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Hundeforum Der Hund
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Barfen beim Welpe

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Da hat meine erste Hündin offensichtlich ganze 16 Jahre lang ausgeglichen.

Ich füttere alles, ca. 70 % Barf.

Was ich habe und wie ich will. Ohne Plan.

 

Entspannt euch.

Kann man im Normalfall.

Der oben von mir beschriebene Fall ist kein Normalfall.

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Viele Hunde können Mangel und Überschuss lange ausgleichen. Menschen auch. ;)

 

 

Daran solltest Du bei Deiner Fütterung auch mal denken.

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Tue ich (sonst würde ich kaum darauf hinweisen und in Frage stellen, ob "Pi mal Daumen" so tollist, wie dargestellt), hat aber hiermit nichts zu tun. Hier ist die Frage, ob man einen Welpen barfen kann/soll. Ich habe meine Anregungen mit anschaulichen Links unterfüttert und die Frage gestellt, warum BARF-Experten doch ein bisschen "Hexenwerk" betreiben im Gegensatz zu den "Praktikern" - auch hier im Forum.

Ich habe durchaus immer mal wieder nachgebessert und überprüfe auch immer noch (im Gegensatz zu den "Ich mach das nach Gefühl"-Menschen, habe ich Bedarfswerte - anfänglich auch aufs "Milligramm genau" - ausgerechnet, überprüfen lassen, nachgebessert, beobachtet). Falls du da konkretere Hinweise hättest, kannst du sie ja ausformuliert in einen Thread schreiben, der sich mit der Thematik beschäftigt - ich barfe nicht und werde es auch nie. ;)

 

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- ich barfe nicht und werde es auch nie. ;)

 

Musst Du auch nicht.

Aber halte Dich doch aus den Barfthemen raus.

Nur weil Du seit 4 Jahren Hunde hast, hast Du nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen.

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Ich habe mich lange und breit mit dem Thema BARF (nämlich als ich es für mich ausgeschlossen habe - das war nichte inen Blog lesen und fertig)  auseinandergesetzt und wirklich sinnvolle Anregungen hier eingebracht - dazu muss ich nicht 40 Jahre Hunde halten, 5 Jahre reicht da völlig.

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Du hast keine praktische Erfahrung mit Barf.

Warum glaubst Du, dass Deine Anregungen hier gefragt sind?

Du findest die Links vielleicht sinnvoll, aber das sind sie nicht. Was soll hier das Thema "Barf beim nierenkranken Hund"?

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Es geht hier ums's Barfen, nicht um Persönliches. :)

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@Bubuka
Ich meinte die gesamten Informationen (Rubrik Informationen) auf der verlinkten Seite, da gehts einfach nur zum Scrollen, wenn du dir das mal ganz ansehen würdest udn nicht nur mal kurz drüberliest, wird es dir klarer.
Die anderen Links waren PRO-BARF oder zumindest nicht dagegen, die waren sehr sinnvoll. Sinnvoller als "Ich mach das schon immer so!".

Ich brauche keine Erfahrungen zum BARFen, wenn es (auch von PRO-BARF-Experten) einiges zu bedenken gibt. Ich muss auch nie Veganerin gewesen sein, um  mich mit der Ernährungsform haarklein zu beschäftigen und sie für mich abzulehnen, weil ich entsprechende Quellen habe und sie dann einem Menschen zukommen lasse, der sich vegan ernähren will. Die Entscheidung, ob er vegan werden möchte, liegt immer noch bei ihm.
Noch krasser: Ich muss auch nie von einer Brücke gesprungen sein, um zu wissen, dass das sehr gefährlich sein kann. Ich brauche da auch keine zig Jahre Erfahrungen im Brückenspringen.

Ich habe der TE das BARFen nicht ausgeredet, sondern ihr etwas zum Nachdenken verlinkt, weil hier im Forum der Tenor war, es sei kein Hexenwerk. Das sieht die Literatur, die Ernährungsexperten für Rohfütterung und auch einige Anwender ganz anders. Darüber darf man sich durchaus Gedanken machen. Zusatzinfo, selbst denken ist nichts Schlimmes ;)

Warum glaubst du, dass sie hier nicht gefragt sind, besonders als kleiner Denkanstoß zum einhelligen Tenor, dass es kein Hexenwerk sei?

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Barfen ist aber auch KEIN Hexenwerk. :) Und zum Lesen regen wir auch an...

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Wie gesagt, das sieht die Fachwelt schon differenzierter. Und diese Diskrepanz möchte ich eine Welpenhalterin nicht vorenthalten. Was sie damit anfängt, bleibt eben ihr überlassen. Cool, gell? ;)

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