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Hundeforum Der Hund
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Lebenserwartung von Hunden / Mischlinge vs. Rasse / groß vs. klein

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Ich weiß ja nicht, ob man davon ausgehen kann, dass Mischlinge älter werden als Rassehunde..

 

Das weiß ich auch nicht. Es spricht aber vieles dafür, dass Zuchtstandards, die sich aus optischen Zuchtstandards ergeben, kontraproduktiv u.a. für die Skelettarchitektur sind, oder "In-Hunde-Rassen" aus wirtschaftlichen Gründen zur unvernünftigen (Inzucht) Vermehrung verführen.

 

Sicherlich gibt es bestimmte Hunderassen die kaputt gezüchtet wurden und aus diesen Grund nicht alt werden.

 

genau, ich wollte keinen Hund haben, von dem ich weiß, dass seine Lebensspanne auf 6 oder 8 Jahre begrenzt ist, das sind nach meinem Empfinden junge Hunde.

 

Es gibt aber noch viele alte Hunderassen die gesund sind und auch alt werden können

 

Allerdings, aber die sind halt gerade nicht in Mode und passen im Zweifel auch nicht zur Handtasche...

 

Ich glaube, es liegt an unserer schnelllebigen Zeit, es wird einfach zuwenig selbst gemacht.

Alles muß fertig sein und schnell gehen.

 

Ich glaube schon, dass die HH das Beste für ihren Hund wollen, sich aber von der Werbung einlullen lassen. Wenn ich die Sheba-Werbung für Katzen sehe, könnte ich kotzen, als wenn ein Tier Wert darauf legen würde, dass sein Fressen noch mit irgendwelchem Grünzeug garniert wird.

 

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Fertighundefutter gesund sein soll, ob teuer oder nicht.

 

Das kann ich mir auch nicht vorstellen, wie sollte es sonst möglich sein, dieses Futter billiger anzubieten, als etwa ein Metzger dies anbieten kann. Dann steht zwar drauf "100% Lammfleisch", aber nicht, was vom Lamm das ist. Man kann also annehmen, dass das minderwertige Abfallprodukte sind, die sich ansonsten nicht vermarkten lassen.

 

Ich füttere meine Hunde so, wie ich es in meinem Elterhaus gelernt habe.

 

Habe ich nie anders gemacht.

 

Es gibt nur selbstgemachtes und auch nicht extra gewogen und gemessen und auch kein Pülferchen hier oder da.

Es gibt auch einiges was von uns über bleibt, Gemüse, Reis, Nudel, Karoffeln. Pfannkuchen :)

 

Bei uns ist es dasselbe, oder es wird halt mehr gekocht. Ich achte allerdings sehr auf das Gewicht unserer Hunde, die immer sehr schlank waren.

 

Ab und an ein bisschen Heilerde.

Unsere Hunde sind alle bis auf einer alt geworden, ob Mischling oder Rasse.

Dieser eine hatte allerdings von klein auf einen Herzfehler, woran er auch mit 12 Jahren verstorben ist.

(Seit meines Lebens 9 Hunde, bis auf einen, große Hunde )

 

Wir hatten einen Dackel, der nur 12 geworden ist, allerdings ist der gestorben, weil er vergiftet wurde. Bis dahin war er topfit, alle anderen Hunde sind 15 und älter geworden, der bislang älteste 17, ein Westie.

 

Der zweitjüngste ist mit 15 verstorben

 

Wir lassen auch nicht jedes Jahr impfen, unsere Haustiere sind alle überimpft.

 

Da hatte ich schon größere Auseinandersetzungen mit dem TA, jetzt ist der Impfrythmus ja Gott sei Dank 3 Jahre, das wäre früher schon völlig ausreichend gewesen, denn so lange hat der Impfstoff immer schon gewirkt. Wenn es die Auslandsreisen nicht vorschreiben würden, würde ich unsere Hunde überhaupt nicht impfen lassen, wir wohnen nicht in einem Tollwut-Gebiet.

 

Auch beim Tierarzt pass ich immer gut auf, denn meiner Meinung nach wird zu voreilig Antipiotika und Kortison gegeben.

