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Hundeforum Der Hund
Yorkshire-Chihuahua

Hundefutter selber kochen?

Empfohlene Beiträge

Wenn du Knochen fütterst, braucht er doch gar kein Knochenmehl?

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Ich koche auch schon seit Jahren für meine Hunde. Vorher habe ich auch roh gefüttert, hatte dann aber eine Hündin, die Gekochtes wesentlich besser verwerten konnte. Aber aus verschiedenen Gründen komme ich damit am besten klar und meine Hunde auch.

Ich gebe das "Vitamin Optimix Cooking" von Futtermedicus dazu und halte mich auch an deren Mengenangaben, füttere so Fleisch und Gemüse, Nudeln/Reis etc., Hüttenkäse ungefähr im Verhältnis von 40:60.

 

Beim Mineralfutter scheiden sich die Geister, manche finden´s praktisch, andere wollen lieber alles auf natürliche Art und Weise füttern. Für mich ist es ein super Kompromiss! Ich sage immer: Ich mach mein Fertigfutter selbst. :)


Sonntags gibt´s Eier, logo. Gerne auch mal als Rührei, da flippen die aus.

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Leon und auch damals Mowgli kann man mit allen Arten von Käse paradiesische Zustände bereiten.

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Ja, Käse ist hier auch der Renner. Die bekommen ja sowieso alles Mögliche, was aber auch die Hefekloß-Gefahr birgt.

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Da bei Lia eine Futtermittelunverträglichkeit im Raum steht, werde ich mich auch mit dem Thema befassen müssen. Und mir schwirrt der Kopf. Lia ist 1.7 Kilo schwer, laut Tä griffig aber tendenziell noch etwas zu dünn. Ich habe (und weiß nicht, ob ich mich da schon vergalloppiert habe) ihren Bedarf über einen Barfrechner ermittelt...da kommen solche gigantischen Mengen wie 30 Gramm am Tag raus. Wenn ich ihr morgens und abends 15 Gramm Futter in den napf lege fällt Lia vor Hunger doch tot um?! Dann macht mir die Zusammensetzung kopfweh...wieviel Fleisch, wieviel fett, wieviel gemüse...was kann ich statt Innereien geben? Himmel hilf...

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Die Fragen stelle ich mir auch Sam1984.. unser Hund wiegt 2,1 Kilo & laut Barfrechner 40 gramm am Tag. Total wenig.. aber ok, es ist wie mit der Babynahrung, alles nur Richtwerte wo ich mich auch nicht ganz dran halte!

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Das kann nicht hinkommen. 40 g sind 2% vom Körpergewicht, aber so ein kleiner Hund braucht ja im Verhältnis zum Körpergewicht viel mehr Futter als ein größerer! Da ist keine 1 zu 1 - Zuordnung.

 

Da war der Barfrechner schlecht!

 

Ich weiß nicht, wie viel so ein kleiner Hund braucht, aber das müsste man ja herausfinden können.

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Nachtrag: Im Boxerforum sagt er bei zwei kg mittelaktiver erwachsener Hund tgl. 50g

Mir kommt es immer noch sehr wenig vor.

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Genau, da war ich jetzt auch grade. Im Boxerforum kam auch 50g bei mir raus.

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Da bei Lia eine Futtermittelunverträglichkeit im Raum steht, werde ich mich auch mit dem Thema befassen müssen. Und mir schwirrt der Kopf. Lia ist 1.7 Kilo schwer, laut Tä griffig aber tendenziell noch etwas zu dünn. Ich habe (und weiß nicht, ob ich mich da schon vergalloppiert habe) ihren Bedarf über einen Barfrechner ermittelt...da kommen solche gigantischen Mengen wie 30 Gramm am Tag raus. Wenn ich ihr morgens und abends 15 Gramm Futter in den napf lege fällt Lia vor Hunger doch tot um?! Dann macht mir die Zusammensetzung kopfweh...wieviel Fleisch, wieviel fett, wieviel gemüse...was kann ich statt Innereien geben? Himmel hilf...

 

Das ist doch kein Problem. Gib einfach ein: "Erwachsener Hund extrem aktiv" (wenn Dein Hund erwachsen ist), dann kommst Du auf 80 g Futter am Tag und hast auch das Verhältnis von Fleisch, Knochen, Innereien usw.

Wenn Du merkst, das ist zuviel, weil der Hund zu dick wird, dann reduzierst Du das Futter.

 

Fett nimmt man 1525 % Fett, bezogen auf den Muskelfleischanteil. Ist das Fleisch gut durchwachsen, dann muss man kein Fett mehr zugeben. Bei magerem Fleisch gibt man tierisches Fett hinzu.

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