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Hundeforum Der Hund
Ina80

Jeder Hundetrainer sagt mir was anderes, ich bin richtig verzweifelt!

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Schilddrüsenunterfunktion war auch einer meiner ersten Gedanken, deswegen möchte ich das nochmal hervorheben und dir an`s Herz legen, das mal gründlich untersuchen zu lassen -falls nicht schon geschehen?

Eine interessanter Fallbericht:

http://www.airedale-kft.de/Gesundheit/Schilddrusen-Unterfunktion/schilddrusen-unterfunktion.html

Hast du vielleicht überlesen.

Ist das schon mal untersucht worden?

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Danke erstmal für die ganzen liebgemeinten Antworten, die ich erhalten habe (Emanuela ausgenommen).

Die meisten von euch reagieren echt klasse und wollen helfen und glaubt mir eins, ich mache mir über jedem seine Antwort meine Gedanken und werde das beste draus machen :rolleyes:

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Mein Arzt sagt mir jedes Mal, der Hund hat mich im Griff und nicht umgekehrt und dass er keine Grenzen kennt. Er sei ein kerngesunder Hund, ich soll mir keine Gedanken machen.

Hat er eine Blutuntersuchung gemacht?

Mindestens T4 und TSH untersucht?

Die Werte müssen bei einem so jungen Hund im oberen Bereich sein, also bitte nicht mit dem "ist noch im normalen Bereich" abspeisen lassen.

Die andere Sache ist, DU musst dein Kopfkino in den Griff bekommen. Schon die erste Trainerin hat es geschafft, dich dermaßen zu verunsichern, dass du innerlich nicht zur Ruhe kommst.

Solange du so unentspannt bist, überträgst du deine Unruhe auf deinen Hund.

Meine Meinung: du brauchst einen Trainer, der DICH aufbaut.

Jemand, der dir erstmal was an die Hand gibt, dann folgt dir dein Hund von alleine.

Ich würde dir Michael Stephan empfehlen. Ich kenne niemanden, der sonst so empathisch auf Mensch-Hund-Probleme eingeht.

Das Problem ist, er ist in Hessen. Du müsstest für einen Intensivtag hinfahren. Und zu ihm, noch nochmal zu seinen kompetenten Mitarbeitern.

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Hast du vielleicht überlesen.

Ist das schon mal untersucht worden?

Nein, den link lese ich später noch, ich bin ja die ganze Zeit mit Schreiben beschäftigt *lach

Aber abgecheckt hat das mein Tierarzt noch nie. Danke dir, werde mich damit befassen.

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Hat er eine Blutuntersuchung gemacht?

Mindestens T4 und TSH untersucht?

Die Werte müssen bei einem so jungen Hund im oberen Bereich sein, also bitte nicht mit dem "ist noch im normalen Bereich" abspeisen lassen.

Die andere Sache ist, DU musst dein Kopfkino in den Griff bekommen. Schon die erste Trainerin hat es geschafft, dich dermaßen zu verunsichern, dass du innerlich nicht zur Ruhe kommst.

Solange du so unentspannt bist, überträgst du deine Unruhe auf deinen Hund.

Meine Meinung: du brauchst einen Trainer, der DICH aufbaut.

Jemand, der dir erstmal was an die Hand gibt, dann folgt dir dein Hund von alleine.

Ich würde dir Michael Stephan empfehlen. Ich kenne niemanden, der sonst so empathisch auf Mensch-Hund-Probleme eingeht.

Das Problem ist, er ist in Hessen. Du müsstest für einen Intensivtag hinfahren. Und zu ihm, noch nochmal zu seinen kompetenten Mitarbeitern.

Blut habe ich schon mal untersuchen lassen als er so Juckreiz hatte. Da kam raus, dass er Milbenallergie hat. Das Blutbild hat der Arzt mir bis heute nicht rausgerückt, und Laboklin darf es mir nicht zuschicken, weil ich nicht Auftraggeber war, klasse. Bei diesem Arzt bin ich allerdings nicht mehr.

