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Hundeforum Der Hund
Frischkäse

Gemütlicher "Mitläuferhund" als Dritthund, Rasse?

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Windhunde werden das ruppige Spiel eines Dobis sicher nicht so gut wegstecken ;)

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Zum Windhund braucht ihr aber eine Couch, die groß genug ist, dass mindestens 5 Leute mitsamt voll ausgestrecktem Hund draufpassen, weil der unbedingt 10 Hände zum Streicheln braucht :D

 

...jetzt bin ich gar nichtmehr sicher, ob das wirklich ne Übertreibung ist... :unsure:

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Minibulli und gemütlicher Mitläufer? Da würd ich eher zum Standart raten, wenns so einer sein soll.

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Nun...

 

Ich kann Dir  - abgesehen von Deinen natürlich persönlichen Vorlieben - nicht so ganz folgen (und schreibe das gewissermassen OT, da es eigentlich ein anderes und spannendes Thema ist)...

 

Wozu wurde denn der Bullterrier gezüchtet? Und wer braucht diese Eigenschaften heutzutage im ursprünglichen Sinn noch? 

 

So ähnlich sehe ich das auch bei den Jagdhunden und Gebrauchshunden.

 

Die Frage nach der Anpassung an neuzeitige Bedürfnisse zeigt mir zumindest (ich sehe z.B. auf unserem Hundeplatz sehr viele unterschiedliche Rassen und deren Mixe, lese Forumsbeiträge und unterhalte mich mit vielen HH), dass das Gros der hundehaltenden Bevölkerung zu einem Hund mit moderater Jagd - u. Schutzmotivation tendiert (um nur 2 zu nennen).

 

Hunde in unserer heutigen Gesellschaft haben zu einem sehr hohen Anteil andere Anforderungen als in Ehemaligen. Und zweigleisig fahren (Hunde für sportliche/berufliche Einsätze zu züchten UND Hunde für den familiären/amateurmässigen Einsatz - da scheitert es offenbar am ausreichenden Genpool oder/und an den Statuten der Zuchtvereine)

 

In der Pferdezucht wurde dem z.B. immer schon mehr Rechnung getragen, als in der Hundezucht (Trakehner waren seit 1733 je nach Bedarf mal Mehrzweckpferde und mal wurde mehr Vollblut eingekreuzt für Armee/Jagd/Sport).

 

Ich meine schon zu verstehen, was Du aussagen willst - die Frage ist nur: wer braucht was - und wie kann man das darstellen? Und wozu sollen Deine Hunde "taugen"? Und wozu benötigst Du eine Schleppleine, wenn Du das Potenzial Deiner Hunde nutzen möchtest (das frage ich bewusst provokant - nicht böse sein)

 

Zum nichtjagdlichen Fährten taugt z.B. beinahe jeder Hund, der das zumindest anatomisch auf die Reihe kriegen kann (da fallen die extremen Kurznasen schonmal raus - weil Kopfstand)...

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Ich finde Bassets ja absolut genial. Allerdings grenzen sie ja leider schon an Qualzucht.

 

Du weißt aber, dass es neben den englischen Bassets auch noch französische Bassets gibt? Die sind nicht so überzüchtet, sondern eher zart ohne zu viel Haut. Die Rasse heißt "Basset Artésien Normand".

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Zum nichtjagdlichen Fährten taugt z.B. beinahe jeder Hund, der das zumindest anatomisch auf die Reihe kriegen kann (da fallen die extremen Kurznasen schonmal raus - weil Kopfstand)...

 

:D

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Zum nichtjagdlichen Fährten taugt z.B. beinahe jeder Hund, der das zumindest anatomisch auf die Reihe kriegen kann (da fallen die extremen Kurznasen schonmal raus - weil Kopfstand)...

 

:huh: ?

Magst du das mal erklären?

Gerne per PN, mag den Thread nicht sprengen ;)

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Also ein Golden oder Labrador Retriever wird hier niemals einziehen. Das wäre so ziemlich das absolute "No Go", zumal die Verzüchtung von Gebrauchshunden zu Familiencouchpotatoes absolut verwerflich finde und so etwas sicherlich nicht durch Welpenkauf unterstützen möchte (ich finde es einfach nur traurig, was der Mensch aus einem einst hochagilen Jagdhund gemacht hat).

 

.

Und dann hattest du ernsthaft einen Bassett auf der Platte? :D

Man hat - aus einem Teil - genau das gemacht, was du gerade suchst - einen familienfreundlichen Couchpotatoe der was Einstecken kann und als Mitläufer zufrieden sein Leben lebt ;). Der andere Teil wird weiterhin jagdlich geführt, verdient als Assistenzhund sein Brot und ein kleiner Teil riskiert seinen haarigen Popo auch mal in den Krisenregionen dieser Welt - macht sich aber halt nicht so gut als Nebenbei-Hund, weswegen man ihn auch seltener neben dem Kinderwagen im Stadtpark findet.

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Ich überlegte auch gerade, wie man drauf kommt, einen Basset in Erwägung zu ziehen und dann die Retriever als überzüchtet anzusehen.

Die laufen jede Wanderung gerne mit, was beim Basset vielleicht schwierig werden dürfte.

Aber gut, wenn man die Retriever einfach nicht mag, ist das was anderes.

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