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Hundeforum Der Hund
Kochhexe

Sozialisiert? Nö traumatisiert!

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Ja wir stehen auch MAL auf der Wiese wenn die Hunde toben. Wir haben hier in den Parks ziemlich regelmäßige Zeiten wann jeder geht und wann wir uns treffen. Es gibt hier aber viele Hundehalter die setzen sich dann auf die Bank -für ne Stunde- und das war dann der Spaziergang. Davon halte ich ehrlich gesagt nicht viel

Dass auf der Wiese im Kreisgehen machen eir auch oft. Sonst ist bei den Hundis schnell die Luft raus.

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Ah, nein, das tue ich nicht. Eigentlich niemand, sitzen tun nur mal die, die nicht gut laufen können.

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Ja, bei so geselligen Hunden ist das schön. Meine hat nicht so Freude dran. Der einzige Ort, der etwas ähnlich ist, ist ein paar km entfernt. Da ist es auch ok, weil noch der See da ist, etwas Wald, so dass sich Hunde und Menschen etwas aus dem Weg gehen können.

Ich geh da Frisbeespielen und baden, und Wega hat da gelernt, dass sie auch viele Hunde gleichzeitig ignorieren kann.

Sonst klappt es bei uns eben besser mit vorwärts gehen.

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Also, ich gehöre nun nicht zu den Hundehaltern, die nicht ordentlich spazieren gehen, nicht dass das so klingt, als ginge ich nur auf die Wiese und fertig :)

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Nein nein, aber mit Oliver geht's eben immer gut.

Naja, evtl würde er von Wega was auf den Kopf kriegen, aber nach 2-3 mal von ihr angeschnauzt werden, hat bis jetzt fast jeder begriffen :clown

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Bolle hat seine Sozialkompertenz ja auch schon mehrfach unter Beweis gestellt - das ist mir auch wichtig, weil der nun mal viel Hundekontakt hat / haben muss.

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Wenn die Hunde sich alle kennen, klappt das ja meistens auch ganz gut, ist aber oft ein Problem, wenn dann ein Neuer dazu kommt. Ich find es halt immer besser, man geht mit noch nicht bekannten Hunden, zunächst mal richtig spazieren, bevor man sich mit Hunden, die nicht mit jedem Hund klar kommen,d auf eine Hundewiese begibt, um sich dort dann kennenzulernen.

 

Ich seh es halt auch so oft, dass Leute, die Hunde haben, die nicht wie Oliver sind, mit ihren Hunden frontal aufeinander zugehen, an straffer Leine,  dicht voreinander stehen bleiben und nun erwarten, dass die Hunde sich freundlich beschnuppern und das auch noch jeden Tag wiederholen damit die Hunde es lernen. Wenn man will, dass solche Hunde klar kommen, muss man nicht grad die schwierigste Begegnungsform wählen. Leichter fällt es den Hunden jedenfalls, wenn man in Bewegung bleibt und gemeinsam in eine Richtung läuft.

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Ich schaue mir immer die Situation an. Mit Naik sind größere Stehgruppen nicht möglich der fängt dann aufgrund von Stress an die anderen Hunde massiv zu mobben.

 

Fino findet solche Gruppen klasse.

Allgemein ist er meistens sofort "Respektsperson" für andere Hunde und tritt sehr selbstbewusst auf.

 

Gerade bei gut riechenden Damen kann er aber auch hochgradig nervig werden. Er schleckt dann in einer Tour an der Schnauze rum und macht auf Unschuldslamm um dann blitzschnell zu versuchen hinten aufzureiten. Knurrt die Dame geht das Spiel von vorne los. Echte Ansagen, die er Ernst nimmt kassiert er dafür extrem selten, also muss ich mich da meist einmischen.

 

Am Freitag waren wir mit zwei tschechoslowakischer Wolfshunde Damen unterwegs. Die dieses Verhalten erstens sofort durchschauten und zweitens milde gesagt nicht sonderlich begeistert waren. Er hat dafür die entsprechende Packung kassiert , da habe ich mich nicht eingemischt. Danach war er sehr beeindruckt und blieb vorsichtshalber auf Abstand zu den Damen. Die beiden haben ihm nicht ein einziges Haar gekrümmt aber trotzdem hat er sehr deutlich kapiert das er das wohl lieber lassen sollte. Die Mädels haben ihn dann auch in Ruhe gelassen.

 

Naikey hatte ich aufgrund von einer Verletzung zu Hause gelassen, mit ihm hätte ich es nicht soweit kommen lassen das er eine Ansage kassiert , weil er sowas gerne missversteht. 

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ja, da sieht man eben, dass es immer drauf ankommt, wie der einzelne tickt, das für alle passende Vorgehen gibt es nicht, nicht mal bei ein und demselben Hund, weil es auch da drauf ankommt, mit wem er sich begegnet. Monique, find ich gut, wie du vorgehst. Und es wird auch klar, dass sich größere Hunde meistens leichter durchsetzen können, als kleinere und kleinere öfter Beistand brauchen. Ist natürlich nicht immer so, aber meistens grad bei Hündinnen, die von Rüden belästigt werden, da braucht mancher Rüde eben schon eine sehr deutliche Ansage, um zu verstehen. Was nicht heißt, dass die Hündin und der Rüde ein Problem miteinander haben, eher im Gegenteil, je schneller die sich einig sind, je besser klappt es auch.

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Also, ich muss sagen auf den Hundewiesen in Leipzig haben der Leon und ich viel Spaß.

Besonders im schönen Rosenthal sind super nette Leute und tolle Hunde. Leon hat die ganze Zeit heute mit Welpen und Junghunden rumgetobt und wir sind mitgegangen und haben die letzten Neuigkeiten ausgetauscht. Sehr wichtig. ;)

Die Leute die regelmäßig kommen passen auch alle auf, dass keine Mobbereien entstehen, das macht den Umgang sehr entspannt.

Schwierig wirds an Wochenenden und Feiertagen, da kommen dann manchmal Leute deren Hunde kaum oder wenig Kontakt zu Artgenossen haben. Das kann zu Streßsituationen führen.

Aber normalerweise macht uns beiden das wirklich großen Spaß, ich würds nicht missen wollen, und der leon freut sich jedesmal ein Loch in den Bauch.

 

Übrigens der Rottweiler von dem ich oben schrieb, der so gerne mobbt, hat neulich einen Goldi angefallen. Wie später rauskam, wollte er das Frauchen von dem Goldi beissen, aber der Hund ging dazwischen. Der war dann natürlich fällig. Kurz darauf biss er ernsthaft den nächsten Menschen. Der Hund ist noch kein Jahr alt. Kennt keine Grenzen und bei jedem Angriff relativiert das Frauchen: Der war selbst schuld, dass er gebissen wurde.

Wo schwere Haltungsfehler hinführen...

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