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Hundeforum Der Hund
Gast

Willi Wollmatingen zum Thema Strafe

Empfohlene Beiträge

Wenns nicht so traurig wäre, dass so viele Leute genau solchen sinnverdrehenden Worthülsen zu Füßen liegen :-/

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Über den Schreibstil kann ich Schmunzeln - über den Sinn dagegen nicht!

 

Einfach nur traurig, wie leichtgläubig sogar Menschen, die es eigentlich aufgrund ihres Wissensstandes besser wissen sollten, solchen Worthülsenerfindern hinterher rennen.

 

Der Hund in dem Video tut mir einfach nur leid :(

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Ich muss mal blöd fragen: Was ist im Video schlimm? Wie würdet ihr bei diesem Hund vorgehen? Klar, der Hund meidet, als die Wasserflasche, Körpereinwirkung zum Einsatz kommen. Das sieht natürlich nicht schön aus. Frauchen geht da auch noch sehr angespannt mit ihrem Hund. Auch das hat sicherlich eine Auswirkung auf das Verhalten des Hundes.

Nun stellt euch vor, es ist euer Hund und der tickt bei Menschen aus, denen ihr begegnet. Was würdet ihr tun?

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Ich war schon immer ein Verfechter der klaren, unbeschönigenden Worte, wenn man über Einwirkungen am Hund redet.

Teils wird dies bewusst nicht gemacht von Hundeschulen/Trainern, weil sich besonders das Wort "Strafe" in den Köpfen vieler nicht ohne schlechtes Gewissen verkaufen, geschweige denn anwenden lässt (ich seh das freilich anders, aber ok). Also sucht man nach Alternativen, die dann besseren Anklang finden.

 

Ich halte nicht viel davon.

 

 

Sehr erheiternd finde ich allerdings, dass solch ein Euphemismen kritisierender Kommentar ausgerechnet aus der rein positiven/Trainieren statt Dominieren Ecke kommt.

Das ist wirklich der Lacher des Tages.

Da gibt es bspw. kein kurzes Reißen an der Leine - das nennt sich dann "Notfallmanagement". Eine spezifische Einwirkung am Hund ist keine negative Verstärkung, es ist ein "Geschirrgriff"... usw

 

Also, wenn ein Krönchen für beschönigende Erklärungen im Erziehungsbereich für Hunde verliehen würde, dann würden die Damen und Herren von TsD, Cumcane und co ganz oben mit drum kämpfen. Da mischen nicht nur Millan, Baumann oder Balser mit.

 

Selbstkritik und Eigenreflexion ist aber natürlich nicht jedermanns Sache ;)

Was bleibt ist ein Schmunzeln.

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Die Kritik am "Notfallmanagement" verstehe ich jetzt nicht, habe da aber auch nicht so viel Erfahrungen mit den genannten Hundeschulen. Bei mir heißt Notfallmanagement, ich versuche, dass Situation x gar nicht erst entsteht. Wenn sie aber dann doch da ist und der Hund sich auf einen anderen Hund oder die Straße stürzen will, kann ich je nach Situation natürlich nicht einfach doof dastehen und abwarten. Geschirrgriff kenne ich in dem Kontext auch nur positiv aufgebaut, wobei mein Hund das gar nicht mehr wahrnehmen würde. Ich nehme stattdessen die Leine kurz, damit sie sich nicht volle Kanne reinwirft, ist weder für ihren Rücken noch für ihre Stimmung gut (und für mein Kreuz auch nicht).

 

Artikel les ich später weiter, muss weg.

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Dass negative Verstärkung angewendet wird, wird aber nicht verneint , sondern genau so erklärt, wie es gemacht wird. Und dass ein Reißen an der Leine lediglich Ausdruck von Hilflosigkeit IN der Situation, jedoch kein probates Erziehungsmitel ist, dazu wird gestanden und da wird nix beschönigt - im Gegenteil: Es wird klar gesagt, was das bewirkt und dass man das als Fehler ansieht.

Baumann jedoch bestreitet, DAS es straft. 

Äpfel mit Birnen verglichen?

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Nee, am Anfang wurde das als rein positiv konditionierte Maßnahme verkauft und diskutiert.
Als wir anfingen, darauf hinzuweisen, dass es eig im Kern vor allem negative Verstärkung ist, gabs ein riesen Geplärre....
Das ist nun aber schon ein paar Jahre her. Ich hab davon, glaube ich, noch Screenshots auf der externen Festplatte. Mittlerweile geht man offener damit um. Was ja auch zu begrüßen ist.

