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Hundeforum Der Hund
Freya331

Hund knabbert in Finger, bei Partner nicht

Empfohlene Beiträge

Die Maulspiele mache ich mit jedem Hund, der das möchte, das fördert meiner Meinung nach nicht das Knabbern. Voraussetzung ist, dass der Hund die Beißhemmung bereits beherrscht.
Für mich sind Maulspiele von sehr viel Vertrauen und Respekt gekennzeichnet :)

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(bearbeitet)

Naja wir wollen es nicht testen, ob es dadurch gefördert wird oder nicht :lol:

 

Ich wünsche das nicht, da er (Partner) das ziemlich heftig macht und wir oft Kleinkinder zu besuch haben.

Einer davon ist ohnehin extrem ängstlichen bei Hunden. Er soll einfach nicht irgendwann mal denken, dass der Hund ihn beissen wollte. :)

 

Wenn ich mit dem Hund spiele, rolle ich mich auf dem Boden rum und tobe richtig mit ihm und dem Spielzeug. Das bindet auch ungemein.

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Das eine schließt das andere auch nicht aus. Ich woltle nur anmerken, dass Maulspiele Bissigkeit nicht fördert, mehr nicht. Keiner MUSS sie machen. Spielzeug ist genauso legitim, besonders Zerrspiele fördernd die Bindung. :)

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(Vor gut 2 Wochen) - wenn er mal mit Frauchen allein zuhause war, während Herrchen etwas erledigt hat, war nur Ruhe, wenn er bei Frauchen liegen konnte. Dann war alles halb so schlimm. Er zeigt auch gegenüber seinem "kleinen Bruder" ein ausgesprochen gutes Verhalten und akzeptiert ihn. (Lässt ihn inzwischen bei sich auf der Decke liegen und "wacht" auch über ihn, bis Luke sich etwas von seinem "schweren" Training erholt hat). In den letzten Tagen, wenn wir mal etwas "hinter verschlossenen Türen" erledigen mussten, bzw. wenn er nicht genau sehen konnte, WAS seine Dosenöffner machen, wurde er gewaltig unruhig und hat lautstark gejammert. 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Er hat die ersten Tage noch sehr viel an den Möbeln geknabbert und schien allgemein sehr unsicher. Das "Zusammen - Wohnen" mit Akai im Wohnzimmer hat dies aber gut "herunter bekommen" - er hatte kaum noch geknabbert. Bis heute. Heute morgen, waren wir mit Akai und Luke Gassi. Wir sind heute morgen einem sehr unfähigen Hundebesitzer begegnet. Dessen Bekannte/Frau/was auch immer, weicht uns IMMER aus. Da sie einen Hund an der Leine hat, der andere aber frei läuft. Der Mann allerdings, wirkte eher so, als würde er gerade aus weiter gehen, bog dann aber zu uns ab und "drängte" uns etwas zurück. Zuerst reagierte Akai "lautstark" und auch zum ersten Mal Luke riss seine Klappe auf und bellte die drei an. Erst dann, wich der "Typ" aus und ging. Das Erlebnis von heute morgen, scheint ihn gewaltig "verstört" zu haben, denn er fing wieder an zu knabbern. Nicht nur ein bisschen, sondern einiges fiel ihm "zu Opfer" (nichts drastisches) - es zeigt nur, das Luke gerade solche Begegnungen und Hundebesitzer alles andere als grün sind. Er kann sowas genauso wenig leiden wie Akai. Da es auch eine offene Provokation von dem Typ war. Wir sind schon einigen Hundehaltern begegnet, die nicht einmal einen Hamster halten sollten. Einen der mit einer Schleppleine Gassi geht und nicht wirklich reagiert, geschweige denn versucht den Hund kürzer zu nehmen. Was in unseren Augen ein "Trainings Instrument" ist und nicht zum Gassi gehen geeignet ist. Akai und Luke reagierten in dem Fall auch sehr irritiert.  Unsere "Gassi" - Bekannten, von denen wir auch wissen, sie reagieren richtig, sind für Luke positive Kontakte und er zeigt auch keine Angst vor ihnen. Weder vor Mensch noch Hund. Es ist natürlich schade, dass wir ihn nicht von der Leine lassen können, es dient im Moment aber auch noch zu seiner Sicherheit. Allerdings sind die Damen sehr begeistert von dem kleinen Knutschgesicht ;-). Er strengt sich an und man merkt das. Das Knabbern führen wir darauf zurück, dass es für ihn eine Art Skill zum Stress abbauen ist. Beschäftigt ist er ausreichend. (Akai sein Maul zeigen oder uns das Gesicht abschlabbern) - zudem toben die beiden - wenn wir sie beaufsichtigen auch im Wohnzimmer ausgiebig und wollen dann natürlich NICHT mehr aufhören :-).    Könnt ihr uns vielleicht auch hier etwas weiter helfen? Um etwas diesem "Knabber" Impuls in Stress Situationen etwas entgegen zu wirken. Ihm auch zu zeigen, es geht anders, du musst nicht alles "kurz und klein" machen :).   Wir haben sehr viel Zeit für die beiden. Sie bekommen ihr Futter kurz nacheinander. Akai bekommt den Napf zuerst hingestellt, ein paar Sekunden später dann Luke. Sie essen gut und ausgiebig. Werden auch für ihr gutes Verhalten belohnt und eben auch für nicht gutes Verhalten zurechtgewiesen. Meist reicht auch ein entsprechend ernster Blick und die passende Körperhaltung. 4 - 5 Mal gehen wir raus - Minimum 20 - 30 Minuten - je nachdem wie die Situation gerade draußen ist. Denn wir sind der Meinung, man muss es nicht ausreizen, wenn solche uneinsichtigen Hundebesitzer unseren Weg kreuzen, müssen wir es situationsbedingt abkürzen, um den Stress für die beiden gering zu halten.    Was wir bei beiden sehr stark merken, ist die gewaltige Verlustangst - bei Akai eben durch dieses Verhalten und Luke kann es auch nicht wirklich ertragen, wenn ich als Alphafrauchen - nur ein paar Meter aus seiner "Reichweite" bin.  Die aber von unserer Seite absolut nicht begründet ist, wir geben beide nicht mehr her und lieben sie beide. Weil sie ihren Charakter haben und nicht wie der Main Stream sind. :-)   

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      in Gesundheit


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