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Hundeforum Der Hund
Katrin1967

Was erwartet ihr von einem Hundetrainer?

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Liebe Hundeleute,

nachdem ich hier viel über eure Erfahrungen mit Hundeschulen und Trainern gelesen habe, möchte ich gern von euch mal hören was ihr euch so vorstellt und/oder wünscht von den Trainern heute. Ich selbst war 28 Jahre als solcher tätig sowohl gewerblich wie auch im Verein. Für Wachhunde aber auch für Behindertenbegleithunde. Und vieles mehr. Es war immer meine Vorstellung, dass die Trainer sich untereinander ergänzen. Nicht bekriegen wie es leider teilweise Realität ist. Ich denke einfach, dass jeder Trainer sein Spezialgebiet haben sollte und man im Interesse der Hundehalter diese an den passenden Trainer verweist. Was meint ihr dazu?

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Das Thema gibt es schon.

 

 

Edit: meine ich, kann aber gerade nichts finden. 

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Einen Trainer mit Spezialgebieten wünsche ich mir nicht, sondern einen Trainer mit breitem Wissen/Erfahrungen. Denn wenn ich heute einen Hund mit Jagdtrieb habe und einen guten Trainer habe möchte ich diesen nicht wechseln nur weil ich irgendwann einen Hund mit Aggressionen habe und das nicht das Spezialgebiet des Trainern ist. Ein Trainer soll mir da bei allen Problemen helfen können. Die Vorstellung die du hast, dass ein Trainer jemanden an einen anderen Trainer verweist halte ich für ein bisschen naiv, denn von Luft und Liebe lässt sich keine Hundeschule führen.

 

Ferner kommt es auch auf die eigenen Hunde-Erfahrungen der Trainer drauf an. Ich habe schon viele Trainer kennen gelernt, die nur Erfahrungen mit Welpen vom Züchter hatten und somit nie einen Problemhund hatten, was man dann eben auch gemerkt hat. Jetzt habe ich eine Trainerin die immer ganz unterschiedliche Hunde mit unterschiedlichen Vorgeschichten vom Tierschutz hat und somit eben eigene Erfahrungen mit vielen Problembereichen hat und daher deutlich kompetenter ist.

 

Und natürlich spielt dann auch noch die Sympathie eine Rolle.

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Sicherlich sollte jeder Trainer eine gewisse Basis an Wissen haben. Aber ich halte es bei der derzeitigen Situation nicht mehr für machbar alle Gebiete allein abdecken zu können. Warum sollte es denn nicht möglich sein jemanden mit einem sehr freudig apportierenden Labrador zu einem darauf spezialisierten Trainer mit entsprechenden Trainingsgruppen vermitteln? Ich habe mich zum Beispiel auf Herdenschutzhunde in den letzten Jahren konzentriert. Vorher habe ich das übliche gemacht. BH, Agility, Welpenschule, Junghund u.s.w.

Ich weiss nicht ob man wirklich langfristig von den Einnahmen einer Hundeschule leben kann.

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Wenn eine HuSchu derart spezialisiert ist, wird es schwierig mit dem Überleben... Unsere hat neben der normalen Ausbildung auch die Jagd/Jagdhundeausbildung im Fokus und bietet Agility/Beschäftigung o.ä. an.

Vor ein paar Jahren war ich mit Jacki ja in der Welpen-/Junghundegruppe und hatte noch keinen wirklichen Plan, wie viel Richtungen es gibt in der Hundeausbildung. Heute weiß ich da mehr und finde unsere Trainerin "richtungslos" weil die sich sehr an das jeweilige Gespann anpasst. Jacki brauchte andere Lerneinheiten/-verfahren als Bolle - und da finde ich mich gut wieder.

Meistens wird auch ohne Nachfrage der Teilnehmer erklärt warum wir jetzt welche Übung machen - der Sinn erschließt sich ja nicht immer sofort.

