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Hundeforum Der Hund
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Eilmeldung Hundesteuer

Empfohlene Beiträge

Und immer wieder muss ich feststellen, dass ich umziehen muss. Mensch, was würde ich da an Geld sparen? :blink:

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DAS ist jedoch etwas, was mich bei der Hundesteuer oft wirklich total ärgert (gibt es in mehreren Orten, daher keine detaillierte Quellenangabe):

Hundezüchter, die mindestens zwei rassereine Hunde (darunter mindestens eine Hündin) der gleichen Rasse im zuchtfähigen Alter zu Zuchtzwecken halten, zahlen jeweils nur die Hälfte der Hundesteuer.

 

Ich seh schon, ich spezialisiere mich auf unkastrierte Segugi oder Spinoni im zuchtfähigen Alter ... und natürlich will ich mit denen züchten  :rolleyes:  ... und schon zahl ich die Hälfte :) .
Jegliche unter Umständen mehr als dumme Vermehrung wird mit solch einer Regelung belohnt :(.

 

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Ich fände es schon seit etlichen Zeiten nur gerecht, wenn die Hundesteuer den Tieren zugute käme und in die Tierheime, Tierauffangstationen, Tierrettung, etc. investiert würde.

Wenn das so wäre, hätte ich nichts dagegen, Hundesteuer zu zahlen :)

Doch, weil ich selbst entscheiden will, wem ich was spende. Zwangspendn find eich vom Prinzip her absolut widerwärtig.

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Zwangsspende finde ich aber noch SINNVOLLER als eine ANDERWEITIGE Zwangsabgabe.

 

Siehe auch unser neues niedersächsisches Hunderegister! Liefe es über Tasso, würde ich es begrüßen, ansonsten ist es einfach nur ein Zwang, und Zwänge ohne wirklichen Sinn, außer dem Staat die Taschen vollzustopfen, so was kann ich nicht leiden.

 

Dann lieber eine Zwangsabgabe als Spende für GUTES!

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Ich mag dieses Hunderegister  :)  Laut Hundesteuersatzung eines Ortes in Niedersachsen darf der Hund nicht auf die Pflegestelle, sondern muss auf den Verein angemeldet werden. Also will ich den Hund natürlich auch auf den Verein beim Hunderegister anmelden. Das geht aber nicht bei einem Verein, der seinen Sitz nicht in Niedersachsen hat :D

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So verhält es sich ja auch mit Tasso. Solange der Hund Pflegling ist, läuft alles über den Verein (auch die Haftpflichtversicherung usw.)

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Sicher? Ich habe vor einigen Jahren mal Hartz4 bekommen und da wurde nichts ermäßigt.

Bei uns kann man nur Rettungshunde (mit Prüfung) ermäßigen lassen, sowie Wachhunde (auch da gibt es Vorschriften, wäre ja sonst zu einfach).

Keine Steuer zahlen müssen Blindenhunde, ect.

 

Ich glaube auch, dass die Gemeinden selbst festlegen, ob und wann sie Hundesteuer ermäßigen oder ganz erlassen – aus „Billigkeitsgründen“. Hintergründe kenne ich allerdings nicht. Auskunft gibt das jeweilige Finanzamt.

 

In Hamburg ist es so, dass man entweder nachweisen muss, dass man Sozialleistungen erhält bzw. eine Bestätigung dafür vom Amt einholen muss, oder, wenn das nicht der Fall ist, Angaben zum Einkommen machen, Wohnkosten und außergewöhnliche Belastungen angeben. So geht es aus dem Antrag hervor (http://www.hamburg.de/fb/nav-steuern-2014/5786920/hust2014/). Für die Befreiung oder Ermäßigung spielt es keine Rolle, ob der Hund Rettungs- oder Assistenzhund oder sonst wie ein Arbeitshund im Einsatz ist, jedenfalls in Hamburg, das wurde mir letztes Jahr mündlich erklärt. Es heißt auf der oben angegebenen Webseite „Bei Erlass- oder Befreiungsanträgen wie zum Beispiel Bezug von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts oder Schwerbehinderung von mehr als 50 Prozent müssen Sie sich […] an das Finanzamt wenden“ – im Antragsformular kann man allerdings nur die Einkommenssituation darlegen. Nach Schwerbehinderungen wird darin nicht gefragt… Im Merkblatt zur Hundesteuer steht allerdings:

„Das Hundesteuergesetz sieht auf Antrag u. a. folgende Steuervergünstigungen vor:

  • Steuerbefreiungen, z.B. bei einer Schwerbehinderung von mindestens 50 v. H.
  • Steuerermäßigung im ersten Jahr für erworbene Hunde aus dem Hamburger Tierheim in der Süderstraße
  • Steuererlass aus Billigkeitsgründen, z.B. bei Bezug von Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz, wenn nicht mehr als ein Hund gehalten wird.“

 

Daraus entnehme ich, dass dies keine abschließende Auflistung der Gründe ist, für die eine Ermäßigung oder ein Erlass der Hundesteuer gewährt wird.

 

Ich denke, Nachfragen lohnt sich, egal in welcher Situation man ist, bzw. einen freigeschriebenen Antrag einreichen mit Belegen usw. Einen Versuch wäre es in jedem Fall wert.

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So verhält es sich ja auch mit Tasso. Solange der Hund Pflegling ist, läuft alles über den Verein (auch die Haftpflichtversicherung usw.)

 

Kommt auf den Verein und die Hundesteuersatzung des Ortes an. Es gibt viele Pflegestellen, auf die der Hund läuft in Sachen Hundesteuer und Tasso.

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Okay, bei uns lief es so, daß alles über den Verein lief. Beim ausländischenTierschutzverein und auch bei den hiesigen Tierheimen. Ich war da selbst mehrmals Kurzzeit-Pflegestelle.

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Denn wenn jemand unbedingt einen Hund möchte, dann holt er sich den, auch unangemeldet. Und für Hartz4-Empfänger gibt es auch eine ermäßigte Steuer.

 

Die ermäßigte Gebühr für Hartz IV Empfänger gibt es nicht überall. Und wenn jemand unbedingt einen Hund möchte, dann kann er sich den nur holen wenn er finanziell so gestellt ist dass er die Gebühren auch tragen kann. Ich denke schon dass manche Leute die vielleicht einen dritten oder vierten Hund anschaffen würden durch die hohe Steuer abgehalten werden.  

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