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Hundeforum Der Hund
Enzo

Kleiner Kläffer und andere Problemchen :)

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Hallo ihr Lieben!

 

In diesem Thread würde ich gerne auf einige Erziehungsfragen eingehen, da ich als frischgebackene Welpenmutti noch sehr unerfahren bin. (Habe mich schon durch einiges durchgelesen, möchte meine Fragen aber gern auf uns beziehen :) )

 

Natürlich weiß ich, dass man seinen Welpen nicht überfordern sollte. Wir üben ganz entspannt wenige Male am Tag Sitz, seit einigen Tagen auch Platz.

 

Sitz klappt meistens relativ gut, auch draußen am Bordstein etc. Auch für sein Futter muss er brav sitzen bleiben, bis ich sage "friss". Das hat er nach einem Tag bereits sehr gut rausgehabt und wartet geduldig auf sein Fresschen. Hin und wieder nehme ich den Napf hoch und packe ein Stück Käse mit rein, soll wohl vor Futterneid schützen?

 

Platz klappt gut mit meiner Hand auf dem Boden :) Habt ihr da Erfahrungen? Wann könnte ich es im Stehen versuchen? Wann sollte ich Leckerchen abbauen? Für Sitz gibt es nicht immer eines, da ich nicht immer eins parat habe, wenn ichs grad brauche (wenn's schnell gehen muss, beim Anleinen o. Ä.)

 

Gib Pfötchen funzt auch gut, da er gerne pfötelt (?), wenn ich ein Leckerchen in der Faust habe.

 

Ist das schon zu viel? Ich habe bloß den Eindruck, er kann damit gut umgehen (auch wenn er erst 12 Wochen alt ist) und macht es super gerne.

 

An der Beisshemmung arbeiten wir auch. Er darf nicht an uns rumkauen, das wollen wir auch wegen unseres 3-jährigen Kindes nicht. Wenn er jemanden von uns beisst, gibt es ein schrilles Aufheulen und dann gehe ich weg. Wenn er am Hosenbein hängt, ein NEIN und er lässt los.

 

Was mich ein wenig stört, er bellt draußen jeden Hund an und teilweise auch Blätter oder sowas. Menschen bislang noch nicht. Ich weiß nicht, wie ich ihm das abgewöhnen soll. Ein NEIN hilft da zwar für ein paar Sekunden, aber eigentlich habe ich gehört, man sollte ihn ignorieren, um ihm zu zeigen, dass sein Bellen nichts nützt?

Bei Menschen rennt er immer hinterher. Da Enzo mal groß wird, und es sicherlich auch Leute geben wird, die Angst vor ihm haben, möchte ich das natürlich unterbinden.

Wie geht ihr an anderen Hunden vorbei? Wenn Enzo einen anderen Hund sieht, wird er ganz aufgeregt und fiept und jauilt etwas(oder bellt). Ich frage dann meist, ob deren Hund lieb ist und ob es ok ist, wenn wir zu denen gehen. Dann können die beiden ein paar Minuten spielen und dann geht es weiter. Wenn ich das aber nicht möchte, oder wir nur auf eine Pinkelrunde raus gehen, dann gehe ich schnurstracks mit ihm dran vorbei. Er zieht und fiept und jault dann zwar, aber 10m später ist alles gut.

 

Wir wohnen nahe eines Waldes (ca. 200m), bis dahin gehe ich mit ihm immer angeleint, und da lasse ich ihn dann von der Leine los. Bislang ist er auch sehr zuverlässig hinterhergelaufen, wenn ich zu weit weg war und bleibt meist in meiner Nähe. Nur bei anderen Hunden o. Ä. leine ich ihn dann eben wieder an. Ich habe zwar gehört, dass man eine Schleppleine nehmen soll. Aber ich bin ganz ehrlich, für mich ist das nichts. Teilweise wird diese dann durch Kot o. Ä. gezogen und verheddert sich um den Hund herum oder Ähnliches. Darum gestehe ich zu meiner Schande, ich bin Flexi-Leiner :wacko: Warum soll der Hund dadurch das Ziehen lernen? Er geht doch ganz normal voran wie mit einer anderen Leine auch und auch diese endet irgendwann.

 

Würdet ihr zu Halsband oder Geschirr raten? Wir haben ein Geschirr und hielten es auch für die beste Wahl. Nun wurde mir gesagt, man könne den Hund damit nicht erziehen?

