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Hundeforum Der Hund
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Pietätlose Kommentare

Empfohlene Beiträge

Dann mache ich mir mal Luft ....

 

Die Kommentare in diesem Thread http://www.polar-chat.de/hunde/topic/101880-hund-%C3%BCberfahren-keine-ruhige-minute/

 

von hunley9001:

 

post 2 Alleine zu sterben, ohne seine Menschen, ist voll übel...

post 9 Bin weder von Sinnen, noch spinne ich! Ich verbitte mir das...

Meine Meinung darf ich schon sagen, auch wenn es einigen hier nicht passt.

 

Das Tier in seinem Todeskampf alleine zu lassen, finde ich das Letzte.

 
post 14 Ah, endlich jemand der in die richtige Richtung denkt...
 
post 17 Hast Du das Eingangspost gelesen?

Der Hund schrie nur kurz und war ansonsten bewegungslos. Wäre für den Vater also kein Problem gewesen ihn nach haue zu tragen. Zumal er offensichtlich den Tod des Hundes auch verschuldet hatte. (Er hatte den Hund im Breich einer Strasse nicht angeleint). Er wäre es dem Hund verdammt schuldig gewesen bis zum Schluss bei ihm zu bleiben.

Man mag mir Menschen gegenüber mangelndes Einfühlungsvermögen vorwerfen, aber das was dieser Mensch getan hat war einfach nur Scheiße!!

 
post 41 Ein Tier musste sterben, weil ein Mensch nicht aufgepasst hat!

Fehlt nur noch, dass hier ein paar ganze "helle Kerzen" anfangen dem Hund die Schuld für seinen Tod zu geben...

Wie auch immer, bin raus. Ist mir irgendwie zu blöd.

 

 

sowie Kania:

 

post 55 Ich denke auch, dass er an inneren Verletzungen gestorben ist. Und natürlich war das kein schöner Tod. Er war ganz alleine, hat vermutlich nicht verstanden was los ist und hatte womöglich noch Schmerzen.

 

post 58 Was ist daran jetzt schlecht, wenn man unsensibel ist? Ich jedenfalls finde es wesentlich unsensibler einen sterbenden Hund einfach liegen zu lassen und wegzugehen als seine ehrliche Meinung zu sagen. Und nicht mehr tue ich hier.

 

 

sowie Emanuela:

 

post 12 Das war nen Mops, wie schwer konnte der schon sein? Es waren laut Angabe wenige Straßen, wenn überhaupt. Das Tier nachhause tragen wäre meine erste Reaktion gewesen, in den heimischen Garten legen und nicht riskieren, dass irgendwer auf das Tier stößt und es mit nimmt, wobei wäre es wenigstens nicht alleine gestorben.

Die Te kann nichts dafür, mein Beileid und so, aber die Reaktion vom Vater... da rollen sich die Fußnägel hoch.

 

 

überschreiten für mein Empfinden die Grenzen der Pietät im Umgang mit der Trauer eines Menschen bei Weitem.

 

Sowohl ihr rein spekulativer Charakter als auch die Überzogenheit der Inhalte lassen den Verdacht zu, dass der Grund für eine derartige Beteiligung aus rein destruktiven Gründen besteht.

 

Damit wird dem Themenersteller möglicherweise großer Schaden zugefügt, weshalb ich mich rigoros von diesen Äußerungen distanziere.

 

Darüber hinaus finde ich, dass solche Verhaltensweisen zumindest in diesen Threads nicht hingehören, weshalb ich eine Löschung dieser Äußerungen begrüßen würde.

 

Das Recht der Meinungsfreiheit endet in dem Recht der persönlichen Ehre. Dieses wird mMn hier mit Füßen getreten.

 

An dieser Stelle noch mal mein Kommentar dazu hier eingefügt:

marcolino post 25:

 

Es kann Vieles gewesen sein - aber das sind alles nur Spekulationen!

 

Merkt ihr nicht, dass hier ein Mensch leidet, eben weil er hochempathisch ist und sich in die letzten Minuten seines Hundes hineinversetzt?

 

Statt Hilfe und Trost anzubieten, streut ihr mit reinen Spekulationen noch weiteres Salz in die Wunde. Damit tragt ihr dazu bei, dass dieser Mensch die Trauer nicht verarbeiten kann, sondern diese unbewältigt als Schuldgefühle auf den Vater projiziert.

 

Das grenzt für mich an Sadismus, darüber kann auch euer Pochen auf Meinungsfreiheit nicht hinweg täuschen.