 

Warum sollte ich das geben? Antibiotika wirken nur bei bakteriellen Infekten, gegen Viren aber nicht, außerdem provoziert man wie beim Menschen eine Resistenz und nimmt sich im Fall der Fälle eine Therapieoption. Kortison habe ich noch keinem Hund gegeben, dafür bestand aber auch nie ein Anlass, weil keiner meiner Hunde je einen entzündlichen Prozess im Körper hatte.

 

Flohmittel und co, kommt bei uns nicht in die Tüte.

 

Bei uns auch nicht, das sind Kontaktgifte, die zudem neurotoxisch wirken. Wer will sagen, welche Krankheiten darauf beruhen, Epilepsie? Unserer Hunde sind auch nie einfach mal so entwurmt worden, denn das würde voraussetzen, dass sie Würmer haben, was nie der Fall war. Man sieht das doch deutlich, wenn sie auf dem Hintern herumrutschen.

 

Wer weiß, vielleicht sind sie desshalb so alt geworden.

Kann aber auch Glück sein.

 

An Glück glaube ich nicht, vielmehr daran, dass Du alles richtig gemacht hast.

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Der Briard der hier ums Eck wohnt (sagte ich bereits)

16 Jahre schon immer Frolic ,wird oft entwurmt und entfloht und ist 16 !

Trotz amputierter Pfote läuft der hier rum wie nix.

Zum Bsp nehme ich mir das nicht , nur indem Fall musste man auch sagen alles richtig gemacht ...

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Ja und Helmut Kohl ist fast 100 geworden obwohl er Kettenraucher war :wacko:

 

Was sollen immer diese Einzelbeispiele - Ausnahmen gibt es überall. ;)

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Woher weiß man was die Ausnahme ist ?

(Es war H.Schmidt,Kohl lebt noch )

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Auf einen Dobermann könnte man einen Keil zeichnen,schmale Taille tiefe,breite Brust.

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Schmale Hüfte und tiefe Brust hat meiner auch, aber sie ist nicht breit, beim Dobermann (anders etwa beim Rottweiler) nach meiner Wahrnehmung allerdings ebenfalls nicht.

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Du hast es wirklich deutlich auf den Punkt gebracht.

Ich war da jetzt etwas vorsichtiger unterwegs.

 

genau, ich wollte keinen Hund haben, von dem ich weiß, dass seine Lebensspanne auf 6 oder 8 Jahre begrenzt ist, das sind nach meinem Empfinden junge Hunde.

 

Mein Bruder hatte zwei Irish Wolfhound, die ja leider immer großer werden mussten. Hikel und Shaban sind leider nur 5 und 7 Jahre alt geworden.

 

Allerdings, aber die sind halt gerade nicht in Mode und passen im Zweifel auch nicht zur Handtasche...

 

Oder nicht in die kleine Handtasche.

 

Ich glaube schon, dass die HH das Beste für ihren Hund wollen, sich aber von der Werbung einlullen lassen. Wenn ich die Sheba-Werbung für Katzen sehe, könnte ich kotzen, als wenn ein Tier Wert darauf legen würde, dass sein Fressen noch mit irgendwelchem Grünzeug garniert wird.

 

Von der Werbung zumindest im TV werde ich ja GsD verschont, hab seit 25 Jahren keinen Fernseher.

Vielleicht hab ich deswegen mehr Zeit zum selber machen.

 

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Fertighundefutter gesund sein soll, ob teuer oder nicht.

Das kann ich mir auch nicht vorstellen, wie sollte es sonst möglich sein, dieses Futter billiger anzubieten, als etwa ein Metzger dies anbieten kann. Dann steht zwar drauf "100% Lammfleisch", aber nicht, was vom Lamm das ist. Man kann also annehmen, dass das minderwertige Abfallprodukte sind, die sich ansonsten nicht vermarkten lassen.

 

Das Fleisch kommt bei uns vom Biobauer.

