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Hundeforum Der Hund
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Grenzen und Regeln

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Vorangestellt ist die Überlegung: Wieviel Aggression lasse ich zu (bei Hundekontakten, aber auch in der Interaktion Mensch-Hund)?

 

Grenzen und Regeln gehören ja eigentlich zum Lernverhalten; Es besteht aber scheinbar sehr viel Uneinigkeit bei der Meinung, wie viel Aggressionsverhalten zulässig ist für unseren Hund, aber auch bei Hunden, die uns im Alltag begegnen.

 

Ich lehre meine Hunde Regeln. Verhalten sie sich innerhalb dieser Regeln, so werden keine Grenzen erreicht oder gar überschritten.

Wird keine Grenze erreicht oder überschritten, so brauche ich diese Grenze nicht zu klären.

 

Das ist meine Sichtweise.

 

Aggression ist eine völlig normale Ausdrucksform im täglichen Miteinander. Sie gehört zum Alltagsgeschehen mit dazu und ist NOTWENDIG, nicht nur im sozialen Miteinander, sondern auch zum Überleben.

 

Aggression ist ein Vielzweckverhalten und findet Anwendung bei Schutz (sich selbst oder anderen), Wettbewerb (um Ressourcen und Statusgewinn z. B.) und bei der Regulation von sozialen Beziehungen (z. B. Rangordnungen)

 

Was hat das jetzt mit Grenzen und Regeln zu tun?

 

Eigentlich ganz einfach: Meine Hunde sollten Lernen, dass jeder Hund (begrenzt auch: jeder Mensch) anders tickt. Was von dem einen Hund an ungestümem Verhalten eines Jungspundes mit Nachsicht und Geduld "belächelt" wird, wird von dem anderen Hund als grobe Mißachtung seiner Grenzen betrachtet und dementsprechend geahndet. 

 

Nur über unterschiedliches Verhalten von ANDEREN können Hunde eigene unterschiedliche Verhaltensweisen entwickeln.

 

Dabei habe ich immer darauf geachtet, dass die "anderen Hunde" ANGEMESSEN mit meinen Hunden umgingen.

 

Waren meine Hunde noch Welpe, so fand ich es z. B. NICHT ANGEMESSEN, wenn der andere Hund seine körperliche (und mentale) Überlegenheit durch grobes, taktiles Verhalten ausdrückte. Einen zarten, noch völlig unbedarften Welpen mit der Wucht eines ausgewachsenen Körpers plattzuwalzen, ihn unten zu halten und zu bedrohen, finde ich einfach nicht angemessen. Ein Jungspund, schon im vollen Besitz seiner körperlichen Kräfte, der völlig dreist die Signale seines Gegenübers missachtet und von diesem deshalb die volle Packung erhält, verkraftet das schon ... und hat diese Packung auch verdient ;)

 

Grenze war für mich immer: Beschädigung, sowohl mit den Zähnen als auch durch überlegende Körperkraft. Kommt nicht gut, wenn ein 60-Kilo-Hund einen 10-Kilo-Hund plattwalzt.

 

Solche Kontakte, und damit auch Erfahrungen, habe ich gemieden.

 

Jetzt ist das so eine Sache mit den Regeln, denn diese müssen ERLERNT werden. Dafür bedarf es CHANCEN, die eingeräumt werden, um etwas beim nächsten Mal besser zu machen.

 

Zum Verdeutlichen mal ein Beispiel aus dem menschlichen Bereich:

 

Ich habe jahrelang Kindertanz in Grundschulklassen "unterrichtet". Ein beliebtes Spiel war der Stopptanz. Regel: Wenn die Musik stoppt, frieren die Tänzer in der Bewegung ein. Wer dies nicht schafft, hat verloren und muss auf der Bank Platz nehmen. Nicht rechtzeitig gestoppt zu haben ist die Regelverletzung und Grenzüberschreitung. Die Konsequenz ist der Ausschluss vom Spiel.

 

Ich HASSE solche Spiele, die den Kindern nur eine EINMALIGE Chance einräumt. Sie verhelfen nicht dazu, Regeln zu erlernen und diese als sinnvoll zu erfahren, sondern fördern in erster Linie Konkurrenz, Ehrgeiz, Neid, Gehässigkeit und das Gefühl, Verlierer oder Gewinner zu sein. Dabei ist die Erfahrung der Sinnhaftigkeit von Regeln überaus wichtig, um eine soziales Miteinander überhaupt erst zu ermöglichen UND seinen eigenen Platz in diesem sozialen Miteinander zu finden - und zwar OHNE das Gefühl zu haben, zu den ewigen Gewinnern oder Verlierern zu gehören.

