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Hundeforum Der Hund
Ludari

Alltag mit Angstbeisser - wer mag berichten?

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Für mich ein klarer Fall von Unsicherheit, weil er im Fall der Fälle, also wenn ER meint, es bestünde Gefahr, kein Verhaltensmuster mehr hat auf das er zurückgreifen kann....oder siehst Du das anders?

 

Das kann und will ich nicht aus der Ferne beurteilen, ich denke das kann nur jemand der ihn besonders gut kennt, bzw. jemand mit Fachwissen der sich das life und in Farbe anschauen kann.

 

Die Trainerin hat einmal extra eine Gruppenstunde rund um Ludwig organisiert. Erst MIT Maulkorb, dann OHNE. Die anderen Hunde haben nicht auf den Maulkorb reagiert, aber Ludwig war unsicher.

 

Vielleicht hätte man genau da ansetzen sollen. Also mehrere solcher Stunden mit Maulkorb, so lange bis der Hund sich in dieser Situation sicher fühlt. Wenn die anderen Hunde überhaupt nicht auf den Mauli reagiert haben, ... bessere Voraussetzungen kann man doch gar nicht haben.  Ich meine Unsicherheit ist ja erst mal nichts schlimmes, gehört zum Leben dazu. Ich denke aber er hätte dadurch vielleicht lernen können.....hmm...passiert ja gar nichts. Aber wie gesagt, so aus der Ferne kann man das schlecht beurteilen. 

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(bearbeitet)

Auch ich bevorzuge den Baskerville ...

Bei "meinen" Riesenschnauzern passt der perfekt, verhindert sicher das Beissen, lässt sich nicht abstreifen ( bei Verbinden mit Halsband), ist leicht und relativ bequem ... und erlaubt Leckerliebelohnung.

 

Wenn bei mir ein Hund sich mit und ohne Maulkorb verschieden verhält ... dann bekommt er den Maulkorb so oft und so lange um bis das nicht mehr auftritt. Erst dann ist echte Gewöhnung eingetreten.

 

Das Fussballspielen mit Maulkorb dient eher der positiven Einstellung zum Aufsetzen des Maulkorbs als dem Dulden des bereits angelegten ( gut sitzenden) Maulkorbs. Das geht eben nur über reine Gewöhnung ....

 

Kannst Du unerwünschtes Verhalten abbrechen? Kennen Deine Hunde ein Abbruchsignal?

Das lernen meine Neuankömmlinge immer als allererstes ... in Verbindung mit den Hausstandsregeln...

Dadurch kann ich natürlich auch Abstreifversuche des Maulkorbs abbrechen ... manchmal zwar immer und immer wieder - aber das ist eine Frage der Konsequenz. Und die ist für mich das Wichtigste bei der Hundeerziehung.

 

LG Heike

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Da es offenbar NICHT zuverlässig klappt, den angeleinten Ludwig am Zufassen zu hindern, gibt es da für mich keinen Zweifel: Maulkorb muss sein!

Wie die anderen Schreiber meine auch ich, dass der Maulkorb in der Gruppe getragen werden soll, genau damit Ludwig kapiert, dass ihm dadurch nichts passiert. 

Die beiden rumänischen ehemals extrem ängstlichen Hunde meiner Freundin, die häufig meine Gassigäste sind, haben auch die Tendenz, Menschen oder auch mal Hunde, vor denen sie sich fürchten, von hinten zu attackieren. Meistens sind das Scheinattacken, aber ein plötzlich auftauchender Jogger z. B. könnte auch durchaus verletzt werden. Sie tragen darum beide draußen ihren Mauli und dieser trägt rundum zur Beruhigung bei. Sowohl ihr Frauchen als auch ich sind seither entspannter. Nach wie vor scannen wir die Umgebung, um die Hunde in freundlich- entspannter Stimmung ansprechen zu können, sie in Kontrolle zu holen und bei friedlichem Verhalten glücklich belohnen zu können. 