 

Dann hätte ich noch eine Frage zum Spielen: Wir haben ein Tau, einen Baby-Kong und eine Frisbee (noch nie benutzt). Mit dem Tau veranstalte ich ab und zu Tauziehen und lasse ihn alle paar Male gewinnen. Den Kong fülle ich mit Leckerchen, dann muss Enzo SItz und Platz machen und dann werf ich den. Halte Enzo fest und lasse ihn erst auf Kommando los. Er bringt diesen dann auch meistens zurück und nach ein paar Mal versucht er sein Leckerchen da raus zu bekommen.

Ich versuche, immer nicht zu viel und zu lange mit ihm zu machen. Spaziergänge sind 15-20 Minuten lang, ca. 4x am Tag plus mehrmals zur Wiese gehen zum erleichtern. (Stubenrein ist er noch nicht, aber wenn er groß muss meldet er sich schonmal, die ein oder andere Pfütze findet natürlich trotzdem ihren Weg, da hab ich den Tipp sehr beherzigt: Man nehme eine Zeitung, Rolle diese fest zusammen und schlage sich SELBST 3x auf den Kopf, weil man die Signale nicht gedeutet hat oder zu langsam war :lol: )

Dann spiele ich etwa 3x täglich mit ihm und übe wie gesagt die Kommandos (Wort und Handzeichen). Er schläft natürlich noch viel und diese Ruhe gönnen wir ihm auch. Leider hat er trotzdem die Wand angenagt, da fehlt etwas Tapete und ist nun ein richtiges Loch drin, bestimmt 2cm tief! (Hat da jemand Tipps, wie ich das wieder zukriege? Darüber befindet sich Rauhfasertapete. Wollte ungern neu tapezieren :lol: )

Nun frage ich mich, wie ich ihn davon ablenken kann? Enzo ist jeden Tag etwa 1 Stunde alleine, wenn ich den Kleinen zum KiGa bringe, abhole und einkaufen fahre. Aber das annagen hat er auch in meiner Gegenwart gemacht, während ich weg bin, schläft er meist. Habe dann natürlich das beliebte NEIN angewandt und es hat auch gut geklappt für ein paar Sekunden :rolleyes:  Muss ich wohl einfach dran bleiben?

Ein mal am Tag gibt es Rinderschwanz, Kaninchenohr oder Rinderkopfhaut. (zu wenig?)

 

Gerne würde ich mit Enzo Obedience trainieren, wann fängt man mit sowas denn an? (von Welpenspielgruppen halte ich nichts, treffe mich dann lieber privat mit 1-2 anderen Hunden)

 

 

SO, schonmal vielen Dank für eure Antworten :)

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Bin auf dem Sprung, darum nur ganz kurz:

Natürlich kann man einen Hund mit einem Geschirr erziehen. Nur was ich auf dem Foto gesehen habe, scheint mir so, dass es bei Enzo zu locker sitzt.

 

Es gibt Welpengeschirre, die sich mehrfach verstellen lassen und mitwachsen, so z.B. hier:

 

https://www.bellissimo-for-dogs.de/sortiment/welpengeschirre

 

Wie schnell passiert es, dass man an der Leine zippt, gerade wenn man von irgendwas überrascht wird und Hund soll herkommen.

 

Und dann ist die Leine am dünnen Welpenhals befestigt - geht gar nicht!

 

Der Hals und die Wirbelsäule sind total empfindlich. Logisch oder? Wie bei uns Menschen halt auch.

 

Halsband geht, wenn der Hund gelernt hat, ohne ziehen an der Leine zu gehen oder dann im Freilauf.

 

Thema "nein" - das Kommando muss der Hund auch erst lernen, er weiß ja nicht was ihr von ihm wollt.

 

Tipps zum Aufbau findest du hier im Forum ebenfalls.

 

Noch was zu "Sitz" und "Platz":

 

Beides ist nicht wichtig und kann Enzo immer noch lernen.

 

Das ALLERWICHTIGSTE ist, dass er euch beim gassigehen nachfolgt. Das ist elementar für euer ganzes zusammenleben.

 

Nichts ist schlimmer, als wenn Hund keinen Bock hat, beim Menschen zu bleiben - aus welchen Gründen auch immer.

 

Bitte nehmt euch alle Zeit der Welt und nützt gerade jetzt den Nachfolgetrieb vom Welpen.

 

Bessere Tipps kommen sicher da auch noch.

 

Später kann ich euch gerne noch erklären, wie man ein Platz einüben kann.

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Das klingt doch alles schon prima :) Du hast ein gutes Gefühl dafür, was gut ist, und was zum Problem werden kann. Wegen Geschirr/Halsband: Lass dir nix reinreden! Man kann mit beidem erziehen.

