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Jugendliche Tierquäler - Ursachen

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Sadismus hat m.E. immer etwas mit "Machtgefühlen" zu tun und ist wohl grundsätzlich gepaart mit mangelndem Selbstwertgefühl. Ein selbstsicherer Mensch hat es meines Erachtens nicht nötig, sich am Leiden anderer zu profilieren bzw. sich Opfer zu suchen. Ich sehe so etwas als Mischung aus krankhaftem Geltungsbedürfnis gemischt mit fehlendem Selbstbewusstsein. Solche Mischungen gibt es auch zur Genüge bei Hunden. Und das sind für mich wirklich gefährliche Tiere, da man sie nur schlecht berechnen kann. Bei solcher Kombination findet man häufig Scheinagressionen.

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Ich denke bei solchen Texten immer: Warum lernen Kinder eigentlich nicht bereits in der Schule, worauf es bei der Aufzucht von Kindern und im Umgang mit Abhängigen ankommt?!

Das hätte mehrere Vorteile:

1. Frühes Bewusstsein für eigene Rechte auf Unversehrtheit sowie die selbstverständliche Existenz dieser Rechte auch für andere Lebewesen.

2. Frühes Bewusstsein für das Vorhandensein von Missbrauch und damit Enttabuisierung des Themas und somit Gesprächsbereitschaft bei Kindern und mindestens Lehrern. 

3. Wachsendes Gefühl für die Verantwortung für ein eigenes künftiges Kind oder andere Abhängige. 

 

Nicht konsensueller Sadismus hat mit Macht und deren Missbrauch zu tun, ganz gewiss. Mangelndes Selbstwertgefühl hingegen muss nicht zutreffen, es kann auch übersteigertes sein (viele Soziopathen verhalten sich antisozial, weil sie meinen, ihnen stünde mehr zu als anderen - vorzugsweise in hohen politischen Ämtern und anderen Führungspositionen findet man solche Exemplare). Was viel mehr tatsächlich solchen Menschen fehlt, ist Empathie. Und das ist meistens eine Folge des Umgangs mit dem kleinen Kind. 

Eben darum wäre es so sinnvoll, das Thema in den Lehrplan aufzunehmen. 

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Ich denke bei solchen Texten immer: Warum lernen Kinder eigentlich nicht bereits in der Schule, worauf es bei der Aufzucht von Kindern und im Umgang mit Abhängigen ankommt?!

Das hätte mehrere Vorteile:

1. Frühes Bewusstsein für eigene Rechte auf Unversehrtheit sowie die selbstverständliche Existenz dieser Rechte auch für andere Lebewesen.

2. Frühes Bewusstsein für das Vorhandensein von Missbrauch und damit Enttabuisierung des Themas und somit Gesprächsbereitschaft bei Kindern und mindestens Lehrern. 

3. Wachsendes Gefühl für die Verantwortung für ein eigenes künftiges Kind oder andere Abhängige. 

 

Nicht konsensueller Sadismus hat mit Macht und deren Missbrauch zu tun, ganz gewiss. Mangelndes Selbstwertgefühl hingegen muss nicht zutreffen, es kann auch übersteigertes sein (viele Soziopathen verhalten sich antisozial, weil sie meinen, ihnen stünde mehr zu als anderen - vorzugsweise in hohen politischen Ämtern und anderen Führungspositionen findet man solche Exemplare). Was viel mehr tatsächlich solchen Menschen fehlt, ist Empathie. Und das ist meistens eine Folge des Umgangs mit dem kleinen Kind. 

Eben darum wäre es so sinnvoll, das Thema in den Lehrplan aufzunehmen. 

schon in der Kita wird auf diese Punkte eingegangen.

Kennt ihr das Buch vom "kleinen Ich" oder "das große Nein" usw.

Biologie,Naturwissenschaft, LER und PB  beinhalten die Themen.

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Ich denke bei solchen Texten immer: Warum lernen Kinder eigentlich nicht bereits in der Schule, worauf es bei der Aufzucht von Kindern und im Umgang mit Abhängigen ankommt?!

Das wird sehr wohl gelehrt! Aber wenn es so einfach wäre, wären alle Probleme gelöst

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Schon interessant der Artikel. Aber auch sehr polemisch und Suggestiv.

 

Findest du? Fand ich eigentlich gar nicht, außer vielleicht der Part zu Tierschützern und Weichtieren auf Seite 3 oben. Was fandest du denn polemisch und suggestiv?

Interessiert mich wirklich!

 

Ich finde es unabhängig vom Thema angenehm, dass es auch für Nicht-Fachleute einigermaßen verständlich geschrieben ist. Gerne formulieren Wissenschaftler ja so, dass es ja niemand außer einigen Auserwählten verstehen kann (vor allem im deutschsprachigen Raum).

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Ich weiß nicht ob man empathie "lernen" kann. Ich glaube es nicht. Ich denke die erfahrungen und die behandlung des babies/kleinkindes durch die bezugsperson ist hier wichtig. Aber ich denke dass es genauso menschen gibt die einfach ohne spiegelneuronen und mitgefühl geboren werden. Wie andere mit einem herzfehler. Ich habe z.b. auch gelesen dass vermutet wird das viele eroberer, kriegshelden und anführer psychopathen waren. Das herausstechendste merkmal neben fehlendem mitgefühl ist nämlich noch fehlende angst. Das kann eben auch durchaus ein vorteil, auch für die gesellschaft sein, so dass es sich keineswegs um eine krankhafte anomalie handeln muss.

Wobei es natürlich trotzdem absolut richtig und wichtig ist das kinder den umgang mit mitgeschöpfen lernen!!

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Auch bei uns Menschen gibt es eine Präge Phase ich denke wenn die in die Hose geht dann kann nur noch der Reife Prozess was wieder raus holen. Aber das klappt ja auch nicht immer. Kommt bestimmt auch darauf an wie der Reife Prozess verläuft, Positive und Negative Erfahrungen, je nach dem was das persönliche Umfeld so hergibt.

 

Tendenziell würde ich vermuten : Emotionslosigkeit im Geben und Nehmen, vom Leben enttäuscht, Neid und Eifersucht.

Für mich liegt der Schlüssel in diesen Bereichen. 

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