Ein Trainer muss also in der Lage sein, auf den Menschen, auf den Hund und auf das Gespann zusammen einzugehen. Er muss auch akzeptieren, dass man seinen Hund mal vorzeitig aus dem Unterricht nimmt, weil der Hund nicht mehr kann (warum auch immer) - das ist für mich ein Zeichen, dass das Tier auch (für ihn) wichtig ist.

Sollte mich ein Trainer jemals anbrüllen (oder meinen Hund), dann wäre ich sofort wieder weg...

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Ich finde superwichtig das ein Trainer nicht auf allwissend macht.

Sei es nur weil verschiedene Charaktäre Mensch/Hund auf verschiedene Art lernen.

Verschiedene Motivation haben.

Ein Trainer zeigt für mich grosse Kompetenz wenn er einräumt nicht immer die passende Lösung zu haben.

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Ich finde das alles super spannend, und natürlich auch eine wichtige Frage, was ein Trainer eigentlich alles wissen, können und leisten sollte. Aber ganz im Hintergrund hab ich auch ein leises Stimmchen, das immer wieder dazwischen fragt: Und was sollte ein guter Hundeschulenbesucher eigentlich mitbringen? Manchmal habe ich nämlich auch den Eindruck, dass es eine riesige Erwartungshaltung an den Trainer gibt, der es bitte schön richten soll, und zwar so, dass es den Hundehalter in seinen Ansichten generell bestätigt, bequem verständlich und umsetzbar ist, möglichst keinen Aufwand bedeutet und bitte sehr aber schnelle Erfolge bringt...

 

Von daher bin ich in meiner Ansicht sicher nicht repräsentativ, denn: Wenn ich zu einem Trainer gehe, dann möchte ich neben fundiertem Wissen vor allem auch Ehrlichkeit. Ich will wissen, wo genau ich Mist baue, etwas übersehe, geschlampt habe. Ich will wissen, was ich mit meinem Hund ganz realistisch erreichen kann und was nicht. Und ich will auch ehrlich wissen, wenn der Trainer gerade selbst nicht so genau weiß was er sieht bzw. wie es weiter gehen sollte.

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Mir scheint, neben dem mal vorausgesetzten Wissen in Bezug auf Hunde, besonders wichtig, dass ein Trainer mit MENSCHEN gut umgehen kann, eine gute Ausbildung in Kommunikation hat UND (und das halte ich für das meist fehlende) ein wirklich gutes Auge für feine Signale (sowohl von Mensch, als auch vom Hund), die vielleicht auch nur einen Sekundenbruchteil gezeigt werden.

Wer dieses Auge hat, wird beim Hund sehr viel schneller und treffender die Ursache eines Problems erkennen und passend handeln können und beim Menschen wird er viel schneller merken, was für diesen umsetzbar ist oder wo er innerlich ablehnend reagiert, also wird er auch besser die passende Methode für dieses Team finden.

Beispiel:

erwachsener Hund zerstört seit einiger Zeit Wohnungseinrichtung. Es nützt nichts, wieder mit Welpen-Alleine-Bleiben-Training zu beginnen, zu clickern, zu schlagen, einzusperren oder die Auslastung zu erhöhen / reduzieren, wenn der Hund einfach höllische Zahnschmerzen hat.

Es ist auch absurd, einem Hundehalter zu sagen, er solle den Hund nicht mehr auf's Sofa oder in's Bett lassen, wenn eigentlich genau diese Kuschelmomente das sind, was dem Hundehalter am wichtigsten ist und in welchen er seinem Leinenpöbler jeden Tag auf's Neue dessen unmögliches Verhalten verzeiht.

Aber ehrlich: ich habe in meinem Leben SEHR wenige Menschen kennengelernt, die das Auge hatten, das ich meine. Ich habe es leider auch nicht, mein Auge ist zu langsam.

