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Hundeforum Der Hund
vr79

Was tun? Emmy hat leichte Gebärmutterentzündung.

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Das ist ja das was ich meine, dass Pyometren

immer wieder zurück kommen.

Sie sind medikamentös nicht dauerhaft zu

beherrschen, deshalb macht es wenig Sinn,

außer Umsatz.

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@ Naja1

 

Könntest du bitte die hier im Forum übliche Schrift und Größe benutzen?!

 

 

Edit....oh gerade gesehen  ;)

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Das ist ja das was ich meine, dass Pyometren

immer wieder zurück kommen.

Sie sind medikamentös nicht dauerhaft zu

beherrschen, deshalb macht es wenig Sinn,

außer Umsatz.

 

Du tust so, als sei das immer so. Es kann sein, es kann auch nicht sein! Da würd ich eben erstmal abwarten, ob sie wirklich wieder kommt!  in erster Linie ist das eine Sache des Immunsystems und die hat viel mit Stress zu tun und das sind Dinge, die man als HH beeinflussen kann, wenn man sich der Sache bewusst ist.

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ja, es gibt Hündinnen bei denen bis ins hohe Alter die Pyo nach einer konservativen Behandlung nie mehr zurückkommt.

(ich hatte mich damals auch gründlicher erkundigt...). Nur voraussagen kann das natürlich niemand ...

Ich persönlich würde es bei einer Pyometra gleich nach der ersten Läufigkeit nach Möglichkeit wieder so machen wie damals ...

Aber egal wie man sich entscheidet: man kann sich so oder so später Vorwürfe machen ... ;)

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Ich würde es wieder so machen. Meine Hündin hatte ja bereits ein fortgeschritteneres alter, ein paar jahre später wäre es vielleicht nicht so gut ausgegangen. Die hündin einer studienkollegin wurde mit 14/15 wegen einer pyometra eingeschläfert. Sie hätte die op nicht überlebt da sie herzkrank war. Eine pyometra VOR der nächsten läufigkeit ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Das risiko der pyometra entsteht dadurch dass während der läufigkeit alles offen ist, es dann so oder so weitergeht als ob die hündin tragend ist. Es wird wieder alles geschlossen um die frucht zu schützen. Bakterien dringen während der hitze ein und sitzen dann in einer brutkammer.

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Najda, wenn du eine Hündin mitten in der  Scheinträchtigkeit kastriest hat das sehr oft unschöne Auswirkungen auf den Rest des Lebens des Hundes, wenn es also nicht hochakut ist, ist es richtig, nicht sofort zu kastrieren, sondern die Pyo medikamentös zubehandeln.

 

Ich würde, wenn die Pyo das 2. x auftritt, auch kastrieren,  auch wenn es eine ältere Hündin das 1 x erwischt, aber nicht eine 3,5 Jährige Hündin mit leicher Pyo.  

 

Und was du da schreibst, dass eine medikamentöse Behandlung nur hochdekorierten Hündinnen  zukommt, stimmt so nicht mehr! Es ist mittlerweile der goldene Weg und der einzig richtige Weg! Früher, wo alle Leute froh waren, einen Grund zum Kastrieren zu haben und es selbstverständlich war, dass alle Hunde kastriert werden, da war das so, aber nicht weil es für den Hund das beste war, sondern weil es für die HH das praktischste und billigste war. Mittlerweile sind die OP kosten aber enorm gestiegen, so dass sich auch eine medikamentöse Behandlung lohnt, und ganz früher gab es zudem auch nicht diese Möglichkeit.

 

Eine Pyo kommt nicht einfach grundlos daher, da würde ich mal alle Faktoren überdenken, z.b. wann wurde geimpft, wie oft werden die Körbchen gewaschen, hat der Hund Stress, muss er während der Läufigkeit auf einem Platz liegen, ist eingeschränkter wie sonst Fütterung, Abwehrkräfte stabilisieren etc.

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Das ist ja das was ich meine, dass Pyometren

immer wieder zurück kommen.

Sie sind medikamentös nicht dauerhaft zu

beherrschen, deshalb macht es wenig Sinn,

außer Umsatz.

 

Das stimmt nicht!

Es gibt genug Beispiele wo Hunde nach medikamentöser Behandlung beschwerdefrei geblieben sind. Ich hatte einen davon. 

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Du tust so, als sei das immer so. Es kann sein, es kann auch nicht sein! Da würd ich eben erstmal abwarten, ob sie wirklich wieder kommt!  in erster Linie ist das eine Sache des Immunsystems und die hat viel mit Stress zu tun und das sind Dinge, die man als HH beeinflussen kann, wenn man sich der Sache bewusst ist.

 

Guter Beitrag!!!

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ja, es gibt Hündinnen bei denen bis ins hohe Alter die Pyo nach einer konservativen Behandlung nie mehr zurückkommt.

(ich hatte mich damals auch gründlicher erkundigt...). Nur voraussagen kann das natürlich niemand ...

Ich persönlich würde es bei einer Pyometra gleich nach der ersten Läufigkeit nach Möglichkeit wieder so machen wie damals ...

Aber egal wie man sich entscheidet: man kann sich so oder so später Vorwürfe machen ... ;)

 

 

Das Problem ist, dass wenn du kastrierst, der Hund ein deutlich höheres Risiko hat an Krebs frühzeitig zu sterben, dazu gibt es mittlerweile mehrere Studien, die das belegen. Und eine Garantie, dass die OP gut geht, hast du auch nicht.  Und das nimmst du in Kauf, wenn du eine evtl. Pyometra, mit Kastration behebst, die man gut medikamentös behandeln kann, wenn man aufmerksam auf Symptome wie Nicht trinken oder viel trinken oder Futterverweigerung und Unlustigkeit etc. beachtet. 

 

Ich würde aus diesem Grund nur ältere Hunde kastrieren.

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Ich würde es wieder so machen. Meine Hündin hatte ja bereits ein fortgeschritteneres alter, ein paar jahre später wäre es vielleicht nicht so gut ausgegangen. Die hündin einer studienkollegin wurde mit 14/15 wegen einer pyometra eingeschläfert. Sie hätte die op nicht überlebt da sie herzkrank war.

 

Eine meiner Hündinnen habe ich mit 14 Jahren kastrieren lassen, weil sie einen Tumor in der Gebärmutter hatte.

Und sie hatte eine wirklich schlimme Herzerkrankung. Sie hat das prima weggesteckt und ist 17 Jahre alt geworden.

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