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Hundeforum Der Hund
Ina80

Jeder Hundetrainer sagt mir was anderes, ich bin richtig verzweifelt!

Empfohlene Beiträge

Ähhhm, genau das habe ich doch in dem vorigen Beitrag geschrieben? Beziehung und Bindung sollten Grundvoraussetzung sein.

Nur ist ja hier offenbar das Problem,dass die Beziehung nicht funktioniert, und mittlerweile die Fronten verhärtet sind. Deswegen mein Vorschlag über alle Arten der posit.Verstärkung den Hund zu motivieren, eben auch Leckerchen,s o er dies wünscht. Ich gehe übrigens besonders gern zur Arbeit, wenn ich weiss, dass die Bezahlung hinterher stimmt.  ;) Und jede Beziehung lebt von positiven Gesten. Nichts anderes sind Belohnungen beim Hund.

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Dann passt ja alles! Hatte dein langes Post nicht gelesen, nur den Nachtrag.

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Es geht im Prinzip um Anerkennung und weniger um Entlohnung. So seh ich das.

Leckerchen ist ein Verstärker der Anerkennung. Verbal loben macht man ja sowieso.

 

Was ist besser?

"Hey Meier du hast nen tollen Job gemacht, etc etc"

"Hey Meier du hast nen tollen Job gemacht, etc etc, dafür gibts ne Gehaltserhöhung (oder ich lad dich zum Essen ein)"

 

Anosnten kann ich Leonder auch nur zustimmen.

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Ich habe nicht alles gelesen, deswegen entschuldige ich mich falls ich hier was schreibe was schon irgendwo steht.

 

An den Themensteller: warst du schon beim TA? Mich interessiert wirklich wie es mit euch weiter geht.

 

Ich weiß einige werden jetzt nicht meiner Meinung sein aber ein Freund von mir hat ein Jagdhund und der war draußen überhaupt nicht mehr ansprechbar und null aufmerksam gegenüber ihn. Er hat einen chem. Kastrationschip bekommen und er ist wie "ausgewechselt". Sein Hund ist viel ansprechbarer und nun kann er auch mit ihn üben. Wie schon gesagt Kastration ersetzt keine Erziehung kann aber deinen Hund ansprechbar machen.

 

Ich denke auch, das dein Hund Unter- und Überfordert ist. Soll heißen er ist unterfordert weil du mit ihm kaum was machst oder machen kannst und überfordert sobald er draußen ist.

 

Letzten Sonntag war ich auf ein Seminar das das Thema "Aufmerksamkeit im Alltag" besaß und dort habe ich viel gelernt und da gab es auch solche Kandidaten wie euch und sie haben in einem Tag schon einen großen Schritt gemacht (das hatten die Besitzer kaum geglaubt) also gib die Hoffnung nicht auf.

 

Und das mit OR: übe doch erstmal zu Hause und nicht auf dem Hundeplatz. Du kannst doch auch nicht erwarten, dass ein kleines Kind mit der hübsch Mathe übt während ihr auf einem Kinderspielplatz seit wo alle rumtoben.

 

Ich glaube du möchtest schnell Fortschritte sehen aber das braucht Zeit.

 

Konsequent, Liebe und Ausdauer haben mich zum Erfolg geführt und ich denke das es bei vielen hier auch so ist.

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Was mir beim Themenstarter auffällt: Er schreibt über sein eigenes Leid, wie schlecht es ihm geht, wenn er mit dem Hund raus muss, dass es ihm keinen Spaß macht, gar Schmerzen bereitet.
Aber dass der Hund seit er bei ihm lebt aus meiner Sicht sehr wenig Lebensfreude und Lebensqualität hat, scheint egal zu sein. MIr tut der Hund unheimlich leid.

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Um nochmal auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Kann es sein das der Hund völlig verwirrt ist, weil bei ihm immer wieder " alles ausprobiert" wurde und es keine klare Struktur in der Kommunikation gibt?

 Könnte  sein, dass der Hund durch den  ständigem Wechsel der Verhaltensmuster durch den Halter schlicht  " dicht macht" weil er es seinem Halter ja eh nie recht machen kann?

Ganz konkret würde ich empfehlen sich einmal darüber klar werden welche Kommunikationsebene für Sie als  Halter und den eigenen, individuellen Hund passt.

Erst wenn wenn man sich darüber im Klaren  ist, sollte der rote Faden aufgenommen werden. Er gilt dann -auch bei unvermeidlichen Rückschlägen- als Grundlage für den Rest des Hundelebens.

Ich verzichte hier auf " konkrete Tips". Ich kenne Sie und den Hund nicht und kann daher aus der Ferne keinen für Sie passenden Königsweg beschreiben.

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Ich glaube die HH ist nicht mehr hier.

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Auch, wenn sie nicht mehr hier zu sein scheint, möcht ich dennoch kurz antworten:

Wichtig ist, dass du dir einen Trainer suchst, der zu dir passt und bei dem du ein gutes Gefühl hast. Dazu muss man auch keine 5 Monate Held verbrennen, da braucht man Menschenverstand und Bauchgefühl und in der Regel merkt man das ziemlich gleich.

Manchmal ist es auch keine Generalabneigung, sondern eine fachliche Diskrepanz. Ich habe z.B. Immer viel von Balser gehalten. Allerdings hab ich einmal ein Seminar mitgemacht und bin relativ unzufrieden wieder abgereist. Den Hunden wurden Strukturen übergestülpt und wenn sie sich dann nicht nach den vorgesehenen Mustern verhielten waren so "komisch" oder "größenwahnsinnig". Das fand ich alles in allem schwach. Trau dich ruhig ne eigene Fachmeinung zu haben. Gerade die Verhaltenswissenschaften sind alle diskutierbar.

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@

frauloewenherz

Jupp , das sehe ich genauso.

Ich war mit Gondi auch 2 Tage dort und bin völlig frustriert abgereist.

Einfache Hunde gehen.

Aber mit Gondi ( Kuvasz ) der sich nicht drillen lässt , ging gar nix.

Er lässt sich nämlich auch nichts überstülpen.

War kein Plan da.

Ich arbeite jetzt auch mit Bauchgefühl.

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Vor allem... egal was der Hund gut findet, auch wenns Leckerlis sind: NUTZE es. Es ist keine Schwäche solche Hilfsmittel zu nutzen. Ein motivierter Hund arbeitet mit, egal ob wegen dir, der Leckerlis oder wegen des Mannes im Mond. Einen Zugang zu finden, dazu legitimiert allles, was dem Hund gefällt.

Beziehungen und Bindungen baut man auf, indem man auf die Bedürfnisse des anderen eingeht und selbst eine stabile Beziehung und gute Bindung ist kein Garant für Gehorsam.
Das wird auch von vielen Trainern verwechselt. Hunde können eine wahnsinnig starke Bindung zu ihrem Menschen haben und dennoch keinen Zentimeter hören oder aggressives Verhalten zeigen.

Des halb ist es wichtig, den Hund zu motivieren, mit dir zu kooperieren. Das wiederum motiviert dich.
Es mss nicht imme rum die Korrektur des Fehlverhaltens gehen, manchmal reicht es, dem Hund einen neuen, motvierenden Weg zu weisen und das Fehlverhalten verschwindet dann ganz ohne Korrektur.
Deswegen bist du für den Hund nicht weniger wertvoll, weil du ein Leckerli dazu genutzt hast. Ganz im Gegenteil. Einen Anreiz zu bieten, um aus so einer Situation herauszufinden, macht dich in des Hundes Augen vielleicht sogar viel kompetenter.

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