Davon gibt es aber allerdings keine 80 %

 

Da hatte ich schon größere Auseinandersetzungen mit dem TA, jetzt ist der

Impfrythmus ja Gott sei Dank 3 Jahre, das wäre früher schon völlig ausreichend gewesen, denn so lange hat der Impfstoff immer schon gewirkt. Wenn es die Auslandsreisen nicht vorschreiben würden, würde ich unsere Hunde überhaupt nicht impfen lassen, wir wohnen nicht in einem Tollwut-Gebiet.

 

Meine drei letzten Hunde wurden nie geimpft.

Einmal vor sieben Jahren als wir mit den Hunden im Urlaub waren.

 

Warum sollte ich das geben? Antibiotika wirken nur bei bakteriellen Infekten, gegen Viren aber nicht, außerdem provoziert man wie beim Menschen eine Resistenz und nimmt sich im Fall der Fälle eine Therapieoption. Kortison habe ich noch keinem Hund gegeben, dafür bestand aber auch nie ein Anlass, weil keiner meiner Hunde je einen entzündlichen Prozess im Körper hatte.

 

Meine Maruscha hat mit ihren 19 Jahren schon ab und an ihre Zipperlein.

Vor kurzen hatte sie eine Tränensackentzündung.

Der Tierarzt wollte gleich sein Spritze zucken, das haben wir mit Heilpfanzen ruck zuck wieder hingekriegt.

 

Wer weiß, vielleicht sind sie deshalb so alt geworden.

Kann aber auch Glück sein.

 

An Glück glaube ich nicht, vielmehr daran, dass Du alles richtig gemacht hast.

 

Oder so  ;) Danke

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Was läuft denn da bei vielen, vielen Züchtern, offiziellen Züchtern falsch, dass sie in Sachen Gesundheit, trotz bester Betreuung, so deutlich mitunter hinter dem "Hinterhof-Mix-Welpen" zurückbleiben?   Wohlgemerkt nicht alle, aber viel zu viele. Und es kommt auch nicht auf Einzelbeispiele an, die ggf. das Gegenteil belegen sollen. So etwas ist immer völlig uninteressant. Es gibt auch hochbegabte junge Menschen, die trotz fehlender Bildung der Eltern, katastrophaler schulischer Förderung usw. aus der Masse hervorstechen. Das Argument kann allerdings nicht verfangen. So etwas ist auch kein Beleg dafür, dass "alles ganz toll ist".   Müssen wir diese Züchter nicht genau so kritisieren wie den Vermehrer? Haben solche Züchter nicht auch nur vorrangig die eigene Befriedigung, Kauferwartung, falsche Liebe zu Rassemerkmalen im Blick?    Eigentlich müssten alle Rassehunde im Schnitt deutlich (!) länger leben und über die Jahre deutlich (!) gesünder sein, als irgendwelche Mischlinge aus "Ups-Würfen". Sie sind es aber nicht und das ist durchaus ein Armutszeugnis. 

 

Hier sind wir mal einer Meinung  ;)  :D . 

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Zu dem Zitat mal ganz provokativ.......

 

Warum kommen immer noch Menschen mit irgendwelchen Grunderkrankungen, Erbschäden, Deformationen etc. auf die Welt? 

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Zu dem Zitat mal ganz provokativ.......

 

Warum kommen immer noch Menschen mit irgendwelchen Grunderkrankungen, Erbschäden, Deformationen etc. auf die Welt? 

 

 

Na, weil da gar keiner auf irgendwelche Gesundheitszeugnisse achtet bei der Vermehrung :) Mensch darf sich verpaaren, wie es ihm gefällt. Selbst Menschen mit starken Erbschädigungen dürfen nicht daran gehindert werden (aktiv - aufklärung ist natürlich erlaubt und erforderlich) sich fortzupflanzen.

 

 

Würde man aber selektieren, nur nach gesunden Eltern, dann sollte doch eigentlich das Gros der Erbschäden und Deformationen reduziert werden. Zumindest wenn man logisch denkt.

Da man das beim Menschen nicht überprüfen kann, soll und darf, schaut man sich die Tierwelt an in der Zucht schon fast so lange betrieben wird, wie Menschen Tiere halten. Und? Was sieht man? Nur gesunde Tiere ohne größere gesundheitliche Probleme, die gesund und alt werden? Nein? Wieso denn nicht :think:

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