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Hundeforum Der Hund
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Traumatische Erlebnisse als Hundehalter....

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@Silkies: Ja das stimmt das es wirklich nicht ungewöhnlich heutzutage ist das viele ihre Hunde nicht im Griff haben aber schlimmer noch die Ignoranz vieler Hundehalter die ihre Hunde trotzdem frei laufen lassen. Obwohl Sie wissen das ihr Hund nicht der verträglichste ist. Und sogar andere Hunde verletzt.

Ich bin nicht mehr so entspannt wie früher und manchmal reagiere ich unangemessen bei Hundebegenungen also panisch vorallem wenn der Besitzer weiter weg ist. Sammy merkt das natürlich und reagiert entsprechend aber wir arbeiten dran und es kommt nur noch ab und zu vor. Aber ich durfte mir auch schon von anderen Hundehaltern anhören ich soll mal entspannt bleiben kein Wunder das Sammy so reagiert. Ja das weiß ich auch . Deswegen arbeite ich an mir. Mir tut es nur für Sammy leid weil er wirklich vorher mit jedem Hund klar kam. Und er eigentlich gut sozialisiert worden ist und immer sehr viele Hundekontakte hatte.

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Da fällt mir auch etwas ein. Ich hatte damals 2 Frettchen und war mit einem davon (an der Leine) draußen in einem Park "spazieren" um an seine lieblings Buddelstelle zu kommen.

Dann sah ich aus der Ferne einen ausgwachsene Labrador auf mich zurennen. Ich hab dann nur reflexartig mein Frettchen hochgehoben, da sprang der Labrador auch schon schnappen an mir hoch um an das Frettchen zu kommen. Ich konnte quasie seinen Atem in meinem Gesicht spüren.

So stand ich da auf Zehenspitzen und hab versucht mein Frettchen so hoch es mir möglich war in die Luft zu halten wärend dieser riesige Hund auch mit seinen Pfoten ständig gegen mich sprang und schnappte, ich war da 16 Jahre alt und stand da wie gelähmt.

Im weiter Ferne kam in aller Seelenruhe das Herrchen heranspaziert und kam von selbst anscheinen gar nicht auf die Idee aeinen Hund mal zurück zu rufen. Nachdem ich ihm unzählige male zugerufen hatte dass er ihn wegholen soll ist es dann nach 4-5 Minuten endlich passiert.

Als ich den Besitzer anmeckerte was das sollte und das das auch hätte anders ausgehen können wäre ich etwas kleiner gewesen sagte er mir nur ganz stumpf "so ist das halt in der Natur, da werden die Schwachen halt aussortiert"

Seitdem bin ich immer etwas angespannt wenn große Hunde direkt auf mich zugerannt kommen (auch wenn ich selbst kein Tier dabei habe).

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Ich glaub das war schon immer so.

Wenn ich so mein papa höre war es früher sogar noch schlimmer.

Nur da hat es oft keinen intressiert. Wenn sie es überhaupt mitbekommen haben.

Selbst in meiner Kindheit vor nur 20 Jahren war es noch normal Hunde frei im Dorf laufen zu lassen.

Und wenn die sich dann hatten war halt Pech

Was nicht so mit bißchen creme und Verband heilte wurde dann oft eingeschläfert.

Heute wie früher gibts halt leute den alles egal ist.

Die Parken auf Behinderten Parkplätzen

Begehen Fahrerflucht.

Lassen ihre Hunde und Kinder walten und schaltrn

Und es scheint unmöglich und ultra schlimm zu sein mal den Hund anzuleinen.

Oder die Hunde haben alle eine Leinenallergie

.

Seit ich immer beide anleine und sehr stark klar mache das ich kein Bock habe auf andere Hunde und auch nicht mehr lange fackel, ist deutlich weniger passiert.

Spricht sich ja auch rum das ich dir verrückte bin mit bissigen Hunden und nem guten Tritt... soll mir recht sein ehrlich gesagt.

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Also ich konnte als Kind noch mit Hunden Gassi gehen, ohne belästigt zu werden, die problematischen Hunde waren im Zwinger, da ist man halt nicht rangegangen. Heute würde ich kein Kind mit Hund auf die Straße schicken, ich find das regelrecht fahrlässig von den Eltern, es sei denn man lebt wirklich am Dorf, wo jeder jeden kennt und man sich aufeinander noch verlassen kann. Ich würd meine kleinen Kinder nicht mal alleine auf die Straße zum Spielen schicken.

