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Hundeforum Der Hund
MissWuff

Vögel gucken, "überreizt"

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(bearbeitet)

Huhu.

 

Wir haben das Problem, dass Hundi (Border Collie und etwa 1 1/2 Jahre alt) im Wald schon immer ziemlich aufgedreht war, sehr viel am wilden Rumrennen schon (spätestens) vom Junghundealter an. Früher auch immer ohne Leine, bis da mal der Vorfall mit der Rehherde war, die ihr an der Schlepp vor die Schnauze lief...

 

Wie dem auch sei, es hatte sich gebessert, kurz vor der Läufigkeit bis jetzt einen Monat nach der Läufigkeit war es dann echt super, meistens sehr entspannte Spaziergänge im Wald an der Schlepp (erst 5m, dann 10m). Jezt seit ca. einer Woche ist es aber plötzlich wieder schlimm, eigentlich schlimmer als vorher. Sie guckt ständig nach Vögeln und gelegentlich Mäusen (Rehe gibt es da vermutlich zum Glück keine). Wenn im Unterholz was knackt oder sie was sieht, stürmt sie los. Ohne Schlepp (beim Spielen mit anderen Hunden mache ich sie auch mal ab) kommt sie beim Rufen dann auch sofort wieder, aber das könnte ich halt so den ganzen Tag machen, selbst wenn ich nicht etwas Sorge hätte, dass sie dadurch vll. so überdrehen würde, dass ihr auch der Rückruf irgendwann ins eine Ohr rein uns aus dem anderen raus gehen würde.

 

Ich weiß nicht, was seit letzter Woche so anders sein sollte. Vll. eine beginnende Scheinträchtigkeit? Aber ich habe keine Ahnung, ob das so Auswirkungen haben kann. Normal hätte ich ja mehr Unruhe während der Läufigkeit erwartet? (Sie ist seit ca. einem Monat nicht mehr läufig). An der kurzen Leine im Alltag geht sie sehr entspannt, solange ich ihre Reaktivitätsprobleme richtig manage, die Leine wird auch fast nie straff - in der Stadt guckt sie auch nicht groß nach Vögeln. Ich habe beim Gassi vll. in letzter Zeit etwas wenig mit ihr gemacht, was Sitz/Platz/etc. angeht, aber dass es nur daran liegen soll, kann ich mir nicht vorstellen.

 

Wenn die Scheinträchtigkeit rum ist, werde ich aus diversen Gründen mal ihre Schilddrüsenwerte testen lassen, aber bis dahin brauche ich eine Strategie. Leckerlies nimmt sie im Wald gerne, aber sie können momentan nicht annäherend mit Vögeln mithalten und die letzten Tage kommt sie echt gar nicht mehr zur Ruhe bei dieser Art von Spaziergang, sie ist ständig angespannt und bereit, loszurasen, obwohl sie doch gar nicht weit kommt an der 5m Schlepp. Und es wäre schon doof, wenn wir ganz die Wälder meiden müssten, weil sie auf die große Wiese gehen z.b. relativ langweilig findet, wenn ich dort nicht grade mal was mit ihr übe (da läuft sie dann ohne Leine).

 

Toller als Vögelgucken findet sie eigentlich nur das Spielzeug, da habe ich aber Angst, dass auch wenn ich sie z.B. immer erst mal Sitz machen und warten lassen würde, sie am Ende nur noch mehr hochfahre.

 

Also hm, ich dachte mir, ich frag einfach mal in die Runde, ob jemand (nicht-aversive) Ideen hat, wie ich das erst mal handhaben könnte bis zum TA und dann ggf. Einzelstunden-HuSchu-Termin. Vll. geht es ja auch von alleine bald wieder, aber drauf verlassen mag ich mich nicht, das ist im Moment echt schlimm. Ansonsten benimmt sie sich relativ normal, wobei sie auch wieder etwas mehr auf Geräusche anzuspringen scheint... aber nicht in einem vergleichbaren Maß.

 

Danke schon mal!

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Hallo MissWuff,

 

ich denke nicht dass deine Hündin überreizt ist, eher das Gegenteil. Border Collies reagieren nun mal stark auf allerlei Reize -es sei denn, sie haben gelernt dass sie für sie Tabu sind.

Ich würde im Wald viel mit ihr arbeiten, sie muss lernen dass sie sich auf dich konzentrieren muss und da auch das Spannende passiert. Apportieren und ruhig auch "reaktive" Dinge wie Bällchen spielen und Zerrspiele sind da eine gute Wahl. Sie muss aber eben auch lernen dass sie knackendes Unterholz, Vögelchen etc nichts angeht.

 

Lässt sich deine Hündin stoppen? Ein zuverlässiges Stop Kommando, meistens liegen, sollte jeder Border Collie können. Dann den Hund wenn er abdriften will NICHT zurück rufen, sondern stoppen. Aus dem Stopp sie wieder zu einer Aktivität bei dir animieren. Rückruf dauert zu lange. Sie lernt dann: Reiz, Stopp, abwenden vom reiz. Später kannst du sie dann auch wieder abrufen. Auf jeden Fall alles im Keim ersticken und keinesfalls den Hund nur deckeln und beruhigen bzw ruhige Dinge tun. damit wirst du nur eins: langweilig.