 

Es werden in dem Kommentar Euphemismen angesprochen - ganz grundsätzlich und am Beispiel Baumanns.

Und bei den grundsätzlichen Gedanken braucht sich die rein positive Zunft wirklich nicht mit Eigenkritik zurückhalten.

 

Die Wortwahl ist darauf ausgelegt, dass sich die Menschen am anderen Ende der Leine wohl fühlen, wenn sie etwas am Hund machen.
Negative Verstärker werden klein geredet; teils verschleiert. Ein Rucken an der Leine verteufelt - wenn es aus versehen passiert ist es Management (weiß der Hund das auch?). Es wird schön geredet, obwohl das nicht nötig wäre. Denn jedem ist klar, dass ein anderer Ansatz verfolgt wird, und dass man nicht jedes Rucken verhindern kann.

 

Alles Worthülsen, wie sie bei sehr vielen Trainern, egal welcher "Schule" sie angehören, zu finden sind.
Der Baumann macht das selbe - Strafe, als negativ behaftetes Wort möchte der (irrsinniger Weise) im Kontext des Verhaltensabbruchs nicht nutzen. Dass er Verhalten hemmt, bestreitet er meiner Ansicht nach aber nicht. Das hoffe ich zumindest.

Ich finde es super unsinnig und falsch.

Aber in beide Richtungen.

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Nee, am Anfang wurde das als rein positiv konditionierte Maßnahme verkauft und diskutiert.

Als wir anfingen, darauf hinzuweisen, dass es eig im Kern vor allem negative Verstärkung ist, gabs ein riesen Geplärre....

Das ist nun aber schon ein paar Jahre her. Ich hab davon, glaube ich, noch Screenshots auf der externen Festplatte. Mittlerweile geht man offener damit um. Was ja auch zu begrüßen ist.

 

 

Wer hat das wo wie verkauft und wer ist "wir"?

Da steh ich auf dem Schlauch.

Mir hat das noch keiner als etwas anderes verkauft, als es ist. Im Gegenteil: Sogar ganz klar und deutlich erklärt, was konkret dabei getan wird und wie es sich auswirken kann.

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Das waren alte facebook-Diskussionen, auf die ich leider nicht mehr zugreifen kann.

2010 oder 2011 haben wir (versch. Diskussionsteilnehmer) darauf hingewiesen, dass viele Erklärungen dazu, die im Netz herumschwirren falsch sind bzw beschönigend darstellen, was beim Geschirrgriff passiert.

 

Ich kann diese alten Diskussionen nun nicht mehr verlinken oder belegen, wie hitzig wir (die Diskutanten, die darauf hinwiesen) angegangen wurden (von anderen Usern in diesen Gruppen/Foren). 
Nur als Beispiel für die Entwicklung, die die Erklärungen zum GG genommen haben zwei Blogartikel dazu von Anne Rosengrün (die durchaus ein Begriff ist, denke ich).

 

Im Jahr 2010 berichtete sie über den Geschirrgriff als 100% positives "Trainingstool": http://derkleinehundnemo.blogspot.de/2010/12/der-geschirrgriff.html

Zwei Jahre später ist selbiger Artikel mit ein paar sinnvollen Ergänzungen erschienen, die das 100% pos. relativieren und klar stellen, dass auch neg. Verstärkung zum Einsatz kommt: http://hundeservice-nuernberg.de/der-geschirrgriff-ein-universelles-abbruchsignal/

 

Ich möchte damit nur verdeutlichen, dass es anfänglich einiger Diskussionen bedurfte, dass letztlich wirklich jeder Endanwender schnallte, was er da am Hund machte. 
Denn es wurde eben nicht so eindeutig kommuniziert von Beginn an, ganz zu schweigen von dem, was davon in einer breiteren Öffentlichkeit ab 2011/12 ankam.
Heute finde ich im Netz keine seriösen Quellen mehr, die den Aspekt der negativen Verstärkung leugnen würden. 

Aber das war eben auch eine Entwicklung.

 

 

Mehr gerne heute Abend.
Halti ist da ja zB auch ein heißes Eisen ;)

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Lange Rede, kurzer Sinn:   ein sehr interessantes Forschungsergebnis, das mich darin bestätigt dass der Zustand der dauerhaften Unsicherheit zu schwerwiegenden Folgen in der Psyche und sicherlich auch in der Physis führen kann.   Und es erklärt auch, warum Strafe für Hunde nicht automatisch zu höheren Stressleveln führt als Belohnung.

      in Lernverhalten


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