(Natürlich ist mein Auge viel geschulter als das von Nicht-Hundehaltern, aber das, was ich meine, ist nicht erlernbar)

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Ich fände einen Trainer gut, der nicht starr eine Methode anwendet. Der flexibel ist wenn eine Methode auf Hund und/oder Halter nicht passt, und nicht aufgrund von mangelndem Wissen dann den Hundehalter die Schuld gibt.

 

Ich könnt heute noch Agressionen bekommen, wenn ich daran denke, dass eine Trainerin meiner Freundin vorgeworfen hat, nicht konsequent zu trainieren. Meine Freundin hat zwei 5 jährige Hunde bei sich aufgenommen, und einer davon zieht stark an der Leine. Die Trainierin empfahl steten Richtungswechsel wenn Zug auf die Leine kommt. Ich ziehe heute noch den Hut vor meiner Freundin, wie beharrlich, konsequent und stoisch sie immer die Richtung gewechselt hat. Einmal sind ihr Mann, ich und sie Gassi gegangen. Letztenendes war es so, das wir meine Freundin zurückgelassen haben, weil sie einfach nicht weiter kam, ihr Mann und ich mit den Hunden aber weiter wollten. Also haben wir irgendwann eine halbe Stunde auf sie gewartet. Hey, mir wäre da schon lange der Geduldsfaden gerissen. Aber nein, sie kreiselte ein halbes Jahr lang ohne Erfolge und auf nachfragen kam nur, sie muss das konsequent machen. Sie hatte Einzelstunden, die nicht gerade billig waren und die regelmäßig. Bis die Trainerin, nachdem sich kein Erfolg einstellte, meiner Freundin vorwarf, nicht konsequent zu arbeiten. Hey, das ist demotivierend, grad wenn man konsequent trainiert. Ich musste mich damals tatsächlich zusammenreißen der Trainierin nicht ein paar Zeilen zu schreiben. Fand ich echt schlimm für meine Freundin, die echt geknickt und hilflos war, die ich erstmal am Telefon wieder aufbauen musste, weil sie nicht mehr weiter wusste und nun sich die Schuld am Misserfolg gab. Mit einem anderen Trainer hat sich dann auch ein Erfolg eingestellt, obwohl der immer schwierig bleiben wird an der Leine.

 

Also ich erwarte etwas Flexibilität von einem Trainer. Er soll sich auf Hund und Mensch einstellen können und die Dinge auch erklären können, so dass sie nachvollziehbar sind. Denn ich bin der Meinung, dass wenn man eine Methode nicht versteht, sie auch evtl. nur halbherzig umsetzt weil man nicht überzeugt ist.

 

Außerdem erwarte ich, dass er nicht mit Stachel, Teletakt, körperliche Misshandlung oder anderen stark aversiven Mitteln arbeitet. Ich erwarte dass mir der Trainer zuhört und meine Bedenken ernst nimmt. Ich erwarte dass er mich ernst nimmt und nicht als Dummbeutel behandelt. Denn am besten kenne ich meinen Hund und man kann vielleicht manches mal ein besseres Ergebnis erziehlen, wenn man zusammen arbeitet.

 

Und ja, das ERWARTE ICH von einem Trainer. Hundetrainer zu sein, heißt Dienstleister zu sein. Man wird für eine Dienstleistung bezahlt. Anders sehe ich das bei einem Verein, indem die Trainer unentgeldlich arbeiten. Da erwarte ich erstmal nichts, da bin ich froh wenn ich für wenig Geld etwas lernen kann. Aber wenn ich dreiviertel Stunde 50 € oder so bezahle, erwarte ich auch eine gute Leistung. Egal ob ich ein toller Schüler bin und mich leicht tue etwas umzusetzten oder zu lernen, oder ob ich mich da eher schwer tue und etwas länger brauche. Damit muss ein Trainer umgehen können. Ich kenne ein paar Trainer und alle sagen, man muss auch mit Leuten umgehen können, die kommen aber tun was sie wollen. Aber hey, sie zahlen dafür und vielleicht bleibt auch mal was hängen?
 