 

Ich hab jetzt ca 15 Jahre Border Collie Erfahrung und ca. 20 jahre Hütehunderfahrung, ich kenne keinen der dieses Verhalten ( in der Jugend) nicht gezeigt hat. Also keine Angst.  Mein kleines Futzi (6 Monate) hat natürlich auch diese Anwandlungen. Wir haben es schon gut im Griff, sie lässt sich zuverlässig stoppen und abrufen. Gebüsch ist für sie komplett verboten. Mittlerweile sind auch Vogelschwärme nicht mehr so interessant, ich kann den zu apportierenden Gegenstand auch direkt daneben platzieren. 

Das Zauberwort beim Border Collie ist in jedem Fall Kontrolle. Und ja, es darf auch mal ein ordentliches "Nein" sein. manchmal ist das nötig.

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Ich frage einfach mal:

 

Warum wird sie nur abgemacht, wenn sie mit anderen Hunden spielt (Wald mal aussen vor)?

 

Wie reagiert sie anstatt Unterordnungs - bzw. Konzentrationsübungen (Sitz, Platz bei eigentlich aufgeregtem Hund) z.B. auf gemeinsames "Suchen" nach dem Grund des Knackens im Unterholz?

 

Also jegliches Mitinteresse von Deiner Seite an dem, was sie spannend findet, erstmal ganz allgemein gesagt.

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Achso, ja ich hatte es verstanden dass sie nur im Wald an die Schlepp kommt, richtig?

 

Und bitte nicht denken dieses Verhalten ist unnormal bzw krankhaft.. ist es nicht. (was nicht heißt dass man es unbedingt abstellen soll). Such dir statt einer Hundeschule (sorry die meisten haben wenig Ahnung von Border Collies) Leute die lange Erfahrungen mit der Rasse haben. Besuch z.B. mal ein Hüteseminar (auch gerne ohne Hund) und sprich mit Leuten die Ahnung haben.

 

Das kann ich dir wirklich nur ganz dringend empfehlen!!!

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(bearbeitet)

Ja, auf dem Feld kommt sie von der Leine!

 

@Lexx: Danke, das hilft mir schon mal sehr! Allerdings hatte ich zuvor auch schon einen BC und spreche so mit vielen, die die Rasse haben, und habe das Gefühl, dass es bei ihr doch etwas extrem ist. Wir haben ja auch die Reaktivitätsprobleme mit Geräuschen und Gegenständen, die sich schnell rollend Bewegen (Fahrräder und Autos inzwischen gute Fortschritte, Skateboards und Scooter nach wie vor ein Alptraum) - auch das ist sicher nicht rasseuntypisch, aber bei ihr spielt auch Ängstlichkeit sehr mit rein und sie ist bei allem wirklich hyperempfindlich, selbst mit Kokosöl einreiben ist "ganz schlimm". Daher nehme ich an, die spezialisiertr HuSchu hier würde uns eh sicherheitshalber auch zum Schilddrüsentest schicken... wobei ich da natürlich auch zuerst hingehen könnte. (Spezialisiert auf Verhaltensprobleme und beide Trainer sind dementsprechend ausgebildete TÄ und haben Hütehunde, klingt sehr gut, nur vom Preis her wird es da schwer sein, jede Woche oder so hinzugehen.)

 

Dann mache ich wohl doch wieder viel mit dem Spielzeug im Wald. Ich hatte das halt mal wegen ihrem Gucken nach Flugzeugen auf der Wiese eingesetzt mit dem Resultat, dass sie dort jetzt wirklich *nur* noch nach mir guckt und sich gar nicht mehr groß selbst beschäftigen mag. Und benutze schon extra nie den Ball für so was (nur ab und zu für den Rückruf), sondern "nur" das Zergli.

 

Im Spiel kann sie ein Stoppkommando, also auch vom rollenden Ball kann ich sie ins Sitz/Platz(/Steh) befördern. Bei den Vögeln klappt es eiinigermaßen, aber um da Zuverlässigkeit hinzubekommen, muss ich zur Belohnung dann mal mehr das Spieli auspacken. Allerdings ist der Rückruf grade mit Pfeife momentan noch mit Abstand das Zuverlässigste, was wir haben. Ich hab den Eindruck, es fällt ihr vergleichsweise schwer, nur anzuhalten und weiter das begehrte Objekt anzugucken. Auch wenn es natürlich doch nur daran liegen könnte, dass ich beim Rückruf von Anfang an so hinterher war und das Stop-Kommando da etwas zurückgestellt hatte.

 

Bin aber doch beruhigt, dass sie wohl nicht ganz so aus dem Rahmen fällt in dieser Hinsicht, wie ich dachte!

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Zuerst mal braucht sie regelmässig Freilauf.

Du kannst sie nicht immer an der Leine lassen.

