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Hundeforum Der Hund
Lucy_Lou

Anfälle, vermutlich keine Epi, selten, bitte Hilfe!

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@Lily de Lil: tut mir leid. Meine Nerven liegen grad etwas blank. Ich wollte dich nicht angreifen oder so. Aber es ist ja schon mehr oder weniger eine Entscheidung für immer beim Hund, wenn man damit anfängt. Es gibt leider wenig, was anschlägt beim Hund und Epi ist ja nicht mal wahrscheinlich bei Smilla.

 

@taringa: genau. Wenn ich halbwegs sicher gesagt bekäme, es ist Epi, ja dann muss man was tun und das AE wählen, das hilft und am wenigsten schadet. Aber nicht auf vagen Verdacht damit anfangen

 

@EinOhrPferd: Wie wurde die Insuffizienz festegestelt (Morbus Addison?). Deine Hündin hat es nicht geschafft...?

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@Lily de Lil: tut mir leid. Meine Nerven liegen grad etwas blank. Ich wollte dich nicht angreifen oder so. Aber es ist ja schon mehr oder weniger eine Entscheidung für immer beim Hund, wenn man damit anfängt. Es gibt leider wenig, was anschlägt beim Hund und Epi ist ja nicht mal wahrscheinlich bei Smilla.

 

@taringa: genau. Wenn ich halbwegs sicher gesagt bekäme, es ist Epi, ja dann muss man was tun und das AE wählen, das hilft und am wenigsten schadet. Aber nicht auf vagen Verdacht damit anfangen

 

@EinOhrPferd: Wie wurde die Insuffizienz festegestelt (Morbus Addison?). Deine Hündin hat es nicht geschafft...?

 

Ist mir vollkommen klar - wollte Dich nicht noch mehr belasten, tut mir Leid. Alles Liebe

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@Lemmy: dass es was mit den Ohren ist, wurde wohl beim MRT ausgeschlossen. Außerdem ist es tatsächlich Stress bei Smilla und eher unabhängig von Bewegung. Ich weiß es ehrlich nicht. Das mit den Ohren haben wir mehrfach angesprochen (mein Mann ist Taucher), wir haben unseren Haus-TA und waren nun schon in 2 verschiedenen Tierkliniken, das wurde von allen ausgeschlossen mit verschiedenen Begründungen.

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Diese Art von Anfall wie in Deinem Video kommt mir sehr bekannt vor. Es ähnelt sehr den Anfällen, die mein Hund hatte. Ich hatte auch ein Video von dem Anfall gemacht und mein Tierarzt meinte, das wäre eine allergisch bedingte Epilepsie - ausgelöst durch einen traumatischen Vorfall.

 

Seid dem ich das Futter komplett umgestellt habe und auf Getreide - vornehmlich Weizen - und auch auf Kräuterzusätze im Futter verzichte konnte ich eine Besserung feststellen. Mein TA riet mir damals meinen Hund kastrieren zu lassen. Also habe ich ihm den Kastrations-Chip einsetzen lassen. Seid dem haben wir keine Probleme mehr mit den Anfällen, selbst wenn die Wirkung des Chips nachlässt.

 

Allergien von Futterzusätzen lassen sich - jedenfalls laut meines TA's - nicht über das Blutbild herausfiltern. Ihr müsst halt ausprobieren, welches Futter auslösend ist. Ich füttere mittlerweile Trockenfutter ohne Getreide und Kräuterzusätzen. Auch beim Nassfutter achte ich darauf. Oder er bekommt halt Reste vom Mittagessen.

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Meine Hündin hatte durch Stress (wahrscheinlich) auch schon mal einen Anfall der ähnlich aussah. 
Der Tierarzt konnte uns nicht sagen was Amy hat. Blutbild etc. war alles in Ordnung. 

Unsere Züchterin erzählte mir, dass es bei sehr sensiblen Rassen (der Sheltie zählt für mich auch dazu) bei Stress öfter mal zu Unterzuckerungen kommen kann. Das kann sich auf in Torkeln, Krämpfen etc. äußern. 

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Zucker war auch mein erster Gedanke. Ist der Hund da mal drauf untersucht?

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Ja, auf Zucker direkt am Anfang bei unserem TA und auch zuletzt noch mal bei der Neurologin. Wobei das nie während/unmittelbar nach einem Anfall getestet wurde. Für Menschen gibt es doch so Schnelltests?!

 

Futter haben wir umgestellt auf Wolfsblut Wide Plain (das enthält Pferd und Süßkartoffel und ist Glutenfrei). Kann natürlich sein, dass Smilla auf noch mehr reagiert im Futter. Es gibt ja auch speziell hypoallergene Futtersorten, muss ich noch mal schauen.

 

Smilla ist generell ein Hund, der schnell hochfährt und zum reinsteigern neigt. Etwa 1 Monat vor dem ersten Anfall zog Joey als Welpe ein. Die beiden verstehen sich, aber das Stresslevel erhöht hat dies sicherlich. Mit der Läufigkeit hatte ich auch schon überlegt. Als der erste Anfall passierte, war die letzte Läufigkeit ziemlich genau 6 Monate her. Hat dann noch 1,5 Monate gedauert, bis sie endlich läufig wurde, ist im Moment in der letzten Phase der Läufigkeit. So eine minikleine Hoffnung habe ich ja, dass es danach auch mit den Anfällen besser wird.

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Mir wurde gesagt, dass eine Unterzuckerung kurz danach schon kaum/nicht mehr nachweisbar ist. 
Es ist also unwahrscheinlich, dass beim Tierarzt dann noch etwas davon zu sehen ist. 
Aber Gerhard hat davon mehr Ahnung als ich und kann zum Zuckerthema bestimmt noch etwas sagen. 

 

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@Lucy Lou:

Das weiß ich gar nicht mehr genau wie die NNR-Insuffizienz festgestellt wurde, es war aber auf jeden Fall auch nur durch eine Blutuntersuchung, ich weiß aber, dass beim normalen großen Blutbild alles normal war. Dummerweise bin ich damals an einen Tierarzt geraten, der nach 2 Jahren zwar endlich mal die richtige Diagnose gestellt hat, dann aber die falsche Behandlung wählte, sodass der Hund starb.

 

Du schreibst dein Hund hat diese Anfälle bei Stress, bei meiner Hündin war es damals bei körperlicher Anstrengung. Da du aber schreibst, dass sie den Stress oft auch beim Agility oder Toben mit anderen Hunden hat wäre jetzt meine Frage, ob es vielleicht nicht auch körperliche Anstrengung bei deinem Hund sein kann?

 

Hast du mal ausprobiert ob es was bringt, wenn du ihr zu Beginn eines Anfalles Traubenzucker gibst?

 

Insgesamt finde ich aber nicht, dass dein Hund auf dem Video so sehr leidet, dass der Einsatz von Antiepileptika gerechtfertigt wäre.

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