 

Deshalb gab es bei mir immer

 

1. eine Proberunde: Sie diente dazu, den Kindern die Regeln in Erinnerung zu rufen, denn nur, wenn diese präsent sind, besteht die Möglichkeit, sie auch einzuhalten. Klar hatte ich auch Kinder dabei, die um diese Chance wussten und sie recht verhaltensoriginell ausnutzten :D - sie haben sich bewusst beim Stoppen der Musik weiter bewegt, mich dann angegrinst und gesagt: "Proberunde!!!". Konnte ich drüber lachen, weil ich MEIN Ziel erreicht habe: Die REGEL war in den Köpfen der Kinder, und mehr wollte ich zu dem Zeitpunkt nicht.

2. Der Raum war in 2 Hälften unterteilt. Wer beim nächsten Stopp das nicht sofort hinbekam, kam in die 2. Hälfte und hatte noch eine Chance, um das rechtzeitige Stoppen zu Üben. Für manche "Spezialisten" hatte ich auch noch eine 3. Chance - eine kleine Freifläche in meiner unmittelbaren Nähe, deutlich weg von den anderen Kindern, so dass sie sich nicht gegenseitig stören können. Meine unmittelbare Nähe hatte eine unglaublich beruhigende Wirkung auf solche "Spezialisten" :ph34r:

 

Ich hatte so gut wie nie Kinder auf der Strafbank sitzen (mit dem Vorteil, dass dieser vorprogrammierte Unruheherd gar nicht erst existierte ;) ). Wir Alle haben die Regeln spielerisch erlernt, mit viel Spaß und Motivation.

 

Genau dieses Mehr-Chancen-Prinzip wende ich auch bei meinen Hunden an :)

 

Merke ich, dass das Verhalten meines Hundes einen anderen Hund zunehmend nervt, dann spreche ich meinen Hund an und weise ihn darauf hin, dass er NERVT. Das geschieht RUHIG, zunächst nicht ermahnend. Das mache ich einmal, zweimal, dreimal - beim 3. Mal schon mit deutlicher Ermahnung. Fruchtet das nicht, hole ich meinen Hund raus aus dieser Situation, indem ich hingehe, ihn anleine und mich so weit wie nötig vom Geschehen entferne.

 

Erst wenn mein Hund wieder ruhiger ist, gebe ich ihm erneut eine Chance (wobei das auch vom anderen Hund abhängt; Sicher gibt es da auch Kandidaten, die selber schon so "schäumen", dass sie bei einer erneuten Aufdringlichkeit meines Hundes "Platzen" - da beende ich die gesamte Situation lieber frühzeitig ... es sei denn, das "Platzen" des anderen Hundes lässt keine Beschädigung vermuten. Dann darf sich ein körperlich schon gut entwickelter Jungspund auch gerne mal eine "Packung" für sein Verhalten einfahren ;) ).

 

Nur wenn ich merke, dass mein Hund so gar nicht mehr runterkommt, und damit nicht mehr aufnahmefähig ist für irgendwelche Lernlektionen - dann entferne ich mich ganz aus der Situation.

 

Neuer Tag, neues Glück :)

 

So etabliere ich REGELN.

 

Grenzen muss ich nur ganz selten, in Ausnahmesituationen, durchsetzen.

 

Grenzen sind ein starres, ideelles oder materielles Konstrukt, deren Überschreiten - unabhängig von den individuellen Eigenschaften - eine Konsequenz erfordern.

 

Regeln beschreiben einen Spielraum des Zulässigen und berücksichtigen damit die individuellen Eigenschaften der Beteiligten.

 

Damit ist auch ein Spielraum für aggressive Verhaltensweisen gegeben - die Grenzen bestimmen dabei wir Menschen.

 

Just my two  cents ...

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Grenzen und Regeln,gleichzusetzen mit Aggression,damit habe ich ein kleines Problem.

 

Ich kann Regeln aufstellen und Grenzen setzen,ohne das Aggression im Spiel ist.

Ich mache auch keinen Unterschied zwischen Regeln und Grenzen.Regeln müssen eingehalten werden und Grenzen auch,macht für mich keinen Unterschied.

 

Du beziehst es auf den Umgang mit anderen Hunden,da kann es schon mal zu Aggressionen kommen.

 

Ehrlich gesagt,würde ich es als HH nicht besonders schätzen,wenn Du deinem Hund eine erneute  Chance einräumen würdest,sich entsprechend zu verhalten und das bei meinem Hund.

 

Es wäre doch viel einfacher Deinem Hund gleich klar zu machen,Freund bis hierher und nicht weiter.Warum soll ein anderer Hund als Versuchskaninchen herhalten??

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Oh mann ... das ist schon was mit dem Lesen aus der jeweils eigenen Sichtweise ...  :kaffee:

 

Schau doch noch mal, welche Überlegung ich direkt an den Anfang gestellt habe.