 

Ich glaub, das hat auch viel mit der Anonymität zu tun, in der wir heute leben. In aller Regel hätte ich gar keine Chance, die Personalien von irgendwem festzustellen, wenn ich nicht grad sein Autokennzeichen aufschreibe. Sei es Radfahrer, sei es HH, die sich fahrlässig verhalten. Eine Anzeige macht erst Sinn, wenn ernsthaft was passiert ist, dh. Hund verletzt oder noch schlimmer, Mensch verletzt, vorher gehen die Behörden den Sachen nicht nach. Da geht es mir gar nicht darum, dass jeder angezeigt wird, wirklich nicht. Sondern nur, dass wenn die Leute wissen, dass man sie wiedererkennt, sie sich bereits ganz von selbst anders verhalten, jedenfalls die meisten. Wenn ich weiß, Nachbar von Haus 4 und geh da hin und kann den zur Rede stellen, passiert eben weit weniger, als wenn ich keinen blassen Schimmer hab, woher der kommt und wohin der geht, so ist das hier in der Stadt, außerdem ist man eher bereit sich einvernehmlich zu einigen, w il man ja miteinander auskommen muss, wenn man sich täglich begegnet. Und wenn man dann Nachbarn fragt, ob sie den kennen, keiner will sich doch heute in irgendwas mit reinziehen lassen, man bekommt keine Auskunft. Ging mir damals mit dem Jogger mit Anika so, das einzige was ich rausgefunden hab war, dass der das wohl schonmal mit einen Dackel gemacht hat, der auch dran gestorben ist, aber ob das wirklich derselbe war, selbst das weiß man nicht.

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oh man, was für schreckliche Geschichten! :(

 

Genau das ist der Grund aus dem ich niemals einen so kleinen Hund haben möchte! Ich hätte zu viel Angst, dass da mal was schief geht und bei den Zwergen ist das einfach zu schnell zu ernst...

 

Mein schlimmstes Erlebnis bisher war Miros Tod... dass ein junger Hund einfach umfällt und tot ist, hat mein Urvertrauen eine ganze Zeit ziemlich erschüttert... Wir haben wirklich hart daran gearbeitet uns nicht ständig zu fürchten, dass etwas schlimmes passieren könnte... Ich möchte meinen Kindern auf keinen Fall Angst vor dem Leben mitgeben! Inzwischen gehts wieder :) meistens...

 

wobei es 2 Sachen gibt. da bin ich inzwischen irgendwie empfindlich: wenn Hunde krampfen und wenn meine eigenen Hunde husten...

 

Helena

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Meiner ist mir beim Spazierengehen über einen Deich in Holland mal ganz plötzlich mit einem Affenzahn abgehauen, da war er ein Welpe von ca. 6 Monaten. Ich bin ihm mit meinem Gott sei Dank ganz in der nähe stehenden Auto gefolgt. Es war eine Schafskoppel, die ihn so angezogen hat. Als hätte er nie etwas anderes gemacht, hat er erst die mehr als 50 Schafe zusammen- und dann in einen Stall getrieben. Das alles geschah zwar freundlich, aber auch sehr bestimmt. Warum er das konnte, weiß ich bis heute nicht, er ist eigentlich ein Jagdhund. Dann erst ließ er sich von mir abrufen. Der Bauer war (zu Recht) total sauer und meinte, wenn er ein Gewehr dabei gehabt hätte, hätte er unseren Jannis erschossen. Auch heute noch nehme ich ihn vorsichtshalber an die Leine, wenn ich in die Nähe einer Schafskoppel komme.

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Mein schlimmstes Erlebnis war mit Sicherheit der Tag, an dem Louis von einem Jäger angeschossen wurde.

Noch heute höre ich den lauten Knall, da ich ja in unmittelbarer Nähe auf dem Wanderweg stand und kriege Panik, wenn Louis sich von mir entfernt.

Durch dieses Erlebnis ist Louis Louis sicherlich viel zu oft an der Leine, als er es ohne dieses Erlebnis wäre, aber an schlechten Tagen (meinerseits) kann ich ihn einfach nicht ableinen.