 

Da hast du Recht, ich überlege schon seit ein paar Monaten ob ich zu Anita und Michael fahren soll, wären hin und zurück 6 Stunden Autofahrt und 200,-€ und an Letzterem hängt es bei mir etwas :redface

Ich werd glaube ich sparen und echt hinfahren, ich habe das Gefühl, dass die echt meine letzte Chance sind, da ich sicher die Probleme unbeabichtigt auslöse. Wenn man aber keinen Ausweg mehr sieht, tut man alles gell?

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Das Blutbild steht dir zu - auch wenn du kein Kunde mehr bist.

Ich würde mal ganz unfreundlich mit nem Anwalt drohen. Du hast bezahlt, es ist deines.

Ich würde aber im Zweifelsfall noch eines machen lassen. T4 und TSH sind Schilddrüsenwerte.

Es ist auch nicht gut, wenn das unbehandelt bleibt, dauerhafter Stress für den Hund.

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Tschuldige, ich versuche jedem zu antworten.

Warum ich mir einen gekauft habe? Weil ich vorher mit dem Aussie eines Bekannten täglich Gassi gegangen bin und ihn in deren Urlaub immer zu mir genommen hab. Ein klasse Hund, intelligent und top gehorsam und die haben NIE eine Hundeschule besucht. Außerdem bin ich vor 4 Jahren dem Tod von der Schippe gesprungen und habe mir geschworen, wenn ich meine Krankheit überleben sollte, erfülle ich mir meinen Traum vom eigenen Hund und zwar von einem Aussie (wenn ich die Chance kriege von Gott weiterleben zu dürfen).

Frage beantwortet?

 

Schon mal etwas davon gehört, dass Hunde unterschiedlich sind, auch wenn sie der gleichen Rasse angehören? Ich hatte Mal nen Jack Russel Terrier. Top erzogen, aus der Jagd abrufbar, intelligent, entspannt, ruhig im Haus, kinderlieb und oh wunder - ich war auch nie in einer Hundeschule.

Flummy war dann ein Jack Russel Terrier, denn sich eine Bekannte geholt hat. Weil meine ja so toll gewesen ist....joa... sie hatte die Hölle auf Erden mit ihrem stark Jagdtriebigen, dickköpfigen Hund der ihr nach ca. 13 Monaten vom nächstbesten Auto überfahren wurde, weil.... meine konnte man ja auch immer ableinen. Das dahinter eine gewisse Erziehung steckt hat sich die Bekannte niemals träumen lassen und fiel aufs Maul.

Rührend das du dem Tod von der Schippe bist, nützt nur - pardon - den Hund nix. Der kann nichts dafür, dass du ihm nicht gewachsen bist.

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Wie er im Haus ist. Er läuft mir den ganzen Tag auf Schritt und Tritt nach, kommt nicht zur Ruhe und schläft nur wenn ich ihn im Gang in seine Box sperre. Ansonsten ist er halt unruhig. Mir ist erst vor Kurzem klar geworden, dass das eigentlich starker Kontrollzwang ist. Er passt auf mich auf und auf meine Wohnung. Er verbellt Katzen wenn sie nur in die Nähe vom Garten kommen, er verbellt abends den Fernseher wenn er Tiere sieht oder böse Menschen, er maßregelt den Besuch (mitlerweile kommt schon keiner mehr zu mir, weil ich meinen Hund nicht im Griff habe, was traurig ist, aber verständlich). Er fühlt sich für alles verantwortlich, er glaubt der Chef zu sein. Und sowas kriegt man nur mit Bewegungseinschränkung in den Griff um ihm klar zu machen, dass er nur im Körbchen Entscheidungen zu treffen hat und ich alles regele. Aber er lässt sich keine Grenzen setzen, egal wie ich vorgehe, er akzeptiert es nicht.

 

Schilddrüsen-Werte würde ich glaub ich auch mal abklären lassen.

