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Hundeforum Der Hund
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Diagnose Lungenkrebs-Abschied nehmen...

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Guten Abend miteinander... Ich weiss nicht warum ich überhaupt gegoogelt habe und hier drin gelesen habe... Suche nach hilfreichen Info's? Trost?

Unser Äve 13 Jahre hat vor 5 Wichen ein Traubenkerkissen gefressen. Den darausresultierenden Darmverschluss liessen wir operativ entfernen, da er trotz seines hohen Alters noch sehr fit war. Während der OP rief der TA und informierte uns, dass man einen Tumor auf der Milz gefunden habe. Sonst habe sei nichts zu sehen. Da ein Hund gut ohne Milz leben kann und keine Metastasen zu sehen waren stimmten wir zu.

Äve kam nach Hause, und hat sich schnell erholt. Nach einer weiteren Woche kam die Nachricht, wonach der eingesandte Tumor gutartig war. Uff, was für eine Erleichterung.

Äve war bis am Freitag ganz der Alte. Sm Freitag stand er auf am Morgen und zog sein Bein hinterher. Als mein Man ihn kraulte, wohl an einer falschen Stelle, fiepste er auf. Das kennen wir von unserem starken Staffie nicht. So ging ich zum TA, gemäss dessen Aussage nacht dem Röntgen wohl beginnende Arthrose. Schmerzmedi ethalten und heim.

Gestern keine Besserung, gegenteilig hinkte er nun such vorne links. Das Aufstehen bereitete ihm grosse Schmerzen. Heute wars so arg, dass wir notfallmässig zum TA gingen. Ich durfte den Hund veim Ta lassen, da dieser noch auf seine Assistentin wartete. Äve war ganz ruhig und brav. Wir machten aus, dass man mich nach dem Röntgen anrufe damit ich Äve wieder holen dürfe. Um 1430 Uhr kam det schreckliche Anruf... Röntgen habe viele kleine Metastasen gezeigt, wo der Haupttumor sitze könne man nicht sagen. Und bliebe nicht mehr lange.. vielleicht ein paar Tage oder wenige Wochen. Ein Schock!

Eir standen vor der Entscheidung: Jetzt oder Äve heimnehmen und die kurze Zeit noch geniessen.

Da Äve aber immer beharrlich vom Boden aufstehen wollte und dann in der Praxis Richtung Türe humpelte war für uns klar, der will noch nicht..

Jetzt ist er zu Hause, darf tun und lassen was er möchte. Bekommt alles vorher verbotene feine Essen.. wir wollen die kurze Zeit die uns noch bleibt intensiv mit ihm geniessen.

Die Medi's wirken etwas... Trotzdem ist der Snblick von Äve einerseits herzerweichend schön und andereseits tieftraurig... das Wissen das er bald nicht mehr da sein wird. Wir schauen genau hin und hoffen, dass er es uns nicht sobald zeigt, dass es Zeit für die Regenbogenbrücke ist. Gleichzeitig hoffen wir auch, dass Äve nicht nur weil er unseren Schmerz und oder Verlustsangstbspürt noch seine letzten Reserven zusammen kratzt und still keidet, sondern weil er noch nicht bereit ist..

Hach.. das der Tag kommen wird wussten wir, aber so aus dem Nichts heraus haben wir nicht erwartet.

Schickt bitte gedanklich liebe Worte an unseren geliebten Äve..

Hat gut getan zu schreiben. Vielleicht muss jemand gerade das gleiche durchmachen und der liest meine Worte und weiss er ust nicht alleine.

Herzlichst eure Sarah mit Äve und Celti

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Das tut mir sehr leid.  :( Wie hängt das mit der Lahmheit zusammen? Ist er jetzt schmerzfrei?

Macht es ihm schön und genießt die Zeit. Die Medis helfen vielleicht, ihm noch ein Weilchen Lebensqualität zu verschaffen. 

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Es scheint, dass Metastasen auch auf due Nervenbahnen drücken..

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Wurde er vor der OP nicht geröngt oder ist es jetzt in den paar Wochen so schlimm geworden?

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... das machen wir... die Medis scheinen etwas zu wirken. Er fiepst nicht mehr, aber hinkt noch. Ansonsten liegt er jetzt mit meinem Mann wie jeden Abend kuscheld auf dem Sofa.. mich zerreist der Anblick beinahe.. ich weiss der Abschied ist nah.. trotzdem hoffe ich auf ein paar intensive und schöne Tage oder Wochen mit ihm. Klar ist für uns, dass wir ihn nicht unnltig leiden lassen werden. Das hat er bzw. kein Lebewesen verdient.

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Finde eure Einstellung sehr gut, ihr werdet wissen, was es Zeit ist. 

Macht es euch schön, diese Zeit ist wichtig. 

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Das tut mir sehr leid.... Mein damaliger Hund hatte auch einen Milztumor.... Leider sind diese Tumore zu 80% bösartig :( ...Ich hoffe,dass Deiner zu den 20% gehöhrt... Bei meinem war es so. Er starb 2 Jahre später an etwas anderes

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Judith, lies mal genauer bitte! 

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Leider lässt sich nichts mehr machen.. eine Chemotherspie wäre eine Qual.. das wollen eir nicht

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Machen wir.. auch wenns schwer fällt... Richtige Liebe für den Vierbeiner bedeutet leider auch Abschiednehmen können.

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