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Hundeforum Der Hund
Loko12

Öle, Zusätze

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"Somit würden alle Wirkungen von Nässe/Feuchtigkeit auflösen/transformieren und Yin tonisieren" hinfällig"

Das ist doch der erwähnte "Nachteil" und hat doch was mit TCM zu tun oder?

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Da mit Rapsöl keine Langzeiterfahrung vorliegt, sollte es kritisch mit der gebotenen Vorsicht verwendet werden. Es liegen sogar Hinweise vor, dass Rapsfette mit einem hohen Gehalt an Transfettsäuren

 

entstehen Transfettsäuren nicht erst duch die verarbeitung, sprich härten oder erhitzen?

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Es liegen sogar Hinweise vor, dass Rapsfette mit einem hohen Gehalt an Transfettsäuren, - bis zu 30% (Grenzwert in Dänemark seit 2004 für Transfettsäuren in Nahrungsmittel bei 2%) belastet sein können.

 

 

Das ist der springende Punkt. Und ja, das wirkt sich dann auch aus der TCM-Sicht aus aber halt auch auf der "normalen Ebene".  Das betrifft aber nur normales Rapsöl.

 

Hier auch nochmal nachzulesen

http://www.urgeschmack.de/ist-rapsol-gesund/

 

 

 

Ja genau Caronna!

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für die 30% seh ich keine Quelle. In der Quelle steht was von härtung etc, das habe ich ja erwähnt.

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Das ist ein TCM Link, darauf wollte ich aber eigentlich gar nicht hinaus, sondern darauf, dass Raps-und Distelöl durchaus gesund sind.

Mit TCM kenn ich mich nicht aus..Distelöl ist bei Nierenerkrankungen gut und Rapsöl wirkt sich z.B. positiv auf Herz-Kreislauferkrankungen aus und fördert die Konzentration.

 

Du kannst das nicht auf den Hund übertragen.

Hunde haben keinen Bedarf für Öl.

Für eine gute Gesundheit ist es wichtig, dass die Fettsäurenzusammensetzung in der Nahrung ausgewogen ist.

Wenn es nicht ausgewogen ist, kann Öl oder falsches Fett den Hund krank machen.

Hast Du den Link gelesen, den ich eingestellt habe?

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Was ist mit Olivenöl? Als Fett, um was auf die Rippen zu kriegen (Hund), wenn keine zusätzlichen Proteine erlaubt sind, wegen Nierenproblem? Herzklappe ist auch angeschlagen (hat allerdings nichts mit den Proteinen zu tun!)

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Hier ist nochmal eine Erklärung, warum man nicht einfach Öle geben sollte:

 

Nun, wie bereits erwähnt wurde, verfügen die ungesättigten Fettsäuren über eine oder mehrere Doppelbindungen in der Kohlenstoffatomkette. Das „Problem“ mit diesen Doppelbindungen ist, dass sie eben nicht stabil sind. Sie können unter bestimmten Bedingungen mit Reaktionspartnern wie Sauerstoffatomen reagieren und oxidieren dann – das Fett wird ranzig. Dieser Prozess nennt sich Lipidperoxidation. Er führt dazu, dass freie Radikale entstehen und die Zellen im Körper schädigen können. Das begünstigt z. B. die Entstehung von Leber- und Nierenerkrankungen, Bauchspeicheldrüseninsuffizienz und Krebs.

 

 

http://mashanga-burhani.blogspot.de/2015/11/ist-fett-gleich-fett-uber-den-richtigen.html

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Zum Thema Öl und Barf: wenn ich Gemüse füttere (ich weiß, viele halten das nicht für nötig beim Hund), muss ich ihm Öl geben. Wegen der fettlöslichen Vitamine, von denen er ansonsten nichts hat. Und die Sorten sollte man immer wieder mal wechseln. Unnötig würde ich das nun nicht nennen.

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Was ist mit Olivenöl? Als Fett, um was auf die Rippen zu kriegen (Hund), wenn keine zusätzlichen Proteine erlaubt sind, wegen Nierenproblem? Herzklappe ist auch angeschlagen (hat allerdings nichts mit den Proteinen zu tun!)

 

Öle sind keine geeigneten Energielieferanten für den Hund.

Der Hund braucht tierisches Fett. Die Proteine und das Fett sollten aber in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.

 

Hier kannst Du Dich einlesen:

 

http://mashanga-burhani.blogspot.de/2012/07/mein-hund-frisst-mir-die-haare-vom-kopf.html

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Zum Thema Öl und Barf: wenn ich Gemüse füttere (ich weiß, viele halten das nicht für nötig beim Hund), muss ich ihm Öl geben. Wegen der fettlöslichen Vitamine, von denen er ansonsten nichts hat. Und die Sorten sollte man immer wieder mal wechseln. Unnötig würde ich das nun nicht nennen.

 

Wenn man richtig füttert, dann enthält das Muskelfleisch ausreichend Fett. Darum erübrigt sich die Zugabe von Öl beim Gemüse.

Öl sollte man nur zugeben, wenn man Fleisch aus nicht artgerechter Haltung füttert, weil in der Massentierhaltung das Fleisch ein ungünstiges Fettsäureprofil hat.

Dann sollte man aber Fischöl oder Leinöl nehmen und auch nur sparsam einsetzen.

 

Außerdem kann der Hund das Gemüse ohnehin nicht verwerten. Es ist witzlos.

Die Vitamine bekommt der Hund durch die Innereien. Da ist alles drin, was er braucht.

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