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Dein Hundeforum  Der Hund
joko

Frage zu einem Shiba Inu

Empfohlene Beiträge

joko   

Hallo Nasefux, das Viedeo ist echt heftig. Weisst du wie oft man das in der Zeit vom Haarwechsel wiederholen müsste.

1 mal pro Tag, oder pro Woche?

 

Aber die Hunde sind wirklich wunderbar!!!

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gast   

SO EIN HAARBOMBER KOMMT MIR NICHT INS HAUS (Endlich nen Grund sich keinen zu holen. Nicht das ich noch schwach werde)^^

 

 

Aber die Hunde sind wirklich wunderbar!!!

 

Seh ich auch so!

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Nasefux   

Das könnte ich auch mal probieren. Ich lauf eher zügig und meistens nicht auf dem Weg.

Ich will halt möglichst "nebenbei" Videos machen und so wenig wie möglich "stellen".

Einfach so aufnehmen als wenn quasi keine Kamera mitläuft.

 

Na ja alles nich so einfach^^

 

Öhm, so mach ich das eigentlich auch  :think:  ^_^

 

@Joko

Entweder einmal pro Woche, dann sieht das ca. 2-3mal so aus wie ihm Video, oder täglich ein bisschen, dann hat man nicht gleich sooooooooo viel Fell in der Bude.

Ich hab meine beiden gerade vorhin im Garten gebürstet, weil grad Fellwechsel angesagt ist (Shippo ist grad voll dabei, Momo fängt langsam an)  und nun die komplette Umgebung mit Fell "beglückt"...naja, die Vögel freut's  :D

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kareki   
(bearbeitet)

Dass es so schön easy aussieht, bedeutet eine Menge Arbeit (und das für die ersten 5 Jahre mindstens, erst dann ist ein Shiba geistig erwachsen!) und vor allem ein Auge und ein Gefühl zu haben, wann man sie laufen lassen kann und wann nicht.
Auch muss man wissen, dass man eine Reaktionzeit braucht, sobald man andere Hunde sieht. Kurz vor dem anderen Hund schnell anleinen? Geht nicht. Kenne ich keinen Shiba, der das könnte und kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

Grundsätzlich kann man mit Shibas durchaus eine ganz gute Erziehbarkeit erzielen, ABER sie sind da durchaus anders als andere Hunde (ich sehe im direkten Vergleich andere nordische Hund, die da einfacher sind).
Was noch hinzu kommt: Je nach Individuum geht manches leichter als anderes. Yoma ist z.B. sehr sozialkompetent und sehr kompatibel, während Akuma im Freilauf viel zuverlässiger ist.
Bei Yoma bekommt man diese starke Zuverlässigkeit für einen Shiba nicht hin, weil er "selbst weiß, was richtig ist" und sich von mir da nicht immer reinpfuschen lassen will.
Akuma gibt da das Zepter aus der Hand - dafür ist er in anderen Belangen vel komplizierter.

Auch im Vergleich zu einem Dackel oder einem Terrier, ist der Shiba schon "krasser". Als wollte man eine Katze erziehen, so muss man sich das vorstellen. Und zwar eine freiheitsliebende "Nä, ich weiß es besser!"-Katze.

Z.B.
Hier:




Yoma stiftet Akuma zum Unsinn machen an. Klar, ich hätte es verhindern können, indem ich Akuma abrufe, aber ich wollte es unbeingt mal zu Demonstrationszwecken gefilmt haben.
Yoma ist windhundschnell, schneller als der Durchschnittsshiba. Akuma ist nur im direkten Vergleich langsam, er holt die meisten großen Hunde problemlos ein!
Akuma habe ich danach gerufen, Yoma hat dann gewartet :)

So ein Radius ist nicht ungewöhnlich für einen Shiba.

Akuma pfeilschnell hinter einem langbeinigen Curly:

tumblr_o0sqfmJpT51rb5pbho2_1280.jpg

tumblr_o0sqfmJpT51rb5pbho4_1280.jpg

 

 

 

 

Fellwechsel ist nach Temperatur. Shibas stellen sich auch um. Haaren ab, merken, es wird kälter und plüschen wieder auf, nur um zwei Monate später nochmal abzuwerfen. Was man da an Fell rausbürstet über 2 - 4 Wochen verteilt... unglaublich.
2 x Mal im Jahr gbts vielleicht den großen Fellwechsel... aber Haare abwerfen tun sie sicherlich die Hälfte des Jahres in Schüben. Sie passen ihren Pelz an.


