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Hundeforum Der Hund
vr79

Was tun? Emmy hat leichte Gebärmutterentzündung.

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Danke Tina für deinen Beitrag Tina.

Hat sich das Verhalten deiner Hündin nach der Kastration verändert?

Würdest du in Zukunft anders handeln? Sprich bereits nach der ersten Gebärmutter Entzündung kastrieren oder wie diesmal abwarten?

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Ich hätte meine Fine fast an einer geschlossenen Pyometra verloren. Das einzige was auffiel war das sie mehr trank als sonst, aber es war auch warm draussen gewesen. Als sie dann nicht fressen wollte war ich in Alarmbereitschaft. Beim TA wurde Ultraschall gemacht und der TA sagte, das es nur eine kleine Entzündung war, er aber trotzdem am nächsten Tag operieren wolle. Sie bekam noch AB gespritzt und am nächsten Morgen wurde sie operiert. Von wegen kleine Entzündung, die Gebärmutter war kurz vorm Platzen und das wäre es dann gewesen. GsD ist das nochmal gutgegangen. Sie war bis dahin immer fit, wollte am Morgen der OP noch Spazieren gehen.

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Meine Tina hat sich vom Charakter her nach der Kastration nicht verändert, jedoch musste

ich mit dem Gewicht sehr aufpassen. Auch das Fell wurde etwas anders, nicht mehr so wellig seidig.

 

Da ich nach ihrem Tod nochmals zwei Beaglehündinnen hatte, die ich aber schon kastriert übernommen

habe, musste ich da nicht mehr entscheiden.

Ich hätte aber mit ziemlicher Sicherheit beim Auftreten einer Pyometra nicht mehr gezögert, operieren zu lassen.

 

Da ich jetzt einen kleinen Rüden aus dem Tierschutz (auch schon kastriert übernommen) habe, ist auch

da jetzt keine Sorge mehr.

 

Ich wünsche Dir, daß Du eine gute Entscheidung treffen kannst und wünsche alles Gute.

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Nachdem ich im näheren Bekanntenkreis in dem letzen 3 Jahren 2x erlebte, dss die Entzündung jeweils einer jungen sonst gesunden Hündin das Leben kostete und 1x beinahe, würde ich deshalb bei meiner Hündin keine ruhige Minute mehr haben, wenn eine leichte Entzündung festgestellt wurde. Der Verlauf bei den Todesfällen war so heimtückisch. Im Nachhinein konnte nur gesagt werden, sie waren nur etwas ruhiger, "fauler" als sonst.

 

Natürlich würde ich beruhigter damit umgehen, wenn ich in meinem Umfeld positivere Verläufe erlebt hätte. Die Schicksale im nächsten Umfeld prägen einen halt doch immer.

 

Meine Hündin liess ich im Alter von 5 Jahren nach 7 Läufigkeiten schweren Herzens kastrieren. Sie hatte jedesmal eine heftigere Scheinträchtigkeit mit allen Begleiterscheinungen inklusiv Mastitis. Nachdem dann auch noch Knoten in der Milchleiste blieben, war mir das Risiko zu gross. Sie hat es gut überstanden, hat keine Fellveränderungen, blieb schlank, lauffreudig, "jagt" genauso motiviert wie früher und ist kein bisschen freundlicher geworden zu fremden Hunden.... :holy:

 

Ich würde in deinem Fall eurem Tierarzt vertrauen,  meinen Hund aufmerksam beobachten und gegebenenfalls eher mal zuviel reagieren als zu wenig.

 

lg Eva

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Ja richtig. Meine Hündin bekommt Alizin Spritzen und 7 Tage Clavudale Antibiotika.

Heute Mittag bekommt sie dann die zweite Spritze.

Soll ich einen weiteren Vaginalabstrich machen lassen? Vielleicht könnte man schon jetzt dabei erkennen, ob bereits weniger Entzündung als gestern zu erkennen ist?

Lorena, ich bin seit 6 Jahren bei dem TA.

Diese lange Zeit sagt eigentlich schon aus dass meine Hündin in den besten Händen ist.

Ich sollte meine Grundskepsis etwas runter fahren.

Danke Bubuka für den Buchtipp.

Ist mal eine gute Abwechslung zu meinen Hundebüchern.

Lexx, von deiner gesunden Grundeinstellung gegenüber einer Kastration, da versuche ich mir was abzuschauen.

Bis jetzt war die Kastration eben nie ein Thema, da Emmy eben sonst keine Probleme hat. Die Scheinträchtigkeit beeinträchtigt die nicht.

Mir macht eben nur die fiese Gebärmutter Entzündung Angst.

Ich lese das empfohlene Buch. Vielleicht kann ich dadurch mein Selbstbewusstsein stärken?!

Nochmals danke für Eure Unterstützung.

 

 

Nein, das macht jetzt keinen Sinn,sofort einen Abstrich zu machen. am besten, du besprichst das mit deinem TA. Du kann nach der nächsten Läufigkeit im Verdachtsfall zu deiner Beruhigung evt. so einen Abstrich machen lassen bzw. vorsorglich den Hund dem TA vorstellen, damit du beruhigt bist.

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Prima, diese ganzen Horrorberichte.

Es scheint ja für eine Hündin schon ein Lebensrisiko darzustellen, wenn sie als weibliches Wesen geboren wird.

Leute, fragt ihr euch nie, warum das so ist?????