 

Zum Training: Meine Maus (Border) ist auch eher "hysterisch", steigert sich in bellen und ziehen rein, wenn ich nicht aufpasse/sie überfordere und kann es gar nicht ab, wenn man an ihr rumzuppelt. Ich wollte sie mal als Welpe sanft ganz kurz raussetzen, weil sie total am Rad gedreht hat, und da hat sie auch erst mal in die Luft geschnappt. Sie hasst es einfach und findet es auch leicht bedrohlich, in der Situation berührt zu werden, sicher auch weil sie spürt, dass ich grade nicht so glücklich bin, da sie sehr sensibel ist. Für mich hat das nichts damit zu tun, dass sie keine Grenzen akzeptieren kann. Für sie geht das halt gar nicht und sie findet es echt unangenehm, wahrscheinlich so unangenehm, als würde ich richtig laut werden. Ich hab es dann gelassen und später den Griff ans Halsband noch mal einfach so positiv geübt. Es könnte sein, und ich finde es aus der Ferne echt unmöglich das wirklich zu bewerten, dass dein Hund es halt *wirklich* schlimm findet, wenn du ihn korrigierst, auch wenn die Korrektur eigentlich für dich total harmlos erscheint. Meine Methode wäre, mit viel Geduld positiv an den Problemen zu arbeiten, am besten mit sehr erfahrenem Trainer, sehr kleinschrittig vorzugehen, und keine Strafen zu benutzen, die den Hund so belasten. Ich bin z.B. dann einfach aus dem Zimmer gegangen, statt den Hund rauszusetzen, oder ich hätte eine Hausleine mit Geschirr nehmen können, wenn ich beim Raussetzen hätte bleiben wollen. Wenn der Hund das Bleib selbst auflöst, wäre mein Fazit, ich habe es für diese Sitution noch nicht gut genug gefestigt (über Lob und Belohnung und Fehler-Vermeidung), grade wenn das schon bei geringer bis mittlerer Ablenkung passiert.

 

Wenn der Hund so heftig auf Korrekturen reagiert, müssen erst mal diese Korrekturen raus und am besten draußen bleiben, meine klare Meinung. Schaut, welche Hundeschule zu euch passt - HTS ist nicht meins, aber ich sehe, dass hier im Forum Leute damit gut Erfolge für sich und ihre Hunde erzielt haben, insofern sehe ich das auch als eine Möglichkeit und nehme mal stark an, da wird nicht so korrigiert, dass da Hunde schnappen.

 

Kontrollzwang kann auch aus Unsicherheit resultieren und dass ein Hund sich für den Chef hält, davon würde ich erst mal nicht ausgehen, damit arbeitet man zu oft am Problem vorbei und dann unabsichtlich gegen den Hund, weil man allzu schnell in "Korrektzur-Zwang" gerät.

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Aus der Ferne kann man das schlecht beurteilen, aber ich habe hier ebenfalls eine großen Hibbel, die nach 6 Jahren noch immer total reizüberflutet an der Leine zieht. Meine persönlichen Erkenntnisse:

1. Spaß steht im Vordergrund

2. Schilddrüse überprüfen lassen

3. Bücher ignorieren, auf den eigenen Bauch hören und sich nicht von Traineren oder anderen Hundehaltern (auch in Foren :-) ) verrückt machen lassen

4. Ein Hobby mit Hund suchen, woran man ohne Stress und mit Spaß arbeiten kann. Wenn der Hund gerne sucht, dann das weiter ausbauen. Suchfeld vergrößern, Suchgegenstand verkleindern (bis zur Büroklammer), an der Anzeige des Gegenstandes arbeiten, verschiedene Gegenstände suchen lassen ("Such Büroklammer / Wäscheklammer / Kugelschreiber...."

