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Hundeforum Der Hund
Ina80

Jeder Hundetrainer sagt mir was anderes, ich bin richtig verzweifelt!

Empfohlene Beiträge

Puh, harter Tobak.

 

Klingt etwas nach meiner, wobei das nicht so lange ging.

 

Sie war kaum ansprechbar, raste nur von Hüh nach Hott, sogar in der Wohnung, totale Unruhe.

Nachts ständig in Bewegung, tags nie geschlafen.

 

Irgendwann blieb nur noch, sie zum Schlafen zu zwingen, weil es einfach ein Teufelskreis war, aus nicht Schlafen, überdrehen, überfordert sein, und und und.

 

Und ja, auch ein Hüti kann überfordert werden.
Gerade die, neigen gerne mal zur Reizüberflutung.

 

Ich empfehle Dir nur eines, setz dich hin, atme ganz tief durch und versuche, Dich einfach mal wieder zu erden.

Weg mit Buch, DVD, CD, TV, alles.

 

Setz Dich hin, mit Deinem Hund und versuche, ihn zu erreichen.

Weniger ist manchmal mehr, und wenn ihr erstmal nur auf die nächste Wiese geht und er dort an der langen Leine schnüffeln darf.

 

Hier hat dieses Lesen, Schauen, Hören mich ziemlich verunsichert, erst als ich anfing, auf mich und mein Gefühl zu vertrauen, bekam ich einen Zugang zu meinem Hund.

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Puh, harter Tobak.

 

Klingt etwas nach meiner, wobei das nicht so lange ging.

 

Sie war kaum ansprechbar, raste nur von Hüh nach Hott, sogar in der Wohnung, totale Unruhe.

Nachts ständig in Bewegung, tags nie geschlafen.

 

Irgendwann blieb nur noch, sie zum Schlafen zu zwingen, weil es einfach ein Teufelskreis war, aus nicht Schlafen, überdrehen, überfordert sein, und und und.

 

Und ja, auch ein Hüti kann überfordert werden.

Gerade die, neigen gerne mal zur Reizüberflutung.

 

Ich empfehle Dir nur eines, setz dich hin, atme ganz tief durch und versuche, Dich einfach mal wieder zu erden.

Weg mit Buch, DVD, CD, TV, alles.

 

Setz Dich hin, mit Deinem Hund und versuche, ihn zu erreichen.

Weniger ist manchmal mehr, und wenn ihr erstmal nur auf die nächste Wiese geht und er dort an der langen Leine schnüffeln darf.

 

Hier hat dieses Lesen, Schauen, Hören mich ziemlich verunsichert, erst als ich anfing, auf mich und mein Gefühl zu vertrauen, bekam ich einen Zugang zu meinem Hund.

Puh, harter Tobak.

 

Klingt etwas nach meiner, wobei das nicht so lange ging.

 

Sie war kaum ansprechbar, raste nur von Hüh nach Hott, sogar in der Wohnung, totale Unruhe.

Nachts ständig in Bewegung, tags nie geschlafen.

 

Irgendwann blieb nur noch, sie zum Schlafen zu zwingen, weil es einfach ein Teufelskreis war, aus nicht Schlafen, überdrehen, überfordert sein, und und und.

 

Und ja, auch ein Hüti kann überfordert werden.

Gerade die, neigen gerne mal zur Reizüberflutung.

 

Ich empfehle Dir nur eines, setz dich hin, atme ganz tief durch und versuche, Dich einfach mal wieder zu erden.

Weg mit Buch, DVD, CD, TV, alles.

 

Setz Dich hin, mit Deinem Hund und versuche, ihn zu erreichen.

Weniger ist manchmal mehr, und wenn ihr erstmal nur auf die nächste Wiese geht und er dort an der langen Leine schnüffeln darf.

 

Hier hat dieses Lesen, Schauen, Hören mich ziemlich verunsichert, erst als ich anfing, auf mich und mein Gefühl zu vertrauen, bekam ich einen Zugang zu meinem Hund.

