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Hundeforum Der Hund
GeliundMaus

Barfen beim Welpe

Empfohlene Beiträge

Das hab ich aus nem veterinärmedizinischen Lehrbuch, Quelle such ich dir gerne nachher raus. :)

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Brauchst Du nicht zu suchen.

Das ist überholt.

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Also, ich hab ja nun den Vergleich, weil der Mowgli damals mit Trockenfutter großgewordenist,und der leon mit Rohfleischfütterung.

 

Es gibt signifikante Unterschiede bei ein und derselben Rasse:

Mowgli ist extrem schnell gewachsen und war mit fünf Monaten schon in der Höhe wie ein Schäferhund, und auch schon sehr kräftig und breit. Er hatte von Anfang an ständig Durchfall, Magen und Darmprobleme, der Stuhlgang war in der Masse enorm, übel riechend und meist dünn. Egal welches Trockenfutter ich gefüttert habe.

Dazu hatte er massive Wachstumsbeschwerden, hat oft gehumpelt. ich durfte laut Anweisung nur wenig füttern, er hatte ständig Hunger. Nach der kastration wurde er fett bei noch weniger Fütterung und hatte noch mehr Hunger. Ein Alptraum. Das war der Moment wo ich auf Fleisch umstellte, und er wurde schön schlank, und satt.

 

Bei Leon habe ich von Anfang an vor allem Fleisch ( Rind, Lamm, Wild, Huhn, Fisch) gefüttert, Knochen, Kartoffeln gekocht, Reis, Nudeln, Obst, Gemüse ( eher gekocht), Jogurth, Hüttenkäse, verschiedene Öle, Ei mit Schale, barfers best junior als Zusatz.

Ergenis: Er wächst deutlich langsamer als Mowgli, ist sehr schlank. Keinerlei Wachstumsprobleme. Stuhlgang immer schön rund, bislang nur einmal kurz etwas dünner. Wenig Stuhgang.

Topfit und satt, trotz Schlankheit.

Ich mache aus der Fütterung keine Religion, beachte nur ein paar wichtige Sachen.

Und klar, die meisten Tierärzte raten zu Trofu, sie verkaufen das Zeug auch.

Ich würde nicht zurückkehren zum Trofu.

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Glaube man bemerkt erst beim alten Hund, ob man richtig oder falsch lag mit seiner Fütterei. Manche Hunde sind im Alter ja in einem schrecklichen Zustand, andere hingegen überraschend fit und noch sehr gelenkig und gut zu Fuß.

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Ich bin auch per se nicht gegen Trockenfutter eingestellt, das muss jeder halten wie er will. Leon kriegt auch Trofuleckerchen.

 

Ich bemerke halt nur im Aufwachsen der beiden sehr starke Unterschiede.

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Von wegen Welpe und schnell groß werden:

Man muss sich dieser Problematik bewusst sein.

Eine weitläufige Bekannte hatte einen irischen Wolfshundwelpen, den sie sehr "hochwertig" (ihre Aussage, wie genau, weiss ich nicht) fütterte, da sie ja sehr schnell wachsen. Nur vom feinsten. Aber ohne Plan. Ich wusste damals auch nichts darüber. Es war dann so, dass der Hund mit 8 Monaten praktisch nicht mehr laufen konnte, sich nicht mehr erheben konnte, vor Schmerzen schrie. Es stellte sich heraus, dass er viel zu schnell wuchs, Bänder, Sehnen und Muskeln mit dem Knochenwachstum nicht mehr mitkamen. Daher die Schmerzen.

Sie ließ sich dann extra für diese Rasse und die Problematik in einer Tierklinik einen Ernährungsplan erstellen.

Was sie genau gegenüber der Ernährung zuvor veränderte, weiss ich jetzt nicht.

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Wie du siehst, ist BARF für die allermeisten kein Hexenwerk, allerdings schaut die Literatur dazu schon hexenwerklich aus - ich würde mich da fragen, warum die "Praktiker" so weit weg von den BARF-Fibeln und -Experten mit ihren Aussagen sind. Hinzu kommt, dass viele sang- und klanglos sich von BARF auch wieder abweden, aber oft nicht offen darüber sprechen - auch aus Angst, weil ihnen dann eingeredet wird, sie hätten FALSCH gebarft. Bei etwas, was angeblich kein Hexenwerk sein soll.

 

 

 

Als kleine Anregung.
http://www.drnieder.de/de/index.php?lia_page=newspdf&id=3789


Als nächstes eine Anmerkung von eienr PRO-BARF-Tierärtzin:
http://www.heiltierarzt.de/hunde-katzen-richtige-ernaehrung/barfen-biologisch-artgerechte-rohfuetterung.htm


Oder hier:
https://www.kleintierverhalten.de/wissenswertes/wussten-sie-schon/hunde/209-barfen-risiken-bei-rohfuetterung-des-hundes



Interessant zur Meinungsbildung auch das hier:
http://www.futterschuessel-fuer-den-hund.de/html/aktuelle_information.html

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Das mit dem FALSCH Barfen reden einem gerne Menschen ein, die sich so gar nicht auskennen... :D Und nein, Barfen ist Hund füttern, möglichst ausgewogen. Die Lektüre dazu sind für mich Richtwerte, ich rechne nichts aus oder wiege milligramm genau aus.

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Dazu habe ich ja ein paar Links geteilt, die sehr objektiv (bis aufd er letzte) darstellen, was so alles schieflaufen kann bei "Pi mal Daumen".

 

Viele Hunde können Mangel und Überschuss lange ausgleichen. Menschen auch. ;)


Natürlich sind das allgemeine Richtwerte, jeder Hund hat einen individuellen Bedarf. Heißt nicht, dass ich einfach was Rohes in den Napf schmeißen kann und fertig.

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Jepp - letztendlich muss jede/r selber wissen wie er seinen Hund füttert.

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