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Hundeforum Der Hund
Estray

wie erkennen Hunde gesundheitliche Störungen beim Menschen?

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Warum, gatil?

Weil man aus eigener, vielfältiger Erfahrung mit unterschiedlichsten Methoden und Möglichkeiten heraus,  immer wieder drauf hinweisen mag, dass sich viele Hunde TROTZ bewegungseinschränkendem Händling, bei dem Ausdrucksverhalten unterbunden wird, zu entspannten Begleitern entwickeln können - es aber unnötig wäre, sie phasenweise derart einzuschränken, wenn man mehr Geduld Verständnis für die Emotionen des Hundes hätte, die das Verhalten erzeugen?

 

Ich finde, das passt sehr gut hier rein. Wenn von der hohen Sensibilität, der Empathie und den sozialen Fähigkeiten der Hunde die Rede ist, dann sollte man dabei eben nicht nur in eine Einbahnstrasse hineindenken, sondern  so fair dem Hund gegenüber bleiben, auch ihm beide Fahrtrichtungen offen lassen.

Und wenns Dir keinen Spaß macht - ok - ist Deine persönliche Empfindung und ok. Die muss nicht jeder teilen.

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Vielleicht ist das besser verständlich, wenn ich das Beispiel mit Lily mal umformuliere:

 

Lily hat beim Morgenspaziergang getrödelt und wollte nach ungewöhnlich kurzer Zeit nicht mehr weiter. Was wäre gewesen, wenn eine der möglichen Mutmaßungen nicht "sie hat vielleicht die Anzeichen für einen Migräneanfall schon vor mir erkannt" sondern die Mutmaßung "ich glaube, sie will mich veräppeln oder testen" gewesen wäre?

Wäre in diesem Fall mein Widerspruch auch so negativ aufgenommen worden?

 

 

Lesen bildet.

Erstens: es war nicht der Morgenspaziergang, bei dem Lily getrödelt hat, es war der am Nachmittag.

Zweitens: der Morgenspaziergang war etwa eine halbe Stunde nach dem Frühstück (Lilys, nicht meines), sie wollte schnell wieder heim.

Jetzt war es noch so, dass, kurz nachdem sie das "Wir gehen wieder Heim"-Signal gegeben hat, eine Migräneattacke begann.

 

Das Trödeln war am Nachmittag, es war heiss und es könnte alle möglichen Gründe dafür gegeben haben, medizinische oder andere.

Wer genau liest, fummelt Dinge auch nicht verkehrt zusammen (Analyse!)

 

Und, bitte, tut mir ENDLICH die Liebe, nicht auf UraltKamellen rumzureiten, die sich schon längst erledigt haben!

Es langweilt masslos!

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Also mein Muffin trödelt auch, wenns warm ist. Er mag auch überhaupt nicht in der Sonne laufen.

Es kann sein, wenn er keinen Schatten sieht, dass er sich dann hinlegt und nur auf gutes Zureden weitergeht und dann nur nach hause.

Er möchte immer auf der Schattenstraßenseite laufen! Das ist schon seit 5 Jahren so, seit wir ihn vom TH geholt haben.

Auch im Garten liegt er nur im Schatten, wenns warm ist.


oh Sorry ist falscher Thread !

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Dann sollte man daraus aber auch den Schluss ziehen, einem Hund mehr Freiheiten zu zugestehen und ihn nicht durch Bewegungseinschränkung zu dominieren.

Weil ich meine Hunde als sehr sensibel und feinfühlig empfinde, käme für mich eine Behandlung a la HTS nicht in Frage, wie ihr sie lebt und propagiert. Ich möchte meinen Hunden keine Angst machen und mache mir Gedanken über die Ursprünge ihres Verhaltens, statt es nur "abzustellen". Jedem Verhalten liegt eine Emotion zu Grunde..

 

 

DEFINIERE : "ihr" - diese Pauschalierungen auf alle User hier sind echt nervig! Ebenso das immer und immer und immer wieder kehrenden HTS-Argument, bevorzugt wenn kein Argument mehr einfällt? Es gibt hier die breite Masse ZWISCHEN Deinem Extrem-Denken + HTS ... 

 

Das hat doch in diesem Thread auch rein gar nichts zu suchen. Und wenn Du den Hunden so viel Emphatie absprichst eine Migräne zu erkennen, warum stört Dich dann "Bewegungseinschränkung"? Benutzt Du eigentlich nie eine Leine/einen Zaun/ein Halsband?

 

Allein über die (in diesem erst einmal echt interessanten!) Thread von Dir verfassten Beiträge kommst Du total kalt, verkopft, null in Hunde "verliebt", null mit ihnen liebevoll lebend und vor allem verachtend + herablassend gegenüber jedem rüber, der nicht Deiner Meinung ist. Das finde ich sehr sehr schade!

Da ich davon ausgehe, dass es nicht Deine Absicht ist, so rüber zu kommen, wollte ich das unbedingt mal erwähnen. Du siehst den berühmten Splitter im anderen Auge, aber nicht Deinen eigenen Balken.

Vielleicht könntest Du Deine ewige missionierende und verurteilende Art mal umformulieren? 

 

Estray schrieb am 28 Mai 2016 - 05:58:

...

"Der trauert, protestiert, stellt sich an, warnt vor irgendwas..." lassen einen den falschen Blickwinkel einnehmen, im Zweifel zum Nachteil des Hundes, dem eine gesundheitliche Beeinträchtigung zu schaffen macht.