Genau das Gleiche hätte ich auch schreiben können.. Nur dass es bei uns ganz andere Schwierigkeiten gab.

Dabei hatte ich schon immer Hunde und hatte früher nie Schwierigkeiten dieser Art.

Aber bevor ich meine jetzige Hündin bekam, habe ich Tonnen über Hundeverhalten, Erziehung usw gelesen und wollte es perfekt machen. Als sie 1 Jahr alt war ging gar nichts mehr. Als absoluter Angsthund konnte sie nichts aushalten, sobald auch nur ein Mensch in der Ferne auftauchte, war es vorbei. Anfangs machten wir Fortschritte, dann nicht mehr, es wurde nur schlimmer.

Dann konnte ich loslassen, wir gingen eine zeitlang allem aus dem Weg, waren nur im Wald.

Danach haben wir neu begonnen, teilweise mit den selben Methoden, aber zusätzlich mit dem richtigen Gefühl, was mein Hund braucht. Von dem Moment an funktionierte es.

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Kannst Du mal genauer berichten, wie jeder einzelne Trainer vorgegangen ist?

Irgendwie hört sich das alles sehr chaotisch an - ohne konkrete Linie. 

Du hast alles umgestellt - den Umgang mit ihm.

Wie war der zuvor, wie ist er jetzt?

Wie sieht Euer Tagesablauf aus?

Hast Du ihn vom Züchter und wie alt war er, als Du ihn genommen hast?

Weißt Du evtl. wie sich Wurfgeschwister von Deinem Hund verhalten - oder könntest Du Kontakt herstellen?

Wo lebst Du und welche Trainer konkret hast Du bisher "ausprobiert"?

Hundeschule - Mobile Trainer oder Hundevereine?

Mehr Infos wären aufschlussreicher.

 

Ich versuche so ausführlich wie mögl. und nötig zu antworten :-)

 

- Meine 1. Trainerin (Welpentrainerin) hat mir von Anfang an Herz gelegt, dass dieser Hund nichts für mich ist. Mit dem werde ich bis zum Schluss nur Kämpfe austragen, weil ich eine Weiche bin mit zu wenig Autorität. Außerdem teilte sie mir bei jeder Stunde mit, mein Hund hätte ein Gendeffekt im Kopf. Sie hat mich so weit gebracht, dass ich ihn fast abgegeben hätte. Dann bin ich zur nächsten Hundeschule!

- Meine 2. Trainerin hat nur Gruppenstunden gemacht mit Spiel und Spaß an der Sache (ohne Kommandos oder so), z.B. Hürdenspringen, um Papillonen schicken etc. Die alltagstauglichen hat sie nicht gelernt. Kein an der Leine gehen etc. Und ich hatte von Anfang an mit ihm starke Probleme! Sobald ich ihn bei irgendwas korrigieren wollte, hat er nach mir geschnappt. Zu Hause hat er mich und meine Mutter in die Waden gezwickt um uns in die Richtung zu dirigieren. Wenn ich die Trainerin auf ein Problem angesprochen habe, hat sie jedes Mal gesagt, da müssen wir Privatstunden machen. Das fand ich heftig, denn ich war ja zur Junghundestunde dort und sie ging nicht auf Problemsituationen ein, dafür sollte ich dann noch mehr abdrücken. Gebracht hat mir das Training nicht arg viel, außer dass mein Hund mit anderen Spielen durfte.

- Meine 3. Trainerin hat mir mein Tierarzt empfohlen weil er sagte, der Hund kennt keine Grenzen, ich muss mir helfen lassen, sonst bekäme ich mit ihm ernsthaft Probleme. Die war echt gut. Sie hat nach Anne Krüger trainiert und hatte selbst 2 Hütehunde. Dort war ich mehrere Monate und bekam Privatstunden. Mit der Technik kam ich nicht klar, mein Hund ging massiv gegen mich, sprich hat geknurrt und versucht mich im Gesicht zu schnappen. Die Trainerin hatte ihn 2 Tage bei sich und meinte, den kann man nur mit Hausleine erziehen, damit man immer und zu jeder Zeit Kontrolle über ihn hat und er sei sehr hartnäckig und ausdauernd!

