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Hundeforum Der Hund
Ludari

Hundebegegnung der speziellen Art

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Mit dem Umkehren ist es wie mit vielen Sachen im Leben - sie werden gelernt :)

 

Wenn es gut läuft, signalisierst du damit gleich 2 Dinge:

 

1. Deinen Hunden: Wir weichen dem anderen Hund einfach aus

2. Der anderen Halterin: Wir wollen keinen Kontakt und tun erst mal selber etwas, um dem auszuweichen, nämlich: Wir räumen das Feld.

 

So mal als Idee: Wenn du in einer ähnlichen Situation bist, könntest du ein "entzücktes": "Oh, das ist ein anderer Hund im Freilauf - kommt, wir machen KEHRT."

 

Ganz freundlich, wenn möglich laut genug, damit der andere Hundehalter dies mitbekommt ;) und dann wird gedreht und in die andere Richtung gegangen.

 

Vielleicht hast du die Möglichkeit, ein "Kehrt" mit leerem Kinderwagen und den Hunden zu üben, im Garten oder an einem sehr ruhigen Ort?

 

Hm - wie alt ist dein Kind? Vielleicht hat es auch Spaß daran, wenn du dieses "Kehrt" mit einem "Brumm" oder "Wrumm" oder so übst ... und das Ganze dann eher spielerisch bei deinen Hunden ankommt?

Haben deine Hunde das so spielerisch mit dir geübt, und wendest du diesen Tonfall dann in dieser Situation auch an, dann ist die Chance sehr groß, dass dieses Spielerische mehr den Fokus auf dich und weg vom anderen Hund bringt.

 

Denn: Auch Blickkontakte unter Hunden können eine Näherkommen forcieren, das wäre so auch verhindert.

 

Das sind jetzt so spontane Ideen, vielleicht ist ja die ein oder andere Anregung dabei, die dir hilft etwas für dich passendes zu basteln :)

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Kaum hatte ihr Hund uns entdeckt, rannte er quer über das Feld auf uns zu. Ich signalisierte per Handzeichen STOPP, was den Hund auch für einen kurzen Moment ausbremste, dann rannte er jedoch weiter auf uns zu.

Hallo... diese Situationen kenne ich leider nur allzu gut. Du hast Dich richtig verhalten - den anderen Hund aus der Distanz stoppen zu wollen war in dem Augenblick ein guter Ansatz. Du schreibst ja selber, dass der fremde Hund auf Dich und Deinen 'Stop!'-Versuch reagierte. Super! Wenn Du ihn entschleunigen konntest, dann hättest Du im nächsten step auch eine weitere Annäherung verhindern können. Gibt Hunde, die auf diese Ansprache nicht reagieren... dieser tat es aber. Du hast ihn beeindruckt (sonst hätte er nicht gestoppt)... anschließend hast Du aber -unbewusst- Deine Körpersprache verändert.

Nur mal so zum 'drüber nachdenken' :-)

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@O_l_i: 

 

Ludari: 

 In der Ferne sah ich eine Frau mit einem grossen Schäfermix der frei lief, allerdings war ein Feld zwischen uns und ich ging erst mal davon aus, dass sie ja wohl dafür sorgen würde, dass ihr Hund auf ihrer Seite des Feldes bleiben würde. Falsch gedacht.

 

Präventiv wäre es sinnvoller gewesen, schon hier zu agieren.

 

Später war es zwar eine gute Reaktion, den Hund auf Distanz zu stoppen - nur nutzt eben die beste Reaktion nichts, wenn der Hund nicht darauf reagiert - wie im vorliegenden Fall.

 

Erhöhte Rücksicht erfordert erhöhte Vorausschauung - das ist meine persönliche Meinung, natürlich :)

 

@Ludari: Jep ... diese "allgemeine Anleinpflicht" ...  :whistle

 

Scheint bei einigen Städten/Gemeinden "modern" zu sein und wird gerne prophylaktisch genutzt. Ist aber nur teilweise rechtens ;) (Siehe hierzu auch Urteil vom OVG Münster vom 20.7.2012, "Leinenzwang im Wald" Aktenzeichen 5 A 2601/10)

 

Vielleicht gibt es ja bei dir im Umfeld einen Bereich, in dem die Hundehalter sich tatsächlich an die Leinenpflicht halten? Z. B. weil dort entweder öfter Kontrollen gemacht werden, oder aber auch durch die Nähe von Straßen die Hunde zum Eigenschutz an der Leine geführt werden?