Wenn die Rauhfaser weiß gestrichen ist, würde ich Gips nehmen und die Tapete einfach draufdrücken während der noch nass ist.

Zum Rest meldet sich bestimmt bald jemand, der mehr Erfahrung mit Welpen hat!

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Wenn du Obedience machen willst - hast du da schon einen Verein im Auge?

 

Wenn ja, dort anfragen, sicher kann man schon zuhause die Grundsteine für so manche Übung legen.

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Das ALLERWICHTIGSTE ist, dass er euch beim gassigehen nachfolgt. Das ist elementar für euer ganzes zusammenleben.

Nichts ist schlimmer, als wenn Hund keinen Bock hat, beim Menschen zu bleiben - aus welchen Gründen auch immer.

Bitte nehmt euch alle Zeit der Welt und nützt gerade jetzt den Nachfolgetrieb vom Welpen.

Das finde ich auch, immer Begeisterung wenn er kommt, ob mit rufen oder auch einfach so. Ein sicherer, freudiger Rückruf, erleichtert das Leben ungemein.

Sitz, Pfötchen etc einfach als Spiel finde ich auch schön, dem Hund gefällt es ja.

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Das aller,allerwichtigste ist eure Beziehung!

Alles andere sind im Grunde Tricks die lernt er nebenbei.

Ich finde es super das du hier weitermachst !

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Ich finde, das klingt alles schon ganz super.

Ich hab meinen Hunden als allererstes das "NEIN" beigebracht, das muss sitzen, z.B . wenn sie draussen beim Gassi was aufnehmen wollen. Aber ich muss sie auch jetzt manchmal noch erinnern, was nein heißt :rolleyes:

Alle anderen Sachen dann immer spielerisch und nur kurze Einheiten.

Meine gehen auch nur mit Geschirr, Halsband ist nur für die Marken. Und im Wald nutze ich auch eine 8m Schleppleine aus Gurtband, die sieht man besser.

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Das finde ich auch, wenn die Beziehung zwischen euch stark ist, ist das die beste Basis für alles was ihr für so ein Hundeleben braucht. Lia ist jetzt 13 Monate alt. Die kommt (meistens) wenn ich rufe. Sie geht ins Körbchen wenn ich es ihr sage und sie macht Platz wenn ich sie darum bitte. Ansonsten habe ich sie -da wo es sicher war- schon sehr früh ohne Leine laufen lassen, sie hat daher wohl gelernt auf mich zu achten.

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Ich versuch mal auf ein paar Dinge einzugehen:

Geschirr oder Halsband:

Es gibt Menschen die sind verfechter von Halsband umgekehr. Für einem kleinen Welpen der noch zieht und sehr begeistert von seiner Umwelt ist, finde ich ein Geschirr praktischer. Es zieht nicht am Hals des Hundes. Trotzdem würde ich auch üben am Halsband zu laufen und dieses auch mal anlassen, dass der Hund sich an das Gefühl gewöhnt. Womit du am Ende ein besseres Gefühl hast und besser zurecht kommst dafür solltest du dich entscheiden. Es geht ja auch beides je nach Situation.

Übungen/ Tricks:

Kannst du mit deinem Hund auch jetzt schon machen, alles was dem Hund und dir Spaß macht fördert die Bindung. Und es muss nicht immer ein Leckerlie geben. Belohnung kann auch sein, wenn ein anderes Hund kommt sich hinzusetzten und dann spielen zu dürfen. Im Alltag wie z.B. beim Anleinen würde ich auch kein Leckerlie für Sitz geben. Es ist Alltag und das muss der Hund auch lernen.

Flexileine:

Auch hier gibt es wie beim Geschirr befürworter und Gegner. Ich finde du solltest die Leine nehmen mit der du und dein Hund klar kommen. Denn ihr lebt und trainiert gemeinsam und du musst zufrieden mit deinem Hund sein. Wechsel doch die Leinen ab oder ziehe das Geschirr für die Flexi an und ein Halsband für die normale Leine. Ein Hund kann das durchaus unterscheiden. Übe fleißig die Leinenführigkeit. Dann ist auch die Flexi kein Problem.

Folgeteieb:

Ich würde ihn ausnutzen solange er da ist. Sooft es geht ohne Leine laufen lassen. So wird der Hund lernen auch später in deiner Nähe zu bleiben. Manche Hunde haben ihn manche nicht. Wenn ein Hund ihn hat vereinfach das vieles.

Bellen:

Das dein Welpe vieles anbellt ist normal. Blätter sind interessant und unberechenbar für deinen Hund. Sie knistern und fliegen. Geh mit ihm hin und untersuch gemeinsam das unbekannte Objekt. Wenn er Angst hat nimm das Blatt wirf es hoch knister ect. Er schaut zu und wird lernen mutiger zu sein. So kann man es mit allem handhaben.

