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Hundeforum Der Hund
Mark

Welpenkauf, was sollte ich beachten?

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Ich habe grundsätzlich kein Problem damit wenn die Welpen in einem gepflegten Zwinger wohnen. Kaum ein Züchter kann eine Rasselbande von 6 oder mehr Welpen in der Wohnung betreuen. Es muss aber klar ersichtlich sein dass die Welpen regelmägen Kontakt zu Menschen und Umweltreizen haben. Seriöse Züchter geben sich bei der Aufzucht viel Mühe, es gibt viele Spielsachen für die Welpen und sie kennen die Alltagsgeräusche. Die Welpen sollten nicht schreckhaft oder eingeschüchtert wirken.

 

Warum sollte das kaum einem Züchter möglich sein?

Ich hab es so kennengelernt und finde schon, dass das dazugehört. Einen kleinen Bereich im Wohnzimmer (oder ähnlichem Raum) für die Welpen abstecken, sollte doch kein Problem sein, wenn man Welpen aufziehen will. So lernen die Kleinen doch am allerbesten die Alltagsgeräusche und alles kennen.

Einen Zwingerwelpen würde ich vom Züchter nicht holen. Wie soll denn ersichtlich werden, dass die Welpen regelmäßigen Kontakt zur Umwelt haben. Erzählen kann der Züchter ja viel bei den Besuchen.

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Also ich kenne viele Züchter, die draußen ein Welpenhaus mit Auslauf haben. Ab einem gewissen Alter kommen die Welpen da rein. Tagsüber kommen die Welpen auch mit ins Haus. Es kommt auch immer etwas auf die Rasse an.

8 Border Collie Welpen bleiben mit 7 Wochen auch nicht mehr in einem kleinen Abgesteckten Bereich im Wohnzimmer :-)

 

Entweder es gibt ein extra Welpenzimmer, oder eben die andere Lösung.

 

Ich finde das total ok, solange die Welpen eben auch ins Haus kommen, viel Menschenkontakt haben und alle Alltagsdinge kennen lernen.

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Von den mir bekannten Züchtern, gibt es immer beides.

Wobei der Zwinger nur Stundenweiße tagsüber genutzt wird.Ich "kenne"nur Riesenschnauzer,DSH,IW.

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Das ist ja umso besser! Ich habe nicht gesagt dass es so sein muss. Für mich ist es aber auch kein Ausschlusskriterium wenn alles passt :-)

 

Vielleicht liegt es daran dass ich viele Züchter kenne die noch Vieh haben.


Und mit Zwingern meine ich natürlich keine dunklen Bretterbuden...

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Zur "Auslandsfrage"

meinen Räuber hab ich aus dem EU-Ausland (Niederlande)

war kein Problem

 

allgemeines:

o.k. wir hatten schon vorher von dieser Züchterin einen Hund

der erste  Kontakt kam über Bekannte zustande (persönliche Empfehlung) beim ersten Welpen waren wir vor dem Abholen zweimal vor Ort, bei Räuber dann einmal. Schön war über die Webcam das auswachsen der Welpen miterleben zu können - und auch die anderen Hunde im Haushalt zu sehen

 

zum Import bekamen wir

- den Kaufvertrag,

- den Impfpass mit den erforderlichen Impfungen (da weiß ich nicht was aktuell die Gesetzeslage ist, das lässt sich aber sicher rausfinden)

- die Ahnentafel mit uns als eingetragenem Eigentümer

 

spannend war für mich auch die Erfahrung daß mein Welpe den ich mit 8 Wochen geholt habe dann der letze war der das Haus verlassen hat.

Üblich war dort die Abgabe in der 8ten Woche. Aber der Grenzübertritt ging erst mit 8 Wochen.

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(bearbeitet)

Noch eine Ergänzung, inbesondere falls jemand einen Welpen aus der Schweiz nach Deutschland importieren will:

Ab Anfang 2015 dürfen nur noch tollwutgeimpfte Welpen nach Deutschland importiert werden. Das heisst im Klartext, die Welpen müssten theoretisch 15 Wochen alt sein. Allerdings sind es mindestens 17 Wochen, wenn der Welpe aus der Schweiz stammt, da wir hierzulande die Tollwut-Imfpung NICHT mit der Fünffach-Impfung kombinieren dürfen.

Die 2. Fünffach-Impfung wird im Alter von 12 Wochen gemacht.

Die Tollwut-Imfpung darf frühestens nach 2 Wochen gemacht werden (in der Schweiz wird empfohlen, bis zum Alter von 6 Monaten zu warten, falls keine Auslandreise ansteht).

Nach der Tollwut-Imfpung müssen mind. 21 Tage gewartet werden.

