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Hundeforum Der Hund
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Wieviel Wild begegnet ihr täglich?

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Im Grunde ist es doch egal ob man 1 x im Monat ein Reh sieht oder jeden Tag, wenn der Hund dann einmal im Monat nicht abrufbar ist kann es ebenso gefährlich enden. Bsp. eine Straße wird vom Hund beim nachjagen überquert.

Ist es leider nicht.

Die Chance, sich zuverlässiges Verhalten zu erarbeiten, ist größer, umso sauberer und konsequenter man dran arbeiten kann.

Wie ich schon schrieb: Mit den Hunden früher, war für mich das hohe Wildaufkommen sogar eine gute Übungsmöglichkeit - mit dem bereits jagderfahrenen Krümel, der da eine sehr niedrige Reizschwelle hat, ist das kontraproduktiv. Alles individuell und nicht einfach so pauschal abzutun.

Einmal im Monat ein Reh sehen und diese Situation gut nützen - damit wäre ich beim Krümel schon sehr viel weiter, als dass er bei jedem Spaziergang noch zusätzlich sensibilisiert wird, anstatt dass Gewöhnung eintreten könnte.

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Ich bin ja wohntechnisch schon etwas herumgekommen und es war überall sehr unterschiedlich.

Hier oben (Stadtrand) haben wir jetzt unsere Strecken, auf denen nicht unbedingt mit Wildbegegnungen zu rechnen ist. Es gibt ein paar Stellen, wo ich weiß, dass da zu bestimmten Tageszeiten gerne mal Rehe oder Hasen sind, da kommen die Puschel lieber an die Leine. Füchse gibt's hier kaum. Hier kann man das also wirklich gut abschätzen. Bei uns zu Hause (eher ländlich), ist das nicht so ohne weiteres möglich, da kann einem überall alles über den Weg laufen, vom Kaninchen bis zum Wildschwein. Es hat aber nicht unbedingt was mit städtisch oder ländlich zu tun. Ich hab eine Weile in Köln gewohnt, da war mitten in der Stadt alles voller Kaninchen und entsprechend gab's auch Füchse en masse.

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Ich musste lachen, als ich die Frage las:

Früher:

Fahr niemals nach Meck-Pom, da hatten wir täglich mehrfach Wildbegegnungen. Rehe, Hirsche, Hasen, Kaninchen, Wildschweine, Füchse, Dachse ... einfach alles. Oft genug auch bei uns im "Garten" (naja, der war schlecht zu unterscheiden vom Rest der Gegend, war halt alles einfach richtig grün).

Heute:

Wir haben in Olivers 4 Lebens-Jahren überhaupt noch gar kein Wild getroffen! Weder hier bei uns zu Hause, noch auf unseren Reisen kreuz und quer durch Italien. (Es ist nicht so, dass es keines gibt, hier leben ja auch Wölfe und Bären, aber doch eher arg abgelegen).

Bei uns in der Nähe gibt es einen Park, der voll, aber wirklich VOLL mit freilebenden Zwergkanichnen ist. In der Dämmerung sind die Rasenflächen wirklich komplett belegt ... da bin ich einmal mit Oliver gewesen - er hat das nicht verstanden, dass das Beutetiere sind, ich hatte den Eindruck, dass er sie gar nicht wahrgenommen hat (was aber ausgeschlossen ist, bei den Massen). Vielleicht hat er so desinteressiert getan, weil er die mehr als 1000fache zahlenmäßige Überlegenheit erkannt hat

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Hm... wenn es wenig ist 3-5x die Woche 2-5 Rehe.

Wenn es viel ist 7x die Woche 10-20  :rolleyes:

Hasen oder anderes Getier sehen wir nur selten... Ist auch besser so  :D

 

Klimt macht das nix aus, den interessieren wenn dann eh nur die Spur und nicht das Wild selbst aber den Stuart würd das total anfixen!

Boah... dem gehen fast die Augen über wenn wir so ne große 8er Gruppe vor uns haben!