Selbst wenn uns mal ein Jogger durch die Lappen gehen sollte, geraten wir nicht in Unruhe, denn die Hunde haben dazu gelernt und selbst bei allerblödester Konstellation kann nichts ganz Übles passieren... das beruhigt ungemein! Diese Beruhigung überträgt sich auf die Hunde!

Inzwischen vertüdeln sie sich eher beim Mäuseln als dass sie noch ein Auge auf Jogger werfen!

 

Ich fand es extrem anstrengend, für die beiden Angstkandidaten stets auf der Extrahut zu sein. Für mich ist es eine große Erleichterung, dass die beiden Mädels nun gesichert sind. Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass mit beiden durch mehr aktive Arbeit der Mauli irgendwann überflüssig sein könnte. 

 

Ich muss ehrlich sagen, dass mich Ludwigs Entwicklung wundert. Ich erinnere mich, dass Du Dir viel Mühe gibst, und dass er bis heute nicht abrufbar ist im Freilauf, das irritiert mich doch. Ich weiß, bei Euch wachsen gute Trainer nicht auf Bäumen (wo schon...), trotzdem glaube ich, ein Perspektivwechsel wäre eine gute Sache.

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Da es offenbar NICHT zuverlässig klappt, den angeleinten Ludwig am Zufassen zu hindern, gibt es da für mich keinen Zweifel: Maulkorb muss sein!

Wie die anderen Schreiber meine auch ich, dass der Maulkorb in der Gruppe getragen werden soll, genau damit Ludwig kapiert, dass ihm dadurch nichts passiert. 

Die beiden rumänischen ehemals extrem ängstlichen Hunde meiner Freundin, die häufig meine Gassigäste sind, haben auch die Tendenz, Menschen oder auch mal Hunde, vor denen sie sich fürchten, von hinten zu attackieren. Meistens sind das Scheinattacken, aber ein plötzlich auftauchender Jogger z. B. könnte auch durchaus verletzt werden. Sie tragen darum beide draußen ihren Mauli und dieser trägt rundum zur Beruhigung bei. Sowohl ihr Frauchen als auch ich sind seither entspannter. Nach wie vor scannen wir die Umgebung, um die Hunde in freundlich- entspannter Stimmung ansprechen zu können, sie in Kontrolle zu holen und bei friedlichem Verhalten glücklich belohnen zu können. 

Selbst wenn uns mal ein Jogger durch die Lappen gehen sollte, geraten wir nicht in Unruhe, denn die Hunde haben dazu gelernt und selbst bei allerblödester Konstellation kann nichts ganz Übles passieren... das beruhigt ungemein! Diese Beruhigung überträgt sich auf die Hunde!

Inzwischen vertüdeln sie sich eher beim Mäuseln als dass sie noch ein Auge auf Jogger werfen!

 

Ich fand es extrem anstrengend, für die beiden Angstkandidaten stets auf der Extrahut zu sein. Für mich ist es eine große Erleichterung, dass die beiden Mädels nun gesichert sind. Auch wenn ich mir vorstellen kann, dass mit beiden durch mehr aktive Arbeit der Mauli irgendwann überflüssig sein könnte. 

 

Ich muss ehrlich sagen, dass mich Ludwigs Entwicklung wundert. Ich erinnere mich, dass Du Dir viel Mühe gibst, und dass er bis heute nicht abrufbar ist im Freilauf, das irritiert mich doch. Ich weiß, bei Euch wachsen gute Trainer nicht auf Bäumen (wo schon...), trotzdem glaube ich, ein Perspektivwechsel wäre eine gute Sache.

Hallo Andrea,

 

Schön mal wieder von Dir zu lesen und Gratulation zu Deinem guten Gedächtnis! :) Wie geht es Dir und begleitet Dich nun damaliger Pflegehund dauerhaft durch's Leben? Sorry, falls ich das nicht mehr zu 100% richtig in Erinnerung habe...