Mit seinem Balli ist er zwar beinahe zu 100% abrufbar, aber die Angst sitzt mir immer noch massiv im Nacken.

Für Louis war der Tag dahingehend einschneidend, dass er seitdem massive Angst vor Schuss ähnlichen Geräuschen hat. Diese Angst geht soweit, dass er körperlich so verkrampft, dass er unter Lähmungserscheinungen leidet, wenn wir nicht rechtzeitig mit Medikamenten gegensteuern.

Durch die Schwere seiner Verletzung, ist seine rechte Lunge zerstört und der damit verbundene Sauerstoffmangel hat sein Herz stark in Mitleidenschaft gezogen.

Er wird Lebenslang Tabletten für sein Herz und seine Angstzustände nehmen müssen, aber er ist mit seinen 11 Jahren nun erstaunlich fit und wird gelassener, was Geräusche angeht.

 

Mit Olivia hatte ich vor vielen Jahren ein Erlebnis, wo ich mir noch heute Vorwürfe mache und ich mir immer wieder die Frage durch den Kopf geht, was wäre wenn....

 

Ich war mit beiden Hunden wandern, als ich an einem Aussichtspunkt, oberhalb eines Wanderweges, ankam. Leider zog ein Gewitter auf, so dass ich etwas panisch nach einer Möglichkeit gesucht habe, auf dem schnellsten Weg zum Auto zu kommen. Louis konnte zu dem Zeitpunkt nur sehr schwer mit Gewitter umgehen (siehe oben).

Da ich wusste, dass der Wanderweg unterhalb des Aussichtspunktes verlief, machte ich mich beiden Hunden auf den direkten Weg den Abhang runter.

Wir sind alle drei sehr wandererfahren , so dass ich beide Hunde recht gut einschätzen konnte...dachte ich.

Wir rutschten nun Meter für Meter den Abhang runter, beide Hunde knapp hinter mir.

Als der Wanderweg nur noch 1,5m unter mir war gab ich das Kommando "halt-steh"  ich wollte als erste auf den Weg, damit ich beide Hunde nacheinander das letzte Stück heben konnte.

Louis bleibt wie befohlen stehen, während Olivia meinte, es alleine bestimmen zu können, wann sie springt.

 

Der Weg ist ca 1m breit, wird dann durch ein Geländer begrenzt und hinter dem Geländer geht es gut 5m steil in die Tiefe....

Sie springt also aus 1,5m Höhe auf den Weg und kann sich nicht abfangen. Sie rollt über den Weg und ich kann nur schreiend zusehen, wie sie unter das Geländer durch rollt!

Ich höre sie genau einmal schreien und dann ist Ruhe.

Mein Herz rast wie verrückt, Louis steht immer noch wie befohlen am Hang und das Gewitter bricht los.

Ich habe noch geistesgegenwärtig Louis gesichert und mich dann über das Geländer gebeugt, um nach Olivia zu suchen. Ich war mir sicher, ihren kleinen Körper leblos 5m unter mir zu finden, aber da war nichts, erst als ich mich noch weiter über die Brüstung lehne sehe ich ca 2m unter mir an einer Baumwurzel eingeklemmt hängen!

Da ich für Louis immer eine Gurt-Flexi dabei habe, konnte ich mich damit am Geländer zu Olivia abseilen und sie aus ihrer misslichen Lage befreien.

Olivia hatte sich nichts getan, außer ein paar kleine Prellungen. Ich hingegen bekomme bis heute das Bild nicht aus dem Kopf, wie sie unter das Geländer rollt! Und ich mir die Frage stelle, was wohl passiert wäre, wenn da keine Baumwurzel gewesen wäre.....

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Als Naikey Rattengift gefressen hat schöner Spaziergang alles normal noch einen kleinen Abstecher zu den Eltern, die ihm eine Bratwurst die vom Essen übrig war gaben und von jetzt auf gleich fängt der Hund an Unmengen Blut zu erbrechen und sich immer wieder blutig zu übergeben.... Das Zittern und Bangen war wirklich grausam, als dann noch klar war das er auch noch einen Darmverschluss hat , konnte ich mir kaum vorstellen das er die Op überlebt aber mein kleiner Kämpfer stand einen Tag nach der Op schon wieder auf den Pfoten und war zu allen Schandtaten bereit. Davon zurück behalten hab ich wirklich panische Angst, wenn mein Hund draußen irgendwas frisst mir wird sofort heiß und kalt gleichzeitig. Naikey hat seitdem eine absolute Abneigung gegen Bratwurst das hat er Lupenrein verknüpft.