 

Ich betone nochmal, dass ich - und auch die meisten Hundehalter, die ich kenne - absolut bereit dazu sind, Rücksicht auf Andere zu nehmen, und wenn erhöhte Rücksicht erforderlich ist, dann eben auch das.

 

Nur bedeutet diese Rücksichtnahme eben auf für denjenigen, der sie ausübt, immer eine Einschränkung oder Beschränkung SEINER eigenen Interessen.

 

Sich hierbei aufeinander zu zu bewegen, erleichtert BEIDEN SEITEN den Umgang miteinander.

 

In deinem konkreten Fall könnte das z. B. heißen, du verzichtest für die gemeinsamen Spaziergänge mit Hunden UND Kinderwagen vielleicht auf besonders von dir geliebte Strecken, WEIL dort eben besonders viele Hunde im Freilauf unterwegs sind. Statt dessen gehst du in dieser Konstellation eben die Strecken, wo Menschen sich an diese Leinenpflicht halten. Dort ist es auch für die anderen Hundehalter leichter,  z. B. deiner Bitte um Ausweichen Folge zu leisten.

 

Die schönen Gebiete machst du dann in Begleitung, oder mit den Hunden alleine.

 

Du hast doch Ziele, und zwar in erster Linie, unbeschadet durch Situationen zu kommen, aber eben auch, weiterhin Fortschritte mit deinen Hunden zu machen. 

Mache es dazu dir, aber eben auch Anderen leichter - so erreichst du deine Ziele eher :)

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Hallo,

ich gehe selbst nicht gerne hochfrequentierte Gassistrecken. Allerdings lasse ich nicht zu, dass mein Gassi zum Spießrutenlauf wird. Ich nehme immer Rücksicht auf andere Menschen/Hunde, leine Nanouk SOFORT an, wenn ich Gassigänger mit Hund sehe. Nicht weil ich ängstlich bin, sondern weil ICH entscheide, ob ein Kennenlernen statt findet oder eben nicht. Diese Entscheidung überlasse ich weder dem anderen Hund noch dem anderen Gassigänger.

Wenn man mit zwei Hunden und Kind unterwegs ist, ist es eine prima Sache umkehren und Ärger aus dem Weg gehen zu können... dafür muss man aber die Gelegenheit haben. Wenn man die nicht hat, muss man sich was anderes überlegen. Ich habe in meinem vorigen post auf die Körpersprache angesprochen. Nicht weil ich mit dem Finger auf jmd zeigen möchte, sondern weil ich eine Hilfestellung geben wollte. Man KANN Hunde -die im gestreckten Galopp auf einen zugeschossen kommen- stoppen... zumindest wenn die Distanz zwischen dem anderen Hund und einem selbst ausreichend groß ist und man Zeit zum reagieren (klare Kommunikation) hat. Diese klare Kommunikation kann man lernen...

Es heißt nicht, dass man auf diesem Weg jeden herankommenden Hund stoppen kann. Aber man hat zumindest eine Alternativverhalten, wenn man eben nicht ausweichen kann (oder aus der anderen Richtung der nächste unangeleinte Hund gelaufen kommt ;-))

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Hallo... diese Situationen kenne ich leider nur allzu gut. Du hast Dich richtig verhalten - den anderen Hund aus der Distanz stoppen zu wollen war in dem Augenblick ein guter Ansatz. Du schreibst ja selber, dass der fremde Hund auf Dich und Deinen 'Stop!'-Versuch reagierte. Super! Wenn Du ihn entschleunigen konntest, dann hättest Du im nächsten step auch eine weitere Annäherung verhindern können. Gibt Hunde, die auf diese Ansprache nicht reagieren... dieser tat es aber. Du hast ihn beeindruckt (sonst hätte er nicht gestoppt)... anschließend hast Du aber -unbewusst- Deine Körpersprache verändert.