 

 

Mein post Nr. 25 kann damit gelöscht werden. Den Teil mit meiner Anteilnahme für den TE habe ich noch mal extra reingeschrieben.

 

Lieber Gruß

Moni

 

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Da ich ja weiß, dass meine Ausführungen zum Thema Kommunikationskultur hier im Forum nicht sonderlicht gut ankommen, hab ich mir bisher jeden Kommentar dazu verkniffen. Aber wenn es nun schon einen Thread dafür gibt, dann  lasse ich mich nun doch dazu hinreißen.

 

Es sind zum Glück nur Einzelne hier im Forum. Aber manche scheinen wirklich ohne jeden Gedanken an den Adressaten zu schreiben, sondern einfach nur mit Blick auf sich selbst. Um sich selbst gut zu fühlen, wird einfach irgendwas rausgehauen. Ohne jeden Blick auf denjenigen, der das liest. Ich weiß nicht, ob die dabei zu spürende Selbstgefälligkeit und Arroganz wirklich so vorhanden sind oder es nur in der Schriftform so wirkt - hoffentlich letzteres. Mir gefällt der Gedanke nämlich gar nicht, wirklich mit Menschen zu tun zu haben, denen es egal ist wie verletzend sie agieren.

 

Das beginnt mit der Wortwahl, geht weiter über den Inhalt, und endet mit dem fast schon zwanghaften ständigen Nachtreten. Natürlich hat jeder ein Recht auf seine Meinung. Und sollte sie auch äußern dürfen. Aber ist es wirklich so schwierig, dabei ein klein wenig auch das WIE im Blick zu behalten?

 

Was ich aber vor allem vermisse ist eine gewisse Selbstrefektion. Meinungen sind schnell gefasst. Wie begründet und vertretbar diese Meinungen sind, das steht oft schon auf einem ganz anderen Blatt. Es ist leicht, einmal kurz etwas rauszulassen, wenn man es bei einem persönlichen Angriff belässt. Und es mit der Meinungsfreiheit rechtfertigt. Aber im Grunde sagt das wesentlich mehr über den Schreiber aus als über die Sache. Man kann es auch ganz einfach sagen: Die einen haben Argumente, die anderen Meinungen...

 

Jedenfalls war ich eben ziemlich entsetzt über die Rohheit, mit der manche in dem o.g. Thread geschrieben haben. Wohlbemerkt nicht überrascht, auch in anderen Themen ist mir der eine oder andere davon schon durch eher mangelhafte Umgangsformen aufgefallen. Dort konnte ich gut darüber hinwegsehen. Denn es verfügt nun einmal nicht jeder über soziale Kompetenzen, und wenn ein wenig herumpoltern hilft, sich auch mal stark zu fühlen - bitte schön, das sei jedem gegönnt. Schade zwar, dass eine solche Schreibweise genau genommen das genaue Gegenteil über den Schreiber verrät, nämlich eine menschliche Schwäche statt der erstrebten Stärke; aber darauf kommt es nicht an, dieses kleine Glücksgefühl sei ihnen gegönnt. Traurig genug, wenn man es sich auf diese Art verschaffen muss. Allerdings hört mein Verständnis dann auf, wenn andere dadurch wirklich verletzt werden. Gerade wenn wie im Fall hier in einer Situation, die von Schock und Trauer geprägt ist, der Themenersteller in einer äußerst verletzlichen Position und Stimmung ist. Sich daran dann selbst seinen Kick zu holen, das ist nicht mehr verständlich - das ist, man verzeihe mir die harten Worte, schäbig.

 

Rücksichtnahme und Toleranz stehen dabei an zentraler Stelle. Ich bin gerne bereit, diese Toleranz gegenüber auch ziemlich ungehobelten Schreibweisen walten zu lassen. Aber dann erwarte ich auch, dass in den zugegeben wenigen Momenten, in denen sich eben andere in einer nochmals schwächeren Position (wie eben Trauer und Schuldgefühle) äußern, diese Toleranz und Rücksichtnahme auch ausnahmsweise einmal selbst zu üben. Und sie nicht immer nur in Anspruch zu nehmen.

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Eins kann ich euch schon mal sagen... Hier geht es eigentlich noch ziemlich human zu.

Will sagen, es gibt noch User, welche dem Schreibenden helfen/ihm zur Seite stehen.

