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Hundeforum Der Hund
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Du musst dir keine Sorgen machen, wenn er nicht öfter mal erbricht und fit ist.  :)

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Ich mache manchmal den Versuch, dass ich den Hunden, die den vollen Napf eigentlich immer stehen haben, den Napf wegnehme und sie was machen lasse, irgendwelche Übungen, und die Hunde dann plötzlich total scharf sind, so einen Trockenfutterbrocken zu ergattern, der noch ne Minute zuvor unangerührt im Napf lag. 

Kennt ihr das?

 

Was man will, das kriegt man nicht und was man kriegt, das will man nicht?  :D

 

So sind sie die Jäger... :)

 

Aber warum sollte man das machen? 

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Klimt hat, bevor er kastriert wurde, auch seinen Napf über den ganzen Tag gefressen. Früh voll gemacht und abends war er manchmal leer, manchmal war am nächsten Morgen noch was drin.

Leckerlis hat er schon genommen aber sie hatten für ihn nie den hohen Stellenwert. Wichtiger war ihm Ball oder Spiel als Belohnung.

Er hat früh auch gerne dann mal Schleim erbrochen wenn es Abends nicht noch was gab.

 

Seit er kastriert ist hat sich das schlagartig geändert.

Jetzt ist ihm Futter sehr wichtig! Ganz egal was rein kommt, es wird inhaliert! Und Leckerlis noch viel mehr (was manchmal sehr lästig ist!)

 

Stuart ist wieder ganz anders. Leckerlis sind ihm nur in "sicherer" Umgebung wichtig. Draußen nimmt er langsam auch welche aber nur wenn wir nicht gerade in wildreichem Gebiet sind.

Für seinen Napf früh braucht er sehr lange und er lässt auch mal was übrig.

Abends beim Barf dagegen ist er Napf gleich leer.

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Aber warum sollte man das machen? 
Weil Hunde keine Menschen sind und es artgerechter ist, wenn sie sich anstrengen, um an Futter zu gelangen?

So ist zumindest meine Sicht auf die Dinge.

Hunde beschäftigen sich gerne (unterstelle ich jetzt mal) mit dem Nahrungserwerb und es gefällt ihnen, wenn sie was ergattern können.

Ich glaube man macht einem Hund keine Freude, in dem man ihn mit Futter zuschüttet. Man macht ihm eine Freude, in dem man ihn dafür arbeiten lässt.

Ich bin auch nicht so extrem, dass ich ohne Napf auskommen möchte, aber ich füttere die Hunde nicht 100% satt. 

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Würde vivo auch nicht intressieren. Er macht was er machen soll für mich. Weder für futter noch weil er Angst vor Konsequenzen hätte.

Ich bin ganz froh das er wenig bock auf Leckerchen hat, weil er eh keine haben darf oder nur minimal.

Also würde es dann garnicht gehen.

Vivo hat übrigens auch sein Barf und Knochen liegen lassen früher.

Es darf auch jeder andere Hund und jeder Mensch an sein Futter.

Futter hat für ihn überhaupt kein stellrnwert.

Egal was und egal wie gefüttert wird.

Käse ist das einzige was er wirklich als leckerei ansieht aber das darf er auch nicht.

Setz ich nur beim TA oder so ein. Aber selbst dafür würde er draußen nichts tun was er nicht will. Wenn n ihm was nicht passt gibt es nichts auf dieser Welt womit man ihn bestechen könnte.

Hält man es länger hin nimmt er es dreht sich um und spuckt es aus.

Und er kommt "von der straße"

Aber er weiß wohl einfach das er eben Bauchweh davon bekommt und in Spanien wird er sicher kein spezialfutter bekomm haben.

Er wird wohl bis vor 2 jahren Futter mit schmerzen verbunden haben.

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Weil Hunde keine Menschen sind und es artgerechter ist, wenn sie sich anstrengen, um an Futter zu gelangen?

So ist zumindest meine Sicht auf die Dinge.

Hunde beschäftigen sich gerne (unterstelle ich jetzt mal) mit dem Nahrungserwerb und es gefällt ihnen, wenn sie was ergattern können.

Ich glaube man macht einem Hund keine Freude, in dem man ihn mit Futter zuschüttet. Man macht ihm eine Freude, in dem man ihn dafür arbeiten lässt.

Ich bin auch nicht so extrem, dass ich ohne Napf auskommen möchte, aber ich füttere die Hunde nicht 100% satt. 

 

Deine Hunde haben immer Hunger, puh.