- Mein 4. Trainer war meines erachtens Spitze (Hundesportverein). Er konnte super mit ihm umgehen und auf ihn hat er mega angesprochen. Aus dem Grund hat es auch bei mir funktioniert (wenn er mit dabei war, vor ihm hatte er Respekt hoch zehn). Allerdings macht der nur Gruppentraining Obedience und kein Einzel für meine Probleme und Umgang mit ihm im Alltag. Mein Trainer meinte, er könne mir nur das Werkzeug zur Hundedressur geben, ich muss es selber ausführen und durchsetzen können :-(

- Meine 5. Trainerin lernte ich beim Agility kennen, wo wir anfangs richtig erfolgreich mitgemacht haben. Dann kippte das Ganze und irgendwann hat er nur noch hysterisch gebellt wenn er nicht dran war und anschl. war er dann so aufgedreht, dass man nix mehr mit ihm machen konnte, niemand fand mehr Zugang zu ihm. Also musste ich das Agility nach 5 Monaten auch aufgeben.Irgendwann (letzten November) kam dann der zeitpunkt, wo er auf den Platz alles verweigert hat. Schmeißt sich nur in die Leine, schnüffelt aufgeregt und ohne Unterlass und ist nicht mehr zugänglich und wir haben eswirklich mit allen Tricks versucht.

 

Und diese Woche, nach 4 Monaten, hab ich es mit Rally Obi versucht, was nicht allzu schwer ist, Gehorsam verlangt und vor allem ruhig ist, weil ich einen total quirligen und immer aufgedrehten Hund habe. Wie gesagt, nach 10 Minuten musste ich vom Platz, weil er mich nicht wahr genommen hat und nur geschnüffelt hat. War nix zu machen!!! Sie meinte, das hätte keinen Sinn, mit ihm kann man so nicht arbeiten. Und das Schlimme daran ist, um so weniger ich mache, desto schlimmer wird er ja, ist logisch. Aber was tun, wenn ich keinen Zugang finde und ich wirklich gar nix mehr machen kann mit ihm, außer Suchspiele zu Hause????

 

 

 

Mir wurde gesagt, ich sei zu weich für ihn, ich soll härter im Umgang werden und vor allem wenn ich was sage, es durchsetzen, egal wie, hauptsache ich habe das letzte Wort. Ich versuche ihn den ganzen Tag zu ignorieren. Streichele ihn nur noch wenn ich es will und ihn rufe. Schicke ihn für mind. 2 Stunden in seine Box, im Körbchen bleibt er ja nicht. Alles in Allem versuche ich zu agieren und nicht mehr zu reagieren und alles durchzusetzen wenn ich was will, auch wenn er schnappt. Ansonsten kriegt er nie Respekt, weil er glaubt, dass er der Chef ist. Aus dem Grund verbellt er das Fernsehen, flippt aus wenn es klingelt, schränkt Besuch ein und pöbelt und und und....

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Hui. Ein ganzer Haufen Dinge, die sich da ansammeln bei euch.

 

Wie Duoungleich schreibt klingt es auch für mich erstmal sehr chaotisch, euer "ich habe alles probiert" könnte in der Tat ein Teil des Problems sein. Ich kann mir vorstellen, dass deine Verzweiflung das Arbeiten mit deinem Hund auch nciht gerade erleichtert.

 

Ich habe auch ein paar Fragen, erstmal nicht auf die Methoden die schon probiert wurden bezogen:

 

Wie lang ist eure Leine?

Geschirr oder Halsband?

 

Was ist für dich jetzt elementar das Wichtigste in eurem Leben? Für mich liest es sich, als sei dein Hauptproblem (weil es dich auch körperlich schädigt) erstmal der Spaziergang, stimmt das?