 

Unsere Gegend ist nicht wirklich empfehlenswert.

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Ist es leider nicht.

Die Chance, sich zuverlässiges Verhalten zu erarbeiten, ist größer, umso sauberer und konsequenter man dran arbeiten kann.

Wie ich schon schrieb: Mit den Hunden früher, war für mich das hohe Wildaufkommen sogar eine gute Übungsmöglichkeit - mit dem bereits jagderfahrenen Krümel, der da eine sehr niedrige Reizschwelle hat, ist das kontraproduktiv. Alles individuell und nicht einfach so pauschal abzutun.

Einmal im Monat ein Reh sehen und diese Situation gut nützen - damit wäre ich beim Krümel schon sehr viel weiter, als dass er bei jedem Spaziergang noch zusätzlich sensibilisiert wird, anstatt dass Gewöhnung eintreten könnte.[/Quote

Ich habe nicht über Trainingsmöglichkeiten gesprochen :-). Sondern nur angemerkt das ein Hund auch weg sein kann, wenn er einmal dem Wild hinterherrennt.

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Wo anders, als im Alltag, sollte man denn das Verhalten Trainieren?

Klar ist es egal, ob der Hund bei einer Sichtung abdüst oder bei der ersten von vielen.

Vielleicht hab ich die Intention von diesem Thread nicht ganz deutlich rübergebracht.

Es geht drum, wo zB weniger Wildaufkommen herrscht, wo ich zB mit meinem krümel zielführender am Wild üben könnte.

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Also bei uns ist es nicht so viel an Wild ( eher Kühe ohne Ende :D ),

 

Wir treffen so einmal in der Woche ein Reh, manchmal einen Fuchs .... jeden zweiten Tag mal ein oder zwei Hasen ..... 

 

Das war es auch schon :)



Es geht drum, wo zB weniger Wildaufkommen herrscht, wo ich zB mit meinem krümel zielführender am Wild üben könnte.

Hups, dann habe ich das falsch verstanden ... ich dachte Du willst wissen wie es so bei den Anderen ist .... ;)

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Rehe sehen wir täglich, Wildschweine im Schnitt 1x pro Woche.

Kaninchen gibt's hier gar nicht. Hasen sehr, sehr wenige.

Fasane gibt's hier auch nicht :)

Wir haben also täglich Rehkontakt, mehr aber auch nicht.

Wenn du also mal im märkischen Sauerland bist, sag bescheid :D

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Niedersachsen, Vorland von Bremen. Im Wald ist immer Wild, auf dem Feld sind immer Hasen, Rebhühner oder Fasane. Die Rehe und Hasen laufen z.T. in unserem Garten oder auf den Waldwegen rum. Fürs Ableinen fahre ich in eingezäunte Gebiete, zu den Weserweiden hinterm Deich oder zum Radwanderweg am Deich.

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Wir wohnen am Stadtrand von Köln, Naturschutzgebiete rundherum, viel Wald, Wasser,Feld. Dort treffen wir immer Wasservögel, manchmal Hasen/Kaninchen. Wildschweine sehen wir nicht, aber ihre Wühlstellen finden wir immer. Rehe sehen wir vielleicht 1-2 im Monat, Fuchs auch.

In der Wohnsiedlung sind's Kaninchen, Igel, Marder, Fuchs & allerlei Vögel. Irgendetwas davon treffen wir täglich.

Lupo geht nicht ab, er guckt oft nicht mal hin. Mit Kleintieren lebt er auch friedlich frei zusammen(Kaninchen/Vögel/Hörnchen). Spuren mal nachgehen (mit Grunzen/Tempo zulegen) macht er nur wenn's richtig interessant ist-vielleicht 1-2x im Jahr, ist abrufbar ohne Problem.

Ich hab anfangs bewusst die Nähe zum Wild gesucht, um ihn einschätzen zu können und Gehorsam unter stärkerem Reiz zu üben. UO in der Kaninchenkolonie zb.

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