 

Ein anderes sehr unschönes Erlebnis hatte ich als wir von einem Mini Bullterrier verfolgt wurden der immer wieder Scheinattacken auf Naikey fuhr und sich auch von Fino und mir nicht davon abhalten ließ. Der Halter lachte sich scheckig über seinen Hund und meine Versuche ihn auf Abstand zu halten. Bis der Bullterrier dann ernst machte und Naik kräftig in den Nacken biss ,ich musste die Leine loslassen, weil Naik sich in ihr verheddert hatte und die beiden Prügelten sich , bis Naik die Oberhand hatte und den Terrier zurück zum Halter jagte , dummerweise bremste Naik zu dicht vor dem anderen Halter , als er gerade umdrehte und zurück kommen wollte machte der andere Halter einen Riesen Satz nach vorne und begann wie bescheuert "meinem aggressiven Scheißköter" in die Rippen zu treten, der schon nachdem ersten tritt am Boden lag.

 

Ich bin sofort dazwischen habe aber nicht dran gedacht Fino zu sichern. Der Kerl hat mich dann auch noch angegriffen und Fino hat sich dann auch noch eingemischt und dem Kerl in der Jacke gehangen. In der Zeit konnte ich Naik aus der Schussbahn holen, weil der Typ mit Fino genug zutun hatte. Ich konnte Fino dann zu mir beordern der vor Naik und mir auf und ab ging und den Typ auf Abstand hielt. Der hat sich dann irgendwann entschieden mich mit unschönen Begriffen zu bezeichnen und mit seinem Auto abzuhauen.

 

Ich bin erst zum Tierarzt Naikey hatte nicht nur wirklich üble Bisswunden sondern durch die Tritte auch noch mehrere Rippen angebrochen und geprellt. Der Bullterrier war soweit ich es gesehen habe (komplett weiß) unverletzt. Ich bin direkt danach zur Polizei, wo ich Anzeige erstatten wollte. Die Polizei meinte aber Anzeige gegen unbekannt sei sinnlos und selbst wenn sie ihn erwischen darf ich mit Ärger rechnen, weil Fino zugepackt hat und er wird wohl kaum irgendeine größere Strafe bekommen , also habe ich drauf verzichtet weitere Schritte einzuleiten.

 

Es hat lang gedauert bis ich bei Klischee Hundehaltern keine Schnappatmung mehr hatte, Naikey hat ein paar Wochen fremde Männer gemieden und dann war er wieder der Alte.

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@Pudelmania: Das ist sicher ein Albtraum wenn der Hund vom Jäger angeschossen wird. Davor hatte ich auch immer Angst aber zum Glück noch nicht passiert. Mit welcher Begründung schoss der Jäger auf Louis?Oder hat man den nicht erwischt?Bei sowas könnte ich echt sauer werden.

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@Pudelmania: Das ist sicher ein Albtraum wenn der Hund vom Jäger angeschossen wird. Davor hatte ich auch immer Angst aber zum Glück noch nicht passiert. Mit welcher Begründung schoss der Jäger auf Louis?Oder hat man den nicht erwischt?Bei sowas könnte ich echt sauer werden.

Louis ist auf den Hochsitz zugelaufen, auf dem der Jäger saß und hat gebellt. Da hat der Jäger einen gezielten Schuss abgegeben und Louis seine rechte Lunge durchschossen.

Es kam zu einer Gerichtsverhandlung und der Jäger musste einen 4stelligen Betrag Strafe zahlen. Allerdings wurde mir eine Teilschuld zugesprochen, da Louis ohne Leine in einem Gebiet gelaufen ist, wo es theoretisch möglich gewesen wäre, das dort Wild läuft.... :ph34r:

Ich habe den Tag im letztjährigen Adventskalender beschrieben, nur finde ich den Kalender nicht wieder :???

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