 

Ich z.B. habe mehr als 8 Jahre in einem Collieforum geschrieben. Als ich mit meinem jetzigen Wirbelwind aufgrund seiner Hyperaktivität wirklich Hilfe/Rat gebraucht habe, wurde nur auf mich eingehackt. Das was mich dort tief getroffen hat, war die Aussage, dass ich nur hören möchte, dass mein Hund Schrott sei.....

Ich habe dann den Admin gebeten, meinen Thread zu löschen oder zu sperren. Nix ist geschehen. Somit habe ich alle meine Beiträge mühsam gelöscht. Na danach ging es noch mal los, da man nicht mehr nachvollziehen konnte, worum es eigentlich geht...

Ich melde mich dort nun nicht mehr an.

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Es wäre sehr einfach, wenn man sich in die Lage des anderen hineinversetzen würde, bevor man seinen Senf abgibt. Will ich in der Situation sowas hören/lesen? Was würde das mit mir machen, wenn man mir sowas vor den Latz knallt?  Und immer wenn es um Tod oder schwere Krankheit geht, sollte man lieber einmal mehr  seine "Meinung" runterschlucken, als sie ungehobelt zu äußern.

 

Sicher sind das Dinge, die mancher im Laufe des Lebens lernen muss, der eine lernt es früher, der andere später und nicht immer ist man gleichermaßen dazu in der Lage. Aber spätestens dann, wenn man von anderen darauf hingewiesen wird, dass man zu weit gegangen ist, sollte einem doch ein Licht aufgehen und man anfangen, sich selbst zu reflektieren, bevor man noch nachtritt.

 

Ja, hat sicherlich sehr viel mit dem eigenen Ego zu tun, ob man es nötig hat, sich auf diese Weise "stark" zu fühlen.

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Eigentlich hatte ich diesen Thread eröffnet, um genau diese Thematik zum Luft-Ablassen aus dem anderen Thread rauszuhalten und dafür diesen Ort zu schaffen :)

 

 

Meinen ursprünglichen post Nr. 25 habe ich gemeldet und um dessen Löschung gebeten.

 

Dieser Bitte sowohl um Löschung meines als auch der anderen oben aufgelisteten posts kann die Moderation aber nicht auf meinen alleinigen Wunsch hin nachkommen.

 

Wenn euch diese Vorgehensweise gefällt, sollten hier also doch Einige nachziehen, denen dies genauso aufstößt wie mir.

 

Darüber hinaus ist in diesem Thread natürlich auch Platz für weitere Meinungen, wie es die bisherigen Vorschreiberinnen getan haben.

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ein Grund warum ich kaum noch in Foren unterwegs bin und auch hier  nicht mehr groß schreibe. jedes mal wird über einem her gefallen und alles negativ beurteilt, aus den Zusammenhängen gerissen und Hauptsache auf einem rum gehakt. das geb ich mir nicht mehr. Hier geht's tatsächlich noch. Das Collieforum kenn ich auch....

Auf Facebook bin ich auch in einem Chihuahua Gruppe gewesen.....oh man - Himmel hilf.

kann man nur einfach raus gehen.

das mit dem Thread um den es hier geht empfand ich auch schlimm, wollte erst was scheiben gestern aber hab es dann gelassen um nicht noch mehr aufzuheizen. Bin da aber absolut mit dir einer Meinung.  ich hätte mir gewünscht das hier ein Admin eingegriffen hätte.

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:???

 

Aber dafür müssen wir dem Admin doch etwas in die Hand geben!

 

Ich bin ja längst nicht in allen Threads präsent - aber ich halte diesen Thread mit dem überfahrenen Hund für den ersten, bei dem eine Usermoderation ihre Grenzen hat.

 

Nun liegt es an uns, eine klare Richtlinie zu entwickeln, die der Moderation eine klare Vorgehensweise ermöglicht.

 

Ich finde, gerade die Grenzen, die wir allgemein im Umgang zu setzen wünschen, bedürfen mehr als einer einfachen, anonymen Meldung.

 

Und jetzt kopiere ich deinen, Logan, und meinen post noch mal in den Thread "Moderation", weil es dort auch noch zusätztlich hingehört :)

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Irgendwie finde ich es äußerst verwirrend, wenn ich die gleichen Posts in mehreren Threads finde.

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Ich habe eben gedacht, dass es doch ein Glas zuviel war, aber wenn du das auch doppelt siehst...

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Habe ich aber deutlich drauf hingewiesen, sowohl hier als auch im anderen Thread ...  :whistle

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