Hundebegegnungen:

Lass ihn sitzen bevor er spielen darf. Beruhige ihn streichle ihn. Wenn du die hinkniest und ihn zwischen deine Beine nimmst beruhigt er sich. Dann darfs auf Kommando losgehen.

Nein:

Schweres Wort. Versuche ihm lieber Alternativen zu geben. Wenn er etwas Ankaut einmal NEIN sagen und zur Belohnung ein Spielzeug oder Kauknochen geben. Welpen brauchen etwas zum Kauen zeigt ihm, dass du sein Bedürfniss verstehst aber er soll das Kauen was du möchtest.

Knabbereien:

Also ein bis zwei mal am Tag kann man schon was geben zum Kauen. Und besorg dir weiche Kuscheltiere Hunde kauen gerne drauf rum auch zerlegen kann man die gut. Evtuell kann das innere wieder reingestopft und genäht werden. Das Kauen und Kaputt machen wird noch etwas mehr wenn der Zahnwechsel kommt. Dann ist es wichtig Alternativen zur Couch und Tapete zu geben.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen

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Du übersiehst irgendwie, dass Dein Welpe noch ein Kleinkind ist und kein kleiner erwachsener Hund.

Wichtig ist es, dass er erstmal Welpe sein kann. Das bedeutet, er sollte viel spielen können, die Umwelt und Natur erkunden, sich selbst, seinen Körper und seine Fähigkeiten kennenlernen, eine Bindung zu euch aufbauen, viel mit möglichst gleichaltrigen Welpen spielen können.

 

Das ist eine ganze Menge und die kostbare Welpenzeit sollte nicht mit Tricks verschwendet werden.

 

Hin und wieder nehme ich den Napf hoch und packe ein Stück Käse mit rein, soll wohl vor Futterneid schützen?

 

 

Der wichtigste Schutz vor Futterneid ist Vertrauen. Das gewinnt der Welpe, wenn er ungestört fressen kann.

 

An der Beisshemmung arbeiten wir auch. Er darf nicht an uns rumkauen,.....

 

 Beisshemmung lernen bedeutet, der Welpe soll lernen, die Kraft seiner Zähne zu dosieren.

Wenn er nie mit den Zähnen spielen darf, wie soll er das lernen?

 

Was mich ein wenig stört, er bellt draußen jeden Hund an und teilweise auch Blätter oder sowas. Menschen bislang noch nicht. Ich weiß nicht, wie ich ihm das abgewöhnen soll. Ein NEIN hilft da zwar für ein paar Sekunden, aber eigentlich habe ich gehört, man sollte ihn ignorieren, um ihm zu zeigen, dass sein Bellen nichts nützt?

 

 

Das Bellen ist für einen Welpen normal. Er drückt damit seine Unsicherheit aus. Das Verbieten ist unsinnig, weil er dadurch keine Sicherheit gewinnt.

Sicherheit gewinnt er durch viele positive Erfahrungen.

 

Bei Menschen rennt er immer hinterher. Da Enzo mal groß wird, und es sicherlich auch Leute geben wird, die Angst vor ihm haben, möchte ich das natürlich unterbinden.

 

 

Er sollte viele positive Kontakte zu Menschen haben.

 

Dann hätte ich noch eine Frage zum Spielen: Wir haben ein Tau, einen Baby-Kong und eine Frisbee (noch nie benutzt). Mit dem Tau veranstalte ich ab und zu Tauziehen und lasse ihn alle paar Male gewinnen.

 

 

Das freie Spiel ist viel wichtiger. Und das körperliche Spiel mit Dir - mit den Zähnen!

 

Spaziergänge sind 15-20 Minuten lang, ca. 4x am Tag plus mehrmals zur Wiese gehen zum erleichtern.

 

 

Für Spaziergänge an der Leine ist das ok.

Für freie Bewegung viel zu wenig. Er sollte sich viel draußen aufhalten, wo er alles erkunden kann und flitzen, klettern und springen kann, wie er möchte.

 

(von Welpenspielgruppen halte ich nichts, treffe mich dann lieber privat mit 1-2 anderen Hunden)

 

 

Welpen sollten viel Spielgelegenheit mit möglichst gleichaltrigen Welpen haben.

Die Bedeutung von "Peers" sollte nicht unterschätzt werden. Peers geben ganz besondere Impulse in der Entwicklung, die durch andere nicht zu ersetzen sind.

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