Nur mal so zum 'drüber nachdenken' :-)

Hallo O_l_i,

 

Ich glaube nicht, dass es möglilch gewesen wäre, die weitere Annäherung zu verhindern. Dazu habe ich die Szene revue passieren lassen: Hund kam auf uns zugerannt, ich die Hand in die Höhe gehalten wie ein Verkehrspolizist, daraufhin stoppte der Hund, drehte sich jedoch in diesem Moment zu seiner Halterin um, die ebenfalls schnurstraks in unsere Richtung marschierte. Das wäre der ideale Zeitpunkt für eine Kooperation zwischen ihr und mir gewesen, denn ihr Hund schaute, was sie macht bzw. wie SIE auf mein Zeichen reagiert. Wäre auch sie stehengeblieben, oder hätte ihren Hund abgerufen, dann bin ich mir ziemlich sicher, dass er nicht weitergelaufen bzw. bestenfalls an ihre Seite zurückgekehrt wäre. Aber unter diesen Umständen konnte ich meine "Autorität" nicht über die seiner Besitzerin stellen, weisst Du wie ich meine? Ich bremse fremde Hunde immer wieder so aus, mal funktioniert es besser, mal schlechter wie Du schon sagtest, den Versuch ist es jedoch immer wert meiner Meinung nach, weil MEINE Hunde sehen, dass ich agiere und nicht tatenlos zusehe, wie "Gefahr" auf uns zukommt...

Danke für Deine Gedanken und das aufmerksame Lesen meines Textes! :)

LG, Ludari

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@O_l_i: 

 

Präventiv wäre es sinnvoller gewesen, schon hier zu agieren.

 

Später war es zwar eine gute Reaktion, den Hund auf Distanz zu stoppen - nur nutzt eben die beste Reaktion nichts, wenn der Hund nicht darauf reagiert - wie im vorliegenden Fall.

 

Erhöhte Rücksicht erfordert erhöhte Vorausschauung - das ist meine persönliche Meinung, natürlich :)

 

@Ludari: Jep ... diese "allgemeine Anleinpflicht" ...  :whistle

 

Scheint bei einigen Städten/Gemeinden "modern" zu sein und wird gerne prophylaktisch genutzt. Ist aber nur teilweise rechtens ;) (Siehe hierzu auch Urteil vom OVG Münster vom 20.7.2012, "Leinenzwang im Wald" Aktenzeichen 5 A 2601/10)

 

Vielleicht gibt es ja bei dir im Umfeld einen Bereich, in dem die Hundehalter sich tatsächlich an die Leinenpflicht halten? Z. B. weil dort entweder öfter Kontrollen gemacht werden, oder aber auch durch die Nähe von Straßen die Hunde zum Eigenschutz an der Leine geführt werden?

 

Ich betone nochmal, dass ich - und auch die meisten Hundehalter, die ich kenne - absolut bereit dazu sind, Rücksicht auf Andere zu nehmen, und wenn erhöhte Rücksicht erforderlich ist, dann eben auch das.

 

Nur bedeutet diese Rücksichtnahme eben auf für denjenigen, der sie ausübt, immer eine Einschränkung oder Beschränkung SEINER eigenen Interessen.

 

Sich hierbei aufeinander zu zu bewegen, erleichtert BEIDEN SEITEN den Umgang miteinander.

 

In deinem konkreten Fall könnte das z. B. heißen, du verzichtest für die gemeinsamen Spaziergänge mit Hunden UND Kinderwagen vielleicht auf besonders von dir geliebte Strecken, WEIL dort eben besonders viele Hunde im Freilauf unterwegs sind. Statt dessen gehst du in dieser Konstellation eben die Strecken, wo Menschen sich an diese Leinenpflicht halten. Dort ist es auch für die anderen Hundehalter leichter,  z. B. deiner Bitte um Ausweichen Folge zu leisten.

 

Die schönen Gebiete machst du dann in Begleitung, oder mit den Hunden alleine.

 

Du hast doch Ziele, und zwar in erster Linie, unbeschadet durch Situationen zu kommen, aber eben auch, weiterhin Fortschritte mit deinen Hunden zu machen. 

Mache es dazu dir, aber eben auch Anderen leichter - so erreichst du deine Ziele eher :)

Hallo Marcolino,

 