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Das hört sich dann doch gar nicht so schlecht an  :)  Ich würde auf jeden Fall das Stopp Kommando dann wieder weiter ausbauen. Natürlich ist es für den Hund in dem Sinne schwieriger den Reiz vor Augen zu haben, aber genau darum geht es: sich kontrollieren zu können. Wenn vor dem Hundi 20 Schafe weglaufen, was will er dann wohl amchen? :)  Wird der Hund immer nur direkt abgerufen, lernt er nicht wirklich mit dem Reiz umzugehen. Da würde ich definitiv dran arbeiten.

 

Das mit den Flugzeugen habt ihr dann ja auch toll hinbekommen. Und es ist auch KEIN Problem wenn sich die Kleine jetzt NUR auf dich konzentriert. Auch wenn du teilweise anderes lesen wirst. Denk immer daran wozu die Hunde gezüchtet wurden. Es wird wohl so gut wie kein Farmer mit seinen Hunden spazieren gehen. Wenn die Hunde rauskommen, bedeutet dass im Einsatz zu sein. Und dann ist es gut wenn sich der Hund sich auf dich und nicht auf die Umgebung konzentriert.

Das wird dann mit dem Alter und der weniger werdenden Stimulanz durch dich dann wahrscheinlich sowieso nachlassen.

Ich meine natürlich nicht dass du den Hund kirre machen sollst, ich denke du verstehst worauf ich hinaus will, oder?

 

Ja viele Border collie Besitzer.. leider trifft man im normalen Alltag kaum noch normale Border Collies (mit ihren "Verhaltensbesonderheiten") sondern oft nur noch degenerierte Showknollen. 

 

Woher stammt deine Hündin denn? Was machst du so mit ihr? Gerne auch per PN  :)

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Vielleicht interpretiere ich das auch etwas falsch. Aber für mich hört sich das so organisiert an.

Also wieviel Bewegung + Beschäftigung macht ihr denn insgesamt. Und ist das auch einfach nur so mal rumrennen, schnüffeln, Mauselöcher buddeln. Oder wie Fangmich schreibt; mal dingen die knacken, oder spuren hinterher laufen. Also vielleicht auch ganz ohne Signale. Einfach das mal mitmachen was deiner Hündin Spaß macht?

Zudem ist es mit Sicherheit sinnvoll die Schilddrüse untersuchen zu lassen. Gerade auch wegen der Reaktivität. Ich hatte bei Emma auch das Problem das durch die dauernde positive Konsitionierung eine hohe Erwartungshaltung auf Emmas Seite war, dadurch wurde die Reaktivätit zwar häufig im Training (z.b. gegen Menschen) unterdrückt, nach einer gewissen Zeit explodierte dann aber das Fass. Ich will dich auch nicht bekehren etwas anders zu machen, aber vielleicht ist die dann einfach Zeitmässig überfordert mit bestimmten Reizen?

Zur Scheinträchtigkeit kann ich gar nichts sagen. Eventuell äußert sich ja noch jemand dazu, ob es damit zusammen hängen kann.

Ansonsten denke ich bei Emma steckt auch viel Hütehund drin. Sie läuft mit mir im schnellen Tempo morgens 10 km. Mehr km macht sie von selber auch nicht wirklich. Dann meist noch gut 30-40 min. Stadtraining. Ansonsten sind wir noch für 2 x 1 h am Tag draußen wo sie aber dann ebenfalls im Freilauf ist und gerade in diesen 2 h sind wir nur auf Feldern unterwegs, wir begegnen dabei selten anderen Hunden. Ich brauche oft gar kein Signal zu geben in den kompletten 2 h. Das heißt wir machen nur das uns dann Spaß macht , oder mit anderen Hunden zusammen was dann Spaß macht. Das meine ich auch mit spielen. Also selten mache ich das auch mal ganz verkopft, Sitz, Bleib und dann Spieli....aber fast immer rennen wir einfach nur wild rum, finden gemeinsam Dinge zum spielen. Da gibt es keine Kommandos bei und Emma gewinnt natürlich immer bei den Rennspielen. Da darf sie auch ruhig mal aufdrehen, warum nicht?

Es gibt auch manchmal Tage wo wir weniger machen. Aber das ist so 5 Tage die Woche.

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Ich persönlich würde es eher wie Fangmich halten. MEHR Interesse an dem was der Hund tut anstatt weniger. Warum soll sie sich für das was du willst/machst interessieren, wenn du dich (aus ihrere Sicht) nicht für das was sie will/macht interessiert?

 

Hast du denn mal geschaut, was sie so aufregt da im Gebüsch? Wenn sich was in ihrem Verhalten geändert hat, hat sich ja eventuell auch was im Wald geändert.

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Da kann ich wirklich nur ganz klar von abraten!

 

Grundsätzlich sollte man auf jeden Fall zusammen mit seinem Hund die Umwelt erkunden, mal über einen Baumstamm spazieren, sich Dinge wie eine Käfer angucken, dass ganz klar. 

 

Aber auf einen Reiz reagieren wie z.B "knacken im Unterholz" oder jagen, welchen der Hund interessant findet, bitte, bitte bei einem Border Collie nicht. Das kann wirklich übel ausgehen. 

 

Der Hund wird sich nur noch mehr darauf fixieren. Bitte tue das nicht.

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