Wenn du dir den Text genau durchliest, unter genau diesem Aspekt - dann kannst du erkennen, dass ich mich nicht auf die aggressiven Verhaltensweisen meiner Hunde beziehe, sondern hauptsächlich auf die aggressiven Verhaltensweisen, die ANDERE HUNDE im Umgang mit meinen Hunden zeigen. 

 

Da entscheide ich, welches Maß an Aggression zulässig ist, und für mich gehören aggressive Verhaltensweisen, die ANDERE Hunde zeigen, durchaus zu einem Kontakt dazu. Aber eben mit der Grenze von Beschädigungen.

 

Vielleicht überdenkst du noch mal deinen Standpunkt, ich würde andere Hunde als Versuchskaninchen ausnutzen und überlegst mal, ob es nicht eher so ist, dass ich anderen Hunden durchaus das Recht zugestehe, aggressive Signale nutzen zu dürfen in der Interaktion.

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Was mir noch aufgefallen ist: Regeln und Grenzen sind für dich GLEICH?

 

Es besteht aber ein riesengroßer Unterschied zwischen Regeln und Grenzen!

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Mh, ehrlich gesagt weiß ich nicht, was du uns mitteilen willst, marcolino. Mein Hund hat auch verschiedene Hunde kennengelernt, um dann festzustellen, dass sie mit rüpeligen Hunden nix am Hut haben will, mit unterdrückenden Hunden schon gar nicht. Da setze ich Grenzen, hole sie aus der Situation heraus und gebe dem anderen Hund klar zu verstehen, dass er sich vom Acker machen soll.

 

Für mich ist es aber keine Aggression, wenn der ältere Hund dem Junghund Bescheid gibt, dass der Junghund nervt oder Grenzen übertreten hat. 

 

Bei mir fängt Aggression aber auch nicht mit Beschädigung an. Ich kann nur immer wieder das Beispiel mit dem Schäferhund erzählen. Der drückt knurrend und bellend andere Hunde am Nacken runter, um sie unten zu halten. Kommt gut bei z.B. Emma mit ihren 10 kg und die eh unterwürfig ist. Der beschädigt den anderen Hund nicht, aber das ist mir schon ne Nummer zu krass. 

 

Bei Rüpeln, die "wild" toben ist mir eher unklar, wie man das als Halter ändern sollte. Also klar, hätte ich so einen Hund, der dürfte natürlich nicht direkt mit allen Hunden toben. Da müsste der andere Hund ähnlich gestrickt sein und das auch körperlich abkönnen. Wenn ich mir nun hier die Boxer des Nachbarn anschaue: Blanca achtet z.B. bei Emma sehr darauf, nicht wild zu toben. Die ist also vorsichtiger und vielleicht auch feinfühliger. Ihre Mutter aber, die macht das sicher nicht mit Absicht, aber die ist wie so ne Dampfwalze: Loslaufen und umrennen. Als Halter eines solchen Hundes kann ich darauf achten, dass sie nicht mit jedem Hund Kontakt hat, aber die ist nun einfach so. Deren Art ist ja nicht zu ändern. Der kann ich Grenzen setzen, indem ich sie nicht zu anderen Hunden lasse, aber der ist wohl nicht beizubringen, dass sie sich mal vorsichtiger anderen Hunden nähert - glaube ich, ich hatte noch nie so eine Dampfwalze.

 

Und: Für mich haben Regeln auch schon mit Grenzen zu tun. Sobald ich eine Regel aufstelle, begrenze ich den anderen.

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Jep, ich denke mal wieder um Ecken - mehrere ;)

 

Da ist einerseits die Diskussion um Aggressionsverhalten. Da herrscht viel Unklarheit, was Aggression eigentlich ist, wie sie sich äußert - und vor Allem: Wie viel an Aggression ist zulässig?

 

Ich ziehe da die Grenze der Beschädigung. Ich lasse einen sehr körperlich spielenden Hund, der (scheinbar) seine körperliche Überlegenheit nicht dosiert einsetzen kann, nicht mit einem Hund spielen, der körperlich und mental "sehr verletzlich" ist. Habe ich so einen Rüpelbruder, dann lasse ich ihn nicht zu "zarten" Hunden hin. Habe ich so einen "zarten" Hund, dann verhindere ich Kontakte mit solchen Rüpelbrüdern.

 

Sehr viel Aggressionsverhalten zielt aber gar nicht auf Beschädigungen ab, sondern dient einfach nur einem beschädigungsvermeidenden Miteinander.

Unterdrücke ich also JEGLICHES Aggressionsverhalten, dann ist die Möglichkeit für das Erlernen eines friedlichen Miteinanders nicht möglich.

 

Dabei verhindere ich, dass Grenzen überschritten werden. Das ist aber nur möglich, wenn ich Regeln des Miteinanders etabliere, ich also meinem Hund mitteile: Sei achtsam, du bist gerade auf dem besten Weg, eine Grenze zu überschreiten.