Jede wild lebende Tierart wäre schon ausgestorben, wenn die weiblichen Tiere so viele Probleme mit ihren Geschlechtsorganen hätten.

 

Erstmal glaube ich, dass viele Tierärzte die Diagnose Pyometra nutzen, um zu kastrieren.

Das bringt ja doch eine nette Einnahme. Es wird dann hinterher behauptet "es wäre höchste Zeit gewesen, weil...."

Sollen die Tierärzte zugeben, dass eigentlich kein Grund für eine Kastration bestanden hat?

Wer lässt sich schon hinterher die entnommene Gebärmutter zeigen? Wohl nicht so viele.

 

Wenn tatsächlich so viele Hündinnen an einer Gebärmuttervereiterung erkranken, dann sollte man sich wirklich mal Gedanken machen.

 

Ich könnte hier ebenso viele Berichte einstellen, bei denen eine junge gesunde Hündin während oder kurz nach einer Kastration gestorben ist.

Oder an den Folgen, z. B. an einem Milztumor oder an Knochenkrebs.

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Oh je Sennenhündin das ist wirklich eine schlimme Geschichte was du da erlebt hast.

So leicht scheint die Entzündung bei euch nicht gewesen zu sein, sonst hätte der TA ja für den nächsten Tag keine OP gemacht.

Wir haben uns beim TA die zweite Spritze abgeholt. Und uns eine Stunde mit der TÄ unterhalten, weil sie uns die Kastration empfiehlt.

Begründung : dass Emmy bereits zwei Scheinträchtigkeiten hatte und jetzt auch noch die Gebärmutter Entzündung.

Da die Scheinträchtigkeit immer wieder kommt is die Chance sehr hoch dass die Gebärmutter Entzündung auch immer wieder kommt.

Da ich mich kenne, weiß ich, dass wenn ich sie nicht kastriere dass ich alle 8 Monate mir riesen Sorgen mache und sobald Emmy nur ein krummes Haar hat zum TA rennen werde.

Deshalb stell ich mir schon die Frage, ist es das alles Wert?!

Durch den Rat meiner TÄ bin ich einer Kastration nicht vollkommen abgeneigt.

Die nächste Frage ist, wann wäre der richtige Zeitpunkt für eine Kastration?

Die TÄ sagt erst in 8 Wochen, weil dann die Chance höher ist dass nur die Eierstöcke entfernt werden, und falls die Gebärmutter keine Auffälligkeiten mehr zeigt diese bleiben könnte. Vorteil man bräuchte keinen großen Schnitt. Sobald die Eierstöcke entfernt sind bildet sich die Gebärmutter zurück durch die fehlenden Hormone.

Während wenn ich die Kastration Anfang Mai machen lassen würde ist die Chance sehr hoch, dass die Gebärmutter auch entfernt wird, da sie noch von der Entzündung geschädigt ist. Sprich der OP Aufwand ist größer.

Vorteil im Mai, wir hätten es hinter uns und ich habe eine Woche Urlaub.

Morgen werde ich die OP Tierärztin anrufen, die war heute nicht da, um mir ihre Erfahrungen über den Zeitpunkt mitteilen zu lassen.

Was mich etwas beruhigt bei dem Gedanken über die Kastration ist, dass unsere TA Praxis über Inhalationsnarkose verfügt und nicht gleich alles raus schneiden möchte bevor es nicht genau angeschaut wird.

Sorry, schon wieder so ein langer Text.

Das kam jetzt eben bei unserem TA Besuch raus.

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(bearbeitet)

Also erstmal gibt es ja nun mal Bildgebende Diagnostikverfahren. Wenn man da erkennen kann dass die Gebämutter einen Durchmesser von mehreren Zentimetern hat, braucht der TA sich da nichts auszudenken.

 

2. hat die "Natur" kein Interesse am Überleben des Einzelnen. Aber das haben wir ja schon mehrmals diskutiert. Es überleben eben nur die Anpassungsfähigsten und Gesündesten - das wären von unseren Haushunden wohl die wenigsten.

 

3. ist die Natur auch nicht daran interessiert, dass die Tiere alt werden. Wenn sie ihren "Zweck" erfüllt haben (die Fortpflanzung), ist alles erreicht. Wenn die Hündin dann bis 4 ein paar Würfe hatte und dann an einer Pyometra stirbt, ändert das wenig.

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Unser TA macht die Gebärmutter immer mit raus, finde ich auch besser. Manche Kollegen argumentieren damit dass das Risiko inkontinent zu werden geringer ist wenn die Gebärmutter drin bleibt.

Die Inkontinenz hängt aber mit dem Fehlen der Hormone zusammen, nicht mit der Gebärmutter.

 

Meine Hündin hatte sich nach der Kastra überhaupt nicht geändert, weder im Fell noch Verhalten. Dennoch bin ich wie gesagt kein Kastrationsbefürworter (nur bei med. Indikation) und würde immer wenn es geht warten bis die Hündin erwachsen ist.


Super mit der Inhalationsnarkose! Ich würde keine Injektionsnarkose bei größeren Sachen machen.

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Eva, wie sind denn die Hündinnen nach der Diagnose leichte Gebärmutter Entzündung behandelt worden?

Ich versuche da meiner TA zu vertrauen.

Wenn es akut wäre hätte sie doch für morgen einen OP Termin empfohlen und nicht geraten 8 Monate zu warten.

Dieses Verhalten der TÄ zeigt mir dass es ihr um das Wohl der Hündin geht und nicht nur um Profit.

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