Wobei ich ehrlich sagen muss, ich war nur in einem Verein, dem ich beigetreten bin, als ich meinen ersten Hund bekam. Dort habe ich einfach Feedback bekommen, welches ich auch haben wollte. Ja, ehrliches Feedback, denn sonst brauch ich da ja nicht hingehen. Die Hundeschule war gut, aber als einzelner ging man da etwas unter. Was in meinem Fall nicht schlimm war, weil ich ein gutes Feeling hatte. Bei anderen hätte ich Einzelstunden für sinnvoll gehalten und mir gewünscht, dass dies auch dem jeweiligen Hundehalter ans Herz gelegt worden wäre.

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Guten Morgen,

Ich finde es sehr spannend eure Vorstellungen und Wünsche und Erfahrungen zu lesen.

Ich möchte nochmals auf die Spezialisierung zurück kommen. Natürlich sollte ein Hundetrainer alle Grundkurse beherrschen. Welpe, Junghund, erwachsener Hund. Das ist ja ganz klar. Für eine gewerbliche Hundeschule ist es sowieso schwierig neben den Vereinstrainern zu überleben. Einfach schon vom Kosten Faktor. Deshalb halte ich es für wichtig, sich zumindest als Ergänzung auf etwas zu spezialisieren. Etwas was nicht überall angeboten wird.

Zudem hat man als gewerblicher Trainer sehr oft das Problem ein geeignetes Gelände zu finden, ebenso die Zulassung dort eine Hundeschule betreiben zu dürfen.

Im Grunde arbeitet man mit dem Menschen, mit dem Hundehalter. Das kann unglaublich viel Spass machen, manchmal aber auch eine Menge graue Haare erzeugen. In den Jahren meiner Arbeit gehörte durchaus auch eine Form der Eheberatung dazu, zum Beispiel hatte ich ein Paar mit einem Hund die ihre Streitigkeiten über ihren Vierbeiner ausgelebt haben. Ich weiss nicht wie oft sie mitten im Training plötzlich auf dem Platz standen und stritten. Grundlos. Da braucht man echt Geduld und Nerven.

Ich hatte aber auch eine Vielzahl von Hundehaltern, vorwiegend weiblich, die unter Depressionen litten. Dafür muss man sich nicht schämen. Aber der Hund war wie ein Rettungsanker für diese Menschen. Dennoch habe ich mich dann im Umgang mit depressiven Menschen durch einen Psychologen schulen lassen. Ich wusste vorher einfach nicht wie ich mich richtig verhalten soll wenn eine Krise auftritt. Wenn die Leute dann Wochen lang nicht zum Training kommen und die Hunde auch zu Hause kaum noch raus. Mir war es immer wichtig für die Hundehalter da zu sein. Okay, manche haben es schamlos ausgenutzt. Aber das war die Ausnahme. Besonders viel Spass hat mir die Arbeit mit einem geistig und körperlich behinderten Kind gemacht. Das Mädchen hat einen Bearded Collie zur Seite bekommen. Es war ein tolles Erlebnis zu sehen, wie der Hund das Kind mobilisiert hat.

Was mir in der Zeit als Vereinstrainer jedoch gefehlt hat, war das Training im täglichen Umfeld des Hundes. Also es fehlte mir so ein wenig das Feedback was zu Hause passiert.

Ganz nervig waren manche Fortbildungen für mich. Es waren oft interessante Themen, manchmal zu theoretisch und fern der Praxis. Aber neues Wissen habe ich immer mitgenommen. Nervig war für mich nur mancher Kollege, der völlig desinteressiert am Hundehalter einfach sein Training runter gespult hat. Aber was ich da so erlebt habe würde ein ganzes Buch füllen.

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