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Hundeforum Der Hund
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Verhaltenstherapie beim Hundetrainer oder Tierarzt?

Empfohlene Beiträge

Darf ich hier zitieren, was meine derzeitige Trainerin auf der Homepage ihrer Hundeschule bezüglich ihrer Aus- und Weiterbildung geschrieben hat?

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Zitieren ohne konkrete Quellenangabe, denke ich nicht. Aber einen Link dazu setzen, denke ich schon. SICHER bin ich mir aber nicht.

Mich würde sehr interessieren, wie es weitergeht und würde mich freuen, wenn Du weiter berichtest.

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Habe noch nie einen Tierarzt erlebt, der Hundetraining anbietet. Meine Tierärztin hatte mal ne Zeitlang 1x die Woche eine Problemhundsprechstunde angeboten wo ein Hundetrainer von Hundewelten kam. Aber die Zusammenarbeit wurde ganz schnell wieder beendet.

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 von Hundewelten kam. Aber die Zusammenarbeit wurde ganz schnell wieder beendet.

Das wird auch gut sein! Hundewelten ist ja auch so eine pseudowissenschaftlich zusammengeschusterte Dominanzphilosophie.............

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Ich hatte vor zwei Jahren ein Beratungsgespräch mit einer Tierärztin, deren Schwerpunkt Verhaltenstherapie für Hunde ist. Mich hatte Ihre Einschätzung bzgl. Schäferschnuffel interessiert, da ich gerne eine Beurteilung von einer Person haben wollte, die uns nicht kennt (bei meiner Hundetrainierin war ich auch schon mit meinem vorherigen Hund zum Training) und sein damaliges Krankheitsbild mit einbeziehen konnte.

 

Das Ganze war sehr interessant - wir hatte ein längeres Gespräch, sie hat uns lange beobachtet und mir dann ihre Rückmeldung inklusive einer Reihe von Handlungsoptionen gegeben. Einiges davon habe ich umgesetzt (ertappt - der Mensch war auch das Problem  :) ), einiges war für mich nicht nachvollziebar und wurde daher ignoriert. Wir hatten noch zwei Telefonate zur Reflexion - ich fand das sehr angenehm und könnte mir gut vorstellen, sie bei Problemen noch einmal zu kontaktieren.

 

 

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Habe noch nie einen Tierarzt erlebt, der Hundetraining anbietet.

 

Als Training ist dieses Angebot auch nicht zu verstehen, eher als Beratung unter Einbeziehung aller wichtigen Faktoren. Das Training muss man dann auf Basis der Beratung selber machen, was ich als sehr effektiv erlebt habe. Ich finde es auch zielführender, wenn der Hund alles wichtige von seinem Menschen lernt als von einem Fremden. 

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Zitieren ohne konkrete Quellenangabe, denke ich nicht. Aber einen Link dazu setzen, denke ich schon. SICHER bin ich mir aber nicht.

Mich würde sehr interessieren, wie es weitergeht und würde mich freuen, wenn Du weiter berichtest.

 

Ok, also ich bin mit der Trainerin ja zufrieden, Fritz und ich gehen gerne hin und haben dadurch auch schon tolle Fortschritte gemacht. Bloß uns entgegenkommende Fußgänger sind leider noch immer ein Problem. Deshalb möchte ich mich die VT beim Tierarzt gerne noch versuchen.

 

Bezüglich Aus- und Weiterbildung "unserer" Trainerin zitiere ich von http://www.rebeccahundeschuleberlin.de :

 

"Ihk-Bhv zertifizierte Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin mit Erlaubnis §11 TierSchG

  • Tiere haben mich immer begleitet und auch jetzt, um mich vorzustellen brauche ich Ihre Hilfe. Als ich 4 Jahre alt war, haben wir unseren Welpen nach Hause mitgebracht: Tobia. Er hat mir beigebracht was ein richtiges Menschenleben ist: Ein Leben mit Tieren als Freunde! Ich studierte Kunst und Theater in Venedig und nach dem Universitätsabschluss arbeitete ich in diesem Bereich. Damals sind aber zwei wichtige Ereignisse vorgekommen: Mein Kaninchen Matilda erkrankte schwer und brauchte viel Pflege. Zweitens, kam wieder ein Hund in mein Leben: Die Hündin von meiner Mutter. Penny war sehr ängstlich, deswegen habe ich angefangen Bücher über Hundeerziehung und Verhaltensprobleme zu lesen. Meine Vorstellung in der Kunstwelt zu arbeiten ist wackeliger geworden. Inzwischen bin ich im Januar 2008 mit meinem Freund und Matilda nach Berlin umgezogen. Die Idee war 8 Monate deutsch zu lernen, um dann wieder zurück nach Italien zu gehen. Es hat sich aber anders entwickelt...Am 27. Februar haben wir uns verstärkt: Bernie, ein Jack-Russel- Mischling ist einer von uns geworden.

 

 

 

Wegen Bernie habe ich mich noch intensiver mit der Hundeerziehung beschäftigt und entdeckt wie faszinierend und anregend die Hundethemen sind. Meine Interesse in diesem Bereich ist größer geworden und die Erfahrungen, die ich in den Jahren mit Hunden aus dem Bekanntenkreis gesammelt hatte, waren mir nicht mehr genug. So habe ich mich entschlossen aus meiner Leidenschaft einen Beruf zu machen: Im April 2009 habe ich den Lehrgang „Hundeerzieher/in und Verhaltensberater/in IHK/BHV“ (→Besuchte IHK-BHV Seminare und Praktikumsbetriebe) angefangen und am 11.9.11 erfolgreich abgeschlossen. Während des Lehrgangs habe ich angefangen mit verschiedenen Hundeschulen in Berlin zusammenzuarbeiten und Kurse zu geben. Seit 2012 führe ich meine eigene Hundeschule. Als Hundetrainerin lege ich großen Wert auf meine ständige Weiterbildung, um mein Wissen zu vertiefen und um auf dem neusten Forschungsstand zu bleiben (→Besuchte Weiterbildungen). Seit 2014 arbeite ich mit dem Verein Hunde fürs Handicaps zusammen."

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Finde ich gut, die Angaben.

Hat sich denn im Bezug auf Fußgänger bisher noch gar nichts verändert - oder sind Dir die Fortschritte zu wenig oder zu langsam?

Was meint denn die Trainerin dazu?

Bin gespannt, was Du weiter berichten wirst.

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Ja, ich finde sie auch gut. Und Gerhard's "Kack Hundeschule" Kommentar in einem anderen Thread war reichlich überstürzt und unfair.

 

Also, wenn es nur ein Fußgänger ist klappt es mittlerweile gut, ihn bei Fuß laufen zu lassen. Dabei schaut er mich an und wir kommen gut am Fußgänger vorbei.

Sind es aber mehrere, vor allem Männer die lauter sprechen und ihn direkt anschauen, bellt er wieder und ist nicht mehr ansprechbar.

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Ja, ich finde sie auch gut. Und Gerhard's "Kack Hundeschule" Kommentar in einem anderen Thread war reichlich überstürzt und unfair.

Ja, hätte tatsächlich so sein können. jetzt wo ich den Link gesehen habe, bin ich aber fest der Meinung.

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