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Hundeforum Der Hund
MissWuff

Rechtliche Aspekte der Kastration

Empfohlene Beiträge

Kastrieren wäre nur bei medizinischer Indikation

erlaubt und Trächtigkeit ist keine Krankheit; also

lieber lassen, man tut dem Tier auch keinen

Gefallen damit.

 

Ich würd mal von ausgehen, das zählt zum Verhindern unkontrollierter Fortpflanzung und wäre damit "erlaubt". Und man tut auch Hunden keinen Gefallen, wenn man "Ups-Würfe" in die Welt setzt.

 

So oder so würde ich auf jeden Fall zum TA.

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Ich würd mal von ausgehen, das zählt zum Verhindern unkontrollierter Fortpflanzung und wäre damit "erlaubt". Und man tut auch Hunden keinen Gefallen, wenn man "Ups-Würfe" in die Welt setzt.

 

So oder so würde ich auf jeden Fall zum TA.

 

Das ist falsch und betrifft die Katzen, da Freigänger.

Für den § gibt es Durchführungsbestimmungen, Erklärungen,

Bücher namhafter Tierexperten.

 

Das Gesetz unterstützt nicht die Bequemlichkeit der HH.

Auf Hunde kann man aufpassen und in dieser Zeit bestimmte

Dinge ändern, wie Zeit, Wege usw.

Es bleibt dabei: nichts für Hunde, ansonsten bei mediz.Indikation.

 

Müsste aber, auf Grund der langen und vielen Diskuss. im Net,

so langsam aber sicher bei jeden angekommen sein.

Man kann sich aber mal im I-Net eingehend damit beschäftigen,

dann stößt man automatisch drauf, bei richtiger Suche und

verhindert damit lange Diskussionen über ein doch leidiges

Thema.

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Das Gesetz unterstützt nicht die Bequemlichkeit der HH.

Auf Hunde kann man aufpassen und in dieser Zeit bestimmte

Dinge ändern, wie Zeit, Wege usw.

Es bleibt dabei: nichts für Hunde, ansonsten bei mediz.Indikation.

 

Wenn der Hund schon trächtig ist, kann man nicht mehr drauf aufpassen, dann kann man die Welpen zur Vermeidung der "unkontrollierten Fortpflanzung" nur noch wegmachen, wenn man diese Option wählt. Und das unter Umständen mit Kastra.

 

Meine Hündin ist auch nicht kastriert, würde man mir aber eine ungeplant trächtige Hündin hinstellen und der TA würde sagen, das sei der beste Weg, die Trächtigkeit abzubrechen, würde mit ziemlicher Sicherheit kastriert werden und ich sehe nicht, wie das rechtlich in dem Fall ein Problem sein sollte (und so oder so würde ein TA das machen, ohne wahrscheinlich deswegen Schwierigkeiten zu kriegen).

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MissWuff, Du wirst im Gesetz keinen Passus finden, der schreibt, dass eine Kastration erlaubt ist, weil der Hundehalter zu blöd zum Aufpassen ist.

 

 

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MissWuff, Du wirst im Gesetz keinen Passus finden, der schreibt, dass eine Kastration erlaubt ist, weil der Hundehalter zu blöd zum Aufpassen ist.

 

Na ja, wie gesagt bezog ich mich auf das Verhindern unkontrollierter Fortpflanzung, was dort ja erwähnt ist. Wenn der Hund schon trächtig ist, sind die Optionen dafür halt begrenzt.

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Die Verhinderung unkontrollierter Fortpflanzung lässt die Kastration bei Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen.... zu.

Auf einen Hund kann man aufpassen, davon geht der Gesetzgeber aus.

Und eine Trächtigkeit ist keine Krankheit, also kein medizinischer Grund.

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Hmm, weiß nicht, ob wir grade aneinander vorbeireden. Für mich ist ein Hund schon im Begriff, sich "unkontrolliert fortzupflanzen", wenn er ungeplant trächtig ist. Wenn also der TA sagen würde, Kastra in den ersten Wochen der Trächtigkeit oder wann auch immer wäre am besten geeignet, um die Geburt zu verhindern, sehe ich das als Verhinderung unkontrollierter Fortpflanzung?

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Vor allem ist eine trächtigkeit auch kein weltuntergang. Ich bin auch der meinung dass es genug hunde in tierheimen, staßenhunde, in tötungsstationen etc. gibt, trotzdem hoffe ich dass in der "hundeszene" niemals so ein vernichtungswillen wie bei den katzen einziehen wird. Ich bin mal durch google auf der suche nach einem neuem streu in einem katzenforum gelandet. Da fanden es fie "tierschützer" völlig legitim katzen kurz vor dem werfen zu kastrieren -wegen den tierheim und streunerkatzen. Aber geborene kätzchen wurden aufgepäppelt. Die anderen ersticken dann im mutterleib. Sorry da ist einschläfern humaner (mutter am besten gleich mit ;-) ) ich bin nicht gegen abbrüche, aber es kommt eben auf das trächtigkeitsstadium an. Sorry war jetzt o.t.... natürlich sollte es aber einfach nicht so weit kommen. Kann man seine hunde nicht kontrollieren, sollte sie man kastrieren.

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Hmm, weiß nicht, ob wir grade aneinander vorbeireden. Für mich ist ein Hund schon im Begriff, sich "unkontrolliert fortzupflanzen", wenn er ungeplant trächtig ist. Wenn also der TA sagen würde, Kastra in den ersten Wochen der Trächtigkeit oder wann auch immer wäre am besten geeignet, um die Geburt zu verhindern, sehe ich das als Verhinderung unkontrollierter Fortpflanzung?

 

Was es für Dich ist, ist unerheblich.

Leider ist es so, dass TÄ alles kastrieren,

was bei 3 nicht auf den Bäumen ist und

ihre Verantwortung, nur bei med. Indikation,

eben nicht wahrnehmen.

 

Was Du meinst ist ja nicht die Verhinderung,

sondern die Beseitigung von Fortpflanzung/

Leben und genau das meint der Gesetzgeber

nicht. Verhindern sollst Du vorher.

 

@all

 

Ich gehe bei der TE von einem Fake aus; deshalb

sollten wir das Thema gelassen sehen oder aus-

laufen lassen.

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