Genau das ist es was Du schreibst, diese Extrahut, die stresst mich einfach momentan sehr und vielleicht wäre es wirklich entspannter, trüge Ludwig draussen  grundsätzlich Maulkorb.

Du sprichst Ludwigs Entwicklung an. Was den Freilauf angeht, hat sich nichts getan, das stimmt und diese Thema wurde auch gar nicht bearbeitet, extra nicht. Ludwig hat einen starken Jagdtrieb, kaum sieht er einen Vogel oder auch nur einen Schmetterling, ist er nicht mehr zu bremsen. Da Adrenalinschübe bei ihm dann auch noch aggressives Verhalten auslösen können, riet die Trainerin dazu, ihn insgesamt in einer entspannten Grundhaltung zu halten, ohne Ballspiele, ohne Herumtoben, damit sein gesamter Organismus herunterfährt und das funktioniert recht gut muss ich sagen. Er ist kein Hund, der permanent bespielt und bespasst werden möchte, er braucht viel Ruhe und Pausen. Sein gesamtes Wesen ist dadurch ruhiger geworden, sein Vertrauen gewachsen. Aber WENN er hochfährt, dann blitzschnell, intensiv und dann können so blöde Aussetzer wie der Schnapper ans Bein der Bekannten passieren. Das geht dann wirklich von einer Sekunde auf die andere. Deswegen haben wir das Freilauftraining in den letzten Monaten ganz aussen vor gelassen, um ihm Sicherheit zu geben und ihn möglichst ruhig zu halten. Ich hatte vor vielen Wochen mal vor, mit ihm Schleppleinentraining ( mit Maulkorb!) zu machen, aber es war unmöglich. Er startet abrupt durch und zwar so, dass man keine Chance mehr hat ihn zu halten. Dadurch erfährt er wieder besagten Adrenalinrausch indem er dann einfach völlig weggetreten ist und in dem dann auch jeweils die Attacken passiert sind, die er bisher auf seinem Konto hat. :( Ich habe mir vorgenommen, das mal der Tierärztin zu schildern, diese schnelle Übererregbarkeit, um festzustellen, ob das einfach zu seinem Naturell gehört, oder ob er vielleicht irgendeine "Störung" hat, ich hab das Gefühl, seine Stressregulation funktioniert nicht gut. Kann sein, dass das normal ist, behoben werden kann durch ausreichend viel Ruhe und ruhigen Umgang mit ihm, oder aber man kann medizinisch etwas tun? Abklären lassen möchte ich es in jedem Fall. Mit unseren Trainern sind wir sehr zufrieden, aber wie Du schon sagst, ein Perspektivwechsel ist oft gut. Wenn wir im Sommer umgezogen sind, möchte ich mich sowieso einer Hundeschule vor Ort anschliessen,ich hoffe ich finde eine gute!

Lg, Ludari

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Hi Ludari,

 

ja, der Oggi lebt fest bei mir und er ist ein wunderbarer Hund, für einen Windhund ganz ungewöhnlich brav und doch ganz typisch Seelchen.

Und dann lebt seit fast 3 Monaten noch eine junge Podenca hier, die als Panikerin ankam und nun von Tag zu Tag mehr zum Clown mutiert.

Es macht Freude, sie dabei zu beobachten. Allmählich sollte sie von der Pflegestelle in einen Endplatz umziehen...

Sie wird noch lange schreckhaft bleiben und bei plötzlichen lauten Geräuschen, unheimlichen Menschen oder zu wilden Bewegungen zur Flucht 

tendieren, aber es wird besser. Gott sei Dank neigt sie gar nicht zum Schnappen, aber was sie tut, wenn sie mal frei rennt und auf einen

unheimlichen Jogger trifft, das weiß ich einfach noch nicht. Ich versuche, ihr viele Begegnungen zu bieten, in denen sie entspannt bleiben und

dennoch Jogger "satt" erleben kann, immer angeleint.  

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