5. Ruhe & Gelassenheit!!!!!

6. Gassigänge nur dort wo man wirklich alleine ist und an der 10m-Schleppleine. Das ist für alle entspannender.

7. Für Spaß im eigenen Garten sorgen - Agilitygeräte kann man auch selbst bauen. Suchen, Treibball etc. kann man da auch gut machen. Wenn kein Garten vorhanden, dann vielleicht von Freunden, bei Schnüffelgärten schauen etc.

8. Hundeschulen und Gruppenveranstaltungen meiden - ist schlimmer als bei Krabbelgruppen... "aaach, mit 2 jahren müsste ihr Hund das eigentlich schon können..."

9. Schnüffeln lassen... Warum denn nicht...? Setz dich mit einer laaangen Leine auf eine Bank oder Decke und lass ihn schnüffeln. Dein Hund scheint das zu brauchen und ich sehe nichts schlimmes dran. Einen Schnüffelgarten (google hilft) könntet ihr mal besuchen.

10. Ich persönlich habe bei deinen Ausführungen zu Härte, Kontrollwahn des Hundes, Ignorieren, Rudelführer, Bewegungseinschränkung etc. kein so gutes Bauchgefühl, aber das ist eben nur aus der Entfernung...

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Für mich klingt das nach einem völlig gestressten, überreizten, überdrehten Hund, der nicht die Chance hat, zur Ruhe zu kommen.

 

Ich muss gestehen, dass ich auch ein wenig Magenschmerzen bekomme bei deinen Schilderungen. Du schreibst, nach drei Tagen Training kann er immer noch nicht verlässlich im Körbchen bleiben. Erwartest du ernsthaft, dass so was in 3 Tagen funktioniert? Bei mir kommt es so an, dass du versuchst, eure Probleme über den Gehorsam in den Griff zu bekommen. Wenn du ihn aber mit dem was du von ihm verlangst, komplett überforderst, wenn er das gar nicht schaffen KANN - aus welchem Grund auch immer - dann wird die Situation dadurch immer schlimmer statt besser, weil ihr beide immer mehr gefrustet werdet.

 

Zur Aussage deines Tierarztes, dass der Hund dir auf der Nase rumtanzt:

 

Meine 50-kg-Maus war immer sehr schnell aufgeregt und überdreht und kam nur schwer zur Ruhe. Gruppenunterricht in der Hundeschule war über ein Jahr lang absolut nicht möglich. Da hat sie vollkommen am Rad gedreht, war Null ansprechbar und es hat immer mit einem kompletten Auszucker von ihr geendet. Sie ist dann immer wieder an mir hochgesprungen, hat mir etliche T-Shirts zerrissen, mir in die Arme gezwickt, dass ich grün und blau war. Speziell vor den Läufigkeiten hatte sie solche Ausraster dann zum Teil zwei, drei Mal täglich, aus scheinbar nichtigen Anlässen. Irgendwie hatte sie dabei immer einen komplett irren Blick und ich hatte immer das Gefühl, da ist sie nicht sie selbst. Und sie tat mir dabei leid! So ausflippen zu MÜSSEN ist nicht schön. Ständig derart unter Strom zu stehen ist nicht schön.

 

Ich war mit ihr bei etlichen Tierärzten, hab es auch mit Alternativmedizin versucht. Und mehr als einmal hab ich von einem Tierarzt dasselbe wie du gehört: der Hund muss nur anständig erzogen werden.

 

Das Ende vom Lied: Mücke hat Morbus Addison, eine Autoimmun-Erkrankung der Nebenniere. In der Nebenniere wird das für die Stressbewältigung extrem wichtige Cortisol gebildet. Seit sie diesbezüglich behandelt wird, hat sie so gut wie keine Ausraster mehr und ihre Lebensqualität ist enorm gestiegen. Sie bemüht sich jetzt, Stress anders abzubauen, statt sich an mir abzureagieren. Und ich bemühe mich, unser Leben so zu gestalten, dass sie das auch schaffen kann.

 

Aus eigener Erfahrung: such dir einen Hormonspezialisten (die Haustierärzte sind damit oft überfordert) und lass ihn mal ordentlich durchchecken.

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