Akumas Version von abgehaart:

tumblr_nekpwhR3UJ1rb5pbho1_1280.jpg









Edit:
In Gruppen eingliedern?

Geht. Aber nicht immer glatt. Manche passen sich besser ein als andere.
Welpen "mucken" ab dem Junghundealter gerne mal auf und das kann sich LANGE hinziehen (bis der Hund  oder Jahre alt) ist... ich sehe Shibas ungern ine iner größeren nicht-japanischen Hundegruppe. Aber gehen tut es sicherlich, je nach Konstellation. Ich würde auch nicht mehr   Shibas zusammen halten wollen. Nicht weils nicht klappt, sondern weil sie eher "Einmann"-Hunde sind.

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kareki   
(bearbeitet)

PS.
Akuma mit Nasefux' Momo.

tumblr_nj3mlztce51rb5pbho1_1280.jpg



Nachdem die sonstigen Meinungsverschiedenheiten immer so ausgegangen waren, dass Momo nachgegeben hat, hat es halt doesmal gereicht:

tumblr_nj3mlztce51rb5pbho2_1280.jpg

 

tumblr_nj3mlztce51rb5pbho4_1280.jpg

 

 

 

 

 

Danach war helle Eintracht:

tumblr_nuiqbh19Rw1rb5pbho2_1280.png

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Momo und Akuma sind aber der gleiche offensive Typ von Shiba.
Da ist es dann wurscht, ob das ne Hündin ist, für Akuma zählt das Verhalten.

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kareki   
(bearbeitet)

Und nochmal ich, sorry...


Akuma zeigt deutlich (aber ohne große Aggression), dass der Curly hier nichts machen darf ohne seine Erlaubnis (am Ende haben sie dann doch gespielt). Als der Curly noch jünger war, wars einfacher, da hatte er mehr Narrenfreiheit (und das, obwohl Akuma große Hunde nicht so toll findet). Man muss da echt einiges managen, auch wenn mir bewusst ist, dass Akuma schon extrem ist. Dieses Verhalten hier ist aber nun nicht shibauntypisch.



"Pass auf, du!"

tumblr_o0sphvLxiZ1rb5pbho8_1280.jpg

 

 

 

tumblr_o0sphvLxiZ1rb5pbho6_1280.jpg

 

"DU darfst hier nicht schnuppern, das ist mein Restschneehaufen!"

tumblr_o0sphvLxiZ1rb5pbho10_1280.jpg


Man sieht hier übrigens, wie fett das Fell ist, der obere Riemen am Rücken ist an der Haut, der Rest ist Fell.

Hier sieht er den Curly stehen, und kommt schon so "giftig" angaloppiert:
tumblr_o0spqo6QOq1rb5pbho4_1280.jpg

 

Dabei macht der nichts Schlimmes:
tumblr_o0spqo6QOq1rb5pbho1_1280.jpg



Und diese Szene find ich eindrücklich:

tumblr_o0sq68AS8Y1rb5pbho1_1280.jpg

 

tumblr_o0sq68AS8Y1rb5pbho2_1280.jpg

 

tumblr_o0sq68AS8Y1rb5pbho3_1280.jpg

 

tumblr_o0sq68AS8Y1rb5pbho4_1280.jpg

 

 

 

 

 

Am Schluss ward er auf Herz und Nieren geprüft und für gar nicht so schlecht befunden:

tumblr_o0sqfmJpT51rb5pbho1_1280.jpg

 

tumblr_o0sqfmJpT51rb5pbho6_1280.jpg







Yoma ist manchmal auch ein kleiner Kobold. So hat er anfangs den Akita meiner Freundin durch Blicke provoziert, obwohl der ansonsten mit kleinen Hunden gar kein Problem hat. Ignoriert er. Aber Shibas nicht.

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Nasefux   

Das der Shiba eher ein Einmann-Hund ist, kann ich bestätigen. Sie binden sich stark an eine einzelne Person. 

Komischerweise wird das in Rassebeschreibungen nur seeehr selten erwähnt.......

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Lupinchen   

Ich hab in den Rassebeschreiibungen auch immer nur gelesen das Shibas wie Katzen sein sollen (also nur die positiven dinge wie Reinlichkeit und das sie angeblich keinen Eigengeruch haben)..das"wie eine Katze" auch bedeutet das sie sehr eigenständig und eben nicht den typischen will to please haben wird meist weggelassen ;-)

 

Kenne 2 Shibas persönlich und diese 2 Rüden sind zwar soweit recht sozial (einer hat sich selbst mit meiner Stänkerkröte arrangiert.)

