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Hundeforum Der Hund
Jannis

vom Tisch

Empfohlene Beiträge

Mich sieht man am Tage, zu normalen Uhrzeiten auch selten. Da ich eben dann gehe, wenn weniger los ist, manchmal auch die große Runde erst nach Mitternacht, weild ie Hunde dann 2 Stunden lang machen können, ohne dass ich immer schauen muss, ob da nun ein Mensch um die Ecke biegt.

 

 

Kurzes OT -

 

verlass dich nicht drauf, es gibt noch mehr solcher Menschen. Mich z.B. :D;)

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Es erscheint mir müßig, hier noch weiter auf einzelne postings einzugehen: Wenn man der Überzeugung ist, ein reine Fleischernährung sei das "non plus ultra", weil der Hund (auch die Sofa-Züchtungen) vom Wolf abstamme, möge man das mit seinem (eigenen) Hund tun,

 

Wenn man meint, übergewichtige Hunde seien gesünder als andere, mag man diesem mir fremden Dogma folgen. Man kann meinethalben auch Homöopathie und Kaffeesatzlesen verordnen, oder Schamane beauftragen und Räucherstäbchen anstecken. - Ich klinke mich an dieser Stelle, die ich unter Quark abbuche, aus.

 

 

KEIN MENSCH hat hier für REINE Fleischernährung plädiert, noch nichtmal für die von kareki angefeindete "klassische" Barfernährung mit 80 %. Alle,die hier posten, füttern durchweg Gemischtköstlerisch mit mehr oder weniger Fleischeinteil undmehroder weniger gekocht oder Fertigfutter, je nachdem, wie es dem Hund bekommt. Mir ist ganz ehrlich völlig unbegreiflich, wieso man sich so versteifen kann auf eine völlig einseitige Sicht in Schwarz oder Weiß.

 

Es gibt Hunde, die vertragen roh besser und es gibt Hunde, die vertragen gekocht besser, und manche brauchen mehr Fleisch und andere weniger, manche vertragen Getreide, andere gar nicht und manche vertragen absolut kein Gemüse oder Obst. Kann man nicht jeden seinen Hund so füttern lassen, wie es ihm offentischtlich gut bekommt und sich darauf beschränken Vorschläge zu machen, falls jemand Futterungsprobleme hat und Rat sucht? Und gut ist? Statt mit völlig überzogenen Vorwürfen/Anfeindungen und Schwarz-Weißmalereien rumzupoltern?

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Kurzes OT -

 

verlass dich nicht drauf, es gibt noch mehr solcher Menschen. Mich z.B. :D;)

Genau das habe ich auch gedacht :D

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Ich würde nicht sagen das Hades massiv übergewichtig ist. Aber er dürfte weniger auf den Rippen haben. Ich schimpfe auch in regelmäßigen Abständen mit allen, so dass sie, wenn sie mich sehen und den Hund grad füttern wollen, ihm dann sagen: "nein Hades, du bekommst von mir nichts"

Sehr lustig war das Essen bei meinen Schwiegereltern als die Nichte fragte ob sie Hades den Rest Wurst geben dürfe. Alle einstimmig: "Nein". Die kleine Sophie: "Weil die Sonja da ist?"

Das Foto ist heute entstanden. Hades hat eine sehr tiefe Brust. Man sieht das er etwas Taillie hat. Es könnte schlimmer sein, aber natürlich auch besser.

 

attachicon.gifIMG_24661.jpg

Vom Bild her kann ich das nicht sagen, so eine Figur hat Akuma von vorne auch, wie man ja oft genug sieht. Fotos tragen auch bei Hunden auf, gerade auch mit einer DSLR (außer Weitwinkel).

Von oben sieht man es dann etwas besser, dass es gar nicht so voluminös ist. Das Fell tut dann den Rest.

Bei 25/26 Sekunden

***

Mit dem Rausgehen: Hier treffe ich seit 4 Jahren so viele Hunde, dass ich sie an einer Hand abzählen kann. Ich kenne meine Pappenheimer hier. Auf der Wiese gehen sie gar nicht, wenn dann auf den Wegen, die sind ganz gut beleuchtet.

Nur ein Mal sind zwei Hunde in uns reingelaufen (weil die Halter auch nicht mit uns gerechnet haben). Zwar hatten alle Hunde Leuchtringe, aber da wars dann schon zu spät.

Die Reaktion war ganz positiv, weil man Akuma nur bellen hörte, aber sein "freundliches Gesicht" dazu nicht gesehen hatte. Leute ruhig geblieben, sich sogar unnötigerweise entschuldigt, in verschiedene Richtungen gelaufen. Vielleicht sind die "Nachts-Hundehalter" auch lockerer drauf, wer weiß ;)

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Nur als kurzer Einwurf zum Thema auch bei Schilddrüsenunterfunktion wird man nur vom Essen dick:

Meine Mutter hat Hashimoto, da fällt man ja von über- in Unterfunktion hin und her.

In einer Unterfunktionsphase (es hat lange gedauert, bis sie mal von einem Arzt als Schilddrüsenkrank statt hypochondrisch erkannt wurde) hat die innerhalb von 3 Monaten (!) 25 kg zugenommen. Und das war bei einem Ausgangsgewicht von knappen 60 Kg ne krasse Sache.

Da muss die ja ganz schön was gemampft haben in den drei Monaten.

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