Wie ist er im Haus, wenn ihr nichts macht?

 

 

Du hast Recht, mein 1. Problem was mich körperlich und psychisch belastet, ist der Spaziergang.

Habe in den vielen Monaten alles aber auch wirklich alles probiert, von Kurzführer, über 1m, 2m,3m, und Schleppleine, normales Halsband, Würger, Geschirr.

Mittlerweile habe ich für mich die beste Lösung gefunden, ich halte ihn kurz neben mir und halte die Leine mit beiden Händen unter dem Bauch fest, sodass Rucke nicht mehr ins Kreuz gehen.

Aber es ist trotzdem unbefriedigend das Ganze. Ich habe keinen Spaß mehr und ich liebe lange Spaziergänge und Wandern !!!!

 

Wie er im Haus ist. Er läuft mir den ganzen Tag auf Schritt und Tritt nach, kommt nicht zur Ruhe und schläft nur wenn ich ihn im Gang in seine Box sperre. Ansonsten ist er halt unruhig. Mir ist erst vor Kurzem klar geworden, dass das eigentlich starker Kontrollzwang ist. Er passt auf mich auf und auf meine Wohnung. Er verbellt Katzen wenn sie nur in die Nähe vom Garten kommen, er verbellt abends den Fernseher wenn er Tiere sieht oder böse Menschen, er maßregelt den Besuch (mitlerweile kommt schon keiner mehr zu mir, weil ich meinen Hund nicht im Griff habe, was traurig ist, aber verständlich). Er fühlt sich für alles verantwortlich, er glaubt der Chef zu sein. Und sowas kriegt man nur mit Bewegungseinschränkung in den Griff um ihm klar zu machen, dass er nur im Körbchen Entscheidungen zu treffen hat und ich alles regele. Aber er lässt sich keine Grenzen setzen, egal wie ich vorgehe, er akzeptiert es nicht.

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Wie Verhält sich denn der Hund wenn jemand anders ihn führt? 

 

Ich gehe ganz alleine mit ihm raus, es ist ja mein Hund. Meine Mutter hat 2x versucht mit ihm rauszugehen, als er mich ausgerenkt hatte und nix mehr ging. Sie kam völlig fertig heim und hat gesagt,nie wieder, der hört nicht und reißt einen in alle Richtungen und läuft noch keine Minute an lockerer LEine. Sie hatte tagelang Kreuzschmerzen und sie tut sich das nicht mehr an.

Eine Bekannte hat es mal versucht ihn zu führen und ist verzweifelt und deren Freund auch, der Hundetrainer ist, erfolglos. Erst 2 Trainer haben es geschafft, nach längeren Diskussionen mit dem Hund, dass er an lockerer Leine läuft :-(

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Du hast die Frage nicht beantwortet, warum du einen Aussie wolltest. Vermutlich hast du dir unter einem Aussie, einen quitschbunten, süßen, intelligenten Hund mit Willen zum Gefallen vorgestellt, der allein aus Liebe in Nullkommanix top hört.

 

Hast du dich über die Rasse Mal informiert? Also mehr wie nur kurz die Beschreibung auf Wikepedia gelesen?

 

Ich will dich nicht angreifen, aber es liest sich als hätte Trainerin 1 die Richtige Meinungt. Der Hund ist ne Nummer zu groß für dich und du solltest ihn abgegen, wahrscheinlich brauchen die neuen Besitzer jetzt schon Wochen und Monate um die Patzer wieder auszubügeln, kann aber auch sein da der Hund da tatsächlich zum aufatmen und Ruhe kommt.

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Tja, übers Internet was genaues zu sagen, schwer bis unmöglich. Dazu müsste man Hund und Hundeführer "live" erleben.

 

Was ich spontan sagen würde, zu viel die "Methode" wechseln, bingt oft das Gegenteil. Eine Richtlinie haben und diese wirklich durchziehen bringt mehr.