 

Ehrlich gesagt erstaunt es mich immer wieder, dass so Viele keinen Unterschied sehen zwischen Regeln und Grenzen.

 

Regeln sind ein Gerüst, welches uns dabei hilft, uns so zu bewegen, dass Grenzen nicht überschritten werden.

 

Denkt nur mal an Verkehrsregeln - sie verhindern, dass die Grenze (Beschädigung, Unfall) überschritten wird.

 

Ich empfinde es persönlich als unmögliches Verhalten, jemanden wissentlich eine Grenze überschreiten zu lassen, ohne ihm vorher Hilfen (Regeln) mitzugeben, deren Einhaltung ein solches Überschreiten verhindern.

 

Das hat was von "ins offene Messer laufen lassen" - und das machen Hunde z. B. nicht. Die Meisten zumindest.

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Wenn ich eine Regel aufstelle, setze ich doch automatisch Grenzen. Verkehrsregeln ebenso. 

 

Ich kann dein um Ecken denken immer noch nicht nachvollziehen. Aggression: Du stellst eine Regel auf, wenn der Hund zu aggressiv mit anderen Hund agiert. Also grenzt du den Hund ein - was ja nicht falsch ist. 

 

Dann siehst du teilweise Aggressionsverhalten, um friedliches Miteinander zu erlernen, zu ermöglichen. Das ist für mich kein Aggressionsverhalten. 

 

Die Dampfwalze zeigt auch kein Aggressionsverhalten mit ihrer walzenden Art. Trotzdem grenze ich sie ein, wenn sie auf Emma zustürmt. Das müsste im Normalfall der Besitzer tun, aber der ist in dem Fall nicht dabei. Im Normalfall würde der Halter also dieser Walze eine Regel aufstellen - vielleicht, kommt ja auf den Halter an - und dem Hund klarmachen, wie er sich fremden Hunden zu nähern hat. Also grenzt er den Hund ein.

 

Nicht falsch verstehen, ich halte Regeln für wichtig und die damit verbundenen Grenzen ebenso. Das eine kann aber das andere nicht ausschließen. Das hängt zusammen.

 

So und nu sind wir immer noch nicht weiter. Möchtest du, dass die Hunde selbst alles regeln, damit sie friedliches Miteinander lernen? Oder möchtest du, dass die Halter eingreifen und für die Hunde Regeln aufstellen? 

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Grenzen werden aufgestellt, Regeln ERLERNT.

 

Aggressionsverhalten ist ziemlich klar definiert.

 

Knurren z. B. - manche unterbinden das grundsätzlich in der Kommunikation mit Hunden, andere erleben das als Notwendigkeit, um überhaupt ein friedliches Miteinander schaffen zu können.

 

Knurren ist Aggressionsverhalten.

 

Das Einhalten von Regeln verhindert das Überschreiten von Grenzen. 

 

Gelingt es mir also, die Regeln so zu vermitteln, dass sie verstanden und verinnerlicht werden, dann werden Grenzen erst gar nicht überschritten.

 

z. B. Umgang mit dem Eigentum anderer Menschen. Viele gehen damit pfleglich um, beschädigen oder stehlen dies also nicht. Sie haben GELERNT, dass man das Eigentum anderer Menschen achtet, dazu mussten sie nicht erst etwas beschädigen oder gar stehlen, um dies zu lernen.

 

Manche Menschen haben aber gar keine Achtung vor dem Eigentum anderer - da wurden die Regeln des Umgang mit Fremdeigentum entweder nicht ausreichend vermittelt, oder sie werden wissentlich nicht eingehalten.

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Also dass du deinen Hund einen anderen so lange nerven lässt bis er "platzt" (wenn du keine Gefahr siehst) finde ich nicht gut. Wenn es mein Hund wäre würde ich da deinem deutlich zeigen dass das nicht geht. Das ist bei fremden hunden für mich einfach ein no-go. Wenn man sich kennt und das für alle ok ist, gut. Aber sonst nicht. Meine hunde dürfen aggressionen im rahmen des selbstschutzes zeigen. Sie dürfen sich natürlich verteidigen und ihre individualdistanz aufrecht erhalten. Wenn einer zu frech ist dürfen sie bescheid sagen. Auch ressourcenverteidigung lasse ich im rahmen zu. Alles andere wie einen anderen hund bedrängen, nerven, prollen oder einen streit anzetteln, ist verboten.

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Die grenze liegt bei mir also sehr weit vor beschädigung. Sie liegt für mich da wo sich der hund meiner meinung nach nicht mehr angemessen verhält. Grundsätzlich gehören Aggressionen/Aggressionsverhalten zum Hund und ist auch nichtd schlechtes.

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