Erster Schritt ist bei mir immer eine nüchterne Betrachtung und keine blumige Interpretation.

 

 

Im obigen Zitat das fett: Sagt wer?

Du?

 

Warum unterstellst Du häufig anderen Blödheit oder Schaden am Hund verursachen? Was ist schlimm an blumig? Warst Du noch nie verliebt? 

 

Nun aber genug OT.

 

Ich kenne persönlich einige Tiere die Dinge "Simulieren" ;-)

Mein 1. Border Collie konnte eins A ein Türklingeln anzeigen, natürlich nur, wenn sein Kollege noch was vom Knochen übrig hatte ... Der arme Kerl kam quasi kopfschüttelnd von der Tür zurück und sein Knochen war wo? Genau ;-)

 

Auch einige Pferde kenne ich, die Humpeln simuliert habe, unter einem passenden (geliebten) Reiter oder frei war nichts mehr davon zu sehen. 

 

Meine aktuelle Hündin kann wunderbar "ich werde schon wieder verdroschen" simulieren - hat sie, was sie wollte, wird einmal geschüttelt und weiter geht es mit dem sonstigen Programm *g*

 

Krankheiten anzeigen habe ich auch oft erlebt. Leider ein paar mal auch negativ (im Sinne, dass auf Epi-Hunde echt losgegangen wurde ;-( sehr unschön).

 

Sonniges WE @all! Man muss auch mal einfach nur blumig vor sich hin schreiben - ohne Konsequenzen - ohne alles belegen zu müssen.

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Uralt-Kamellen ...URALT, soso  :rolleyes:

 

Diese Uralt-Kamelle stammt von gestern ...  :rolleyes:

 

Im Übrigen habe ich konkret auf einen Beitrag von chau77 geantwortet.

 

Edit:

@Mara3: Wenn man keine Meinungen hören will, dann sollte man keine Fragen in einem Forum stellen.

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Uralt-Kamellen ...URALT, soso  :rolleyes:

 

Diese Uralt-Kamelle stammt von gestern ...  :rolleyes:

 

Ja - und daraufhin ging ein Shitstorm los.

Du und andere, Ihr habt falsch gelesen, schlecht die Infos zusammengesetzt, auf dinge reagiert, die, als ich sie postete, schon vorüber waren - was soll daran für irgendjemadnen interessant sein?

 

Du ärgerst einfach gerne andere Leute - das ist alles.

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Lily de Lil: 

Du ärgerst einfach gerne andere Leute - das ist alles.

 

Oha - jetzt stülpst du mir etwas über, und ich denke, damit hast du ausreichend Erfahrung.

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Simulieren Tiere? Wäre einen eigenen Thread wert, denke ich.

Ich kenne diese von Mara beschriebenen Verhaltensweisen auch, sowohl bei Pferden, als auch Hunden. Ausnahmslos lag dem ein tatsächliches , ursprüngloch erlebtes Leiden zugrunde und auch wenn dies ausgeheilt war, wirkte dabei ganz einfach das Schmerzgedächtnis mit, das durch bestimmte auslösende Faktoren , dieses vom Menschen als Simulieren interpretierte Verhalten in Gang brachte. 

Ein Simulieren im Sinne von "ich mag jetzt von dem nicht geritten werden", steckt da nicht dahinter, sondern eher die psychologische Wirkung dessen, was an Erfahrungen mit diesem Reiter verknüpft wurde.

 

Dass Hunde einen anderen Ablenken ist wieder ein ganz anderes Ding. Erlernt: Wenn Hund zur Tür läuft, krieg ich den Knochen. Wenn ich zur Tür laufe kommt der Hund und läßt Knochen liegen und ich hol ihn mir. Mit Türklingel simulieren hat das nichts zu tun, sondern mit der tollen Lernfähigkeit von Hunden.

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Also Borders können das ohne Zweifel - sie besitzen die Intelligenz, den Humor, können sehr schräg drauf sein :D

Vermutlich ist auch da wiederum nicht Hund gleich Hund......es ghört Intelligenz, Humor, Clownerie dazu.......

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Um in einer Situation Schmerz zu simulieren , muss in einer ähnlichen Situation schon einmal Schmerz empfunden worden sein. Ansonsten wird kein Tier Schmerz simulieren. 

Meideverhalten bringt dem Hund oftmals nichts ein, wenn er sich einer Aufgabe nicht gewachsen fühlt - also muss er, intelligent genug, eine andere Startegie finden, um einer unangenehmen Situation nicht ausgeliefert zu werden. Leider hilft ihm das auch oft nicht, weil der Mensch drauf besteht, dass der Hund die Ansagen zu befolgen hat und Punkt, wenn nicht tatsächlich körperlich etwas festzustellen ist.

Dass aber beim Hund Physis und Psyche ebenso ineinandergreifen, wie beim Menschen, wird dabei nicht berücksichtigt.

 

Würde eines meiner Tiere öfters "simulieren", würde ich ganz schnell die Ursachen suchen.

 

@ Lily: Einerseits schreibst Du selbst, Du bist Hundeanfängerin, was ja auch in einigen Deinen Beiträgen glaubhaft rüberkommt - andererseits scheinst Du doch so viel über Hunde zu wissen, sogar ganz spezifische Dinge. ....

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