Die Auslastung wird ein Problem sein, diese Hunde müssen gut und richtig ausgelastet werden, sonst gibt es Probleme. Kein Verein für Aussies in der Nähe ? Dort wird die Ausbildung meist speziell auf die Rasse abgestimmt. Man bekommt auch gute Tipps von anderen Aussie-Haltern.

 

Was jedoch sicher ist:

 

 

 

 

 

 

 

Die beiden Hinweise vergiss ganz schnell ! Kastration ist kein Erziehungsmittel. Überforderung beim Aussie ist schwierig......

Ich komme aus dem Saarland, da gibt es keinen Aussie-Verein oder sowas. Ich habe anfangs die Hundeschulen und -vereine abtelefoniert und gefragt ob sie sich mit der Rasse auskennen. Als ich dort trainierte hat sich dann das Gegenteil rauskristalisiert, leider. Wie gesagt, ich habe bisher noch keinen richtig kompetenten Trainer finden können, der mir auch die Ursache für versch. Verhaltensweisen nennen kann. Ich kenne viele, die einen Aussie haben. Allerdings sind die vom Charakter ganz anders, die ordnen sich dem Menschen unter, wollen gefallen, sind vorsichtig im Umgang und ausgeglichen. Meiner ist das grasse Gegenteil!!! Mir wird immer gesagt, er würde mich nicht anerkennen als Rudelführer....

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Ist denn gesundheitlich alles abgeklärt?

Besonders die Schilddrüse?

Ansonsten bin ich ein großer Fan von HTS und MHD, aber live. DVDs heftigen erst, wenn man das System verstanden hat.

Und vielleicht ist es auch wirklich nicht -euer- System...

Mein Arzt sagt mir jedes Mal, der Hund hat mich im Griff und nicht umgekehrt und dass er keine Grenzen kennt. Er sei ein kerngesunder Hund, ich soll mir keine Gedanken machen.

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Du hast die Frage nicht beantwortet, warum du einen Aussie wolltest. Vermutlich hast du dir unter einem Aussie, einen quitschbunten, süßen, intelligenten Hund mit Willen zum Gefallen vorgestellt, der allein aus Liebe in Nullkommanix top hört.

 

Hast du dich über die Rasse Mal informiert? Also mehr wie nur kurz die Beschreibung auf Wikepedia gelesen?

 

Ich will dich nicht angreifen, aber es liest sich als hätte Trainerin 1 die Richtige Meinungt. Der Hund ist ne Nummer zu groß für dich und du solltest ihn abgegen, wahrscheinlich brauchen die neuen Besitzer jetzt schon Wochen und Monate um die Patzer wieder auszubügeln, kann aber auch sein da der Hund da tatsächlich zum aufatmen und Ruhe kommt.

Tschuldige, ich versuche jedem zu antworten.

Warum ich mir einen gekauft habe? Weil ich vorher mit dem Aussie eines Bekannten täglich Gassi gegangen bin und ihn in deren Urlaub immer zu mir genommen hab. Ein klasse Hund, intelligent und top gehorsam und die haben NIE eine Hundeschule besucht. Außerdem bin ich vor 4 Jahren dem Tod von der Schippe gesprungen und habe mir geschworen, wenn ich meine Krankheit überleben sollte, erfülle ich mir meinen Traum vom eigenen Hund und zwar von einem Aussie (wenn ich die Chance kriege von Gott weiterleben zu dürfen).

Frage beantwortet?

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Dann würde ich erstmal daran arbeiten,ihn im Haus zu beschränken.Gehst Du in einen anderen Raum,mach die Tür hinter Dir zu.

 

Und arbeite daran,das er zur Ruhe kommen muß.Dann sperre ihn in seine Box,wenn er dort schläft .Der Hund muß einfach erstmal psychisch runtergefahren werden.Das geht nicht von heute auf morgen,da ist Geduld gefragt.

 

Der Hund braucht aber diese Ruhephasen,um überhaupt aufnahmefähig zu werden.Erst wenn das einigermassen klappt,wirst Du auch Zugang zum Hund finden.

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