Beide konnten allerdings nur bedingt bzw garnicht abgeleint werden. Selbst als Welpe fehlte da der Folgetrieb und der eine ging mit 12 Wochen stiften.

Das wäre mir persönlich doch zu unabhängig.

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Lilai   

Wenn man sich einen Shiba anschaffen möchte, darf man wirklich kein Problem mit Hundehaaren, die überall hängen, liegen etc., haben. Während des Fellwechsels staubsauge ich hier meist zweimal täglich und trotzdem liegen die Haare überall, obwohl ich regelmäßig bürste. Den Rest des Jahres hat man aber trotzdem überall und immer Haare, nur deutlich weniger. Die Haare hängen sich sehr hartnäckig in die Kleidung und schwarze Fleecepullis werden hier z.B. erst gar nicht angeschafft. Ein Trockner ist da eine sehr gute Hilfe, um die Haare aus der Kleidung zu bekommen, ganz haarfrei sind wir aber nie.

 

Vom Wesen her sind sie wirklich eher katzenähnlich. Sehr reinlich, unsere war von Anfang an stubenrein und ist es jetzt mit ihren 14,5 Jahren immer noch. Sie sind sehr eigenständig und die Erziehung ist im nachhinein betrachtet schon anders, als bei anderen Rassen. Für uns war es der erste Hund, da hatten wir noch keine Erfahrung mit der Erziehung anderer Rassen, was sicherlich auch in gewisser Weise ein Vorteil war. Sie ist aber wirklich das Beste, was uns passieren konnte, sie passte und passt natürlich immer noch perfekt in unser Leben. Wir konnten sie immer und überall hin mitnehmen, sie war bzw. ist mit allem verträglich, bellt so gut wie gar nicht und ist einfach nur lieb. Ableinen konnten wir sie allerdings nur bedingt, mit der Zeit kann man aber sehr gut einschätzen, wo das Ableinen möglich ist und wo eher nicht.

 

Seit wir unseren Border Collie haben, sehe ich erst, wie unterschiedlich doch die Charaktere - sicher auch zu einem Großteil rassebedingt - sind. Und ich muss jetzt sagen, ich für mich, würde mir keinen Shiba mehr holen. So sehr wir unsere auch lieben, es hat schon auch Vorzüge, wenn man seinen Hund bedenkenlos überall frei laufen lassen kann und auch mal die Gartentüre offen stehen kann, ohne dass der Hund abhaut.

Bei unserer Shiba-Hündin müssen wir immer aufpassen, dass das Gartentürchen oder auch die Haustüre nicht unbeaufsichtigt offen stehen, sonst kann es schon passieren, dass sie sich alleine auf Wanderschaft macht.

Auch muss einem klar sein, dass man mit einem Shiba sicher niemals einen Hund bekommen wird, der zu 100% gehorcht, oftmals entscheidet er selbst, ob es sich lohnt, die geforderten Befehle auszuführen oder eben nicht.

 

 

 

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kareki   
(bearbeitet)

Edit:

In Gruppen eingliedern?

Geht. Aber nicht immer glatt. Manche passen sich besser ein als andere.

Welpen "mucken" ab dem Junghundealter gerne mal auf und das kann sich LANGE hinziehen (bis der Hund  oder Jahre alt) ist... ich sehe Shibas ungern ine iner größeren nicht-japanischen Hundegruppe. Aber gehen tut es sicherlich, je nach Konstellation. Ich würde auch nicht mehr   Shibas zusammen halten wollen. Nicht weils nicht klappt, sondern weil sie eher "Einmann"-Hunde sind.

Da fehlt ein "2" bei Shibas,

und 4 - 5 Jahre.

Ich gehe sogar soweit, dass die Shibas ganz viel nicht gehorchen, sich aber immer öfter einlassen :)

Von allen japanischen Rassen ist der Shiba dr unabhängigste.

Eigensinn haben sie alle, aber die Unabhängigkeit ist die größte.

"Folgetrieb" gibt es so oder so nicht, aber viele Shibawelpen erkunden gerne unabhängig (!) das Gelände, das ist nicht ungewöhnlich. Bei anderen Hunden ist das schon eher normal.

Ich mag Katzen nicht so sehr. Aber der Shiba ist in vielen Belangen so wie eine Katze. Paradox.

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