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Hundeforum Der Hund
Ina80

Jeder Hundetrainer sagt mir was anderes, ich bin richtig verzweifelt!

Empfohlene Beiträge

Och, das ist doch noch gar nix. Hier wird sogar oft zur Einschläferung geraten. B)

Wo ist "hier"?

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Ich würde den Hund auch nicht abgeben - warum auch?

Aber souverän muß man schon sein als Hundeführer,und das kann man nicht aus Büchern lernen.

Mir hat die Anleitung einer guten Trainerin sehr geholfen - damit würde ich es nochmal probieren.Hinweise,wo jemand zu finden ist,hast du ja bekommen.

Nun war und ist mein Aaron ja harmlos - aber er hatte auch ziemlich schlimme Zieh-und Pöbelphasen.

Geholfen hat u. a.,Strategien zu entwickeln,selber ruhig und gelassen zu sein.

Also mir zu sagen: "ICH habe keine Probleme mit diesem Hund dort - du hast sie!"
 Oder "ICH muß nicht in einer Milisekunde draußen sein - ICH habe alle Zeit der Welt!" Und so ähnlich....

Viel hat auch das Klickertraining gebracht - das hat uns noch mal so einen richtigen Schub voran gebracht und dem Hund viel Spaß gemacht.

Und:warum nicht doch mit Leckerlis arbeiten?Es ist ja an dir,wie sehr du es zuläßt,daß du dich auf`s Kekse werfen reduzieren läßt.

Außerdem;es ist mir lieber ,mein 30-Kilo-Hund schielt auf die Tasche mit den Keksen,statt sein Gewicht unkontrolliert in die Leine zu werfen.

Ich finde,einen Versuch ist es wert,wobei es halt auch auf das richtige Timing ankommt.Und auch das lernt sich besser vor Ort als aus Büchern.

Wenn du allerdings jemand findest,der mit deinen favorisierten Methoden arbeitet - un so besser.

Viel Glück und Erfolg!

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Wo ist "hier"?

 Hier im Forum....leider häufig. 

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Wieso "muss man souverän sein"?

Ich finds viel wichtiger, dass man so ist, wie man eben ist.

Ich will nicht irgendwas sein, was jemand vorgibt.

Ich kann meinen Hund auch einfach mit Liebe erziehen. Ohne Box, ohne Begrenzung, ohne andere komische Sachen.

Ein Hund möchte emotional auch angenommen werden.

Und so wie sich der Eingangspost für mich liest, wäre hier ganz einfach weniger mal mehr.

Ich würde mir den Hund schnappen, an eine Schleppleine (mit Geschirr) packen und täglich 3-4 Stunden mit ihm durchs Gelände stromern.

Und erst, wenn ich merke, dass da irgendwo noch positive Gefühle in mir sind, würde ich auch wieder irgendwas trainieren.

Diese ständigen Kämpfe können doch gar keine ausgeglichene Beziehung fördern oder erst schaffen...

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Hier im Forum....leider häufig.

? Ich bin jetzt vermutlich so seit knapp vier Jahren im Forum und habe diesen "Rat" noch nie gelesen ...

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? Ich bin jetzt vermutlich so seit knapp vier Jahren im Forum und habe diesen "Rat" noch nie gelesen ...

 Huch, wie kommst? Ich schon etliche male...aber gehört hier nicht hin.

Wenn ich dran denke, werde ich dich nächstes mal drauf hinweisen.  :)

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Ich kenne eine Menge Leute, die alles andere als souverän sind oder "talentierte" Führungspersönlichkeiten, die dennoch keine Probleme mit ihren Hunden haben und bei denen sich sogar als Problemhund aufgenommene Hunde zu unkomplizierten Begleitern entwickelten.

 

Wie das geht - ohne die Führung zu übernehmen?

Mit individuell passender Auslastung für den Hund plus dem Hund beibringen, was man von ihm haben will.

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Es kommt natürlich auf den Hund an. Solche Hunde-Menschenteams kenne ich auch. Sie sind sogar dir Merheit. Hier gibts aber scheinbar mehr als ein Problem, da scheint das Gesamtpaket nicht zu stimmen. Und das liegt dann oft daran dass der Besitzer nicht in der Lage ist den Hund zu führen.

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Wieso "muss man souverän sein"?

Ich finds viel wichtiger, dass man so ist, wie man eben ist.

Hm,dann nenn`s halt,dem Hund Ruhe vermitteln.

Das geht aber nicht ,wenn die Hektik (und sei es nur ein angespanntes Inneres) permanent auf den Hund abfärbt.

Manchmal (und in manchem Fall )reicht es vielleicht nicht,wenn man so ist,wie man ist.Da schadet es nicht,ein wenig an sich selber zu arbeiten.

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Wenn ich den Hund auslaste und ihm beibringe was ich von ihm erwarte oder haben will, dann übernehme ich Führung. ;)

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