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Hundeforum Der Hund
vr79

Was tun? Emmy hat leichte Gebärmutterentzündung.

Empfohlene Beiträge

Nadja, eine Kastration ist nicht die sicherste Methode, um Todesfälle zu vermeiden.

Das ist eben sehr einfach von Dir gedacht.

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Darum geht es doch gar nicht, sondern

einfach um die Therapie einer aktuellen

Krankheit, wie bei jeder anderen Krankheit

auch.

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Nadja, eine Kastration ist nicht die sicherste Methode, um Todesfälle zu vermeiden.

Das ist eben sehr einfach von Dir gedacht.

 

Sondern ? Welche Alternative hast Du ?

Komm jetzt bitte nicht mit Ziegel von oben,

Auto von vorn oder THP und Homöop..ect.pp

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O.k.

Jetzt habt ihr mich natürlich komplett verunsichert.

Morgen werde ich nochmal ein persönliches Gespräch mit meiner TÄ führen.

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Die Alternative ist, erstmal abzuwarten, ob bei der nächsten Läufigkeit wieder Probleme entstehen und die Hündin entsprechend gut zu beobachten und ggf. auch ärztlich untersuchen zu lassen, um sicher zu sein.

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O.k.

Jetzt habt ihr mich natürlich komplett verunsichert.

Morgen werde ich nochmal ein persönliches Gespräch mit meiner TÄ führen.

Jupp, ;)

jetzt hast Du vermutlich die ganze Palette an unterschiedlichsten Erfahrungen und Meinungen zu dem Thema gesammelt.

Die Entscheidung wird Dir letztlich niemand abnehmen können,

aber ich finde es toll, dass Du es Dir nicht leicht machst und versuchst das Beste für Deine Hündin herauszufinden.

Mehr kann man nicht tun ... :) :)

LG, Ulrike

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So ein quatsch, niemand will hierdurch eine kastra ewige gesundheit versprechen. Weil hier schon so viele persönlich stories gekommen sind: meine unkastrierte hündin ist an krebs gestorben, meine kastrierte nicht. Auch bin ich wie schon geschrieben grundsätzlich gegen kastra. Es gibt aber auch gute grùnde dafür. Die pyometra istxeiner davon. Sicher muss eine junge hündin wegen einerceinmaligen, leichten entzündung nicht direkt kastriert werden, bei einer älteren gäbe es da bei mir keine diskussion. Auch kommt es für mich hier teilweise so rüber: ja, das merkst du dann schon falls sie wieder etwas hat. Die pyometra wird hier teilweise etwas runtergespielt. Ich beobachte meine hunde seeehr genau. Ich habe NICHTS gemerkt bis sie schon sehr fortgeschritten war. Da war der zustand meines hundes bereits sehr ernst. Teilweise hörtces sich so an als ob jeder hund der krebs bekommt, den durch die kastra bekommt. Nein, auch bei einem intakten hund gibt es keine krebsfrei garantie.

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O.k.

Jetzt habt ihr mich natürlich komplett verunsichert.

Morgen werde ich nochmal ein persönliches Gespräch mit meiner TÄ führen.

 

Ich denke, das will nun wirklich keiner und wenn

wir die Hinweise und Erlebnisberichte so sortieren,

haben wir die Medi-Behandlung und/oder die Kastration,

aber auch die Empfehlung Deiner TÄ zur Teil-Kastra,

sprich Entnahme der Eierstöcke, in der Hoffnung die

Gebärmutter und Entzündung bildet sich zurück.

 

Da bin ich der Meinung, macht es ganz sicher,

einfach deshalb: weil bei einer routinemäßigen

Kastration mit gesunder Gebärmutter die Entnahme

von nur den Eierstöcken noch Sinn macht. Für die

gesunde Gebärmutter gibt es keine Indikation und

Anlass der Entfernung.

Anders bei Deiner Hündin: deren Gebärmutter bereits

krank und vorbelastet ist. Hier gibt es eine begründete

Indikation für die Entfernung der Gebärmutter.

So auch die wissenschaftliche Meinung dazu, aber das

weiß Deine TÄ ganz sicher.

Oder aber sie verspricht Dir künftig eine gesunde Gebär-

mutter, dann entfällt die Entnahme. Ja, sprich mit ihr....

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Deshalb wärst du besser spazieren gegangen und hättest einfach mal abgewartet, was diese Therapie bringt.

Dass du jetzt noch viel mehr verwirrt und besorgt bist, verstehe ich. Aber das hast du auch dir selbst eingebrockt.

Gute Besserung

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Richtig, Nebelfrei

Drum Treff ich meine Entscheidungen alleine

Von mir auch gute Besserung

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