Quelle: http://www.grosspudel-silber.ch/index.php/zucht/export-nach-deutschland

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(bearbeitet)

Vieles wurde ja schon gesagt.

 

Ich füge mal noch hinzu, dass ich immer die Telefonnummer/mail googeln würde. 

So findet man doch recht häufig, dass der aktuelle "ups"Wurf schon -zig mal passiert ist. Der google-Cache spuckt da jahrelang noch Annoncen aus.

 

Bei (mir unbekannten) Vereinen googel ich auch viel. In der Regel im Zusammenhang mit "Verein" + "Probleme" oder "Ärger". Auch so kann man manchmal doch einige Warnungen finden.

 

Bei Tierheimen würde ich mich stets erst einmal höflich vorstellen, ein Mindestmaß an Demut walten lassen, vor ihrer wirklich unschönen und aufwändigen, nervenaufreibenden Arbeit. Vor allem aber "walze ich die nicht platt" mit total unpassenden Sprüchen á la: Ich rette jetzt hier mal einen Hund, gefolgt von einer 12 - Meter Liste, was für ein Rassewelpe es nun in welcher Wunschfarbe mit welchen Charaktereigenschaften es sein MUSS.

 

Mittlerweile bekommt man tatsächlich über den Tierschutz beinahe alle Welpen. Die Internetsuche spuckt zu beinahe jeder Rasse einen auf diese spezialisierten Verein aus. Wichtig wäre mir, nicht aufgrund eines Fotos einen Welpen "zu bestellen". Entweder ist es mir wichtig genug und ich kann mir die Sache vor Ort anschauen und danach entscheiden oder aber ich wähle einen bereits in Deutschland lebenden Hund bzw. lasse den Welpen erst mal auf einer Pflegestelle landen, so daß ich nicht den Druck habe, den Hund jetzt unbedingt nehmen zu müssen.

Für meinen - mittlerweile sehr alt verstorbenen - Liebling bin ich mit Ryanair nach Irland geflogen. Hat weniger gekostet als ein Bahnticket innerhalb von D.

 

Am allerwichtigsten: Kinder daheim lassen! Sonst wird das noch schwerer mit dem "nur mal gucken" ;-)

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Entscheide ich mich für einen Rassehund, dann suche ich eine Rasse deren Zuchtziel (ursprüngliches und heutiges) meinen Bedürfnissen/Möglichkeiten am Nächsten kommt. Mache mich schlau über den momentanen Stand der Zucht ( Zuchtziele, Krankheiten, Linien usw.) besuche Züchter (ausschliesslich nur Züchter die einem dem Dachverband FCI angeschlossener Verband angehören),  möchte Nachzucht sehen können, wie transparent ist der Züchter im Bezug seiner Würfe und gegebenenfalls spätere Krankheiten seiner Tiere. Wie ist die Aufzucht ( menschen- und alltagsgeprägt,) wie erscheint mir das Muttertier im Wesen und wenn möglich versuche ich auch den Rüden zu erleben. Wie lange lebten die Ahnen der Eltern und an was starben sie.

 

Ist der Züchter kompetent, oder wird als Jungzüchter von einem erfahrenen Altzüchter unterstützt, beutet er seine Mutterhündin/dinnen nicht aus (max. 3 Würfe im Leben, mit überzeugend begründeter Ausnahme 4 Würfe) organisiert er Wurftreffen und pflegt weiterhin Kontakt zu den Welpenkäufern, steht ihnen mit Rat/gegebenenfalls mit Tat zur Seite, dann habe ich meinen "Züchter" und Welpen gefunden.

 

Und ja, solche Züchter gibts, ich kenne nur schon unter den RR's einige. Leider auch viele andere. Aber es ist gut möglich diese zu unterscheiden, wenn man vorabklärt, kritisch hinsieht und Geduld.

 

Bei einem Tierheimhund würde ich einfach mein Herz entscheiden lassen, wenn ich dem Hund eine, seinen Fähigkeiten entsprechende Haltung/Auslastung bieten kann.

 

Importierte Auslandhunde kommen für mich nicht in Frage. Ich unterstütze grundsätzlich keinen Hunde-Import aus Tierschutz- oder Rettungsgründen.

 

Gruss Eva

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Das Thema totschweigen nur weil man selbst mit dran beteiligt ist? Das hilft den "Ausgebeuteten" genausowenig wie dem Vermehrerhund.   So muss jetzt eh los...
 

 

Wie gesagt, Kontexte..... du willst oder kannst sie nicht wahren, ist okay. Und für mich dann eine Unterhaltung beendet, ist mir einfach zu mühselig. Sorry.

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