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Ich mache manchmal den Versuch, dass ich den Hunden, die den vollen Napf eigentlich immer stehen haben, den Napf wegnehme und sie was machen lasse, irgendwelche Übungen, und die Hunde dann plötzlich total scharf sind, so einen Trockenfutterbrocken zu ergattern, der noch ne Minute zuvor unangerührt im Napf lag.  Kennt ihr das?

 

Nein, kenne ich von meinen Hunden nicht. Die spucken das Trockenfutter einfach aus, wenn man versucht, es ihnen zwischendurch unterzujubeln. Nur wenn es hier eine neue Trockenfuttersorte gibt, kann es sein, dass ich die kurze Zeit als Leckerlis verwenden kann, aus dem Napf wird dann aber auch neues Trockenfutter nicht verschlungen. 

 

 

 

 

Weil Hunde keine Menschen sind und es artgerechter ist, wenn sie sich anstrengen, um an Futter zu gelangen?

So ist zumindest meine Sicht auf die Dinge.

Hunde beschäftigen sich gerne (unterstelle ich jetzt mal) mit dem Nahrungserwerb und es gefällt ihnen, wenn sie was ergattern können.

Ich glaube man macht einem Hund keine Freude, in dem man ihn mit Futter zuschüttet. Man macht ihm eine Freude, in dem man ihn dafür arbeiten lässt.

Ich bin auch nicht so extrem, dass ich ohne Napf auskommen möchte, aber ich füttere die Hunde nicht 100% satt. 

Das sind alles rein subjektive Empfindungen, von wirklich objektiven Belegen lese ich nichts. Da kann ich mich genauso hinstellen und jetzt behaupten, dass es den Hund stressen würde, wenn er nicht den ganzen Tag Futter zur Verfügung hat. Sehe ich übrigens nicht so, das soll nur zur Verdeutlichung dienen, wie wenig Aussagekraft so eine persönliche Empfindung hat.

 

Und wenn es eher artgerecht sein soll, müssten auch immer wieder Fastenzeiten dazwischen sein und feste Fütterungszeiten haben wohl mit artgerecht auch nicht viel zu tun oder fängt der Wolf jeden Tag zur gleichen Zeit seine Beute? 

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Also ich fände es ganz schön, wenn mein Hund nie Hunger haben müsste und es ihm dabei gesundheitlich gut ginge und er nicht zu dick würde.

Aber meine Hunde waren alle unersättlich, der Labbi setzt dem ganzen schon noch die Krone auf, aber die anderen waren auch alle Schnellfresser. Sehr schnell. Und eine Grenze habe ich nie erreicht, obwohl wir es bei den Schäfern mal probiert haben, als wir ein komplettes Kalb zu verfüttern hatten - wir mussten es dann doch wegnehmen. Naja, und Oliver hat ja mal seine Futtertonne "erbeutet" und so ungefähr 2 kg vom Inhalt verputzt (da war er so fünf Monate alt, glaube ich). Der sah sehr bedenklich danach aus, als müsse er nun platzen, stand aber aber trotzdem zur Futterzeit erwartungsvoll wedelnd vor dem Napf ...

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Tom habe ich die ersten Jahre immer das Trockenfutter stehen lassen. Das ging hervorragend. Durch seine Angst vor Näpfen, Schüsseln etc. fraß er anfangs nur nachts oder, wenn ich nicht im Raum war (allerdings war er sehr unruhig dabei, da ja die Trennungsangst dann ins Spiel kam). Das verlagerte sich aber immer mehr auf den Tag und er fraß zu unterschiedlichen Zeiten. Leckerlies nahm er immer. Ich bin aber irgendwann auf Rohfleisch umgestiegen. Da erübrigte sich das stehen lassen.

Tom hat übrigens in 8 Jahren nur zwei Mal gelb erbrochen. Und das erst, seit er Medikamente zwei Mal am Tag bekommt, aber nur einmal am Tag gefüttert wird. Daher gibt es nun morgens eine Kleinigkeit.

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Genau, subjektiv, deshalb schrieb ich, dass das meine Sicht auf die Dinge ist.

 

Allerdings kenne ich keinen Experten, der empfiehlt, das Futter stehen zu lassen und habe das auch noch nie in irgendeinem Hundebuch gelesen. Was nicht heißt, dass es nicht jemanden gibt, der diese Fütterung vorteilhaft findet.

Die Gründe, warum ich es anders handhabe, habe ich bereits genannt. Was sind die Gründe, den Napf gefüllt stehen zu lassen?

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