Nochmals Dankeschön für Deinen Beitrag! Ich weiss was Du meinst mit den geeigneten Spazierwegen und glaub mir, für unsere Verhältnisse suche ich sehr gezielt jeweils das passende Gebiet aus. Dazu musst Du wissen, dass wir in einem kleinen Bergdorf in der Schweiz leben, in dem zum einen die Wege im Tal von Haus aus begrenzt sind, der Rest geht die Berge ringsum hinauf, und der Ort ist eine Touristenhochburg, so dass es auch immer auswärtige Gäste/ Hundehalter gibt, die die örtlichen Gegebenheiten nicht kennen und/ oder sich nicht an die gebräuchlichen "Spielregeln" halten. Zudem kommt es immer wieder zu Sprachproblemen, man weiss nie, ob nun Deutsch, Schweizerdeutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch oder Spanisch gefragt ist, so was das ja neulich auch bei der Hundehalterin des Schäfermixes auch - sie sprach englisch. Und bis man das jeweils geklärt hat, sind die Hunde meist schon in Habachtstellung. Das übersichtliche Gelände auf dem wir damals unterwegs waren, wähle ich für die Konstellation Kinderwagen und beide Hunde aus, weil es das einzig übersichtliche Gebiet ist, ohne enge Wege und man kann sich sehr gut aus dem Weg gehen ( im Normalfall ). So mache ich das normalerweise auch: Kommen uns freilaufende Hunde oder sonst ein suspektes Gespann auf unserer Seite entgegen, dann weiche ich rechtzeitig aus. Kommen uns angeleinte Hunde entgegen, dann nehme ich meine Hunde auf die abgewandte Seite und gehe einfach weiter, das klappt mittlerweile ohne Theater, wenn wir einen Mindestabstand einhalten können. Für's Einzeltraining gehe ich täglich einmal durch die meist belebte Fussgängerzone, klappt mittlerweile auch sehr gut, ich muss allerdings permanent meine Aufmerksamkeit beim jeweiligen Hund haben und ihn führen.

Jedenfalls kann man sich hier nirgends sicher sein, dass alles glatt läuft und man mehr Freiläufer als Leinengänger findet oder umgekehrt. Es sind täglich neue Mensch-Hund-Paare dabei und immer wieder neue Herausforderungen. Im Sommer ziehen wir jedoch um, worauf ich mich wahnsinnig freue - endlich mehr Auswahl an Spazierwegen, weniger Touristen und eine viel weitläufigere Gegend! :)

Heute war ich übrigens alleine mit beiden Hunden unterwegs und wir haben es geschafft, ohne eine einzige Auffälligkeit durch eine Gruppe von 12 neoprenanzugbekleideten Männern durchzuspazieren, die sich für eine Raftingtour parat machten. :) Die sehen ja doch recht befremdlich aus für Hunde stelle ich mir vor ;) Das sind dann die Momente, die doofe Begegnungen wieder relativieren...! :)

LG; Ludari

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Hallo,

ich gehe selbst nicht gerne hochfrequentierte Gassistrecken. Allerdings lasse ich nicht zu, dass mein Gassi zum Spießrutenlauf wird. Ich nehme immer Rücksicht auf andere Menschen/Hunde, leine Nanouk SOFORT an, wenn ich Gassigänger mit Hund sehe. Nicht weil ich ängstlich bin, sondern weil ICH entscheide, ob ein Kennenlernen statt findet oder eben nicht. Diese Entscheidung überlasse ich weder dem anderen Hund noch dem anderen Gassigänger.

Wenn man mit zwei Hunden und Kind unterwegs ist, ist es eine prima Sache umkehren und Ärger aus dem Weg gehen zu können... dafür muss man aber die Gelegenheit haben. Wenn man die nicht hat, muss man sich was anderes überlegen. Ich habe in meinem vorigen post auf die Körpersprache angesprochen. Nicht weil ich mit dem Finger auf jmd zeigen möchte, sondern weil ich eine Hilfestellung geben wollte. Man KANN Hunde -die im gestreckten Galopp auf einen zugeschossen kommen- stoppen... zumindest wenn die Distanz zwischen dem anderen Hund und einem selbst ausreichend groß ist und man Zeit zum reagieren (klare Kommunikation) hat. Diese klare Kommunikation kann man lernen...

Es heißt nicht, dass man auf diesem Weg jeden herankommenden Hund stoppen kann. Aber man hat zumindest eine Alternativverhalten, wenn man eben nicht ausweichen kann (oder aus der anderen Richtung der nächste unangeleinte Hund gelaufen kommt ;-))

Das sehe ich genauso! Ich möchte es selbst entscheiden wann wer wen beschnüffelt oder nicht, wann gespielt werden darf und wann nicht. Genau deswegen nerven mich solche aufgezwungenen und unnötigen Konfrontationen wie die mit der Schäfermixhalterin, denn dann kann ich nur noch REagieren statt zu agieren!

LG; Ludari

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