon, ob das ein Mädel ist oder nicht. Aber - ich kann auch unter den Jungs die "Weichen" erkennnen und die meiden, mit denen es vermutlich eher mal Knarz gibt.

 

Was eben WIRKLICH typisch ist, ist dass (unkastrierte) Hündinnen läufig werden und Welpen bekommen können, und eben ihr Hormoncocktail weit weniger Testosteron enthält. Alles andere? Ist, denke ich, eher individuell bedingt.

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Ich hab keine Tendenzen zu einem Geschlecht.

Markieren gehört bei den Jungs halt dazu und das ist auch wirklich nix, was mich stört.

 

Sammy ist sehr hart im Nehmen, Benny ist da eher eine Weichflöte :rolleyes:

Maya schreit schnell auf, wenn ihr z.B. ein Ast unter den Bauch schnellt, auf dessen anderes Ende sie gerade drauf gelatscht ist :ph34r::lol:

 

Bei Sammy würde ich mir schon fast wünschen, dass er manchmal etwas memmiger wäre.

Solange der Kopp noch aufm Hals sitzt, ist auch nix- meint er :huh:

 

Mehr als drei Hunde sollen es ja eh nicht werden.

Aber wenn das Sammytier mal nicht mehr ist (er ist halt der Älteste :(  ), dann wird defintiv wieder ein mittelgroßer Hund einziehen.

Und das wird mit sehr sehr großer Wahrscheinlichkeit ein Rüde.

 

Maya findet die meisten Hündinnen uninteressant bis überflüssig.

 

Außerdem passt auf einen Prinzessinnenthron nur ein Hundehintern :D

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Aus´m Bauch ´raus, Eva:

 

Ich habe mich weiblichen Tieren gegenüber immer verbundener gefühlt. Don´t ask me why :) ?????! 

Ich klicke irgendwie intensiver mit ihnen. Oder bilde mir das zumindest ein.

 

Das hat ( hoffentlich  :ph34r: ) nix mit meinem Verhältnis zu menschlichen Männern zu tun. Ich mag Männer total. Ich komme sogar in vielen Bereichen besser mit Männern klar von kleinauf :) . 

 

Ich habe mit vielen Rüden zu tun gehabt - einer war sogar 14 Jahre lang an meiner Seite und der beste Hund ever - und trotzdem würde ich Hündinnen bevorzugen.

 

Kann somit eigentlich gar nicht viel zum Thema beitragen - denn meine Vorliebe ist komplett emotional. Oder emotional konditioniert  :D  (viele für mich emotional positive Erfahrungen mit Hündinnen, Stuten, Katzen gesammelt).

 

P.S.: ich traue mir zu, auch jedem männlichen Tier eine ebenso liebevolle, individulgerechte und was  - weiss - ich  -noch  - alles Behandlung zukommen zu lassen. Nur just 4 case, dass da jemand komische Schlussfolgerungen ziehen könnte. Erweitere das auch gleich mal auf Rasse, Grösse, Probleme allerart)

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Mir geht es ganz genauso, und ich weiß auch nicht, warum. Bei Kindern hingegen habe ich eher ein Faible für Jungs. Aber ich bin mit drei Brüdern aufgewachsen, wahrscheinlich liegt das daran.

Aber das Am-Stück-Pullern der Hündinnen ist echt ein Riesenvorteil, besonders spätabends. :)

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Aber das Am-Stück-Pullern der Hündinnen ist echt ein Riesenvorteil. :)

 

Finde ich auch, deshalb hab ichs meinem Rüden auch begebracht ;):D

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